Samstag, 22. Juli 2017

Rückzug

Bild Elisabetta Trevisan
Mich in mich zurück zuziehen 💓
wenn ich es brauche ist ein Luxus, den ich mir erlaube,
 ist eine Freiheit, die ich mir nehme.
Ich erschaffe dann einen Raum in mir ein sicheres Nest der Geborgenheit.
Ich erbaue einen Platz in mir, der es mir erlaubt in meine Mitte zurück zu finden,
 ohne äußeren Einfluss.
Eine Höhle der Ruhe und des Friedens, und vor allem der Heilung.
Dort beginnt Frieden langsam in mir aufzusteigen, 
tiefe Ruhe kehrt langsam wieder ein.
Meine Gedanken werden langsamer, neue Ideen beginnen in mir zu keinem.
Ich sehe Situationen, die ich vorher nie sah. Ich höre Dinge, 
die vollkommen neu für mich sind.
Das Universum, das ich in der Unendlichkeit des Seins selbst bin, 
spricht wieder zu mir.
Denn es spricht immer dann zu mir, wenn ich in der Stille bin, in der Ruhe, im Frieden.
Der Fluss des Lebens beginnt wieder in mir zu fließen.
Stella


Copyright Stella Maris 2017.

Mit viel Liebe empfangen. 
Bitte teile meine Worte mit Respekt und in meinem Namen. 
Danke




Starke Frauen

© Elisa Schlemmer
Starke Frauen vs. belastbare Frauen
Starke Frauen
tun das, was Ihnen gut tut,
belastbare Frauen tun das, was Anderen gut tut.
Starke Frauen 
treffen Entscheidungen,
belastbare Frauen fügen sich den Entscheidungen anderer.
Starke Frauen 
stehen zu ihren Fehlern,
belastbare Frauen wollen Fehler vermeiden.
Starke Frauen 
kennen ihren eigenen Wert,
belastbare Frauen beziehen ihren Wert über andere.
Starke Frauen 
zeigen ihre Gefühle,
belastbare Frauen halten ihre Gefühle zurück.
Starke Frauen 
zeigen ihre Angst,
belastbare Frauen verstecken sie hinter Aktivität.
Starke Frauen 
stehen zu ihren Schwächen,
belastbare Frauen sind immer abrufbereit.
Starke Frauen 
können weinen,
belastbare Frauen müssen funktionieren.
Starke Frauen 
können auch allein sein,
belastbare Frauen haben Angst vorm nicht gebraucht werden.
Starke Frauen 
leben ihr Leben,
belastbare Frauen leben das Leben anderer.

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Eine erfüllte Beziehung im Außen leben? – Heile Deinen männlichen Pol in Dir

Der männliche Pol, ist in dieser unserer Welt,
tendenziell noch immer deutlich stärker mit dem Ego identifiziert,
 als der weibliche Pol.
Das gilt für diese beiden Pole in Mann als auch Frau gleichermaßen.
Sie sind in unterschiedlicher Gewichtung in Beiden.
Der männliche Pol in seiner Ego-Identifikation, i
st mit der Illusion der Trennung identifiziert. 
Mit Krieg identifiziert.
Mit Kampf identifiziert.
Mit Erhöhung identifiziert.
Mit Vergleich identifiziert.
 Mit Konkurrenzdenken identifiziert.
 Mit haben wollen identifiziert.
Liebesbeziehungen in Ego-Identifikation waren gestern.
Liebesbeziehungen als äußere Antwort auf das Schließen
des inneren Kreises zwischen Mann & Frau sind heute.
Sind ein wesentlicher Teil einer neuen Welt.
Unserer neuen Welt.
Einer Welt in Fülle.
Was kann ein Mann tun?
Um erfüllte Beziehung im Außen zu leben?
Nicht bedürftig.
 Gebend.
Einander beschenkend?
Erwachsend.
Wach.
Voller Abenteuer.
Sex.
Hingabe.
Was?
Das Kind im Mann, ist das Weibliche im Mann.
Ein Mann kann den Mut finden, BEWUSST zu werden. 
Stehen zu bleiben.
Sein Herz zu öffnen.
Wieder und wieder.
Anzunehmen.
Alles anzunehmen was ist.
Mit offenen Armen anzunehmen.
Ein Mann, der in seiner natürlichen Polarität schwingt, projiziert nicht mehr.
Er konkurriert mit keinem anderen Mann. 
Er weiß, dass jedes seiner Gefühle Seins ist.
Welches auch immer.
Er weiß, dass seine Macht als Mann ist, diese Gefühle sein zu lassen.
Sie in sein Herz zu nehmen.
Ohne Widerstand.
Er bleibt bei sich.
  • Wenn ein Mann ein Liebender wird, ein erwachsen Liebender der Frau in Ihm, verändert sich Alles.
  • Er ist verbunden.
  • Er ist in Fülle.
  • Er spürt sich.
  • Er ist.
  • Er lebt sein ganzes Potential.
  • Er ist nicht bedürftig. Dieses innere Geben, ist seine Natur.
  • Das Ego wird zum Diener. Gesund.
    Begleitend.
Und so .. heilt auch das eventuell dominante Männliche in der Frau.
Dieses innere Geben, ist ein essentieller Teil seines MannSeins.
Dieses innere Geben .. wird zum fruchtbaren Geben im Außen.
 Wird zum Acker der neuen Welt.
So öffnet sich (s)eine Frau.
 Die Frau, die sein Herz berührt.
Seine Königin.
 So .. öffnet sich diese Welt.
 So wird Alles neu.
Von Innen nach Außen.
Wie Innen so Außen.
Mann & Frau.
 Zwei.
Und doch Eins.
Fang an.

Abstand und Trennungen

Abstand und Trennungen fallen uns oft sehr schwer. 
Wir möchten die Grenze zwischen uns und dem Anderen überwinden,
 wir möchten Eins-Sein erleben.
Wir leiden an der Trennung aus einer ursprünglichen seelischen Einheit
 und suchen diese durch eine Einverleibung wieder zu überwinden.
Um dies zu erreichen, identifizieren wir uns mit einem Anderen. 
Darüber machen wir uns ihm gleich oder ihn uns gleich.
Wir versuchen gemeinsam mit dem Anderen einen Platz einzunehmen 
und nennen das gerne „Wir“, 
ein Wir um den Preis des Ich´s, 
ein Wir durch Angleichung.
  • In unserer Sehnsucht nach der seelischen Einheit verteufeln wir sogar, 
  • als ein im Wege stehendes Einheitshindernis, 
  •  das Ich.
Nur kann es ohne ein Ich auch nie 
ein tatsächliches Wir geben.
 Für ein Wir bedarf es mindestens zweier Ich´s. 
Und dieses Ich wehrt sich dann auch wieder vehement 
gegen die Vereinnahmung durch andere.
Schließlich hat das Ich uns in der Welt des materiell voneinander Getrennten 
das Leben oder Überleben ermöglicht.
 Es hat also eine Wichtigkeit und es will auch weiterhin wichtig bleiben.
Wäre unser Überleben niemals gefährdet gewesen, 
dann wäre das Ich auch nicht wichtig
 und ein Wir, ohne den Verlust eines Ich´s wäre uns gänzlich selbstverständlich.
Dann hätten wir von Anfang an die Begrüßung
 und Anerkennung unserer Einzigartigkeit erfahren. 
Wir hätten ohne Anpassung und jenseits von Erwartungen
 im freien Werden aufwachsen können. 
Es wäre nicht notwendig gewesen Vater oder Mutter ähnlich zu sein, 
sich mit ihnen zu identifizieren.
  • Als wir uns mit unseren Eltern identifizierten, 
  • damit diese uns annehmen konnten,
  •  trennten wir uns damit ein Stück weit von uns selbst 
  • und genau das machte das Ich dann erst so wichtig.
  • Nicht das Ich ist unser Problem,
  •  sondern dessen errungene Wichtigkeit, und unsere Gewohnheit der Identifikation mit anderen, um eine Trennung zu überwinden.
Hier schließt sich der Kreis.
Wir trennen uns durch Identifikation ein Stück weit von uns selbst,
 was dann das Ich als Überlebensgarant so wichtig macht, 
und versuchen dann wiederum einen Abstand zwischen uns 
und dem Anderen durch Identifikation mit ihm zu überwinden. 
Dies ruft jedoch auch dessen Ich auf den Plan
 und führt dann nicht selten wieder zur Trennung voneinander.
Identifikation bedeutet, 
den Abstand zu verlieren,
den Abstand, den Du brauchst, um Dich selbst zu erfahren, 
um Dir selbst nahe zu sein.
Dass Du diesen Abstand verloren hast, bemerkst Du daran,
 dass Dir Dinge wichtig werden, es wichtig ist, sie vom Anderen zu erhalten 
und Du nicht in dem Vertrauen leben kannst, 
immer auch alles zu erhalten, 
dessen Du bedarfst.






Freitag, 21. Juli 2017

Deine Liebesverbindung (zu dir und deinen Liebsten) erlösen und heilen

Schritt 1: Die Vergangenheit verstehen
In der Vergangenheit fügten wir uns gegenseitig viele tiefe Wunden zu. 
Diese haben uns zutiefst geschmerzt. 
Dies führte für gewöhnlich dazu, dass wir darauf in einer Weise reagierten 
(reagieren mussten), welche uns letztlich in einem Zustand des Schmerzes gefangen hielt - die eine haben sich abgekapselt, die anderen wittern bei jedem näheren Kontakt Böses, manche sind ständig fluchtbereit oder verbleiben hinter einer unsichtbaren Mauer oder sie verharren in einer Angriffsposition.
Diese Muster haben sich in unseren Verbindungssträngen abgespeichert.
Nein, die Zeit allein heilt keine Wunden. 
Die Zeit nur einfach verstreichen zu lassen, sorgt nur dafür, 
dass du deine tiefen Schmerzen so sehr in deinen Alltag integrierst, 
dass du sie nicht mehr wahrnimmst. 
Sie wurden für dich vollkommen "normal" und selbstverständlich. 
Dann kommen wir schnell zu der Auffassung, dass wir eben so wären - 
irgendwie nicht ganz, nicht komplett, nicht heil, aber "normal".
ABER so bist du NICHT, nicht wirklich! 
Du hast dir lediglich etwas zur Gewohnheit gemacht, 
es in dich aufgesogen, was aus der Quelle von Schmerzen und Angst entspringt! 
Angst ist etwas, worin wir uns verlieren können,
 worin all unsere innere Kraft und Macht einfach versiegt. 
Diese Geschichten sind alt - es ist längst passiert. 
Und jetzt, will sich dies mehr denn je umkehren.
 Die Angst strebt danach wieder zu ihrem Ursprung zurück zu kehren. 
Sie will unser System verlassen. 
Wir tun daher gut daran, diesen Prozess geschehen zu lassen,
 doch fällt uns dies vor allem deshalb so schwer, weil so unsere Gewohnheit 
und unser altes (verfälschtes) Gefühl für unser So-Sein zerstört wird.
Während wir jetzt beachtliche, norme Veränderungen in uns selber erfahren können - 
sofern wir uns diesen Umbauprozess erlauben - 
geht es zusätzlich auch ganz stark darum, 
die Verbindungsstränge zu unseren Liebsten zu heilen.
Ja, die Vergangenheit war geprägt davon, 
dass wir einander verletzten - 
oft ohne dies zu wollen. 
Wir wurden von etwas gelenkt, das sich außerhalb unserer Kontrolle, 
unseres Willens befand. 
Es sind alte Themen unserer Ahnen und des Kollektivs. 
Mit ihnen bekamen wir es in unseren Beziehungen immer wieder zu tun. 
Wie zB lebten denn deine Eltern (oder enge Bezugspersonen) ihre Beziehung? 
Nein, das ist/war nicht"normal", 
sondern lediglich eine bestimmte Art und Weise, 
wie Menschen miteinander umgehen können. 
Wir konnten nicht die reine unverfälschte Liebe teilen, 
welche wir im Grunde unseres Seins miteinander leben wollten - 
uns oft vergaßen wir diesen tiefen Urwunsch. 
Unser Miteinander war eine Wiederholung von Erinnerungen und die alte Energie, welche auf Erden noch die Überhand hatte/teilweise hat.
Schritt 2: Dich von ihr erlösen
Wagst du es, dein Herz deiner Liebe zu öffnen? 
Dort beginnt es - immer! 
Wage es, dir selbst deine Liebe zu schenken - 
ganz egal was ein andere an dir zu kritisieren meint, 
ganz egal was ein anderer von dir zu wollen meint. 
Dies sind lediglich Prüfungen, in wie weit du zu dir stehen kannst,
 in wie weit du dennoch sagen kannst:
 "Ja, ich trage so viel Liebe in mir 
und öffne mein Herz für mich selbst!"
Es geht darum, dass du dich nicht zurückziehst, 
nicht ins Jammern und Selbstmitleid verfällst 
oder dich verbarrikadierst. 
Es geht darum, dass du erkennst, 
dass kein anderer darüber bestimmen kann, 
wie du dich mit dir selber fühlst.
Ja, wir können theoretisch verletzt werden, 
wenn wir das, was ein anderer an uns heran trägt
 tatsächlich ernst nehmen oder glauben, es ernst nehmen zu müssen.
Doch wir können dem auf energetischer Weise begegnen, 
indem wir eben nicht wie üblich damit reagieren, 
in die Selbstverteidigung zu gehen, 
oder den Kopf zu senken und beleidigt, wütend oder verletzt davon zu kriechen. 
Wir sollten lernen, uns stattdessen weit zu machen, 
auch (und gerade dann) wenn wir dann den Schmerz sehr deutlich fühlen werden. 
Wir können bei uns bleiben und ganz bewusst ein- und ausatmen -
 immer wieder, bis unsere üblichen Fluchttendenzen oder Reaktionsmuster allmählich weniger stark auf uns einwirken.
Erlaube dir, dich auszudehnen 
und deine Liebe zu fühlen. 
Denn sie ist da - immer, egal wie schlimm dir etwas erscheint!

Mehr Unterstützung und Hilfe für deinen besonderen Weg findest du in meinen Büchern: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/09/meine-bucher.html
Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni




Donnerstag, 20. Juli 2017

Die zwei Gesichter Gottes

 Übersetzung: Yvonne Mohr
 
Maria durch Pamela Kribbe 
Liebe, wunderbare Männer und Frauen,
Ich freue mich hier zu sein.
 Ich war einst auf der Erde und mein Name war Maria.
 Nun bin ich hier im Geiste bei euch, von Herz zu Herz. 
Seht mich als Gleichgesinnte an, als eine Freundin, eine Schwester.
 Ich bin mitten unter euch mit einem Gefühl von Freude und Enthusiasmus im Herzen, denn ich sehe euch strahlen.
 Ihr seid offen für die Liebe, für die hier herrschende, spürbare Überfülle,
 die ihr selbst mit erschaffen habt. 
Wenn Menschen zusammenkommen und ihre tiefsten Gefühle, ihren Schmerz, 
ihre Bedürfnisse miteinander teilen, entstehen gemeinsame Bahnen, 
ein gegenseitiges Willkommen, eine Einfachheit, 
die das Schönste in jedem hervorbringen. 
Lasst uns das gemeinsam feiern.
Ich heiße euch von Herzen willkommen.
 Kommt heim in eure Herzen, in eure Essenz, und fühlt einmal, 
wie ungezwungen und freudvoll diese Essenz ist. 
Sie ist viel simpler als ihr denkt. 
Ihr seht spirituelles Wachstum oftmals als etwas Kompliziertes, etwas Komplexes, 
in das ihr langsam, Schritt für Schritt hineinwachsen müsst,
 wie wenn ihr ein Diplom zu erwerben versucht, 
für das ihr etwas Bestimmtes leisten und hart arbeiten müsst, 
Wissen und Sachkenntnis zusammentragen müsst. 
Aber die Wahrheit ist ganz einfach:
 in eurem Kern wisst ihr bereits alles, ihr seid bereits wo ihr hin wollt, 
es lebt und pulsiert bereits in euch.
 Fühlt das lebendige Licht in eurem Körper. 
Es ist da und schert sich nicht um Urteile über gut und schlecht,
 darüber, wer ihr sein oder nicht sein solltet.
 Es ist einfach still und ruhig da und wartet in all euren Körperzellen darauf, 
dass ihr es seht und euch mit ihm verbindet.
Das innerliche Arbeiten mit einem Tier zum Beispiel, 
einem Totemtier, das zu dir passt, hilft dir wunderbar dabei,
 die Essenz wiederzufinden, weil das Tier selbst ungezwungen,
 instinktiv und intuitiv ist. 
Dort ist die Wahrheit zu finden, nicht im Kopf, nicht in den vielen Gedankengebilden, die dir von der Tradition angetragen werden, sondern in deinem Herzen. 
Nimm das lebendige Licht wahr, das um dich herum tanzt,
 lasse deine Sorgen los, lass uns diesen Moment genießen.
 Da ist etwas weit Größeres, das dich trägt,
 du musst nicht alles über dein Menschsein wissen und begreifen. 
Fühle das großartige Fließen lebendigen Lichtes, 
das durch die Natur 
und durch dich selbst hindurch strömt, 
denn du bist Teil der Natur.
Wir sprechen heute über männliche und weibliche Energie.
 Es ist die Bestimmung dieser beiden Energien, zusammen einen Tanz von Glück
 und Freude und von Genuss, sogar Ekstase zu tanzen.
 Im Laufe eurer Vergangenheit
 sind diese beiden Energien einander entfremdet worden, 
und so können Männer und Frauen nur schwer die Brücke zueinander schlagen.
 Oftmals leben sie beide auf einer jeweils eigenen Insel, 
und das tut beiden weh. 
Das Leben ist dazu bestimmt, in Hingabe und Spontanität gefeiert zu werden.
 Stellt euch vor, dass ich euch mitnehme bis zurück zum Anfang der Schöpfung.
 In Wirklichkeit hat es nie einen Anfang gegeben,
 aber um es anschaulich zu machen, sprechen wir dennoch von einem Anfang. 
Stellt euch vor, dass die Essenz von Gott, die Schöpfung, zusammengeballt ist in einem Feuerkern voller Kraft, aber es noch keinen Unterschied, 
keine Unterscheidungen gibt, es nur das Eine gibt. 
Fühlt die tiefe, mächtige Kraft dieses Feuerkerns. 
Fühlt darin die tiefe, geräumige Stille, das Allumfassende 
und zugleich eine enorme Strömung, eine strömende, treibende Kraft, 
die auskeimen, austreiben will wie eine Blütenknospe im Frühling. 
Im Herzen von Gott ist ein Verlangen nach Schöpfung, nach Erfahrung,
 nach Unterschieden, Vielfalt, nach einem Reichtum an Schöpfungsmöglichkeiten. 
Und so entstand die Kraft dieses Kerns, 
das Feuer der lebendigen Schöpfung, 
es entstanden Unterschiede und damit auch die Strömungen 
männlicher und weiblicher Energie, geboren aus dem Einen, 
zwei Gesichter von Gott. 
Stellt euch symbolisch vor, wie der erste Mann und die erste Frau
 aus der Quelle der Einheit heraus erwachen. 
Sie nehmen Gestalt an, nehmen Form an und haben jeder einen anderen Körper.
 Noch etwas ungewohnt bewegt das Eine sich nun im Männlichen und im Weiblichen.
 Stelle dir die Verblüffung und Verwunderung vor, wenn sie einander sehen,
 wenn die Frau und der Mann einander zum ersten Mal anschauen. 
Auf der einen Seite ist da die Erkennung der Gleichheit,
 denn beide sind in derselben Quelle verankert: 
in dem Leben, das auskeimen will, das feiern will, das fühlen und erleben will.
 Aber da ist auch das Andere, das Anders-Sein. 
Und da ist die Anziehungskraft zwischen beiden Polen. 
Eine Verwunderung und ein Verlangen, einander kennenzulernen. 
Wenn alles Eins ist, sich in einem Zustand der Einheit befindet,
 besteht wenig Chance auf ein Erforschen, Erkunden, Untersuchen, Entdecken. 
Sie entsteht erst mit der Zweiheit, der Dualität. 
Die ursprüngliche Bestimmung der Dualität ist also Freude, Überfluss
 und das einander Entdecken und Genießen.
 Im Anderen eine Art Geheimnis und Mysterium wahrzunehmen 
und auf eine fröhliche und freudvolle Weise immerwährend 
danach auf der Suche zu sein. 
Das ist die Bestimmung und der tiefe Sinn der Beziehung zwischen Mann und Frau.
 Erinnert euch wieder daran.
Als Seele kommt ihr unmittelbar aus dem Einen, ihr seid direkte Abgesandte, 
ein Funke Gottes, des ursprünglichen Feuers. 
Ihr seid erfüllt von einer tiefen Weisheit und einer Urerinnerung an euer Zuhause;
 all dies habt ihr nicht verloren, das denkt ihr nur manchmal.
 Und aus der tiefen Quelle des Einen, das ihr seid,
 habt ihr euch für einen männlichen oder weiblichen Körper entschieden,
 habt ihr euch entschieden für die Erfahrung des Weiblichen
 oder des Männlichen in diesem Leben. 
Ihr seid also nicht das Männliche oder das Weibliche,
 ihr habt euch dafür entschieden, euch die Erfahrung zu Eigen zu machen
 und euch in einen männlichen oder weiblichen Körper zu kleiden.
Schaue nun einmal nach deinem eigenen Körper, 
deiner eigenen Geschlechtlichkeit, 
dein Mann- oder Frau-Sein. 
Betrachte es mit neutralem Staunen, als etwas was du bist, aber auch nicht bist.
 Du bist mehr als das, du bist unbeschränkt in deinem Wesen.
 Wenn du so deine eigene Weiblichkeit oder Männlichkeit betrachtest,
 nimmst du einen gewissen Abstand dazu ein, du kehrst wieder in deine Heimat-Basis deine Seelen-Energie zurück, die sich für das Mann- oder Frau-Sein entschieden hat
Und ich bitte dich, dir nun deine eigene weibliche Energie 
als ein Mädchen vorzustellen. 
Du als Seele, als alte Seele, die schon so viel im Universum gereist ist,
 schaust nach dem Mädchen in dir selbst, 
siehst deine eigene weibliche Energie und nimmst sie bei der Hand. 
Nun siehe nach deiner männlichen Energie und siehe sie als einen Jungen, 
als ein männliches Kind, das zu dir gehört und reiche auch ihm die Hand. 
Und du hältst beide Kinder an der Hand. 
Nimm dir ruhig die Zeit dafür, das Bild auf dich wirken zu lassen. Fühle in dir die Anerkennung für diese beiden Aspekte von dir. 
Fühle deine eigene Ewigkeit als Seele und respektiere die Formen des Mann- und Frau-Seins, des Junge- und Mädchen-Seins. 
Schaue einmal, mit wem von beiden du den besten Kontakt hast,
 mit wem du am leichtesten eine Verbindung herstellst. 
Schaue auch einmal, wie es ihnen dabei geht. 
Sind die Kinder glücklich und zufrieden, oder fühlt sich eines einsam, unbeachtet?
 Schaue, was für Kleidung sie tragen,
 ob sie sich darin frei und spontan bewegen können.
Siehe dann beide an, beginne mit dem Mädchen.
 Siehe ihr direkt in die Augen. 
Wenn du es schwer findest, etwas zu sehen, dann ersinne, erfinde es hier einmal, siehe ein schönes oder kräftiges oder verspieltes Mädchen vor dir stehen.
 Suche dir aus, was du dir gern vorstellen möchtest.
 Halte es spielerisch und leicht. 
Welches Mädchen würdest du gern bei dir haben? 
Frage das Mädchen einmal: 
„Was kann ich dir geben, was macht dich vollständig und ganz?“.
 Und das Mädchen zeigt es dir in Worten oder mit Gebärden. 
Dann machst du dasselbe mit dem kleinen Jungen, der bei dir ist. 
Schaue ihn erst an oder ersinne, wenn Du ihn nicht siehst,
 einen Jungen an seiner Stelle, lasse deiner Fantasie freien Lauf. 
Betrachte das Kind mit den Augen einer weisen Mutter, 
empfange es, heißes es willkommen, es ist schön so wie es ist, 
wie auch immer es ist.
 Frage dann diesen Jungen, der deine männliche Energie darstellt:
 „Fühlst du dich bei mir zu Hause, bist du gern bei hier? 
Was kann ich dir geben, was brauchst du, um dich ganz und vollständig zu fühlen?“
 Und halte beide Kinder dann ganz fest. 
Nimm wahr, dass du der Meister bist, ein kraftvoller und auch sanfter Meister,
 der sich der beiden Elemente ihn ihm selbst annehmen kann. 
Behandele die Kinder mit Achtung und Respekt und schaue schließlich, 
wie sie sich zueinander verhalten. 
Bitte sie, einander an den Händen zu halten. 
Können sie einander sehen, finden sie es schön, beieinander zu sein? 
Oder besteht eine gewisse Distanz oder ein gewisses Misstrauen
 zwischen ihnen beiden?
Bei allem, was ich euch bitte zu tun,
 lade ich euch ein, es spielerisch anzugehen, 
ohne Müssen oder Druck. 
Das ist keine mentale Übung, es geht darum, Kontakt mit Anteilen von dir selbst aufzunehmen, die zu dir gehören, die dich zur Essenz führen.
In der Vergangenheit ist die männliche Energie in eurer Gesellschaft eingeengt worden, wurde einseitig. 
Sie wurde zu einer ordnenden, strukturierenden Energie,
 die der fließenden weiblichen Energie feindselig gegenüber stand. 
So entstand eine scheinbare Trennung zwischen beiden Energien.
 Die männliche Energie wurde ihrem ursprünglichen Kern entfremdet,
 entfremdete sich der Seele, dem Einen.
 Es war, als wenn die männliche Energie austrocknete
nicht mehr aus einer lebendigen Licht-Quelle ernährt wurde. 
Ihr alle habt Berührung mit diesem Erbe, 
sowohl ihr Männer als auch ihr Frauen. 
Heute, an diesem Tag, der im Zeichen der Transformation der männlichen Energie steht, will ich euch bitten, zu schauen,
 was diese Vergangenheit mit dem Jungen in euch gemacht hat, 
dem männlichen inneren Kind. 
Oft richtet sich die Aufmerksamkeit auf die weibliche Energie 
und darauf, dass sie das Opfer einer aggressiven männlichen Energie gewesen ist. 
Aber seht nun einmal, was das mit dem Jungen in euch gemacht hat, 
der ursprünglichen männlichen Energie in ihrer unschuldigen, reinen Form.
 Was sehr vielen Menschen passiert ist, sowohl Männern als auch Frauen,
 ist dass sie die männliche Energie innerlich, in sich selbst, verstoßen haben.
 Weil mit ihr bildlich Machtmissbrauch, Manipulation und Gewalt assoziiert wurde,
 haben viele von euch Abstand von ihrer eigenen männlichen Energie genommen.
 Was dann innerlich geschieht, jedenfalls wenn ihr euch auf den spirituellen Pfad begebt und eure Gefühle öffnet und euch nach innen kehrt,
 ist dass eure weibliche Energie zunimmt und ihr im Wahrnehmen von Energien
 und auch im Lesen der Stimmungen Anderer sehr empfindsam werdet,
 und dass diese Empfindsamkeit grenzenlos ist, 
dass ihr noch wackelig in euren Schuhen steht,
 weil ihr euch so leicht mit anderen verbindet, 
euer Herz sich öffnet, eure weibliche Energie sich entwickelt,
 indessen aber die männliche Energie sich noch immer auf einem ‚Abstellgleis‘ befindet:
 sie darf wegen all der negativen Assoziationen nicht da sein.
 So sieht es zweifellos in sensiblen Männern aus,
 die Angst haben, ihre Kraft, ihre Anschauungen, ihr Feuer zu zeigen,
 aus Furcht, aggressiv zu sein, in eine alte männliche Energie zurückzufallen.
 Schaue einmal in dich hinein und siehe, wie das in dir selbst ist.
 Kannst du den Jungen in dir, seine Kraft, seine Abenteuerlust und seine Anschauungen vorzeigen? 
Die ursprüngliche männliche Kraft hat etwas sehr Kreatives,
 sie kann Veränderungen bewirken, die Dinge in die Hand nehmen, 
etwas erschaffen und bewegen. 
Die männliche Energie in dir ist die Energie, die bewirkt, 
dass du dich traust, dich von der Gesellschaft zu unterscheiden,
 dass du dich aus einer Verbindung lösen kannst,
 dass du dich traust, Ich zu sagen.
 Das alles kannst du aus der Verbindung mit deiner Seele heraus tun,
 aus der Verbindung mit deinem Herzen.
 Das ist es, was viele von euch wieder lernen und erfahren müssen: 
dass ihr groß und kraftvoll sein könnt 
und dennoch in Verbindung mit eurer Seele steht. 
Bitte nun die männliche Energie in dir, zu dir zurückzukehren - 
über das Totemtier, das du vorhin gesehen hast,
 oder über das männliche innere Kind, den Jungen, der bei dir lebt.
 Lade nun ganz deutlich und explizit diese Energie zu dir ein, empfange sie.
 Diese männliche Energie, die ausgeglichen und rein ist,
 gehört zu deiner Essenz, sie gibt dir die Kraft, 
dich in der einzigartigen Person, die du bist, wirklich zu verwurzeln.
 Niemand sonst ist so wie du. 
Bewirke etwas! 
Dafür bist du hergekommen. 
Spüre deine männliche Kraft von innen heraus 
und spüre wie freundlich die männliche Kraft gegenüber deiner weiblichen Kraft ist.
 Deine männliche Kraft respektiert die weibliche.
 Sie will bei ihr sein, ihr dienen, mit ihr zusammenarbeiten. 
Eigne dir die männliche Kraft an! 
Fühle die Strömungen in deinem Rückgrat. 
Richte deinen Rücken auf und fühle die Energie von oben nach unten strömen.
 Fühle die Kraft der männlichen Energie in deinen Armen und Beinen, 
in deinen Händen und Füßen.
 Fühle auch wie die Kraft dir Raum gibt, deine Empfindlichkeit abgrenzt.
Es kommt eine neue Zeit auf der Erde. 
Ihr Beginn ist bereits wirksam und fühlbar. 
In dieser neuen Zeit brauchen wir euch: 
Menschen mit einem schlagenden Herzen, 
verbunden mit dem Einen
 und daher im Stande, sowohl das männliche als auch das weibliche Element
 in sich selbst anzuwenden.
 Die Kraft von Verbindung, Verständnis und Sanftheit, 
aber auch die Kraft, für dich selbst einzustehen, Raum einzunehmen, 
etwas zu bewirken, etwas zu wagen, nein zu sagen.
 Die männliche Kraft wird dringen gebraucht,
 in Verbindung mit der weiblichen Energie.
Fühle dich frei! 
Lasse dein Licht leuchten!
 Das ist die Bestimmung.
Lasst das Leben wieder zu einem Tanz werden.
 Lasst die Dualität wieder eine Quelle der Freude, der Neugier, der Entdeckung
 und des Abenteuers sein. 
Das könnt ihr in eurem eigenen Leben vollbringen.
 Fühlt die Urkraft in euch.

© Pamela Kribbe 
Übersetzung: Yvonne Mohr

www.jeshua.net/de



Mittwoch, 19. Juli 2017

Lee Harris: Hochfrequenzzeit

Die Ankunft von höheren Frequenzen 
und die Entgiftung der Dichte in Lichtgeschwindigkeit. 
Die Monate Juli und August 
werden so manch‘ einzigartige höhere (Spitzen) Frequenzen 
und heilende Energien mit sich bringen.
Diese lassen besonders schnelle Veränderungen in deinem inneren
 und in deinem äußeren Leben zu. 
Sie erlauben auch eine schnelle Durchlichtung der alten Dichte [dicht – Licht] … 
es ist eine Entgiftung der Dichte, um die alten Hüllen abzustreifen
und in die nächste Ebene des Seins in sich selbst – und für den Planeten – zu gehen.
Diese Hochfrequenz-Energien bedeuten, 
dass sich viele von euch sehr viel besser – als jemals zuvor – fühlen werden 
und jegliche Entschlackung und Entgiftung von dichten Energien, 
die ihr erleben werdet, noch leichter geschehen wird 
(besonders weil ihr jetzt sehr viel geschickter 
im Umgang mit diesen verdichteten Energien seid). 
Nehmt euch regelmäßig Zeit zur Ruhe zu kommen und ganz still zu werden, 
damit es dieser intensiven Phase des Upgrades 
(Verbesserung/Aufstufung auf die nächste Ebene/Erweiterung) 
möglich ist mit und an euch zu arbeiten.
Im Kollektiv nimmt die Intuition zu 
und entsprechend wird sie sich auch in dir sehr viel stärker bemerkbar machen … 
WENN du Raum und Zeit schaffst, 
damit diese kreative Entwicklung sich entfalten
 und gehört [wahrgenommen] werden kann. 
Höre auf das, was deine Eingebung von dir will, 
das du tust/probierst/beginnst … 
und wenn es sich stimmig anfühlt, 
wenn du also deiner Intuition vertrauen kannst,
 dann probiere Dinge auf eine neue Art und Weise aus, 
wo immer du dich darin unterstützt fühlst. 
Handle gemäß deines Einfühlungsvermögens, 
ja, aber reflektiere anschließend wie es lief 
(wenn du neue Dinge intuitiv ausprobierst), 
weil dadurch „dein intuitiver Muskel“ stärker und größer werden kann. 
Tägliche Aufzeichnungen helfen dir bei der Vertiefung deiner Beobachtungen,
 da deine intuitive Wahrnehmung – mit all ihren Optionen und Potenzialen –
 dir Aufschluss über zukünftige Entwicklungen geben kann.
Wisse, 
dass die Bereinigung der dichten Energien 
schneller als je zuvor auftritt. 
Es ist zuweilen sehr intensiv 
und zeigt uns in tiefer Ehrlichkeit unsere Beziehung zu unserem Ego auf. 
Stimme dich darauf ein, 
lass‘ es zu und es wird dich in Lichtgeschwindigkeit durchlaufen. 
Bist du verärgert darüber, oder ärgerst du dich über dich selbst, 
dann wird es an dir kleben, bis du dich ergibst und loslässt. 
Die gegenwärtige Energie möchte, dass du dich ergibst, 
damit du mit ihr fließen kannst, 
damit du dich aus der Dichte befreist, 
damit du schneller in deine Mitte, in dein Zentrum zurückkehrst.
 LIEBE dich selbst 
(und irgendwelche Ego-Reaktionen, die du an dir bemerkst) 
durch diese schwierigen (entscheidenden) Moment hindurch,
 so, wie du auch einen Freund liebst, 
der gerade eine schwere Zeit durchmacht.
Sehr viele Heiler erleiden derzeit einen Heilungs-Burnout. 
Wenn das auf dich zutrifft, dann ist es an der Zeit, dich auszuruhen, 
wieder aufzutanken und deinen sozialen und/oder arbeitstechnischen Zeitplan 
für einige Wochen zu kürzen oder eine Zeit lang ganz auszusetzen.

DIESE HOCHS WERDEN SO AUSSEHEN 
UND SICH SO ANFÜHLEN:
• Du fühlst dich sehr lebendig und voll bespickt mit inspirierten 
und inspirierenden Ideen an, 
voller Sinnhaftigkeit und Zielstrebigkeit 
und auf neuen Ebenen mit höherer Bewusstseinsstufe.
• Göttliche Handlungen/Schöpfungen (und Aktivismus) werden für alle in dieser Gruppe, die diesen Beitrag hören/sehen, sehr stark sein 
und wenn dies deine inneren Frequenzen sind, 
dann wirst du auch in der Außenwelt gut darin unterstützt.
• Du fühlst (und teilst enthusiastisch) den Zustrom der Freude, 
der Positivität und des Glückes 
(dabei kannst du deinen Freunden – die all das nicht fühlen und damit nicht nachvollziehen können – mitunter etwas seltsam vorkommen).

DIE TIEFPUNKTE WERDEN SO AUSSEHEN 
UND SICH SO ANFÜHLEN:
• Geistige Verwirrtheit – sich nicht im Klaren sein und generell eine getrübte Sicht in Hinblick auf die eigene Ausrichtung (und den derzeitigen Weg der Welt) haben.

• Wenn du einen Tiefpunkt hast, dann vertraue darauf, dass du diese Phase der Dichte-Entgiftung abschließen und alles tun wirst, was du kannst, 
um dein Wohlbefinden zu fördern.
• Erinnere dich stets daran: „Auch das wird vorübergehen „. 
Dieser Impuls kann dir über die intensiven Phasen, in denen dein Verstand in den OPFER- oder PANIK-Modus wechseln will, hinweghelfen.
• Wenn Informationen aus dem AUSSEN dir ANGST machen, 
dich reizüberfluten, 
dich aus deinem inneren Gleichgewicht bringen,
 erkenne es an und dann ergreife Maßnahmen um diese Energiefelder zu löschen
 und dein eigenes Energiefeld wieder zurückzusetzen … 
„Ich löse hier und jetzt alle Energien und Emotionen, 
die nicht meine sind“
 … und kehre dann in deinen Alltag zurück
 [um neu zu starten, weil du jetzt „nicht mehr ganz dicht bist“]. 
Achte darauf, worauf du deinen Fokus richtest 
und wie dies deine Fähigkeit OFFEN FÜR ALLES LEBEN ZU SEIN beeinflusst.








Montag, 17. Juli 2017

Die Rückkehr des Lichtes in dir

Wir sind inmitten einem Prozess von Wiedergeburt und Erneuerung. 
Erneuert wird deine innere Strahlkraft aber auch dein göttliches Bewusstseins
 ( = Dein wirkliches tiefes „Ja“-Aussprechen können dem Wesen gegenüber,
 welches du wirklich bist) will sich in dir neu gebären.
Diese Rückkehr bedeutet, in dir zur Ruhe zu finden, in dir anzukommen, 
ohne Wenn und Aber, ohne später oder vielleicht. 
Begibst du dich auf deine Entdeckungsreise zu deinem echten Kern, 
dem Diamanten in deiner Seele?
 Er will wieder vom Unrat befreit und zum Strahlen gebracht werden!

Die Rückkehr der inneren Kraft - die Heilung der männlichen Kraft 
(für Männer UND Frauen!)
Die Heilung der Männlichen Kraft führt über die Heilung des Herzens
 und über die Befreiung des inneren, sanften Kriegers. 
Dabei geht es um die Überwindung des ängstlichen, wütenden Kriegers.
 Dieser ist in allerlei unsichtbare Netze verstrickt, gefangen und verwickelt. 
Im Kampf gegen sie verliert er ständig seine Kraft. 
Die Kraft des Kriegers wurde abgekoppelt vom Herzen, fehlgeleitet und zerstörerisch. Ein merkwürdiges Unwohlsein macht/e sich breit. 
Wut und Zorn, verborgene Angst begannen das Handeln zu bestimmen. 
Die Herzkraft stumpfte noch weiter ab, der Schlüssel schien verloren. 
Viele Krieger hatten sich zudem gar freiwillig wehrlos gemacht. 
Eigenartig verdrehte moralische Vorstellungen, verherrlichen Wehrlosigkeit 
und Ohnmacht. 
So wurde die innere Macht an äußere Darsteller abgegeben.
Zur Zeit kommen geballt Impulse und Hinweise aus dem unerlösten männlichen Kollektiv an die Oberfläche - weil es endlich in die Heilung kommen will und wir unsere Energiekörper von diesen alten Blockaden und Belastungen befreien dürfen.
 Da ist es nicht sinnvoll die Türe zu schließen, es wegzudrücken, 
den Schatten nicht haben zu wollen - er will sich ja lediglich transformieren. 
Natürlicherweise kommen dabei viele unschöne Erinnerungen an die Oberfläche - 
Bilder von Krieg, von Tod, Gefühle von Schuld, von Trauer, von abgetrennt Sein von dem, was eigentlich wirklich Wärme und Nähe versprechen würde (von Herzenswärme sowie die Abtrennung zum Leben). Da zeigt sich viel alte Ohnmacht, nicht dagegen anzukommen, eine Schwere und so viel Leid,.…
All dies lastet noch großteils unerlöst auf dem Kollektiv.

Die Hinwendung zu diesen Themen ist auch für Frauen sehr wichtig. 
Die Ahnenreihen sind auch davon betroffen. 
Zudem litten Frauen ebenso an den Folgen der seelischen Abgetrenntheit 
ihrer Männer. 
Auch im Kollektiv der Frauen wurde in der Folge daraus viel Verzweiflung spürbar. 
Energien, welche noch unerlöst sind, blockieren also immer beide Seiten! 
Daher, liebe Frauen, habt Verständnis, 
öffnet euch, auch wenn das sehr weh tun kann.
Die Hingabe an diesen Heilungsprozess hilft unter anderem dabei, 
sich auf einen Mann wirklich tief einlassen zu können. 
Das gelingt nur, wenn die Probleme des männlichen Kollektiv 
in dir in die Erlösung kommen dürfen. 
Unerlöste Themen sind wie Barrieren. 
Sie können nicht durchdrungen werden, wenn wir nicht aktiv mit ihnen umgehen. 
Wir sollten uns ihnen zuwenden und sie einfach da sein lassen, 
auch wenn es zunächst schmerzhaft ist. 
Wie Männer sich für ihre innere weibliche Energie öffnen sollten, 
sich dem Kollektiv der Frauen ebenso zuwenden müssen - 
sofern sie heilen wollen - so ist es ein ebensolch wichtiger Liebesdienst wie auch Befreiungsprozess, wenn Frauen sich für Verletzungen und Ängsten des männliche Kollektivs öffnen und durch die Liebesenergie in ihren Herzen zu erlösen helfen.

Die Beschreibung energetischer Einflüsse sollte aber niemanden zu der Idee verleiten, dass etwas ohne unser Zutun, 
ohne unser Einverständnis geschehen könnte.
 Es liegt an jedem einzelnen - es liegt an DIR, 
was in deinem Leben wie viel Raum bekommt. 
Du bist der Herrscher in deinem Leben - egal ob wir um diese Tatsache wissen, 
sie anerkennen oder verleugnen.
Wofür also wirst du dich entscheiden? 
Wonach strebt DEINE Seele, was bringt dein Herz zum Leuchten?


Als Begleitung und Unterstützung auf deinem Weg zurück zu dir - 
für die Befreiung deines Herzens, deiner Seele und deines inneren Kriegers : http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/09/meine-bucher.html

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni




Die Zahl 7 und ihre Bedeutung

Die Zahl "Sieben" ist wirklich eine bedeutende Zahl.
Sie wird heilige Zahl, göttliche Zahl, magische Zahl usw genannt.
In den verschiedenen Religionen und Kulturkreisen 
wird ihr eine besondere Bedeutung zugesprochen.
In der christl. Numerologie steht die "Sieben" fürs "Vollkommene."

Sie entsteht aus der Addition der "Drei" ( dem Symbol fürs Göttliche) 
mit der "Vier" ( dem Symbol des Weltlichen).
Im christlichen Glauben gibt es die 7 Todsünden, 7 Tugenden und die 7 Plagen.
In der römischen Mythologie steht die Sieben für den Gott Neptun.
 In der hebräischen Zahlenmystik ist die Sieben die Zahl des Sieges.

Die Sieben ist eine mystische, geistige und auch analytische Zahl.
 Sie ist eine Zahl der Transformation bei der Sieben findet ein Übergang statt. 
Zitat:

  "Sie steht immer für den Beginn einer Erfahrungsreise,
sei sie nun nach innen oder nach außen gerichtet".
😍
Dann lasst uns also  unsere 7 Sachen packen... 
(Liebe, Lachen, Lebensfreude, Leichtigkeit, Urvertrauen, 
Verbindung zur höchsten Quelle und Vertrauen in unsere Herzensführung)
...und aufbrechen ins NEUE 
Und nach den Zahlencodes bedeutet die

"7"
Tiefe Erkenntnis erlangen,
 Eintreten ins tiefste Innere (Kernwesen),
nach Innen gehen,
Meditation,
Intuitionskraft,
Magie,
Tiefsee tauchen in Gefühlen ins innerste Kernwesen,
tiefe und wahre Antworten suchen und erhalten (in sich selbst/Innerer Führer),
Kontakt zum Inneren Führer und Inneren Heiler finden,
sich sammeln und ausklinken aus der lauten Welt,
 Erholung und Entspannung schaffen,
Sich selbst erforschen,
Selbstfindungs(prozess),
die harmonische Stille,

Regeneration,
Wahrheit-Klarheit-Ehrlichkeit-Weisheit,
Suche nach Ausgleich,
Wahrheit und Unwahrheit erkennen,
Geheimnisse des Lebens ergründen,
Innere Arbeit leisten (Arbeit an dir selbst),
Abstand nehmen und Beobachten
(nichts bewerten und beurteilen, einfach nur beobachten),
Selbstprüfung,
Innenschau,
 Einkehr in sich selbst,
Selbstbespiegelung,
Reflektion,
Abschließen einer Erfahrungsebene,
Heilung-Ruhe-Synthese,
7 Chakren/7 Wochentage/7 Weltwunder/7 Töne der Tonleiter/
7 Planeten/Gestirne/7 Todsünden/7 kosmischen Ebenen,
der 7. Strahl der Sonne ist der Pfad,
auf dem der Mensch von dieser Welt in eine andere hinüber geht,
Aufsteigen zum Höheren,
das Zentrum erreichen,
Zeit und Raum transzendieren,
Reflektieren,
zur Klarheit und Reinheit finden,
Wahrheitssuche,
alles in Reinheit zu bringen,
so kommt alles an die Oberfläche, was in die Reinheit zu bringen ist
und es werden dadurch vorhandene Prozesse verdichtet
Quelle: http://www.dayalemoon.de 

  Klar, dass der Regenbogen genau sieben Farben hat.

Denn das alles hat die Menschen dazu veranlasst,
der Sieben auch in anderen Bereichen eine besondere Bedeutung zu geben.
So entstanden die sieben Weltwunder,
die Ozeane der Welt wurden in die sieben Weltmeere aufgeteilt,
 die alten Griechen erfanden den Siebenkampf - 
einen sportlichen Wettkampf aus sieben verschiedenen Disziplinen -

und man erzählte sich Märchen von Schneewittchen
 und den sieben Zwergen oder dem tapferen Schneiderlein,
das sieben Fliegen auf einen Streich erlegte.




MAYA-ZEITbeGLEITER Juli 2017


Vom 2.-14.7 durchdringt das universelle Feuer
 von AHAU, 
der GELBEN SONNE unsere Sphäre. 
Sie wurde von den Maya als die höchste Stufe der Evolution beschrieben. 
Daher können in dieser Lernspur durchaus Extreme auftreten. 
Da gibt es den oft entmutigenden maximalen Leistungsanspruch. 
Alles muss einfach perfekt sein, auch der Alltag oder gar wir selbst. 
Was logischerweise nicht sein kann, 
da wir sonst die leibhaftige Urquelle wären!
 Resultat ist leider eine wahre Höllenfahrt zwischen Selbstüberschätzung
 und Minderwertigkeits-Gefühlen. 
Oder unsere Logik tickt so laut wie wenn wir ohne sie nicht lebensfähig wären. 
Man würde sie fast gerne amputieren damit endlich Ruhe ist im Gebälk!
 Oder man hat vielleicht null Bock auf Arbeit 
und erklärt diese 13 Tage besser zu Sonn-Tagen. 
Und dann haben wir noch die Kategorie der Ängste, Bewertungen, Vorurteilen, etc., auf die wir am liebsten verzichten würden.
 Ihr seht, ziemlich viel los in dieser Welle. 
Hier mein rettender Universal-Anker:
 „Ist die kosmische Liebe nicht genial? 
So wunderbar weise. 
Alles hat seinen ultimativen Sinn.
 Ich akzeptiere das Leben und mich!“
*
Die Zeitwelle BEN, der ROTE HIMMELSWANDERER 
versetzt vom 15.-27.7. alles in Bewegung. 
Er unterstützt generell Reiselust aber auch unkonventionelle Weiterentwicklung, 
pionierhafte Entscheidungen oder abenteuerliche Unternehmungen, 
was ja Wege zu neuen Ufern, raus aus den engen 4 Wänden
 oder einem zu braven pflichtgetreuen Leben, in Wirklichkeit sind.
 Er will uns Mut machen, 
uns aus jeglicher selbstgewählter Gefangenschaft zu erlösen! 
Die gute Nachricht dabei ist, dass uns diese Welle für das gesamte Mayajahr (26.7.2017-24.7.18) erhalten bleibt. 
Ist das nicht wunderbar?!!! 
Wir sind unsere eigenen Befreier, wir selbst dürfen uns aus Stillstand retten. 
Wir stellen für uns die Verbindung zwischen Himmel & Erde her 
um jene Weite zu erfahren, die wir für unser Wachstum dringend benötigen. 
Öffnet Euren Horizont und blickt in die Ferne soweit Ihr sehen könnt,
 um Euch neu auszurichten und Euer großes Ganzes zu erkennen. 
Trost bei Abschiedsschmerz: 
Reisende soll man nicht aufhalten.
 Blickt immer nur nach vorn! 
Super-Effekt: To-Do-Listen sind kürzer als unsere Zeit! :-)
Die sanfte Schwingungsfrequenz CIMI,
 der WEISSE WELTENÜBERBRÜCKER erleichtert uns vom 28.7.-9.8. 
Übergänge auf allen Ebenen mit: 
„Alles was leicht geht ist richtig!“ 
Hier steht das große Thema „Loslassen“ im Mittelpunkt.
 Woher kommt eigentlich unser Widerstand dazu? 
Jetzt können wir total effizient Ballast im Außen durch Entrümpeln abwerfen 
und durch Entschlacken im Halb-Innen und im Tief-Inneren durch friedliches Einverstandensein was man nicht ändern kann. 
Erlebt quasi eine Verjüngungskur durch und durch. 
Trauer, Schmerz und Qual sind leider typisch menschliche Begleiterscheinungen, 
die durch ich-bezogene gedankliche Erwartungshaltungen entstehen. 
Jede Veränderung ist sozusagen Feindbild anstatt Lebensfreund.
 Aber da hab` ich eine Idee für Euch: 
Lasst doch in diesen Tagen mal ganz besonders 
diese ungesunde Einstellung hingebungsvoll los!
 Vielleicht sogar zusammen mit reinigenden Tränchen.
 Ich verspreche Euch danach fühlt Ihr Euch zwar schlapp,
 aber auch wie neugeboren. 
Segelt easy und ohne große Anstrengung einen neuen Hafen an
 und gelangt in Eure neue Welt. 
Schiff ahoi!
In diesem Sinne wünsche ich Euch wie immer
 viel Spaß und Erfolg beim Zeitgleiten!

In Lak`ech, Eure KAMIRA





Wenn alles um dich herum auseinanderfallen zu scheint,...

© BaharYilmaz www.empower-yourself.de
...wisse, dass das Universum kurz davor steht, 
für dich eine neue Realität zu erschaffen. 
Wie oft passiert es uns, 
dass wir an dem Masterplan des Universums für uns zweifeln, 
dass wir uns verurteilen und die Hoffnung und den Glauben an uns selbst aufgeben...
Dabei sind die dunkelsten Stunden unseres Weges genau die, 
die den Weg für das Licht freilegen werden. 
Ich weiß, dass du so etwas
 oder so etwas ähnliches schon öfters gelesen oder gehört hast. 
Und ich weiß, dass ein Teil in dir an diese Zeilen nicht glaubt, 
sie für unrealistisch hält. 
Das ist genau der gleiche Teil, der dir auch einreden will, 
dass das Leben ungerecht und Menschen böse sind. 
Es ist völlig okay, so zu denken. 
Aber bitte lass' nicht zu, dass diese Stimme lauter ist 
als die Stimme deiner Seele.
Die Stimme deiner Seele ist nicht laut, 
sie nutzt keine Wörter oder Begriffe. 
Die Stimme offenbart sich dir hinter deinen Atemzügen, 
dem Lächeln von Kinderaugen, 
den Wellen des Meeres 
und den Kräften der Natur. 
Wenn du erkennst, 
dass deine Seele an jeder Stelle deines Weges auf dich wartet, 
hörst du auf, Widerstand zu leisten -
 Widerstand gegen das Leben.
Nutze folgenden Satz, sprich ihn laut oder innerlich mindestens drei Mal.
 Beobachte, was er mit dir macht.
"Heute lasse ich los,
 lasse ich mich fallen, 
so dass das Leben 
mich mit Liebe auffangen kann."
Dort, wo du dich fallen lässt und durch die Luft gleitest, 
genau dort in der Luft werden wir uns begegnen.
© Bahar Yilmaz