Donnerstag, 17. September 2020

NEUMOND in der JUNGFRAU...

@Monika Blencke

...SEI das - wofür du GEBOREN bist - 

und LEBE es - voller FREUDE und LEICHTIGKEIT - 

HIER auf dieser WUNDERvollen Erde

🌞🦋💗☯🌠✨🍀

Es ist wieder WÜNSCHENS-Zeit - 

denn zu NEUMOND - 

darfst du dir wieder einmal mehr RAUM und STILLE gönnen - 

für DICH ganz allein - und alles was du NICHT mehr bist - verabschieden -

 vielleicht in einem RITUAL. 

Gleichzeitig kannst du Kraft deines göttlichen Bewusstseins - deinen NEUEN Ideen und Wünschen eine FORM geben - und sie in dein Leben RUFEN. Doch wenn du das NEUE schon rufst - dann sei auch bereit - es aus tiefstem Herzen zu EMPFANGEN. Denn es kommt ganz sicher - WUNDERvolles auf dich zu - wenn du es wirklich willst. Die SONNE lässt mit ihrer LICHT-Energie immer intensiver INFORMATIONEN auf die Erde fließen - der GÖTTLICHE Kanal ist also weit geöffnet - und DU befindest dich mittendrin. So wie gestern auch - kannst du es an deinen EMOTIONEN spüren. Dieses LICHT ist ein göttliches GESCHENK und DIENT dir beim Umbau deines KÖRPERS - um ihn klarer - feiner - durchlässiger und kristalliner zu machen. DU wirst vorbereitet - auf ein LICHTvolleres Leben in 5D - und DU darfst WÄHLEN - ob du es ANNIMMST - es in jede einzelne ZELLE deines Körpers BEWUSST einfließen lässt - oder ob du dich dagegen WEHRST. Wenn du aber bereit bist - mit ALLEM was gerade ist - EINVERSTANDEN zu sein - dann geht Vieles LEICHTER in deinem Leben. 💗🙏

Die SONNE steht noch in der JUNGFRAU und dieser NEUMOND ebenso - er wandert erst heute Abend um 20.57 Uhr weiter in Zeichen der Waage. Doppelte ERDkraft - das heißt ERDUNG - VERBUNDEN sein - und hier auf der ERDE kraftvoll zu WIRKEN - mit deinen HERZENS-GABEN - die du den Menschen und dieser Welt zu geben hast. An NEUMOND entsteht immer etwas NEUES - lass es entstehen - sei selbst das NEUE - sei MUTIG - voller FREUDE und LEICHTIGKEIT. Manchmal aber heißt es auch - ALTES noch einmal NEU zu betrachten - mit NEUEN leuchtenden Augen anzuschauen. Vielleicht entdeckst du dabei ja Etwas - was du vorher noch nie so gesehen hast? Ja es entsteht gerade überall NEUES - auf einer ganz NEUEN Bewusstseinsebene - und DU darfst dich ENTSCHEIDEN - WO und WIE du in Zukunft sein - und leben möchtest. 🌏

Die JUNGFRAU wird von MERKUR regiert - es geht immer wieder um ein NEUES Miteinander - um liebevolle KOMMUNIKATION - mit DIR selbst - mit der ERDE - mit dem KOSMOS - mit deinen MITMENSCHEN - mit TIEREN - NATURWESEN und ALLEM was ist. Und es geht darum - all das in deinem ganz normalen ALLTAG zu integrieren und SELBST zu leben. Es geht um die ANPASSUNG an den Rhythmus und die Gesetze des Lebens - an GESUNDHEIT oder KRANKHEIT - und an die ZUSAMMENARBEIT und HILFSBEREITSCHAFT mit Nachbarn - Freunden und Familie. EINS-SEIN mit dem - was dir das Leben zeigt - bringt dir deinen INNEREN Frieden zurück.

💗🕊💗

Wir dürfen jetzt ein neues FUNDAMENT schaffen - für STABILITÄT und FESTIGKEIT in uns SELBST sorgen - RUHIG und SACHLICH sein - PRAKTISCH mit den HÄNDEN erschaffen - die ÜBERSICHT bewahren - und dennoch FLEXIBEL sein. Wir dürfen NEUE Erkenntnisse gewinnen aus GELEBTEN Erfahrungen heraus - und somit ein MITTLER sein zwischen INTUITION und LOGIK. Wir dürfen die verschiedensten Bereiche miteinander VERKNÜPFEN - und etwas ganz NEUES daraus entstehen lassen und PRAKTISCH umsetzen. Misstrauen - Pedanterie - Pessimismus - Eintönigkeit - dienen uns nicht mehr - ebenso wenig dieser ewige Aktionismus im Außen - das sich Verlieren in Einzelheiten - oder das zwanghafte Festhalten und Klammern an selbst erschaffenen Realitäten. JETZT wird es Zeit - dich der FÜLLE des Lebens voll und ganz HINZUGEBEN und daraus zu SCHÖPFEN. (Selbst)ACHTUNG - (Selbst)VERANTWORTUNG - (Selbst)WERT - (Selbst)SICHERHEIT sind jetzt wichtig - und noch mehr - dich in FREUDE auf das NEUE einzulassen - die VERÄNDERUNG anzunehmen - und vor allem SPASS daran zu haben. JAMMERN oder MANIFESTIEREN?

Numerologisch haben wir am 17.09.2020 - zum Einen die 17/8 - und als Quersumme die Energie der 21/3. Die 8 will HARMONIE auf allen Ebenen des Seins. Deine SEELE hat genug von MACHT-MISSBRAUCH - von OHNMACHT - von ÄNGSTEN - von ABHÄNGIGKEITEN und MANIPULATIONEN jeglicher Art. Doch nur DU kannst dich von all dem wieder BEFREIEN - damit du in deine INNERE Fülle kommst - die dann aus deinem HERZEN heraus - nach AUSSEN strahlt. DIENE - mit dem was du zur Verfügung hast - dem GROSSEN und GANZEN sowie zum HÖCHSTEN Wohle ALLER.

Die 21 ist im Tarot "Die Welt" - die dir zu Füßen liegt - wenn du die MATERIE gemeistert hast. Nimm DEINEN Platz ein - und komm ZUHAUSE an - bei dir SELBST. Arbeite in deiner BERUFUNG - und lass GOTT durch dich WIRKEN. WÄHLE weise - WEM oder WAS du deine AUFMERKSAMKEIT schenkst - denn dein LEID ist der Gradmesser deines echten ERWACHT-SEINS - und darin steckt immer die Möglichkeit zur Veränderung.

Die 3 ist dein GÖTTLICHER Funken - der ALLES beinhaltet - und sich endlich hier auf der Erde - durch dich - AUSDRÜCKEN mag - EINHEIT - VERBUNDENHEIT - GÖTTLICHES SEIN - SELBSTAUSDRUCK und KOMMUNIKATION auf höchster Ebene. Die 3 ist deine ganz persönliche QUELLE.

Die Lösung liegt immer darin - TÄGLICH und REGELMÄSSIG selbst das LICHT und die LIEBE - IN DIR - zu aktivieren. Halte sinnbildlich dein HERZ in deinen HÄNDEN - verschmelze mit ihm - denn das wird dir immer gut tun! LÄCHLE deinem Herzen zu und sei EINS mit ihm. ERLAUBE dir WERTVOLL zu sein - und die FÜLLE für DICH - JETZT zu EMPFANGEN. Was du JETZT in LIEBE säst - wird nachhaltig ERBLÜHEN. HALTE die BALANCE - IN DIR SELBST - denn das ist wohl das WICHTIGSTE - was du in dieser verrückten Zeit immer wieder tun kannst - denn es wird in nächster Zeit noch etwas ruckeln. BLEIB ganz BEI DIR und VERTRAUE - dass sich der GÖTTLICHE Plan - zu unser aller Wohl - ENTFALTET.

Wenn du gerade nicht weißt - wie DEIN Lebensplan aussieht oder welche göttliche GABE in dir steckt - dann ist es vielleicht an der Zeit - einmal nach DEINER "universellen Codierung" zu schauen - damit du es dann - stets in deinem Hinterstübchen parat hast - und MUTIG den nächsten Schritt wagen kannst. Ich helfe dir sehr gerne dabei.

Von HERZ zu HERZ

Eure Monika 💗

17.09.2020

Bild Pixabay/Dankeschön

Montag, 14. September 2020

DAS FASS OHNE BODEN, DAS LIEBE VERSICKERN LÄSST

Das größte Problem und Hindernis,
 das Menschen, die Angst vor der Liebe haben, behindert,
 ist das mangelnde Vertrauen in sich und die Welt 
und der schwache SelbstWert.
Ich möchte gleich zu Beginn erwähnen, dass sowohl die Loslasser-Klammeräffchen davon betroffen sind als auch die Liebesflüchter.
Bereits als Kinder machten beide durch mehr oder weniger traumatische Verlusterlebnisse und Vernachlässigung die Erfahrung, 
dass niemand wirklich für sie da ist, 
dass sie in angstmachenden Situationen alleine sind, 
dass niemand es ernst meint und dass sie niemandem trauen können - 
nicht ihren Eltern, nicht anderen Menschen, nicht der Welt und 
auch nicht sich selbst.
Diese Erfahrungen haben sich tief und prägend in die Psyche eingegraben
 und so lange Angst und Misstrauen nicht geheilt sind, 
werden sie immer und immer wieder - meist auf unbewusster Ebene - 
Glück, Liebe und Erfüllung im Keim ersticken.
Die Psyche sabotiert sich auf diese sehr subtile Weise selbst,
 indem sie Situationen im Außen kreiert, die genau das bestätigen, 
wovon der Mensch im tiefsten Inneren so sehr überzeugt ist - 
nämlich, dass er Liebe und Glück nicht verdient hat 
und dass Liebe gleichbedeutend mit Schmerz und Leid ist.
Der Liebe ist nicht zu trauen.
 Sie hat noch nie Gutes bewirkt.
 Sie hat nur Leid und Schmerz in der Kindheit gebracht,
 als das Kind sich voller Liebe seinen Eltern anvertraut hatte. 
Und enttäuscht wurde. 
Nicht gesehen wurde. 
Nicht gehört wurde. 
Nicht anerkannt wurde.
 Nicht geliebt wurde.
Der größte Verbündete der seelischen Verletzung
und des Misstrauens ist der Verstand. 
Das Herz würde sich so gerne der ersehnten Liebe öffnen wollen, 
doch der Verstand findet immer wieder sehr gute, rationalisierte Gründe, 
wieso Liebe (oder eine Beziehung mit dem Menschen, den man lieben möchte) ohnehin zum Scheitern verurteilt ist und nur zu weiterem Schmerz und Unglück führt.
Das führt dazu, dass Menschen, die Angst vor Liebe haben, 
oft Partnerschaften eingehen oder in Beziehungen bleiben, 
die ihnen nicht so nahe gehen, dass sie ihre Verlustangst wirklich aktivieren kann. Auch hier findet der Verstand dann "gute" Gründe,
 wieso dies der bessere (und scheinbar sichere) Weg ist. 
So verschließen sich diese so sensiblen, verletzlichen Menschen gekonnt 
vor einer Partnerschaft mit dem Menschen, der sie auf tiefster Seelenebene berührt und mit dem sie echte, heilsame Erfahrungen der Liebe machen könnten 
(wenn sie bereit wären, sich darauf einzulassen). 
Der Spatz in der Hand scheint auf jeden Fall sicherer als die Taube auf dem Dach, deren Liebe ohnehin nicht zu trauen ist und die mit Sicherheit wegfliegen
 und sich anderen zuwenden wird, wenn sie erkennt,
 wie wertlos man doch in Wahrheit ist 
(das sind die Gedanken liebesängstlicher Menschen und nicht die Realität).
Menschen, die Angst vor Liebe haben, 
haben ein großes Problem, ihren eigenen Wert zu erkennen. 
Dieser SelbstWert wurde ihnen in ihrer Kindheit von ihrem Umfeld nicht zugesprochen. 
Ein Kind, das bedingungslos geliebt wird, 
kennt seinen Wert, 
es hat diesen Wert fest in sich verankert und zweifelt nicht daran. 
Ich merke das bei meiner Tochter, 
deren Selbstwert nahezu unerschütterlich ist - 
ganz egal, ob ein anderes Kind sagt, dass sie hässlich sei - 
sie weiß einfach, dass sie es nicht ist. 
Ganz egal, ob jemand ihr sagt, das kannst du nicht - 
sie weiß, sie kann das schaffen. 
Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. 
Ich bin immer wieder erstaunt und sehr erfreut darüber, 
wie gefestigt sie diesbezüglich ist.
Ein Mensch, der als Kind entweder nicht oder nur dann geliebt wurde, 
wenn es die Bedingungen seiner Eltern erfüllte,
 indem es brav und angepasst war und/oder sich durch Leistung hervortat, 
wird seinen Wert immer davon abhängig machen, 
wie andere Menschen ihn sehen.
 Er wird süchtig sein nach Anerkennung und Liebe 
und nahezu alles dafür tun, um diese zu erhalten.
Es fällt diesen Menschen schwer, an ihren Wert, 
an ihre Liebens-Würdigkeit zu glauben, 
weil sie im Innersten ganz und gar nicht davon überzeugt sind.
 In ihrem Innersten fühlen sie eine Wertlosigkeit 
und dass sie Liebe und Glück nicht verdient haben. 
Alle Komplimente oder Bestätigungen anderer Menschen, 
dass sie liebenswert sind, werden sie nur oberflächlich erreichen 
und kurzfristig befriedigen. 
Sie werden dennoch versuchen, 
immer wieder auf alle möglichen Arten Liebe
 und Anerkennung zu bekommen von außen - 
durch Arbeit, durch Leistung, durch Flirten und Abtesten
 des eigenen Wertes etc. 
Es wird ihnen einen kurzen Höhenkick geben, 
der sie eine Weile berauschen wird,
 aber all das wird versickern in ihnen wie in einem Fass ohne Boden.
Der Boden, der das Fass abdichten würde,
 ist die SELBSTLIEBE und Selbstachtung. 
Deswegen ist es so wichtig, dass wir daran arbeiten. 
Wir alle.
 Nicht nur unsere Liebesflüchter. 
Auch wir Loslasser-Klammeräffchen.
Die Selbstliebe ist die Basis für beide Dualseelenpartner, 
um dauerhaft aus der Wertlosigkeitsfalle 
und aus dem Liebesglückstief zu entkommen.
Liebe heilt. 
Selbstliebe heilt.
Und alles kann gut werden.
© Mona Dellwo 

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Buchtipps zum Thema Selbstliebe:
* Endlich gut genug! -
 Von der Sucht nach Perfektion zu mehr Selbstliebe, Gelassenheit 
und innerem Frieden, 
Susanne Hühn
* Lerne, dich selbst zu lieben, dann liebt dich das Leben:
 Sabine Standenat
* Heirate dich selbst: 
Wie radikale Selbstliebe unser Leben revolutioniert, Veit Lindau
* Das weise Herz: 
Die universellen Prinzipien buddhistischer Psychologie, Jack Kornfield
* Vom Glück, sich selbst zu lieben: 
Wege aus Angst und Depression, Heinz-Peter Röhr






Sonntag, 13. September 2020

Das weibliche und männliche Urprinzip

Um Liebesbeziehungen zu verstehen, 
muss man zuerst das weibliche und männliche Urprinzip begreifen
Männliche und weibliche Anteile der Seele
Seele verstehen
Wir leben in einer Zeit großer Bewusstseinsveränderungen und -ausdehnung,
 spirituellem Wachstums und Erwachens, 
was uns eine völlig neue Art zu lieben schenkt, 
eine Transformation der Sexualität, 
eine Heilung unserer Beziehungen, 
nicht nur zum Partner.
Immer mehr verstehen und erkennen wir uns selbst, 
und mit dem Verstehen lassen wir alles Wissen fallen, 
unser Ego, unsere Identitäten und Rollen 
und beginnen unser Menschsein zu leben... 
tief aus unserer Quelle heraus, mitten aus dem Herzen.
Das weibliche Prinzip
Die weibliche Energie ist erschaffend, 
bringt die Idee in die Manifestation.
Die weibliche Energie ist diffus, 
in die Tiefe und Breite zerfließend, strömend, emotional und ohne Form.
Sie ist schöpferisch, kreativ, Leben gebärend, aufnehmend, 
umwandelnd und heilend.
Die weibliche Energie ist überfließende Liebe und dient sich selbst.
Das weibliche Prinzip ist HINGABE, es ist EMPFÄNGLICH und PASSIV.
Das männliche Prinzip
Die männliche Energie ist der Impuls, die Idee.
Die männliche Energie ist zielgerichtet, 
nach vorne oben gerichtet wie der Phallus.
Sie ist kämpferisch, gebündelt, dynamisch,
 leistungs- und wettbewerbsorientiert und zerstörend.
Die männliche Energie schützt und hält die weibliche Energie,
 gibt ihr ein Gefäß, einen Rahmen, eine Sicherheit und Struktur,
 in der sie sich an sich selbst hingeben und entfalten kann.
Das männliche Prinzip ist STRUKTUR, 
es ist HALTEND und AKTIV.
Wenn man dies verinnerlicht, 
versteht man die Gesetze der Natur, des Tierreichs, 
aber auch unserer menschlichen Beziehungen und die der Sexualität.
Jeder Mensch besteht nicht nur aus einer der beiden Seiten, 
sondern hat immer beide Anteile in sich.
Sonst könnte er allein gar nicht überleben.
Wir brauchen einander nicht zwingend, um ganz zu sein.
Aber wir brauchen uns, um uns zu erkennen,
solange wir noch in unseren alten ICH-Strukturen leben, 
denn dann spiegelt uns der Partner nicht nur das Helle und Schöne, 
sondern auch unsere unerlösten Schatten.
Um sich als Mann ganz erkennen zu können, 
braucht er die Frau als Spiegel.
Um sich als Frau ganz erkennen zu können, 
braucht sie den Mann als Spiegel.
Zwei Menschen, die ihre verletzten Anteile geheilt haben, 
die in sich ganz geworden sind, können oder wollen sich auch zusammen tun, 
„brauchen“ sich aber nicht mehr.
Da wir auf diesem Heilungs- und Ganzwerdungsweg sind, 
wird es in absehbarer Zeit ganz neue Formen von Zusammenleben geben, 
die keine äußere Struktur mehr brauchen, 
schon gar keine vorgegebenen gesellschaftlichen oder moralischen Zwänge.
Denn diese Art des sich „aufeinander Beziehens“ 
wird von bedingungsloser Liebe und Freiwilligkeit getragen, 
nicht mehr von gegenseitiger Bedürftigkeit, Erwartungen, Angst und Mangel geprägt.
Eine Liebe, die nicht fordert und besitzen möchte, 
sondern sich aus dem eigenen vollständigen HABEN an den anderen verschenkt.
Hier möchte ich einen Abschnitt einfügen 
von Christian Malzahn (seelenfluegel.net)
"Der Mann ist sich selbst.
Er ist für seine Energie-Wartung selbst verantwortlich.
Und im sexuellen Akt:
Er trägt in erster Linie und in seiner männlichen Verantwortlichkeit den 
weiblichen Energien gegenüber keine Energien in die Frau hinein.
Denn er hat eine Aufgabe, die er, 
wenn er seine Energien in die Frau hineinbringt, nicht erfüllen kann.
Im Zentrum der Weiblichkeit sind die 
subtilen feinen weiblichen Energien, 
die wie Früchte an einem reifen 
Apfelbaum hängen.
Die müssen gepflückt werden.
Es ist das Weibliche Bestreben, diese loszuwerden.
Der Mann nimmt sie auf und nimmt damit Weiblichkeit in sich auf.
Das dient ihm zur Transformation und sorgt für den Hohen Mann in ihm.
Das "Pflücken" ist die Aufgabe des Mannes.
Das kann er nur, wenn er sich völlig aus seiner Gier heraus begibt 
und sich diesem Dienst am Weiblichen hingibt, 
also ohne Bestreben nach Orgasmus als Ziel.
Das "Pflücken", damit nimmt er Weibliche Energie aus der Frau heraus.
Das entlastet das Energiesystem der Frau, 
so wie der Apfelbaum sich erleichtert fühlt, 
von der Last der Früchte befreit zu sein damit er neue bilden kann.
So, wie der Mann die Frau außen "glattstreicheln" kann, 
so kann er das auch von innen.
Das ist der Dienst des Männlichen am Weiblichen.
Das Entladen der männlichen Energie, 
des Samens, das darf natürlich auch sein, 
aber das ist nicht die hohe Energievision.
Und der Mann kann lernen, in der Lage zu sein, die "niedrige" Energievision 
nicht zwangsläufig ausführen zu müssen.
Das wiederum ist Ergebnis der Transformation des Mannes durch die 
feinen Weiblichen Energien, die "Äpfelchen".
Die Entladungen der männlichen Energien, so wie es herkömmlich praktiziert ist, 
dient nicht dem Weiblichen, weil da die Gier ein Rolle spielt.
Die Frau wird immer wieder das Gefühl haben, 
dass da etwas fehlt, dass sie nicht abgeholt ist, 
aber solange sie sie nicht weiss, woran es liegt,
 nimmt sie es hin und wird immer frustrierter, 
oder aber selber gierig, ohne zu wissen, warum.
Die weiblichen Energie dringt auf diese Weise, 
dass er selbst die weiblichen Energien pflückt und sie sich holt, 
in den Mann ein und transformiert ihn.
Dafür muss der Mann aber reif und bereit sein, 
die weibliche Energie "aufzusammeln".
Der unbewusste Mann trägt Energie in die Frau hinein 
und "verschmutzt" sie damit".
Diese nieder-männliche Energie korrumpiert das sowieso sehr fragile emotionale Energiesystem der Frau noch mehr und die Frauen wissen nicht warum.
Die Frau IST Liebe.
Wenn sie nieder-männlich verseucht wird, 
dann weckt das auch in ihr die Gier.
Und gleichzeitig die Sehnsucht.
Doch sie kann immer weniger diese Sehnsucht definieren.
Sie wird zur Quelle für den unreifen Jungen, der sich damit "Mutterenergie" holt."
Die Königin
Normalerweise ist eine in sich seelisch gesunde Frau eine Königin 
und sich der innewohnenden Göttin bewusst.
Zumindest benimmt sie sich auf natürliche Weise so, 
auch wenn es unbewusst und vor allem unbedarft ist.
Sie ruht in ihrer weiblichen Intelligenz 
und ist nicht mehr Marionette ihrer unbewussten Emotionen.
Sie weiß, was sie will und was sie nicht will, sie schert sich nicht darum, 
was andere von ihr halten, sie braucht niemandem zu gefallen.
Sie lebt ihre Zyklen und weiß um die Kraft der Menstruation, 
aus der sie ihre größte Energie schöpft, weil das Blut sie immer wieder erneuert.
Sie lebt und liebt ihre unterschiedlichen Emotionen im Rhythmus der ihr innewohnenden Natur, das Gierige genauso wie das Sanfte, 
das Mütterliche wie das Mädchenhafte, 
das Kämpferische genauso wie das Heilende und Heilige.
Mal heiß, mal kalt, mal liebevoll, 
mal spröde, mal engelsgleich, 
mal lustvoll und verdorben ... 
so, wie sie sich eben gerade fühlt.
Sie verstellt sich nicht und passt sich niemandem an.
Sie lebt und liebt sich SELBSTVERLOREN, ohne Kontrolle des Minds, 
ohne Kontrolle und Absicht ihrer Wirkung auf andere Menschen, 
geht ganz in ihrer natürlichen, kraftvollen Selbstverständlichkeit auf.
Sie IST das alles und lebt alles, alle ihre Anteile, je nach Lust und Laune, 
nicht jede Facette davon muss permanent von Nöten sein,
 aber sie würde radikal jeden Anteil benutzen, 
auch den der Furie und Kämpferin.
Sie braucht keine Liebe, sie IST LIEBE, 
sie lebt ihre Visionen und Leidenschaften, 
mal sanft und warm und weich und 
nährend, mal radikal und unerbittlich, 
mal frech und kokett, 
mal freud- und lustvoll, 
mal distanziert und abweisend.
Eine Frau, die alle ihre Anteile zulässt 
und sich ganz an sich selbst hingibt, ohne sich darum zu scheren,
 wer sie liebt oder nicht liebt, 
wer sie mag oder nicht mag, 
tanzt ihr Leben und das ganze Universum beugt sich ihrem Charisma.
Nun wissen wir alle, wie die Palette weiblicher Anteile 
über die Jahrtausende auf Fragmente reduziert wurde.
Viele Männer wissen aber immer noch nicht, 
dass sie sich damit selbst auf wenige Fragmente ihres Mannseins beschnitten haben.
Die neu erwachende Weiblichkeit erzeugt oft immer noch unbewusste 
Ängste, und zwar deshalb, weil die beschnittenen Anteile selbst noch 
nicht befreit wurden, die Frauen immer einen Ticken schneller zu sein scheinen
 in ihrer Entwicklung und Männer dem oft verwirrt gegenüber 
stehen, nicht wissend, wie sie damit umgehen sollen.
Rückzug scheint manchmal der einzige Ausweg zu sein.
Der Mann lernt zu lieben
 und die Frau lernt, wieder Liebe zu sein.
Die Frau darf nun wieder passiv werden gegenüber den Männern 
und sich erobern lassen.
Sie ist der Ohnmacht entwachsen, abhängig zu sein von der Liebe anderer 
und in ihre weibliche Macht zurückgekehrt.
Sie weiß um den Wert ihrer weiblichen Energie für den Mann 
und kann sich entspannen in ihr eigenes Sein.
Sie wird erst dann dem männlichen Prinzip dienen, 
einen Mann erhören und sich ihm ganz und gar hingeben – 
emotional, geistig- seelisch- körperlich, 
wenn er ihr sein Herz vollkommen geöffnet hat 
und nichts mehr zurückhält.
Mögen wir alle in die Liebe erwachen!"






Die zwei Gesichter Gottes

 Übersetzung: Yvonne Mohr
 
Maria durch Pamela Kribbe 
Liebe, wunderbare Männer und Frauen,
Ich freue mich hier zu sein.
 Ich war einst auf der Erde und mein Name war Maria.
 Nun bin ich hier im Geiste bei euch, von Herz zu Herz. 
Seht mich als Gleichgesinnte an, als eine Freundin, eine Schwester.
 Ich bin mitten unter euch mit einem Gefühl von Freude und Enthusiasmus im Herzen, denn ich sehe euch strahlen.
 Ihr seid offen für die Liebe, für die hier herrschende, spürbare Überfülle,
 die ihr selbst mit erschaffen habt. 
Wenn Menschen zusammenkommen und ihre tiefsten Gefühle, ihren Schmerz, 
ihre Bedürfnisse miteinander teilen, entstehen gemeinsame Bahnen, 
ein gegenseitiges Willkommen, eine Einfachheit, 
die das Schönste in jedem hervorbringen. 
Lasst uns das gemeinsam feiern.
Ich heiße euch von Herzen willkommen.
 Kommt heim in eure Herzen, in eure Essenz, und fühlt einmal, 
wie ungezwungen und freudvoll diese Essenz ist. 
Sie ist viel simpler als ihr denkt. 
Ihr seht spirituelles Wachstum oftmals als etwas Kompliziertes, etwas Komplexes, 
in das ihr langsam, Schritt für Schritt hineinwachsen müsst,
 wie wenn ihr ein Diplom zu erwerben versucht, 
für das ihr etwas Bestimmtes leisten und hart arbeiten müsst, 
Wissen und Sachkenntnis zusammentragen müsst. 
Aber die Wahrheit ist ganz einfach:
 in eurem Kern wisst ihr bereits alles, ihr seid bereits wo ihr hin wollt, 
es lebt und pulsiert bereits in euch.
 Fühlt das lebendige Licht in eurem Körper. 
Es ist da und schert sich nicht um Urteile über gut und schlecht,
 darüber, wer ihr sein oder nicht sein solltet.
 Es ist einfach still und ruhig da und wartet in all euren Körperzellen darauf, 
dass ihr es seht und euch mit ihm verbindet.
Das innerliche Arbeiten mit einem Tier zum Beispiel, 
einem Totemtier, das zu dir passt, hilft dir wunderbar dabei,
 die Essenz wiederzufinden, weil das Tier selbst ungezwungen,
 instinktiv und intuitiv ist. 
Dort ist die Wahrheit zu finden, nicht im Kopf, nicht in den vielen Gedankengebilden, die dir von der Tradition angetragen werden, sondern in deinem Herzen. 
Nimm das lebendige Licht wahr, das um dich herum tanzt,
 lasse deine Sorgen los, lass uns diesen Moment genießen.
 Da ist etwas weit Größeres, das dich trägt,
 du musst nicht alles über dein Menschsein wissen und begreifen. 
Fühle das großartige Fließen lebendigen Lichtes, 
das durch die Natur 
und durch dich selbst hindurch strömt, 
denn du bist Teil der Natur.
Wir sprechen heute über männliche und weibliche Energie.
 Es ist die Bestimmung dieser beiden Energien, zusammen einen Tanz von Glück
 und Freude und von Genuss, sogar Ekstase zu tanzen.
 Im Laufe eurer Vergangenheit
 sind diese beiden Energien einander entfremdet worden, 
und so können Männer und Frauen nur schwer die Brücke zueinander schlagen.
 Oftmals leben sie beide auf einer jeweils eigenen Insel, 
und das tut beiden weh. 
Das Leben ist dazu bestimmt, in Hingabe und Spontanität gefeiert zu werden.
 Stellt euch vor, dass ich euch mitnehme bis zurück zum Anfang der Schöpfung.
 In Wirklichkeit hat es nie einen Anfang gegeben,
 aber um es anschaulich zu machen, sprechen wir dennoch von einem Anfang. 
Stellt euch vor, dass die Essenz von Gott, die Schöpfung, zusammengeballt ist in einem Feuerkern voller Kraft, aber es noch keinen Unterschied, 
keine Unterscheidungen gibt, es nur das Eine gibt. 
Fühlt die tiefe, mächtige Kraft dieses Feuerkerns. 
Fühlt darin die tiefe, geräumige Stille, das Allumfassende 
und zugleich eine enorme Strömung, eine strömende, treibende Kraft, 
die auskeimen, austreiben will wie eine Blütenknospe im Frühling. 
Im Herzen von Gott ist ein Verlangen nach Schöpfung, nach Erfahrung,
 nach Unterschieden, Vielfalt, nach einem Reichtum an Schöpfungsmöglichkeiten. 
Und so entstand die Kraft dieses Kerns, 
das Feuer der lebendigen Schöpfung, 
es entstanden Unterschiede und damit auch die Strömungen 
männlicher und weiblicher Energie, geboren aus dem Einen, 
zwei Gesichter von Gott. 
Stellt euch symbolisch vor, wie der erste Mann und die erste Frau
 aus der Quelle der Einheit heraus erwachen. 
Sie nehmen Gestalt an, nehmen Form an und haben jeder einen anderen Körper.
 Noch etwas ungewohnt bewegt das Eine sich nun im Männlichen und im Weiblichen.
 Stelle dir die Verblüffung und Verwunderung vor, wenn sie einander sehen,
 wenn die Frau und der Mann einander zum ersten Mal anschauen. 
Auf der einen Seite ist da die Erkennung der Gleichheit,
 denn beide sind in derselben Quelle verankert: 
in dem Leben, das auskeimen will, das feiern will, das fühlen und erleben will.
 Aber da ist auch das Andere, das Anders-Sein. 
Und da ist die Anziehungskraft zwischen beiden Polen. 
Eine Verwunderung und ein Verlangen, einander kennenzulernen. 
Wenn alles Eins ist, sich in einem Zustand der Einheit befindet,
 besteht wenig Chance auf ein Erforschen, Erkunden, Untersuchen, Entdecken. 
Sie entsteht erst mit der Zweiheit, der Dualität. 
Die ursprüngliche Bestimmung der Dualität ist also Freude, Überfluss
 und das einander Entdecken und Genießen.
 Im Anderen eine Art Geheimnis und Mysterium wahrzunehmen 
und auf eine fröhliche und freudvolle Weise immerwährend 
danach auf der Suche zu sein. 
Das ist die Bestimmung und der tiefe Sinn der Beziehung zwischen Mann und Frau.
 Erinnert euch wieder daran.
Als Seele kommt ihr unmittelbar aus dem Einen, ihr seid direkte Abgesandte, 
ein Funke Gottes, des ursprünglichen Feuers. 
Ihr seid erfüllt von einer tiefen Weisheit und einer Urerinnerung an euer Zuhause;
 all dies habt ihr nicht verloren, das denkt ihr nur manchmal.
 Und aus der tiefen Quelle des Einen, das ihr seid,
 habt ihr euch für einen männlichen oder weiblichen Körper entschieden,
 habt ihr euch entschieden für die Erfahrung des Weiblichen
 oder des Männlichen in diesem Leben. 
Ihr seid also nicht das Männliche oder das Weibliche,
 ihr habt euch dafür entschieden, euch die Erfahrung zu Eigen zu machen
 und euch in einen männlichen oder weiblichen Körper zu kleiden.
Schaue nun einmal nach deinem eigenen Körper, 
deiner eigenen Geschlechtlichkeit, 
dein Mann- oder Frau-Sein. 
Betrachte es mit neutralem Staunen, als etwas was du bist, aber auch nicht bist.
 Du bist mehr als das, du bist unbeschränkt in deinem Wesen.
 Wenn du so deine eigene Weiblichkeit oder Männlichkeit betrachtest,
 nimmst du einen gewissen Abstand dazu ein, du kehrst wieder in deine Heimat-Basis deine Seelen-Energie zurück, die sich für das Mann- oder Frau-Sein entschieden hat
Und ich bitte dich, dir nun deine eigene weibliche Energie 
als ein Mädchen vorzustellen. 
Du als Seele, als alte Seele, die schon so viel im Universum gereist ist,
 schaust nach dem Mädchen in dir selbst, 
siehst deine eigene weibliche Energie und nimmst sie bei der Hand. 
Nun siehe nach deiner männlichen Energie und siehe sie als einen Jungen, 
als ein männliches Kind, das zu dir gehört und reiche auch ihm die Hand. 
Und du hältst beide Kinder an der Hand. 
Nimm dir ruhig die Zeit dafür, das Bild auf dich wirken zu lassen. Fühle in dir die Anerkennung für diese beiden Aspekte von dir. 
Fühle deine eigene Ewigkeit als Seele und respektiere die Formen des Mann- und Frau-Seins, des Junge- und Mädchen-Seins. 
Schaue einmal, mit wem von beiden du den besten Kontakt hast,
 mit wem du am leichtesten eine Verbindung herstellst. 
Schaue auch einmal, wie es ihnen dabei geht. 
Sind die Kinder glücklich und zufrieden, oder fühlt sich eines einsam, unbeachtet?
 Schaue, was für Kleidung sie tragen,
 ob sie sich darin frei und spontan bewegen können.
Siehe dann beide an, beginne mit dem Mädchen.
 Siehe ihr direkt in die Augen. 
Wenn du es schwer findest, etwas zu sehen, dann ersinne, erfinde es hier einmal, siehe ein schönes oder kräftiges oder verspieltes Mädchen vor dir stehen.
 Suche dir aus, was du dir gern vorstellen möchtest.
 Halte es spielerisch und leicht. 
Welches Mädchen würdest du gern bei dir haben? 
Frage das Mädchen einmal: 
„Was kann ich dir geben, was macht dich vollständig und ganz?“.
 Und das Mädchen zeigt es dir in Worten oder mit Gebärden. 
Dann machst du dasselbe mit dem kleinen Jungen, der bei dir ist. 
Schaue ihn erst an oder ersinne, wenn Du ihn nicht siehst,
 einen Jungen an seiner Stelle, lasse deiner Fantasie freien Lauf. 
Betrachte das Kind mit den Augen einer weisen Mutter, 
empfange es, heißes es willkommen, es ist schön so wie es ist, 
wie auch immer es ist.
 Frage dann diesen Jungen, der deine männliche Energie darstellt:
 „Fühlst du dich bei mir zu Hause, bist du gern bei hier? 
Was kann ich dir geben, was brauchst du, um dich ganz und vollständig zu fühlen?“
 Und halte beide Kinder dann ganz fest. 
Nimm wahr, dass du der Meister bist, ein kraftvoller und auch sanfter Meister,
 der sich der beiden Elemente ihn ihm selbst annehmen kann. 
Behandele die Kinder mit Achtung und Respekt und schaue schließlich, 
wie sie sich zueinander verhalten. 
Bitte sie, einander an den Händen zu halten. 
Können sie einander sehen, finden sie es schön, beieinander zu sein? 
Oder besteht eine gewisse Distanz oder ein gewisses Misstrauen
 zwischen ihnen beiden?
Bei allem, was ich euch bitte zu tun,
 lade ich euch ein, es spielerisch anzugehen, 
ohne Müssen oder Druck. 
Das ist keine mentale Übung, es geht darum, Kontakt mit Anteilen von dir selbst aufzunehmen, die zu dir gehören, die dich zur Essenz führen.
In der Vergangenheit ist die männliche Energie in eurer Gesellschaft eingeengt worden, wurde einseitig. 
Sie wurde zu einer ordnenden, strukturierenden Energie,
 die der fließenden weiblichen Energie feindselig gegenüber stand. 
So entstand eine scheinbare Trennung zwischen beiden Energien.
 Die männliche Energie wurde ihrem ursprünglichen Kern entfremdet,
 entfremdete sich der Seele, dem Einen.
 Es war, als wenn die männliche Energie austrocknete
nicht mehr aus einer lebendigen Licht-Quelle ernährt wurde. 
Ihr alle habt Berührung mit diesem Erbe, 
sowohl ihr Männer als auch ihr Frauen. 
Heute, an diesem Tag, der im Zeichen der Transformation der männlichen Energie steht, will ich euch bitten, zu schauen,
 was diese Vergangenheit mit dem Jungen in euch gemacht hat, 
dem männlichen inneren Kind. 
Oft richtet sich die Aufmerksamkeit auf die weibliche Energie 
und darauf, dass sie das Opfer einer aggressiven männlichen Energie gewesen ist. 
Aber seht nun einmal, was das mit dem Jungen in euch gemacht hat, 
der ursprünglichen männlichen Energie in ihrer unschuldigen, reinen Form.
 Was sehr vielen Menschen passiert ist, sowohl Männern als auch Frauen,
 ist dass sie die männliche Energie innerlich, in sich selbst, verstoßen haben.
 Weil mit ihr bildlich Machtmissbrauch, Manipulation und Gewalt assoziiert wurde,
 haben viele von euch Abstand von ihrer eigenen männlichen Energie genommen.
 Was dann innerlich geschieht, jedenfalls wenn ihr euch auf den spirituellen Pfad begebt und eure Gefühle öffnet und euch nach innen kehrt,
 ist dass eure weibliche Energie zunimmt und ihr im Wahrnehmen von Energien
 und auch im Lesen der Stimmungen Anderer sehr empfindsam werdet,
 und dass diese Empfindsamkeit grenzenlos ist, 
dass ihr noch wackelig in euren Schuhen steht,
 weil ihr euch so leicht mit anderen verbindet, 
euer Herz sich öffnet, eure weibliche Energie sich entwickelt,
 indessen aber die männliche Energie sich noch immer auf einem ‚Abstellgleis‘ befindet:
 sie darf wegen all der negativen Assoziationen nicht da sein.
 So sieht es zweifellos in sensiblen Männern aus,
 die Angst haben, ihre Kraft, ihre Anschauungen, ihr Feuer zu zeigen,
 aus Furcht, aggressiv zu sein, in eine alte männliche Energie zurückzufallen.
 Schaue einmal in dich hinein und siehe, wie das in dir selbst ist.
 Kannst du den Jungen in dir, seine Kraft, seine Abenteuerlust und seine Anschauungen vorzeigen? 
Die ursprüngliche männliche Kraft hat etwas sehr Kreatives,
 sie kann Veränderungen bewirken, die Dinge in die Hand nehmen, 
etwas erschaffen und bewegen. 
Die männliche Energie in dir ist die Energie, die bewirkt, 
dass du dich traust, dich von der Gesellschaft zu unterscheiden,
 dass du dich aus einer Verbindung lösen kannst,
 dass du dich traust, Ich zu sagen.
 Das alles kannst du aus der Verbindung mit deiner Seele heraus tun,
 aus der Verbindung mit deinem Herzen.
 Das ist es, was viele von euch wieder lernen und erfahren müssen: 
dass ihr groß und kraftvoll sein könnt 
und dennoch in Verbindung mit eurer Seele steht. 
Bitte nun die männliche Energie in dir, zu dir zurückzukehren - 
über das Totemtier, das du vorhin gesehen hast,
 oder über das männliche innere Kind, den Jungen, der bei dir lebt.
 Lade nun ganz deutlich und explizit diese Energie zu dir ein, empfange sie.
 Diese männliche Energie, die ausgeglichen und rein ist,
 gehört zu deiner Essenz, sie gibt dir die Kraft, 
dich in der einzigartigen Person, die du bist, wirklich zu verwurzeln.
 Niemand sonst ist so wie du. 
Bewirke etwas! 
Dafür bist du hergekommen. 
Spüre deine männliche Kraft von innen heraus 
und spüre wie freundlich die männliche Kraft gegenüber deiner weiblichen Kraft ist.
 Deine männliche Kraft respektiert die weibliche.
 Sie will bei ihr sein, ihr dienen, mit ihr zusammenarbeiten. 
Eigne dir die männliche Kraft an! 
Fühle die Strömungen in deinem Rückgrat. 
Richte deinen Rücken auf und fühle die Energie von oben nach unten strömen.
 Fühle die Kraft der männlichen Energie in deinen Armen und Beinen, 
in deinen Händen und Füßen.
 Fühle auch wie die Kraft dir Raum gibt, deine Empfindlichkeit abgrenzt.
Es kommt eine neue Zeit auf der Erde. 
Ihr Beginn ist bereits wirksam und fühlbar. 
In dieser neuen Zeit brauchen wir euch: 
Menschen mit einem schlagenden Herzen, 
verbunden mit dem Einen
 und daher im Stande, sowohl das männliche als auch das weibliche Element
 in sich selbst anzuwenden.
 Die Kraft von Verbindung, Verständnis und Sanftheit, 
aber auch die Kraft, für dich selbst einzustehen, Raum einzunehmen, 
etwas zu bewirken, etwas zu wagen, nein zu sagen.
 Die männliche Kraft wird dringen gebraucht,
 in Verbindung mit der weiblichen Energie.
Fühle dich frei! 
Lasse dein Licht leuchten!
 Das ist die Bestimmung.
Lasst das Leben wieder zu einem Tanz werden.
 Lasst die Dualität wieder eine Quelle der Freude, der Neugier, der Entdeckung
 und des Abenteuers sein. 
Das könnt ihr in eurem eigenen Leben vollbringen.
 Fühlt die Urkraft in euch.

© Pamela Kribbe 
Übersetzung: Yvonne Mohr

www.jeshua.net/de



Freitag, 11. September 2020

Sensitive und Empathen: Energie spüren

Autor: David Rother
Foto: Internet @highlysensitive.org
Was tun, wenn man die Energie 
anderer Menschen spüren kann? 
Wie kann man lernen, 
sich nicht selbst zu verlieren?
Was tun, wenn es einem zuviel wird?
Immer wieder tauchen in Kommentaren auf dieser Seite Fragen von Menschen auf, die Schwierigkeiten mit ihrer Fähigkeit haben, 
die Energie/Emotionen anderer Menschen wahrzunehmen. 
Da ich einen ähnlichen Weg hinter mir habe 
und die Fragen immer wieder auftauchen, 
möchte ich hier mal ein paar meiner Gedanken aus den Kommentaren
 zu einem Artikel zusammenfassen.
Der Unterschied zwischen Sensitiven und Empathen
Zunächst mal geht es bei dem, was ich unter Sensitiven und Empathen verstehe nicht um Mitgefühl oder Empathie, 
wie sie gewöhnlich verstanden wird, 
sondern um die Fähigkeit, 
die Energie anderer Menschen in sich selbst zu spüren,
 als wäre es die eigene.
Ich habe festgestellt, dass die meisten erwachenden Menschen 

solche Fähigkeiten entwickeln oder sie schon in dieses Leben mitbringen.
Letztlich haben alle Menschen potenziell diese Fähigkeit. 
Es gibt meiner Beobachtung nach zwei verschiedene Kategorien: 
Sensitive und Empathen.
Sensitive fühlen das mentale Feld, Empathen das emotionale Feld. 
Als Sensitiver würdest du beispielsweise die angespannte Energie 


eines Menschen  
oder in einem Raum als unangenehme Verspannungen 

im Solarplexus und 

Herzchakra wahrnehmen 

und eine Eingebung haben, was im Anderen vorgeht. 
Als Empath hingegen würdest du die direkten Emotionen spüren,
als wären es deine eigenen (Trauer, Wut, Angst etc.)
Ist die Fähigkeit einmal erwacht wird man diese Dinge immer fühlen,
sogar zunehmend stärker, 
je weiter sich die feinstofflichen Energiekörper aktivieren.
Energie spüren: Ein neuer Sinn
Ständig zu fühlen, was alle anderen fühlen, 


kann zunächst verwirrend und belastend sein.
Ganz besonders, wenn man nicht versteht, was da passiert. 
Mich hat es einige Zeit fast menschenscheu gemacht, 
weil ich mich dem Stress nicht aussetzen mochte. 
Ich mochte dann mehr mit Tieren und Pflanzen sein, 
und dass empfehle ich auch nach wie vor als wichtige "Kur"
sowohl für Empathen als auch für Sensitive.
 Die Gefahr ist, dass man sonst irgendwann nicht mehr weiß, 
was man selber ist und sich völlig verliert.
Es braucht also immer wieder Zeiten des Alleinseins in dieser Phase, 
sonst wird man total verwirrt.
 Mit der Zeit lernst du, deine Seelenfrequenz klarer zu spüren 
und deine von anderen Energien zu unterscheiden. 
Du kannst dann in dieser Seelenfrequenz ruhen 
und den Rest von dort aus beobachten. 
Bevor du das gelernt hast, 
kann es sich chaotisch und verwirrend anfühlen, 
weil du in der kollektiven Energiewolke umherirrst, 
ohne einen Referenzpunkt zu haben.
Was sehr hilft, ist, es einfach als einen weiteren Sinn zu betrachten - 
denn das ist, was es ist. 
Das bedeutet, es nicht persönlich zu nehmen 
und die Anhaftung an die Empfindungen loszulassen. 
Die Frage ist: 
Kannst du der Raum sein, in dem diese Gefühle einfach da sind?
 Ja, es beeinträchtigt einen, es fühlt sich nicht schön an, 
es scheint fast ungerecht, 
dass man nicht nur seine eigene Verspannung fühlt, 
sondern auch noch die aller anderen.
 Aber es ist letztlich nur eine andere Form der Wahrnehmung, 
ein neuer Sinn, wie das Riechen, Hören und Sehen auch. 
Gestank ist nicht schön, aber es hat auch nichts mit mir zu tun. 
Es so zu sehen kann helfen. 
Es sind nicht deine Gefühle, du musst nichts damit tun. 
Du musst es nicht auflösen, du nimmst es nur wahr. 
Wenn du es so schaffst, dich in dem Gefühl zu entspannen, 
es durch dich durch zu lassen, ohne dass dein Fokus eng wird, 
kann sich die Erfahrung sehr verändern.
Andererseits warne ich davor zu glauben, 
alle Emotionen wären „von den anderen“.
 Ganz sicher hast du auch noch genug eigenen Kram, 
der im Kontakt mit Menschen getriggert wird. 
Für den solltest du Verantwortung übernehmen.
 Wie kann man es also unterscheiden? 
So wie du gelernt hast, deine Stimme oder deinen Geruch von anderen zu unterscheiden - mit genügend Sensibilität kann man es spüren. 
Dazu braucht es aber große Vertrautheit mit deiner eigenen Energie, 
denn in den feineren Bereichen ist nicht alles so schön getrennt 
wie im physischen Bereich.
Bilde ich mir das nur ein?
Viele Menschen wissen irgendwann nicht mehr, ob das, was sie wahrnehmen nun stimmt oder nicht:
 "Warum bist du traurig?"
 "Ich bin doch gar nicht traurig."
 "Du fühlst dich aber traurig an"
 "Ich bin wirklich nicht traurig"
Vielen Empathen wird das sicher bekannt vorkommen. 
Meine Botschaft ist: 
Du kannst deinem Gefühl meist vertrauen. 
Nicht immer wissen die Menschen, wie verspannt sie sind,
oftmals sind sie nicht sensibel genug,
 ihre eigenen Energien und Gefühle wahrzunehmen. 
Deshalb kann deine Intuition
 und das, was Menschen berichten oft auseinander gehen.
Natürlich wirst auch du die Wahrnehmung verzerren 
und aus mancher Mücke einen Elefanten machen,
 aber du wirst mit der Zeit lernen, das zu unterscheiden
 und deinen Kram bei dir zu lassen. 
Das erste Gefühl, vor dem Denken, 
vor der Anhaftung ist eigentlich immer korrekt.
Wenn Energien haften bleiben
Sobald man diese Fähigkeit als weiteren Sinn erkannt hat, 
sollte es möglich sein, diese Dinge zu fühlen und sofort loszulassen, 
sie laufen einfach durch. 
Falls du aber eine starke Anhaftung an ein Gefühl hast, 
und es "an dir haften bleibt", 
dann hat es ziemlich sicher direkt etwas mit dir zu tun,
 auch wenn es nicht aus dir kam. 
Es bleibt nur dann, wenn wir eine Resonanz dazu haben 
oder einen Widerstand und es etwas in uns aufzulösen gibt.
Wir sind multidimensionale Wesen!
Was soll das überhaupt? 
Nun in meinen Augen ist die Frage eher umgekehrt:
 Wie kann man eigentlich ohne leben?
 Ich würde mir heute ohne diesen Sinn fast blind vorkommen. 
Je weiter sich die Schwingung anhebt, desto mehr Sinne kommen hinzu. 
Jeder Energiekörper hat seine eigenen Wahrnehmungssinne.
Wir sind multidimensionale Wesen und sind fähig zu Wahrnehmungen 
auf sehr verschiedenen Ebenen. 
Auch wenn wir vielleicht lange Zeit auf die Wahrnehmungen nur eines Körpers (des physischen) beschränkt waren,
 ist in allen von uns ein sehr viel größeres Potenzial angelegt. 
Erst wenn man zu erwachen beginnt,
 kann man begreifen, dass man jahrelang eigentlich fast blind 
und taub durch die Gegend gelaufen ist.
Anders, als man denkt
Diese neuen Sinne funktionieren anders, als man denkt. 
Viele haben das Bild von Hellsichtigkeit - das einfach eine neue Ebene die alten Sinne überlagert und man z.B. plötzliche farbige Auren sieht. 
Das können einige Menschen, 
für sehr viele funktioniert es aber völlig anders
und es ist eher eine neue Ebene des Fühlens  
(Fühlen an sich findet schon in energetischen Bereichen statt), 
oder eine Form „reinen Wissens“.
Es sind wirklich neue Sinne, anders als unsere 5 Sinne. 
Ebensowenig wie man anhand von Hören erklären kann, wie Sehen ist, 
kann man von den fünf physischen Sinnen aus erklären, 
wie die höheren Sinne funktionieren.
 Du musst es selbst herausfinden.
 Es ist ein bisschen wie bei einem Radio: 
Man muss erst lernen, 
auf welcher Frequenz man seine Sensibilität halten muss.
 Das ist ein sehr spannender Prozess, der auch viel Spaß machen kann.
Essen, Schwimmen, Liebe machen, Menschen fühlen - 
einfach alles ist so viel voller, farbiger, tiefer und magischer. 
Die Menschheit hat sehr sehr lange nur die untersten, 
sehr groben Sinne gebraucht,
 es dauert einige Zeit, bis man lernt, still genug und sensibel genug zu sein, 
diese feinen Dinge zu fühlen. 
Und obwohl sich diese Dinge im Feinstofflichen abspielen,
 muss man dazu voll in seinem Körper sein. 
Die Sensibilität für den eignen Körper zu entwickeln 
ist deshalb ein wichtiges Tor zu den feineren Sinnen.  
Nach einiger Zeit ist man sehr erstaunt, 
wie grob und oberflächlich die Wahrnehmung sogar 
der eigenen Empfindungen so lange war.  
Es ist tatsächlich fast unglaublich.
Um so schöner, wenn sich die wahre Tiefe und Feinheit 
der Wahrnehmung endlich entfaltet!
Ich hoffe, dieser kleine Artikel kann dem ein oder anderen etwas helfen 
mit seinen feinstofflichen Sinnen umzugehen
 oder dazu inspirieren, feiner zu werden 
und die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, 
dass wir viel mehr können, als wir oft denken.




Jener der sein Ego hingegeben hat wird zum Gefäß für das Göttliche.


Ein solcher Mensch wandelt mit der Rüstung der unbezwingbaren Kraft 
der grenzenlosen, einzig Wahren Liebe auf Erden.
Nur ein solcher Mensch ist in der Lage, 
die Welt wahrhaft zu verändern im Sinne des EINEN, ewig Wahren!
-> Er wird zu Feuer - 
ein Feuer das nur durch seine Präsenz alles verbrennt, 
was nicht Wahrheit ist -einfach so, durch bloße Anwesenheit!
Die Egos fürchten es, sie werden zornig, weil ihr Spiel zerstört wird. 
Sie werden es beschimpfen, sie werden es hassen.
Doch das, was ein Mensch wirklich ist, ist NICHT das Ego! 
Deshalb ist es auch nicht nötig 
mit seinen Beschimpfungen und seiner Wut mitzuspielen.
Kannst du diese Wut einfach an dir vorüber ziehen lassen?
Wenn du ein solcher Mensch bist, der fühlt dass das Feuer des Ewigen
 nach ihm ruft, so ist es notwendig, dass du der reinen Intuition deines
 Herzens folgst - und du wirst es klar spüren. 
Wollen und Sollen hat hier keinen Platz mehr! 
Die Vernichtung des Egos betrifft im besonderen Maße 
immer zuerst auch dich selbst!
Aber kannst du annehmen was du dadurch alles siehst?
Kannst du es ertragen, wenn du mit deinen bisherigen Irrtümern
 konfrontiert wirst, wenn die Ideen des Egos zerbröckeln?
Kannst du es ertragen, wenn die alten Weltbilder vergehen, 
weil ihre Zeit gekommen ist?
Ja, das ist oft nicht einfach!
Wahrlich es kann auch als Heldentat betrachtet werden.
Schaust du wehmütig auf jenes was zerbricht,
 oder fühlst du auch das, was dadurch endlich befreit wird?
Wehmut darf sein, 
Trauer darf sein -
 kannst dies annehmen ohne dich darin zu verlieren, 
darin aufzugehen, dass du nichts mehr siehst außer Trauer?
Oder schimpfst du noch immer lieber auf andere 
und suchst nach deren Fehlern, im AUßEN?
Kannst du den Tanz des heilenden Feuers ertragen?
Worauf bist du ausgerichtet?
Ist es die Liebe, oder ist es das verherrlichte Denken und Glauben?
Übst du dich in Kontemplation und Innenschau?
Was spaltet dich IN DIR von der Ewige Liebe ab?
Wie wichtig nimmst du es noch, wie sehr hängst du ihm nach?
Dieser Weg ist NUR für jene, die wirklich ehrlich mit sich sein können.
-> Deine ehrliche Begegnung mit diesen Fragen 
wird dir aufzeigen an welcher Stelle du hinschauend kannst, 
um in deine innere Souveränität zurückzufinden, 
in deiner innere Verbundenheit, 
in deine Verbindung mit GOTT/ewigem SEIN.
Ist dein Bestreben wahrhaft und ehrlich?
So wirst du zu deinem Zeitpunkt zu jenen gehören, 
die im Kleid der Wahren Liebe des ewigen EINEN wandeln.
Frage nicht: Was muss ich dafür tun!
Du musst nichts wissen!
Du musst nichts darstellen!
Doch sollst du leer sein - leer vom Glauben und Meinen, 
leer sein von Wünschen oder dem Drang etwas Bestimmtes durchzusetzen.
Überlasse dein menschliches Wesen stattdessen der tiefen Führung
 und stelle sie endlich nicht mehr in Frage!
Lass dir zeigen, lass dich darauf ein und dir wird gezeigt werden!
HINGABE an das SEIN! 
Möge Gott dich segnen und schützen zu dieser besonderen Zeit 
auf dass die LIEBE des EWIGEN wieder zu deinem Himmelreich werde.

Wichtige Unterstützung für dich:
Wenn du dich tiefer in die Materie einlassen magst, 
so möchte ich dir ganz besonders für diese Zeit meine Bücher
 ans Herz legen - insbesondere die letzten drei:
- Liebe ist Freiheit: 
- Die Rückkehr der sanften Krieger: 
- Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit:

Text und Bild © Eva-Maria Eleni