Samstag, 25. April 2020

Die Macht und die Liebe

~ © Wilhelm Bruners~
Am Anfang der Zeit war es so: 
Die Macht und die Liebe wurden als Zwillinge geboren. 
Ihre Mutter war die Weisheit, ihr Vater der Mut. 
Die Geschwister wuchsen glücklich miteinander auf, 
und ihre Eltern hatten Freude an ihnen. 
Sie waren unzertrennlich und überall, wo sie hinkamen,
 schenkten sie Leben in Fülle. 
Sie überraschten die Menschen in ihren Häusern
 oder auf ihren Straßen und hinterließen glückliche Gesichter. 
Sie stifteten Frieden zwischen den Parteien und Völkern, 
sie verteilten die Güter dieser Welt gerecht, 
sie machten die Armen reich und die Reichen glücklicher.
 Die Macht und die Liebe waren ein Herz und eine Seele,
 und wo sie in den Häusern der Menschen Platz fanden,
 da änderte sich alles zum Guten. 
So wanderten sie durch die ganze Welt.
Eines Tages begegneten sie auf ihrem Weg dem Neid. 
Der Neid hatte sich fein herausgeputzt und sah recht stattlich aus. 
Sein Gewand glitzerte in der Sonne, und sein Geschmeide funkelte nur so im Licht.
"Ich sehe dich stets im Schatten der Liebe", sagte der Neid zur Macht. 
"So kannst du nie etwas werden. 
Geh mit mir! 
Da wirst du größer und stärker. 
Du wirst sehen: Die Menschen werden Dir die Hände und Füße küssen, 
sie werden Dir schmeicheln und Dir Opfer darbringen, 
sie werden Dir ihre Seele verkaufen, nur um Dich zu besitzen."
Die Macht war wie geblendet. 
Sie dachte eine Weile nach. 
Dann sagte sie zur Liebe: "Der Neid hat recht. 
Laß uns für eine Zeit selbständig entwickeln. 
Keine ist mehr von der anderen abhängig, 
keine braucht mehr auf die andere Rücksicht nehmen. 
Ich werde derweil beim Neid in die Lehre gehen. 
Vielleicht treffen wir uns später einmal wieder."
Ehe die Liebe antworten konnte,
 waren die Macht und der Neid schon hinter der nächsten Ecke verschwunden. 
Die Liebe sah noch, wie der Neid der Macht den Vortritt ließ. 
Ohnmächtig stand nun die Liebe am Wegrand und weinte. 
Sie erlebte sich schwach und kraftlos ohne die Macht. 
Sie spürte, wie sie allein nicht leben konnte. 
Wie ein Schatten legte sich die Angst auf sie, 
die Angst sich zu verirren, zu verletzen und nicht verstanden zu werden.
Die Macht fühlte sich unterdessen frei und ungebunden. 
Der Neid störte sie nicht, weil er immer einen Schritt zurückblieb 
und ihr den Vortritt ließ. 
Die Macht merkte, wie sie größer und größer wurde.
 Aber mit der Größe wuchs auch ihre Kälte. 
Es gefiel ihr, wenn sich Menschen vor ihr verkrochen
 oder ihr alles opferten, um sich mit ihr zu verbinden.
Sie bestieg einen großen Thron und ließ sich über die Köpfe der Menschen tragen. 
Sie genoß es, umjubelt zu werden. 
Die Macht hatte die Liebe bald vergessen. 
Sie umgab sich mit Waffen und Soldaten. 
Sie raubte den Armen den Frieden und vertrieb sie aus ihrer Heimat. 
Nur wer ihr die Seele verkaufte, 
durfte sich in ihrer Nähe aufhalten und sicher fühlen. 
Hinter ihr aber folgte stets der Neid.
In der Welt wurde nun alles anders. 
Die Kriege unter den Menschen nahmen an Heftigkeit zu. 
Die Liebe war zu ohnmächtig um sie zu verhindern. 
Viele erkannten sie auch nicht wieder 
und verwechselten sie mit dem Egoismus oder mit der Schwäche. 
Sie hatte nicht mehr die Kraft, das Böse in die Schranken zu verweisen. 
Habgier und Gleichgültigkeit wuchsen. 
Die Natur wurde ausgeplündert und zertreten. 
Es wurde dunkler und kälter in der Welt. 
Menschen und Tiere begannen zu frieren. 
Sie wurden krank und starben einsam dahin.
Da beschloß die Liebe, die Macht zu suchen,
 und sie machte sich auf, auch wenn der Weg sehr weit war. 
Eines Tages begegneten sie sich auf einer Kreuzung. 
Die Macht kam groß und gewaltig daher. 
Vor ihr und hinter ihr waren Wächter, bis unter die Zähne bewaffnet,
 die sie beschützen mußten. 
Die Macht sah dunkel aus. 
Sie war eingehüllt in einen dicken, schwarzen Mantel. 
Ihr Gesicht war kaum noch zu sehen. 
Der Mantel aber war über und über mit Orden behaftet. 
Rechts und links trug man ihre Titel, damit die Menschen vor ihr in die Knie gingen.
Die Liebe nahm ihren ganzen Mut und ihre Weisheit zusammen, 
die sie von ihren Eltern geerbt hatte, und stellte sich der Macht in den Weg. 
"Du siehst unglücklich aus", 
sagte die Liebe und blickte der Macht gerade ins Gesicht.
 "Früher hast Du gestrahlt und warst schön." -
 "Geh mir aus dem Weg",
 sagte die Macht, ich kenne dich nicht". - 
"Erinnerst Du Dich nicht", sagte die Liebe,
 "wie wir miteinander durch die Welt zogen. 
Du trugst ein leichtes Kleid, Du konntest tanzen und springen, 
Du liefst mit mir zu den Menschen, und sie alle nahmen uns mit offenen Armen auf. 
Wir konnten Frieden stiften, und alle hatten alles gemeinsam.
 Du warst mit mir mächtig ohne Waffen. 
Du brauchtest Dich nicht zu schützen, und hinter Dir zog nicht der Neid. 
Laß uns weiter miteinander ziehen. 
Schick sie alle weg, die Dich jetzt umgeben und fernhalten von den Menschen
 und von mir. 
Auch ich brauche Dich, denn ohne dich bin ich schwach und ohnmächtig.
 Ohne Dich glauben mir die Menschen nicht. 
Sie lachen mich aus, verletzen und mißbrauchen mich."
Während die Liebe diese und andere Worte sprach, 
wurde der Macht immer wärmer und weil auch die Macht ein Kind der Weisheit 
und des Mutes war, taute sie langsam auf und wurde kleiner und kleiner,
 bis sie wieder so groß war wie die Liebe. 
Da glitt der Mantel von ihrer Schulter, und die Orden zersprangen am Boden. 
Die Wächter fielen tot um, und die Titel flogen im Wind davon.
Ehe sich die Liebe und Macht versahen, standen sie sich allein gegenüber. 
Da lachten sie einander zu und fielen sich in die Arme.
 Der Neid, der die Macht begleitet hatte, war gewichen,
 und von der Liebe war der Schatten der Angst geflohen.
Seither gehen sie wieder miteinander, die Liebe und die Macht.
 Und sie sind stark geworden, die beiden. 
Und wenn Du sie triffst, dann halte sie fest und warte, bis ich komme, 
damit ich mit euch ziehen kann.
~ Wilhelm Bruners~


Freitag, 24. April 2020

Das Ego bzw unser Verstand hat ziemlich hohe Ansprüche an das Leben.

Bild könnte enthalten: Pflanze, Blume, Natur und im Freien 
Zum Beispiel bildet er sich ein, 
einfach alles irgendwie verstehen zu können - 
wenn er nur die richtigen Puzzleteilchen finden würde.
Und weil er sich dies einbildet dass er dies könne,
 wird er richtig arrogant und überheblich!
Unser Ego kann uns rasend machen, 
uns dauernd beschäftigt machen,
 durch immer kreisende Ideen.
Das passiert, sobald dann im Leben etwas auftaucht, 
das in die Konstrukte des Verstandes nicht hinein passt.
Momentan können wir sehr gut so manche Phänomene erkennen: 
Wenn etwas nicht mehr zusammen passt, 
tun dann einige Menschen so als hätten sie nichts gesehen, 
als wäre das alles einfach nicht. 
Dann ist nur noch eine Behauptung da und alles andere ist nichts.
Dann gibt das Ego ihnen Ruhe.
 Das bisherige Denk-Konstrukt scheint ungefährdet.
Aber dann lebt ein Mensch sehr weit entfernt von Lebendigkeit, 
von Wahrheit, von Freiheit und Liebe!
Im Leben gibt es so vieles, was sich dem angeblich so normalen
 Denkschema widersetzt, an welches man uns einfach nur gewöhnt hat.
Aber wer hinterfragt dieses Denken jemals?
Du, hoffentlich schon?!
Erst wenn du diesen Raum des gewohnten verstehen Wollens 
verlassen kannst und somit die Dinge einfach einmal akzeptierst,
 auch wenn du sie nicht wirklich erklären kannst,
 kannst du die Kontrolle auslassen.
-> Sobald du die Kontrolle auslassen kannst, 
dann hören diese Dinge auf, DICH zu kontrollieren!
Es ist so enorm wichtig, diesen Zusammenhang zu begreifen! 
Du magst ja meinen, Denken und Grübeln wären gut, 
denn so könntest du Übersicht und Kontrolle zurück erlangen. 
In Wahrheit aber bestimmen diese Dinge ganz einfach über dich, 
weil du dich ständig gedanklich um sie kreist
 und dir darüber eine Erlösung versprichst.
Wie viel Energie hast du dann noch übrig?
Wie frei und erlöst fühlst du dich dann?
Alles verstehen müssen ist eine Sucht des Ego-Verstandes.
Die Dinge einfach einmal akzeptieren können, 
ohne gleich alles irgendwie einordnen zu müssen,
 macht dich frei.
Erkenne, dass du Beobachter bist!
Es ist nicht so sehr entscheidend WAS du beobachtest - 
dies nehmen die Menschen für gewöhnlich viel zu wichtig 
und als Tatsachen hin.
-> So viel entscheidender ist zu erkennen,
 DASS du beobachtest!
Wenn du dies erkennst merkst du, 
dass du deine Aufmerksamkeit auch lenken kannst!
Die Dinge die du siehst (beobachtest) sind NICHT du. 
Du schaust sie nur an.
Lange warst du wie hypnotisiert und gebannt von ihnen!
Aber du kannst deine Aufmerksamkeit auch zurück nehmen, 
zurück holen zu dir und sie einmal in DIR ruhen lassen.
WER ist jenes Wesen, das beobachtet?
Wie ist es beschaffen?
Reflektiere es, erkunde es.
Was findest du HIER?
Wenn du ES wieder zu erkennen und zu fühlen beginnst ändert sich alles, weil es deine Energie vollkommen neu ausrichtet. Dann beginnt sich vieles zu relativieren!
-> Das, was es vermochte dich zu hypnotisieren und zu manipulieren verliert seine Bannkraft!
Wo lässt du deine Aufmerksamkeit hinwandern?
Wovon lässt du dich "einfangen"?
Die Methoden der gerade vergehenden Welt 
können immer nur auf eines abzielen: 
Auf dein Ego und darauf, 
dass du nicht erkennst WO deine Macht liegt.
-> Ihre Macht ist eigentlich deine Macht, 
die sie an sich gebunden halten können, 
wenn sie dich einfangen, hypnotisieren und manipulieren können.
Willst du das aufheben ist es lediglich nötig zu erkennen 
von WO DU kommst.
WER also bist du jenseits allen Denkens, Glaubens, Wollens oder Sollens?
WER oder WAS bist du jenseits all der Klassifizierungen wie Alter,
 Geschlecht, Beruf, Familienstand etc?
WAS ist da, einfach ohne ALLES?
WAS ist immer noch da, wenn alles andere längst vergangen ist?
Wünschst du dir Unterstützung darin,
 den Verstand weniger wichtig zu nehmen, 
dich mehr auf deine innere Wahrnehmung 
und auf dein Wahres SEIN und diese Leichtigkeit einzulassen?

Du findest hilfreiche Meditationen/Übungen
 und viele wichtige Hinweise und Einblicke in meinem Buch
 "Liebe ist Freiheit"! Mehr dazu gibts hier: 
Zusätzliche Unterstützung findest du auch in meinen anderen Büchern: 
Text und Bild © Eva-Maria Eleni



Donnerstag, 23. April 2020

Wenn du in einer chaotischen Zeit lebst...

Zwillingsflammen Geflüster
~ 14 – TAGE -TATTOO ~
Wenn du in einer chaotischen Zeit lebst, 
deine Welt in Flammen steht, 
du einfach keinen festen Boden unter deinen Füßen findest… 
besinne dich auf deine innere Weisheit. 
Die Verbindung zu deiner Seele, mit all ihrem tiefen Wissen, 
mit all den verborgenen Geheimnissen stärkt sich in der nächsten Zeit.
 Manch einer erlangt das Gefühl, als ob er sich das erste Mal wirklich 
mit der eigenen Seele verbindet, um Erkenntnisse zu sammeln, 
die so weitreichend und tiefgreifend sind, 
dass er für ein paar Augenblicke bewegungslos erscheint. 
Deine Seele hat die Richtung „Nach Hause“ eingeschlagen – 
wie auch immer dieser Weg für dich aussieht. 
Doch so kommen einige Transformationen, Prüfungen, Begegnungen 
auf dich zu, die dich mehr und mehr erwachen lassen.
 Diese Gelegenheiten öffnen Türen in dir, 
von denen du nicht wusstest, dass sie existieren 
und vieles, an Wissen, welches dich berührt,
 wird dir im Nachhinein als vollkommen logisch erscheinen. 
Es heißt immer, dass das Universum keine Logik besitzt …
 dem kann ich nicht entsprechen. 
Du verstehst sie vielleicht nicht immer und nicht sofort, 
doch irgendwann ist dein Verstand bereit, 
Hand in Hand mit deinem Herzen zu gehen 
und sich zu öffnen und vieles wird dir möglich sein, 
auch mit deinem Verstand zu begreifen.
Vielleicht stehst du inmitten eines Sturmes, 
welcher aus einer Achterbahn an Gefühlen und purem Drama besteht. 
Dein Leben verändert sich, 
die Welt wie du sie bisher kanntest, verändert sich und das radikal. 
Dieser Sturm könnte Angst machen… 
lässt du dich von deinem Ego leiten, wird es unangenehm werden,
 doch indem du dich auf deine Seele besinnst,
wird dir all das, nichts mehr anhaben. 
So erkennst du auch relativ leicht, 
ob du deinem Herzen oder deinem Ego folgst. 
Die Richtung, die deine Seele nun eingeschlagen hat, 
ist unglaublich signifikant, in deinem gänzlichen Inkarnationszyklus, 
was bedeutet, dass dein altes Leben, nein, deine ganzen alten Leben 
nun hinter dich gelassen werden
 und es wichtig ist, deiner inneren Weisheit und Führung zu vertrauen.
 Vertraue darauf, dass du geführt und beschützt bist 
und dass dir all das gelingt und du nicht untergehst, 
auf deinem Weg nach Hause.
 Der Weg deines Inneren ist sicher und stabil, 
während die Wege des Egos nun wegbrechen.
Männliche und weibliche Anteile werden vereint.
 All das, was du in den vergangenen Jahren 
dir als eine Art Gebrauchsanweisung erarbeitet hast, 
kommt nun zum Nutzen… 
lebe danach, was du auf deinem Weg bisher lerntest 
und es wird dich sicher durch die Unruhen führen. 
Alles kommt in Bewegung 
und somit auch die Verbindung zu dem Menschen, 
der in all der Zeit nicht mehr aus deinem Herzen verschwand. 
In Seelenverbindungen geschehen mächtige Ereignisse,
 zunächst im Innern und dann im Außen. 
Auch hier erfährst du Einsichten, 
die dir zuvor nie so klar waren
 und du wirst ihn/sie in einem anderen Licht sehen, 
denn er/sie ist von Anbeginn der Zeit, 
von Anbeginn deiner Existenz in deinem Herzen verankert, 
denn er/sie ist der größte Schlüssel zurück nach Hause. 
Diesen Schlüssel, hast du nie verloren,
 egal ob es dir zwischenzeitlich,
oder auch über manche Inkarnationen hinweg so vorkam … 
das waren nur Täuschungen des Egos, 
deine Seele hielt den Schlüssel stets fest in sich verborgen. 
Stagnationen, die jedoch über mehrere Inkarnationen hinweg anhielten,
 werden nun beendet und Bewegung beginnt. 
Es möchte etwas zum Abschluss kommen, 
was ihr bereits in einem vergangenen Leben begonnen habt. 
Denn diesen Prozess, den du seit einigen Jahren gehst,
gehst du in Wahrheit schon von deiner Geburt an 
und hat nicht in diesem Leben begonnen,
 sondern in einem eurer Letzten. 
Alte, sowie neue Seelengefährten können in dein Leben treten, 
um ihr Versprechen einzuhalten, welches sie euch beide gaben,
 um diesen Fluss der Entwicklung am Fließen zu halten 
und dafür zu sorgen, dass keine weitere Stagnation mehr eintritt. 
Es ist, als ob du dich nun endlich, deinem wahren Wesen verschreibst, 
dich hingibst und deinen Seelenweg beschreitest, 
auf dem wundervolle Menschen und Situationen auf dich warten. 

In seelischer Liebe & Verbundenheit, 
Coryna





Deine Befreiung kann JETZT sein!

Wünsch dir nicht, 
dass deine Probleme alle verschwinden!
Auch wenn dieser Wunsch ein Denken deiner Gewohnheit ist,
 hinterfrage diese Gewohnheit!
Hinterfrage diese Instanz, die dir zuerst von Problemen erzählt
und dir dann alle mögliche Lösungsansätze um die Ohren haut,
dich unter Druck setzen will,
möglichst schnell nun die richtige "Lösung" herauszupicken.
Diese Gedanken hetzten dich schon so lange vor sich her. 
Fällt dir vielleicht sogar auf,
wie sich dieses integrierte Denken in der äußeren Welt wiederholt? 
Nein, es ist nicht die äußere Welt - 
es begann in dir, durch das, was du für wahr hältst.
Seit diesem Moment manifestiert es sich, wieder und wieder. 
Wenn du aber heilen willst, musst du ganz woanders anfangen –
nicht dort, wo du nur mehr positiv denken sollst,
 damit sich "da draußen" dann etwas anderes abspielt!
Wünsch dir nicht (mehr), dass deine Probleme alle verschwinden –
mögen sie nun real oder tatsächlich eingebildet erscheinen. 
Wünsche dir, dass jene Instanz in dir verschwindet,
die das, was du wahrnimmst unablässig kommentiert,
es in "Kisten mit Etiketten drauf" packt und dich herumhetzt wegen dem,
was du da wahrnimmst.
Und dann, wenn du diesen Wunsch ehrlich äußerst,
dann beginne diese Instanz zu beobachten,
anstatt ihr ständig alles zu glauben.
Beobachte diesen verinnerlichten Zwang,
"die Welt, deine Mitmenschen oder dich selbst zu reparieren",
nur weil diese Instanz überall Probleme erkennen will.
SIE allein ist der Lügner! 
SIE ist es, die dir eine Realität vorgaukelt,
weil sie bewertet, einordnet, etwas für falsch oder unumgänglich erklärt. 
SIE aber spricht nicht von Wahrheit,
sondern sie erzählt von MÜSSEN,
von (verborgener) ANGST und von ENGE. 
Das ist nicht die Wahrheit! 
SIE tut nur so.
Aber sie hat alle Macht, wenn du ihr weiterhin glaubst!
Ja, sie tut so, als wüsste sie alles
und du hast sie so nah bei dir,
hegst so eine enge Beziehung zu ihr,
dass du SIE von DIR nicht mehr unterscheiden kannst.
Deshalb denkst du –
das wärest DU und DICH kannst du ja schwer hinter dir lassen.
Aber dies ist ein falsches, trügerisches "ich".
Hinterfrage es und was es erzählt!
DAS ist das einzige Problem, das du je hattest! 
Der Rest kam und ging, wie alles im Laufe des Lebens kommt und geht.
Nichts wäre jemals übrig geblieben.
Alles wäre nur wie Wolken am Himmel vorbei gezogen.
Nichts davon hätte dir jemals das Gefühl und das Wissen
 um deine Weite rauben können,
 wenn es nicht zu dieser engen Verknüpfung und Beziehung
zu diesem Kommentator (falsches Selbst) in dir gekommen wäre.
Aber sobald dir dieser so grundsätzliche Irrtum bewusst zu werden beginnt,
löst sich diese Geschichte auch wieder auf.
Diesen einen Irrtum zu erkennen,
ihn komplett und umfassend zu durchschauen
 und dir alles zeigen zu lassen
und dir anzusehen, was "er" so an Missverständnissen
und Lügen in dir hat wachsen lassen,
wird am Ende alles auflösen, was dir je Probleme gemacht zu haben schien.
Ohne bewusstes Erkennen wird es aber nicht gehen.
Du wirst dir Zeit nehmen müssen,
dich ganz tief in dich zu versenken um dort - in dir –
 diese Dinge herauszufischen.
Erkenne, dass du diese Instanz beobachten kannst –
wenn sie lästert, wenn sie kommentiert, 
wenn sie Wut oder Angst erzeugen will,
wenn sie zieht, wenn sie dich hetzen will,
wenn sie verbieten und die Welt erklären will etc. 
DAS bist nicht DU!
Erkennst du, dass du überhaupt nicht verpflichtet bist,
diese Instanz zu hätscheln, sie zu füttern oder sie bei dir zu behalten?
Deine Macht ist es dies alles wahrzunehmen!
Du brauchst keine Berge zu überwinden oder schwer Hindernisse zu nehmen.
Erkenne deine Macht, in der Weite des SEINS zu verharren
und dort zu verweilen –
wisse aber,
dass diese Instanz eine Weile lang so tun wird,
als ginge ohne sie nichts und du wärest total aufgeschmissen ohne sie –
 auch dies hast du ihr einfach nur geglaubt, ohne es jemals zu hinterfragen!
Beobachte einfach ausnahmslos alles,
was sie dir an Problemen durch den Kopf jagt.
Aber ansonsten verharre am Ort des ewigen Seins,
wo es weder Gedanken, Pläne, noch Kontrolle braucht. 
DAS bist du!
Hole dir dies wieder zurück!
Deine Befreiung kann JETZT sein!

Sehnst auch du dich nach dieser Erlösung,
nach jenem Ort des ewigen Friedens und Glücks in DIR?
Wenn du dich gerufen fühlst, diesen Weg wirklich beschreiten zu wollen,
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Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

Mittwoch, 22. April 2020

MOMENTANE KOSMISCHE EINFLÜSSE


Bild könnte enthalten: NachtKeine Fotobeschreibung verfügbar.
Eine Zeit mit hochintensiven Energien liegt hinter uns. 
Besonders seit Ostern hatten wir eine Hoch-Zeit der Aufarbeitung 
und des sich Zeigens alter Muster 
und unverarbeiteten Geschichten aus der Vergangenheit.
Viele Schattenthemen drängten nach oben ins Bewusstsein
 und unser Energiesystem war massiv gefordert.
Verwirrung, Sinnlosigkeit und das Gefühl, nicht zu wissen, 
wo es hingehen soll, verringerte die Motivation zu handeln.
Diese Inaktivität war auch richtig, damit dieser Aufruf nach Reinigung
 von alten verdrängten Emotionen vonstattengehen konnte.

Wenn du dir bewusst bist, dass gerade eine immens intensive Zeit ist,
 um verdrängte Anteile in dir zu konfrontieren und zu dir zu nehmen,
 dann weißt du, warum gerade alles innen und außen so hochkochen muss.
Damit dieser Ruf nach dir selbst wirklich alle verborgenen Winkel 
ausleuchten kann, muss es schon hoch hergehen.
Sei dir bewusst: 
Es ist nicht das Außen. 
Das ist großes Theater. 
Es ist deine Entscheidung, 
wieviel du dich dabei einmischt und deines hinein gibst.

Alles, was du erfahren hast auf der Erde durch viele Leben 
mit Freiheitsbeschränkung, denunziert werden, 
Ohnmacht, Staatsgewalt, Seuchen, Verluste geliebter Menschen, 
Wut und Existenzangst, all dies möchte und wird sich zeigen,
 damit du es nochmals fühlst.
Wenn du wirklich berührt bist, handle,
 aber wisse, dass es dein ureigener Weg ist,
 den nicht andere auf die gleiche Weise gehen müssen.
Du stehst mitten im Feuer deiner Transformation.
Jeder steht in seiner und doch betrifft und erreicht es uns alle.

Eine wirkliche Wende tritt dann ein, wenn du erkennst, 
dass all diese Anteile, die sich nun im Außen zeigen
 in dir selbst wohnen und dass es darum geht, zu erkennen, 
was in dir noch andockt, dich berührt und in Emotionen bringt.
Und dann dies anzunehmen als etwas, das auf der Erde existiert, 
aber weder in einen Kampf dagegen noch in ein Leugnen zu gehen, 
sondern immer wieder zu spüren, 
welche Botschaft für dich darin verborgen ist.
Denn das sind Anteile die um Liebe rufen.
All das, was geschieht zeigt uns allen in rascher Abfolge, 
was wir auf der Erde bereits erfahren haben.
Es ist da um uns zu erinnern, uns nochmals damit auseinanderzusetzen 
und in tiefster Liebe zu unserem Erdenweg, 
das zu umarmen was wir hier als Mensch durchwandert haben.

Diese Woche bringt eine Wende im laufenden Prozess.
 Trotz hochenergetischer Zeiten 
lässt die allgemeine Spannung momentan etwas nach. 
Dennoch kann es immer wieder sein, 
dass wir überreagieren und vieles als Provokation empfinden.
Dann geht es darum, innezuhalten, bei sich zu bleiben und nachzufühlen:
Was in dir fühlt sich angegriffen 
und reagiert auf all die unterschiedlichen Informationen im Außen?
Lässt du dich hineinziehen in die Kämpfe und Sichtweisen anderer?
Was verletzt dich und wo spürst du es im Körper?

Jetzt geht es um Frieden und Ausgleich finden 
und sich nicht in Schuldzuweisungen zu verlieren. 
Dann können wir dahinter schauen 
und einen neuen Weg finden im Umgang miteinander.
Und ebenso ist Aufrichtigkeit mit dir selbst 
und ein Hinterfragen deiner Absichten im ganzen Prozess 
die Grundlage für das Gelingen der neuen Schritte.
Erinnere dich, wer du in Wahrheit bist 
und du weißt, was wahr ist.


Liebe zu euch von Eva
EVA DENK - MEDIALE ASTROLOGIE - SALIMUTRA
www.salimutra.de - seelenbegleitung.net - eva@salimutra.de

Monatliche Vorausschau kostenfrei zu beziehen über https://www.salimutra.de/netzwerk/newsletter/





Dienstag, 21. April 2020

Wenn der Frieden fehlt …… und was ihn zurück bringt


Text und Bild © Eva-Maria Eleni 
Bild könnte enthalten: Berg, Himmel, im Freien und Natur
Frieden fehlt dir, 
wenn dich Gedanken in ihren Kreislauf hineinziehen können.
Kreisende Gedanken sind immer wiederkehrende Ideen.
Welche Ideen trägst du in dir, welche hältst du wach und am Leben?
Keine Idee hält sich von selbst.
Nichts hat dich Macht an dir festzukleben.
Es ist umgekehrt!
Dies zu wissen zeigt dir auf, 
wo deine Macht ist und gibt sie dir zurück:
Was an dir zu kleben scheint ist jenes, 
worum sich „deine Identität“ herum gebildet hat.
Es ist deine „persönliche Matrix“.
Aber in Wahrheit gibt es keine Matrix!
Sie existiert nur im Denken - in deinem Denken!

Was aber ist stattdessen immer WAHR?
Kannst du es in jenem Raum (besser: Zustand) aushalten, 
in welchem nichts davon zu sein braucht?
Es ist jener Raum, an welchem sich alles Materielle 
als weniger bedeutsam zu erkennen gibt. 
Stattdessen rückt etwas Anderes in der Vordergrund!
Dieses „Andere“ erscheint dem Ego wenig erstrebenswert.
Es wirkt so still, neutral, unspektakulär, 
doch nur so lange es sich nicht vollständig zeigen darf, 
da das Ego dich mit seinem Lärm abzulenken vermag!

DU, jenes Wesen das du wirklich bist, 
hast weder Alter, Vergangenheit, noch Zukunft. 
ES IST - immer JETZT!
Zeit, Vergangenheit und Zukunft entstehen ausschließlich 
durch das lineare Denken des Verstandes
 und dass du einst daran zu glauben begonnen hast!
Das Wesen, welches DU bist,
 braucht den Verstand NICHT!
ES IST auch ohne ihn. 
Es braucht keine Erinnerung um zu SEIN.
ES IST außerhalb jeder Linearität
 und darum nicht zu fassen für den Verstand.
Und doch kann es wahrgenommen werden.

In einem Bewusstseinszustand vom Glauben an eine Identität 
tauchen vollkommen automatisch Gedanken an Enge und Begrenztheit, 
Angst, Wollen, Sollen, Müssen, Brauchen etc auf.
 Identität macht Ärger, schafft Drama und Unfrieden.
Willst du diesen Bewusstseinszustand nicht verlassen,
 wirst du vor solchen Gedanken niemals Ruhe finden.
Hier gibt es keine echte, dauerhafte Lösung!

DU aber bist nicht Identität!
Du glaubst nur oft genug so sehr an sie, 
dass du mitunter sogar wütend wirst, 
wenn etwas sie zu gefährden scheint.
Aber schau einmal genauer, 
was hier tatsächlich zu zerbrechen droht.
Frage dich, ob jenes das zerbrechen kann,
 vielleicht nicht sogar zerbrechen soll,
 damit es DICH frei gibt?!
Ruhe und Frieden sind jenseits dessen 
was du glaubst erreichen oder festhalten zu müssen.

Was ist wahr, 
wenn Identität dir keine verlässliche Information darüber geben kann, 
was DU wirklich bist?
Die Wahrheit ist:
Dinge kommen und gehen.
Sie tauchen einfach auf, wenn es an der Zeit ist.
Sie verschwinden wieder, wenn ihre Zeit gekommen ist.
An dieser Tatsache kann nichts geändert werden.
Der Schlüssel ob du darunter leidest oder nicht, aber liegt IN dir.
DU bist jenes ewige Wesen, 
das letztlich immer einfach nur beobachtet und wahrnimmt.
Dieses Wesen wertet nicht, es IST einfach nur.
Ohne diesen Beobachter gibt es kein Leben.
Ohne dieses Bewusstsein gäbe es einfach nichts, 
da nicht da wäre was etwas wahrnehmen könnte.

Woher also kommt alles?
Was ist wichtiger - der Beobachter 
oder jenes was beobachtet wird?
Von wo kommt alles?


Wichtige Unterstützung für dich: 
und hier:


Text und Bild © Eva-Maria Eleni
mein Telegram Kanal:



Montag, 20. April 2020

DIE ILLUSIONSSCHLEIER UND MASKEN FALLEN IMMER MEHR

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Text „Habe Mut und bringe Licht in deine Dunkelheit. Richte dich auf zu deiner wahren Größe! Güler Temiz“
Wir leben in einer Zeit,
wo alles, was nicht wahrhaftig ist, zerbricht.
Dein Mut ist jetzt gefragt!
Habe Mut zur Wahrheit.
Die Illusionsschleier und Masken fallen immer mehr.
Das Leben fordert dich dazu auf,
dich deinen eigenen Wahrheiten zu stellen.
Du kannst nicht länger vor dir selbst davonlaufen.
Verdrängung und Ablenkung funktionieren immer weniger.
Die Schleier der Illusionen wollen nun von dir gelüftet werden.
Gib den Widerstand auf!
Stell dich deinem Schmerz.
Stell dich deinem Schatten.
Reiß die Mauern ein,
die dein Herz umgeben.
Sprenge alle deine Begrenzungen.
Öffne deine Herzenstür, tritt ein und
lass Liebe hineinfließen.
Bringe Licht in deine Dunkelheit.
Steh zu dir und zeig dich,
so wie du wahrhaftig bist.
Kein Versteckspiel, keine Lügen und
kein Selbstverrat mehr.
Alles hat nun ausgedient.
Die Masken fallen immer mehr.
Liebe und Wahrheit gehören zusammen.
Nur dort, wo die Wahrheit ausgesprochen wird,
kann Liebe wachsen und gedeihen.
Du bist nicht hier auf dieser Welt um Vorstellungen,
Erwartungen und Forderungen anderer gerecht zu werden.
Du bist hier, um ganz und gar du selbst zu sein
und dein authentisches Selbst zu leben.
Worauf wartest du noch?
Du hast Angst?
Stell dich ihr!
Sei mutig und schau deiner Angst ins Gesicht.
Nimm sie voll und ganz an.
Gib ihr den Raum, den sie jetzt benötigt
und mach dir nichts vor.
Schatten werden entweder erkannt und integriert
oder im Außen bekämpft.
In deine Mitte kommst du jedoch nur,
wenn du dich deiner eigenen Dunkelheit stellst.
Das Leben und die Liebe fordern von dir
deine Wahrhaftigkeit.
Sie wollen, an dem tiefsten Punkt angekommen,
dass du dich erhebst,
wie der Phönix aus der verbrannten Asche.
Ohne Wenn und Aber.
Also, entzünde dein Seelenfeuer,
lass es brennen 
und sei ein Licht in der Dunkelheit.
Richte dich auf zu deiner wahren Größe!

(c) Güler Temiz


Sonntag, 19. April 2020

FREIHEIT

Bild könnte enthalten: Pflanze, Blume, im Freien und Natur
Lebendigkeit braucht Freiheit!
Frieden braucht Freiheit!
Wahre Liebe braucht Freiheit!
DOCH geht es hier nicht um eine äußerlich erreichte
 oder bewahrte Freiheit - zum Glück! 
Denn wärest du abhängig von äußerer Freiheit, 
hätten so viele Menschen gar keine Chance auf 
Lebendigkeit, Frieden oder LIEBE 
(Anmerkung: gemeint ist NICHT romantische Liebe, 
denn auch sie ist nur eine vorübergehende Erscheinungsform 
und von gewissen äußeren Faktoren abhängig)
Lebendigkeit braucht 
innere Losgelöstheit, 
eine Be-freitheit von Gedanken, 
Losgelöstheit von bindenden Denkschemen.
Losgelöstheit entsteht nicht äußerlich!
Sie passiert von selbst, 
aber nur dann, sobald einengende Gedanken verschwunden sind.
Bist du aber wiederum davon abhängig, 
dass einengende Gedanken "endlich einmal verschwinden"?
Nein!
Hältst du an ihnen fest, können sie nicht verschwinden.
Lässt du sie ziehen,
 nimmst sie nicht so wichtig sondern einfach nur als das, 
was sie tatsächlich sind, hältst du nicht fest.
Dann bist du bereits losgelöst!
Freiheit braucht Losgelöstheit von Ideen und Verwirbelungen, 
von all dem Stress und Krieg, 
welchen einzelne Gedanken hervorrufen könnten.
Sie haben keine Macht!
Du aber hast sie! 
Denn du kannst an sie glauben und sie wichtig nehmen.
Freiheit in Form von Losgelöstheit wäre eigentlich immer da.
Einengung entsteht im Kopf!
Freiheit beginnt nicht dort, 
wo du alles suchen und erfolgreich eliminieren musst, 
was äußerlicher Freiheit vermeintlich im Wege steht!
Freiheit passiert nicht, wenn du nur genug Geld hättest,
 damit du dir alles erdenkliche Leisten kannst.
Freiheit passiert auch nicht dann, 
wenn das Leben nur noch das macht,
 was du von ihm willst!
Das Leben ist immer Begrenzungen unterworfen.
Du kannst nie alles zu jeder Zeit tun.
Das war nie so und es wird nie so sein!
Äußere Freiheit mag 
(nicht zu unrecht) 
als ein hohes Gut angesehen werden,
 DOCH kann sie auch trügerisch sein!
Hast du je tiefer geblickt wie frei Menschen je tatsächlich sind, 
auch wenn sie davon sprechen was sie alles tun könnten?
Wenn dir innere Freiheit fehlt, 
du an Konzepte und Gedanken glaubst, 
wirst du alles verlieren was dir wirklich
 Glück und Freiheit, Weite und Frieden zu schenken vermag!
Lebendigkeit 
braucht den Raum des Nicht-Wissens.
Freiheit 
braucht den Raum
 in dem du keine Ahnung haben musst, 
was morgen passiert!
Die wahre Kraft des Leben und die reine LIEBE 
braucht nur den gegenwärtigen Moment - das JETZT jenseits der Zeit.
 Erkennst du jenen Moment, da einfach alles nur IST?
Weißt du was das beste daran ist?
Niemand ist in der Lage dich in einem erbauten Gefängnis
 aus Gedanken und deren wirren Spiralen festzuhalten, 
außer du selbst!
Diese Freiheit der Losgelöstheit ist DEIN,
wenn du sie wählst!
Die Freiheit hat dich gefunden sobald du erkennst 
WO du längst schon frei bist, 
es immer warst 
und immer sein wirst!

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Text und Bild © Eva-Maria Eleni