Freitag, 23. August 2019

Der Angst die Dornen ziehen!

Ja, Angst ist ein riesengroßes Thema, 
dabei ist eines der größten davon, 
dass sie in vielen Fällen noch nicht einmal erkannt wird!
Die Menschen sagen: 
Ich habe doch keine Angst, 
( ich mache mir nur Sorgen/ ich muss mich nur unbedingt um dieses 
oder jenes kümmern und habe gar keine Zeit für etwas Anderes etc)
Ein Mensch der aus der Angst heraus handelt 
und dies noch nicht einmal bemerkt, ist ihr Sklave. 
Was aber dann doch in den meisten Fällen schwer geleugnet werden kann
 ist, dass irgendetwas nicht stimmt, 
dass sich irgendetwas komisch oder unstimmig anfühlt. 
Die Menschen merken schon, 
dass sie immer wieder in Situationen hinein geraten, 
die ihnen überhaupt nicht gefallen, 
wo sie sich eng, einsam, unwohl, schnell überanstrengt, gestresst
 oder ausgelaugt fühlen. 
Aber weil sie nicht dahinter schauen 
und so viele andere dies ebenso nicht tun, 
reden sie sich jeden Tag erneut ein, 
dass das eben so ist und wohl als "normal" zu bezeichnen wäre.
Aber dann gibt es jene Menschen, 
die können ihre Angst spüren. 
Sie sind immerhin so weit, 
dass sie vor sich selbst zugeben können, 
dass sie Angst wahrnehmen. 
Oft genug aber fühlen sie sich dann deswegen schlecht. 
Nicht zuletzt auch deswegen, weil "man ja keine Angst haben darf" 
und weil das ja unpassend sei. 
Gerade die Menschen der eingangs erwähnten Gruppe 
haben sich so sehr von ihrer wahren Fühlen weit distanziert, 
dass sie auf alles schimpfen und es gar verhöhnen, 
was sie an das erinnert, 
was da eigentlich in ihnen selbst gespürt werden will. 
Ein Mensch der vermeintlich an seiner Angst leidet, 
leidet daher oft genug gar nicht an der Angst selbst. 
Er leidet an der Ausgrenzung, an seinem eigenen Glauben daran, 
dass die obig erwähnte Gruppe recht damit hat, ihn abzuurteilen. 
Dieses Verhalten aber müsste eigentlich gar nicht 
zum eigenen Problem gemacht werden. 
Hier treiben dann die Identifikation und das Ego ihr Spiel.
Was wäre, wenn jemand einfach sagen könnte:
"Ja ich empfinde (jetzt, vorübergehend) Angst, 
na und?"
Angst ist ein Gefühl wie jedes andere auch - 
Es kommt und geht. 
Das Problem aber ist, dass wenn daraus eine riesige Problem-Kiste
 gemacht wird 
(also: was alles nicht sein darf oder sein müsste),
 so entstehen plötzlich Ansprüche - 
vor allem Ansprüche an dich selbst. 
Diese Ansprüche und Erwartungen werden zum inneren Druck. 
Jedes Mal, wenn "du" dann wieder Angst bekommst, 
wird der Druck größer. 
So entsteht bereits Angst vor der Angst. 
Dieser Druck entlädt sich dann auch immer irgendwo äußerlich 
und diese Ansprüche werden auf andere ebenso projiziert. 
Darauf reagieren dann die anderen wieder irritiert 
und haben die Tendenz zu flüchten oder sie reagieren mit Ablehnung. 
Angst erzeugt auf diese Weise dann immer auch Wut. 
Sie erzeugt Trennung, Unverständnis - zu sich selbst und zu anderen. 
Die Einsamkeit wächst - das Ego auch, denn es liebt es, 
wenn du dich als getrenntes Wesen wahrnimmst. 
Dann hat es dich im Griff.
In Wahrheit ist diese Wut nicht "deine". 
Es ist nur die Wut des Egos, das versucht dich zu triggern.
Das Problem bei allem was sich zeigt ist nur die Beurteilung des Egos.
 Wann immer etwas unerwünscht ist, 
ist es ursprünglich vom Ego als unerwünscht klassifiziert Prägungen 
und Konditionierungen sind hier stark am Wirken. 
Problematisch wäre das noch nicht, 
wenn du es einfach nur siehst und sagen kannst: 
Aha, da zeigt sich eine Ego-Geschichte. 
Und du schaust nur zu, wie es zu rebellieren beginnt 
und allmählich eine seiner Karten nach der anderen ausspielen will. 
Gehst du aber mit, stiegst du ein 
und springst also mit hinein in diesen Glauben, 
so bekommt dein Ego Macht - DEINE Macht.
In diesem Zustand hast du gar keine Chance, irgendetwas zu verhindern. 
Aber du hast immer die Chance, dieses Zusammenspiel dir anzuschauen,
 es mit Abstand zu betrachten und allmählich zu durchschauen, 
wie das Ego agiert und wie "du" bisher damit umgegangen bist. 
Nur so wirst du es allmählich aushebeln. 
Nur wer dahinter blickt, 
kann sich davon erlösen und befreien!
Allerdings benötigst du es andererseits sehr - 
so sehr wie die Luft zum Atmen, 
jenen Ort in dir wieder zu spüren welcher weit und frei ist.
 Er ist dein wahres Zuhause! 
Ohne ihn wieder kennen zu lernen, 
wirst du immer wieder in eine neue Ego-Falle tappen, 
da dir der Blick auf das Wesentliche fehlt. 
Die Frage ist, ob du dir die Energie dafür nehmen willst 
und ob du wirklich erkennen und sehend werden willst.

Sehnst auch du dich nach dieser Erlösung, 
nach jenem Ort des ewigen Friedens und Glücks in DIR? 
Wenn du dich gerufen fühlst, diesen Weg wirklich beschreiten zu wollen, 
dann findest hilfreiche Meditationen/Übungen 
und viele wichtige Hinweise und Einblicke in
 "Liebe ist Freiheit"! 
Mehr zum Buch gibts hier:
Zusätzliche Unterstützung findest du auch in meinen anderen Büchern: 
Text und Bild © Eva-Maria Eleni

Wenn du Glück hast....


Dann wachst du eines Tages auf und du erkennst, 
dass alles was dir in diesem Leben begegnete, 
nur ein Traum war.
Wenn du Glück hast... 
dann erkennst du gleichzeitig, 
dass dir aber in Wahrheit überhaupt nie etwas passiert ist 
und dass alles, was sich vor dir entfaltet hatte, 
nur ein Ausdruck von ETWAS war.
Wenn du Glück hast... 
dann erkennst du, 
dass dieses ETWAS so viel mehr und so viel wichtiger, ja essentiell ist, 
dass alles andere weniger bedeutsam wird. 
Wenn du Glück hast...
 hast du somit endlich DICH erkannt 
und nach Hause zurück gefunden.
Nur aus diesem Grund bist du dann augenblicklich frei. 
Du bist nicht frei, weil du tausende Dinge in der äußeren Welt 
in Ordnung bringen konntest. 
Du bist frei, weil DU DICH erkannt hast. 
Deine Suche ist zu Ende - 
und du wirst das Leben ganz anders nun erleben, begreifen, erkennen,
 denn du musst nichts mehr be-wirken, auf nichts mehr warten. 
WAS für eine Erlösung!
Und du wirst darüber lachen, 
wie sehr du dich zum Narren hast halten lassen. 
Aber es wird ein befreites Lachen sein, 
keines das du von "vorher" kennst. 
Denn du siehst gleichzeitig das Wesen hinter allem,
 hinter allem was jemals war.
Damit dir dieses Glück aber begegnet, 
musst du erst scheinbarem Unglück begegnet sein. 

Und dieses Unglück muss deinen bisherigen Glauben 
und deine Überzeugungen massiv in Frage stellen, 
sie förmlich zerreißen.
Denn all diese Dinge stehen dir im Wege.
Das Ego verlangt nach einem gänzlich anderen Glück. 
Es erhofft und ersehnt nach einer konkreten Vorstellung von Erfüllung. 
Es lächzt nach ganz bestimmten Ereignissen und Begebenheiten 
in der äußeren Welt. 
Sie nennt es "Glück" oder "Erfüllung". 
Sofern sie dann eintreffen, so schwelgt es zunächst in diesem "Glück". 
Dort pulsiert es sich auf, bis es auf die nächste Idee von Glück 
oder Erfüllung kommt. 
Wenn Erfüllung dieser Sehnsüchte aber ausbleibt, 
so nennt es dies dann "Unglück" oder "Fehler". 
Sogleich leitet es eine Fülle an schlimmen Emotionen ein. 
Wie oft hast du dich schon darauf eingelassen? 
Wie oft gab es da schon dieses kleine "ich", 
das sich dann schrecklich fühlte, umzingelt von scheußlichen Ideen, 
Geschichten, Emotionen, welche sich sogar körperlich fühlbar 
dann auszubreiten begannen?
Wenn du Glück hast, siehst und fühlst du dies zwar alles - 
musst es aber nicht bekämpfen oder wegdrücken. 
Du erkennst dabei etwas Anderes. 
Wenn du Glück hast...
dann glaubst du nicht mehr so sehr an diese Geschichten 
und auch nicht an dieses kleine "ich" das sich so gerne umzingelt fühlt - 
und manchmal sogar süchtig danach erscheint, dass es sich mies fühlt. 
Wenn du Glück hast, dann transzendierst du durch dein Erkennen 
allein einen fälschlicherweise geglaubten Zustand von dir.
Diese Flut und scheinbare Wucht des Egos 
kann dich immer nur dann treffen, 
wenn du zuvor schon an all das geglaubt hast, 
wovon dein Ego dir erzählte.
Wenn du aber das eingangs beschriebene Glück erlebst, 

dann erkennst du, was das Ego ist und was DU bist. 
Du wirst dich dann niemals mehr traurig über jene Geschichten fühlen, 
die nur das Ego dir als so wichtig verkaufen wollte.
Wenn du Glück hast, dann begegnet dir zunächst das Unglück 
und wenn du es auch annehmen kannst, 
dann wirst du dadurch dein Ego richtig kennen und durchschauen lernen.
Durch das Eintauchen in tiefes, alles zerstörendes Unglück, 
kann sich frei waschen, was zuvor deine Sicht verblendete.
Dieses Glück wünsche ich dir!

Damit du das unermessliche, unendliche, niemals endende Glück 
jenseits aller Konzepte erfahren kannst - sofern du es dir wünschst!
Allerdings benötigst du es dafür wie die Luft zum Atmen,

 jenen Ort in dir wieder zu spüren, welcher weit und frei ist.
 Er ist dein wahres Zuhause! 
Ohne ihn wieder kennen zu lernen,
 wirst du immer wieder in eine neue Ego-Falle tappen, 
da dir der Blick auf das Wesentliche fehlt. 
Spürst du den Ruf?

Wenn du dich gerufen fühlst, diesen Weg wirklich beschreiten zu wollen, dann findest hilfreiche Meditationen/Übungen und viele wichtige Hinweise und Einblicke in 
"Liebe ist Freiheit"! 
Mehr zum Buch gibts hier: 

Zusätzliche Unterstützung findest du auch in meinen anderen Büchern: 
Text und Bild © Eva-Maria Eleni

Mittwoch, 21. August 2019

SEHT IN JEDEM DIE LIEBE

„Mehr und mehr 
öffnet sich der Raum der Wahrheit, 
die Materie zieht sich zurück und verlässt den eisernen Griff 
auf Eure Wahrnehmung, auf Euren Verstand. 
Je mehr das zurückweicht, was ihr kennt 
und als normal erachtet in den äußeren Formen, 
umso mehr kann das wirken, was in Wahrheit ist. 
Und in Wahrheit seid ihr nur von Schwingung umwoben, 
durchtränkt, erfüllt.

Alles, was ihr teilt mit anderen in jeder Begegnung, 
es sind nicht die Worte, es ist nicht der Austausch über den Körper. 
Es ist das Erfassen der Grundschwingung.
Durch die Worte reduziert ihr diese Schwingung und kanalisiert sie 
in eine Form, die ihr noch braucht um euch verständlich zu machen. 
Doch tritt all dies zurück,
 je mehr ihr den anderen in ganzer Pracht, 
in ganzer Freiheit erkennt.
 Ihr seid umso erwachter, umso näher an der Wahrheit, 
wenn Ihr nicht mehr seht, wie der andere aussieht, 
was für ein Kleid er trägt auf der Erde, 
welche Worte er spricht.

Es beginnt nun mehr und mehr 
die Zeit des Austausches auf anderen Ebenen, 
der Schleier ist entfernt. 
Seht genau hin, seht einander an, geht tiefer und fühlt, 
was der andere ist und ihr werdet miteinander in ein Schwingen kommen, 
das alles übersteigt, was ihr kennt. 
Dann gibt es keine Vorwürfe, keine Verletztheiten, keinen Mangel, 
kein Haben-Wollen, kein Besitzen, 
dann ist jeder Moment ein Miteinander-Fließen, 
reich, wunderbar, gesegnet. 
Dann achtet Ihr einander und es streicheln sich die Seelen. 
Ihr erkennt einander und gebt einander das Beste, 
die Essenz von Liebe, dem größten Dienst aneinander. 
Und nur so, Ihr Geliebten, 
versteht dies sehr gut, 
nur so ist Heilung möglich. 
Nichts wird Euch mehr heilen 
in der neuen Zeit 
als bedingungslose Liebe.
All eure Methoden und Übungen wurden nur erschaffen 
um diesen Zustand herzustellen, 
aber all dies ist in dieser Zeit nicht mehr wirklich nötig.

Je feiner die Schwingung auf der Erde nun wird, 
umso leichter und klarer werdet Ihr Schwingung erkennen 
und umso einfacher wird sie in Euch transportiert, 
wenn Ihr Euch öffnet. 
Es kommt immer darauf an, auf welcher Ebene Ihr agiert 
und für welche Schwingung Ihr Euch öffnet.

So achtet die nächsten Wochen auf das, 
was Ihr erfühlt und seht mit allen Sinnen. 
Achtet darauf, erkennt Euer Fühlen an, 
seid spielerisch damit, aber seid bewusst, 
was das Wesentliche ist. 
Geht tiefer hinein in eurem Austausch 
und denkt, fühlt, verbreitet Liebe. 
Seht in jedem die Liebe 
und Eure Schwingung wird sich so enorm erhöhen, 
dass Euer Umfeld, jeder Mensch von dieser Liebe berührt wird,
 sich ebenso weitet und ausdehnt und geheilt wird..."


in Liebe von EVA

EVA DENK - MEDIALE ASTROLOGIE - SALIMUTRA -

URWUNDENHEILUNG mit Christopher Amrhein
aus Newsletter August 18, kostenlos zu beziehen unter:





Dienstag, 20. August 2019

Ein stolzer Baum ...

@ ~Susanna Buczko~
Ich war ein stolzer Baum im Dschungel.
 Es war mein Bestreben, mich über alle Bäume zu erheben.
Aber eines Tages kamen Männer des nahen Dorfes und schlugen mich ab.
 Hilflos lag ich nun auf der Erde.
Die Männer hieben und meisselten an mir herum.
 Immer mehr meines starken, harten Holzes holten sie aus mir heraus.
 Ich erkannte, daß ich vollkommen verändert wurde.
 Ich fragte mich, was von mir noch übrig bliebe.
Es tröstete mich sehr, daß die Arbeiter liebevoll mit mir waren.
Sie sagten:"Du wirst gebraucht.
Darum müssen wir so hart mit dir umgehen."
Nach und nach hatte ich alle meine Vorstellungen aufgegeben
 von dem, was ich sein wollte.
Alle Vorstellungen von Größe und Macht hatte ich losgelassen.
Als ich nur noch aus einer dünnen Wand bestand,
und mich leer, elend und schwach fühlte,
 lächelten sich die Männer zufrieden zu,
 nahmen mich auf die Schulter und trugen mich ans Wasser.

Nie zuvor hatte ich so viel Wasser gesehen.

Sie legten mich hinein.
Mich überkam große Angst,
denn ich fühlte nirgends den gewohnten Halt der Erde.
Aber auf einmal spürte ich, wie ich getragen wurde.
 Es war ein nie gekanntes Gefühl.
 Es machte mich zutiefst ruhig und unbeschreiblich froh.
Voller Vertrauen gab ich mich dem neuen Element hin.
Und je mehr ich einverstanden war mit meinem Schicksal,
umso mehr spürte ich eine Leichtigkeit
und ganz im Einklang mit den blinkenden Wellen wiegte ich auf und ab.
 Ich erkannte, daß meine Leere mich trug.

Nun kamen die Dorfleute.

Sie stiegen ein.
Alle Schmerzen waren vergessen, als ich sah, 
daß ich tragfähig geworden war.
Durch meine Leere habe ich die Fülle erfahren.
Die Erfüllung meines Daseins,
Die Menschen stießen vom Ufer ab,
und in tiefer Dankbarkeit trug ich sie auf dem Wasser
des Lebens neuen Ufern entgegen.




Sonntag, 18. August 2019

VERLETZTER MANN

die verletzung des mannes wo kommt sie her?
 wer hat das in ihm angerichtet, dass er sich nur mit dem spiel der macht zur wehr setzen kann… gegen sein herz. 
gegen dein herz.
 wo liegt der verrat in seinem leben und wer hat diese tiefen wunden in sein herz gerissen, dass es ihm nicht gelingt sich der liebe die sich ihm wieder aufs neue offenbart hinzugeben?
was treibt ihn hinein in diesen kalten ort, 
von wo aus seine worte alles was gerade erblühen wollte erfrieren lassen. wer hat ihn verraten an dem punkt wo er weich und offen war?
 und wie kommt es dass dies so tief in seinen zellen vibriert, 
dass es unmöglich ist liebe anzunehmen 
ohne sie dabei augenblicklich wieder zu zerstören?
und was geht wirklich in ihm vor wenn er handelt in dem wissen, 
dass dies nun ein schwertstoss in ihr herz sein wird. 
oder ist er in diesem moment machtlos vor der eigenen angst,
 ist er so unbewusst gefangen in der vergangenheit, 
dass es ihm den zugang nimmt sich selber wirklich zu spüren
 geschweige denn sein gegenüber?
woher kommt diese verletzung und wann haben wir dich gebrochen,
 dein herz.. lieber mann?
 wann waren wir kalt und berechnend und haben dich in deiner bedürftigkeit nach liebe abgelehnt und ausgelacht. 
wann war die zeit wo frau die rüstung nicht ablegen konnte 
und die offenheit des mannes belacht hatte. 
und wie schliessen wir all diese wunden, 
dass es aufhört der kreislauf der verletzungen?
lieber mann,
als ich dich in deiner liebe nicht ertragen konnte 
und du dich weich und verletzlich gezeigt hast, 
war mein wunsch nach dem “wahren starken mann” grösser… 
und ich habe dich verachtet in deiner “weiblichkeit”.
 denn ich fühlte mich beraubt endlich frau zu sein 
und in die arme eines starken mannes zu sinken 
und nicht in das tränenmeer eines verletzten wesens, 
der sich genauso nach liebe sehnte wie ich.
ich wurde hart und zerstörerisch und ich habe dir gesagt, 
dass ich dich so nicht lieben kann. 
doch du bist geblieben und meine ärger gegen dich hat sich gesteigert. deine flehenden blicke, deine bittenden worte, dein mich verherrlichen…. 
es war mir alles zuviel. 
und in mir ist eine wut entstanden.
 ich erinnere mich noch.. 
und du wurdest stiller und kleiner und ich wurde mächtiger und fassungsloser über deine schwachheit… mann.
ja so hab ich es gesehen und so hab ich dich bloß gestellt.
hab dich zerfetzt in deiner verletzlichkeit mit der hoffnung du würdest deinen mann stehen. 
was bleibt mir heute? 
als dir zu sagen…. ich wusste nicht was ich tat. 
was bleibt mir heute als anzuerkennen wo die ohnmacht herkommt 
die jetzt in deinem herzen schwingt. 
was bleibt mir anderes… als dich um vergebung zu bitten
 und dir zu sagen es tut mir leid. 
auch ich war schwach, auch ich war müde, auch ich war unfähig dich so anzunehmen wie du warst, denn auch ich hatte ein zerrüttetes fundament und eine vorstellung von mann und frau sein.
 ich war mir selber machtlos ausgeliefert und den neurotischen spuren die das leben in mir hinterlassen hatte.
es geht nicht darum, dass wenn ich anders gewesen wäre 
du noch bei mir wärst. 
doch ich möchte mich bei euch entschuldigen 
ihr männer.
 die ihr durch unsere worte und taten in eurer verletzlichkeit gekränkt worden seid. 
dass wir euch nicht zugestehen konnten, dass auch ihr in einer wandlung seid und verloren in den welten.
 ich bitte dich um vergebung,
 dass ich dich nicht seinlassen konnte wie du bist. 
dass ich dich klein gemacht habe und erniedrigt. 
dass ich dir vorgeworfen habe, was du alles nicht bist 
und dir vermittelt habe, dass du nicht gut genug bist für mich.
nun kannst du keine liebe mehr ertragen von frau. 
nun kannst du nicht mehr vertrauen 
und bist auf dem rachezug gegen die liebe. 
vielleicht können meine worte frieden bringen in dein herz und versöhnung. heute sehe ich auch meinen teil der geschichte und heute möchte ich licht in unser aller vergangenheit und verletztheit bringen. 
dass sich die ebene mann frau wieder ausbalancieren kann. 
dass wir unseren platz wieder finden ohne im spiel mit der macht unbewusste kämpfe zu kämpfen. 
bitte vergib mir.. wenn du kannst. 
auch ich vergebe dir.
 und ich vergebe mir.
 denn jetzt ist die zeit da… 
dem grossen raum zu geben, 
dem wahren und uns aus unserer verletztheit heraus zu befreien…. 
damit sich frieden ausbreiten darf.. in uns.. in unserer welt.
lieber mann. 
wenn du merkst du kannst dich wieder öffnen steh ich da.. 
reiche dir meine hände… und wir können versöhnt neue wege gehen.
 ich umarme in dieser zeit auch meine wunden… 
und tränke sie mit mitgefühl und verständnis.




DIE REIFE FRAU.....

...sie kann warten.
warten bedeutet nicht sich zu limitieren. 
sich nicht aufs abstellbänkchen zu setzen. 
zu resignieren. 
warten bedeutet sich der natur hinzugeben. 
und sich den geschenken des lebens und der weisheit 
die im fluss der natur liegt auszuliefern.
ich bin immer wieder verwundert wie frauen über 40 noch immer an dieser idee, des prinzen festhalten wollen. 
obwohl sie schon alle beziehungen gehabt haben,
 obwohl sie schon fast alle verheiratet waren, kinder haben.. 
die jetzt vielleicht endlich aus dem haus sind .. 
obwohl sie verlassen haben,
 verlassen wurde, 
geschieden sind und auch erfüllt – erfüllt von erfahrungen. 
erfüllt von soviel wissen und reife.. 
und sich jetzt einlassen könnten auf etwas ganz neues.
 auf ihr eigenes abenteuer.
 auf reisen, auf experimente, auf das erforschen ihrer eigenen wild natur.
statt dessen sind viele wie gelähmt und noch so vertieft in der konditionierung nur ein mann kann mich glücklich machen, 
dass das leben an ihnen vorbeifliesst.. 
ja und das mein ich nicht mit warten.
 da ist der unterschied zwischen warten und warten. 
die form des gesunden wartens beziehe ich auf ein ruhendes herz, 
das sich zurücklehnt und dem treiben der frau genussvoll zuschaut. 
sie darauf hinweist was ihr gut tut.. 
und diese lernt darauf zu vertrauen, zu lauschen zu hören.
warten ist die gabe des weiblichen prinzips. 
die frau in der ein kind entsteht.. weiss hier gibt es nichts zu fossieren,
 hier gibt eis keine beschleuningugnsmassnahmen..
 hier heisst es auf das ereignis zu warten und diesen prozess im wunderbarsten fall wirklich zu geniessen.
die frau trägt geduld in sich. 
als wesentlicher seelenaspekt.
 doch die ist in der westlichen welt verloren gegangen… 
alles muss schnell gehen, immer muss aktion dabei sein und ein ziel gesetzt werden. 
dies hat die frau von ihrer natur weggebracht. 
darum glaub ich auch, dass es gut ist wenn frauen sich mit frauen treffen.. wenn frauen sich auf die weisheit der ahninnen besinnt 
und sich dem treiben des männlichen prinzips so nicht mehr aussetzen.
 und doch erlauben wir es den männer uns zu sagen wie frau zu fühlen,
 zu handeln hat.
 wir lassen uns von männern erzählen, was frau sein bedeutet –
 ist das nicht die reinste blasphemie?
liebste reife frau. 
hast du nicht genug von deiner ewigen suche.
 hast du nicht genug gekämpft, geopfert, gelitten versucht, getan..
 dass beziehung funktioniert. 
ist es nicht an der zeit sich auf die wesentlichste beziehung einzulassen.. die zu gott und dadurch zu dir.
hast du nicht einfach die schnauz voll?
dann erinnere dich, du bist die unendlich weite.
du bist die erde.
 durch dich fliesst, durch dich passiert
einfach nur durch dein reines sein.
und dort treffen wir uns.
und erfahren was frieden bedeutet.
und du erahnst vielleicht schon, 
das unsagbare geschenk und die lebendigkeit
die im warten und in der geduld verborgen sind.
und wenn mann lust hat, darf er uns an diesem ort gesellschaft leisten.
denn eine reife frau schliesst den mann in ihrem leben nicht aus
doch die illusion die sie um ihn aufgebaut hat.
und kannst du dann sein erleichterndes seufzen wahrnehmen?
moksha




SPRECHEN LERNEN...

viele männer wissen gar nicht, was wir meinen.. 
wenn wir sie bitten, zuzuhören. 
wenn wir sie fragen, was sie fühlen. 
denn das fühlen findet bei männern über sex statt, 
über berufliche erfolge und über das schulterklopfen, 
was für eine tolle frau sie an land gezogen haben. 
dann schwellt irgendwo die brust an. 
doch wenn es darum geht auszudrücken, wo sie traurig sind,
 müde sind, erschöpft sind, ratlos sind… 
kommt alles vom ratio. 
ist alles so kopfgesteuert, dass sich zwei welten treffen. 
und doch leiden auch die männer, unter ihrer eigenen sprachlosigkeit – sonst würden sie sich nicht in ihren suchten verlieren.. 
nach andere frauen, nach alkohol, nach exzessivem sport, nach essen,
 oder andern kicks.
 und dann landen sie im burnout.. 
oder bekommen mit 40 einen herzinfarkt, oder haben depressionen.
hinter all dem, ist oft die eigenen sprachlosigkeit und angst,
 vor dem was noch unter der männlichen schale steckt.
 angst zu sehen, wo es ihnen an liebe gefehlt hat, 
angst zu sehen, wo sie schon als kinder überfordert waren, 
angst zu sehen, dass ihr vater ihnen kein richtiger vater war – 
weil er ihnen nicht gezeigt hat, was präsenz bedeutet. 
nämlich mehr als körperliche anwesenheit.
 weil der vater nicht klar sein konnte und gleichzeitig verständnisvoll 
und mitfühlend. 
weil da kein vater war, der ihnen balance gegeben hat oder vertrauen. entweder war da auch ein schweigen oder ein schreien. 
doch keiner, der wirklich in seiner gesunden kraft war.
daraus soll kein vorwurf an die väter ergehen.
 sondern ein erkennen, dass wir jetzt in einer anderen zeit leben wie damals. 
und jetzt schreit uns das leben an: aufzumachen, aufzubrechen. 
die frauen bleiben nicht mehr einfach da und ertragen. 
die frauen übernehmen nicht einfach die kontrolle,
 sondern sie wollen ein gegenüber, das mit verantwortlich ist. 
die frauen werden gehen, wenn männer nicht den schritt wagen,
 über ihre mauern zu schauen, in dem sie sich ihrem inneren kind noch einmal zuwenden… und erfahren, warum sie stumm geworden sind.
 das ist echt sehr mutig, es bedarf sehr viel innere kraft und sehnsucht, diesen schritt zu gehen.. und so zu sprechen, wie sie es noch nie getan haben… 
und vielleicht ist das für manche, mal zu schreien und 
vielleicht ist es für manche, mal still zu sein und nur zuzuhören.
wenn MANN spricht,
 über die tiefe seiner gefühle .. 
weint die welt, weil sie berührt wird, 
dort wo das meiste leid verborgen liegt.
ihr bekommt frauen an die seite, die das von euch fordern.
 dazu sind wir frauen da. 
wir treiben die evolution an auf der herzebene. 
wir öffnen das tor, in eine menschlichkeit und in eine spiritualität, 
die nicht mehr nur hinter dem gebetsschrein praktiziert wird. 
es gibt frauen, die dienen gott. 
und weil sie gott dienen, wollen sie auch den mann daran erinnern, 
dass es mehr gibt als geld, als erfolg, als sex, als identifikation mit der materie. 
sie wollen aus sich und dem mann, 
das göttliche herauskitzeln und über die normalität hinauswachsen.
 über die anerzogenen masken, über die vorstellungen,
 was sie glauben zu sein.
auch für die frauen ist das nicht leicht. 
auch sie haben ihren weg, ihre projektionen, ihre zerstörtes männerbild, dass sie heilen dürfen.. vor allem in sich selber.
 so ist es auch an der zeit, dass frau ihren inneren mann und dessen kraft an nimmt. 
und das beinhaltet die maskulinen aspekte auch auszuleben.. 
frauen haben das recht zu schreien, wütend zu sein, zu toben… 
und sie können erwarten, dass ein mann fähig ist, stehen zu bleiben
 und nicht vor seiner eigenen kraft zurückzuschrecken 
oder auszuweichen oder mit gewalt zu reagieren.
keiner weiss genau wie es geht.
 es ist ein probieren.
 es ist wahrhaftig eine spirituelle praxis – den mann zu stehen und die weiblichkeit würdevoll auszudrücken. 
dazu müssen wir bereit sein, mit unseren schatten zu tanzen, 
zu lachen, zu weinen… sie zu erkennen… und zu bleiben. 
mit all der fassunglosigkeit. 
und ganz oft, ganz oft.. brauchen wir dafür hilfe.
 du mann .. bei männern die es weitergeben, ihre fähigkeit zu sprechen.
 du frau, bei frauen die es weiter geben, ihre fähigkeit auch zu schreien.
dies betrifft nicht alle… ist ja klar.
 sondern es ist etwas individuelles, wo du spürst,
 etwas in dir ist noch nicht kultiviert. 
und auch schreien kann kutliviert sein.. und dann ist es die kraft,
 die die erde unter deinen füssen erbeben lässt.



Freitag, 16. August 2019

Die fünf höchsten Energien sind...

1. LIEBE: 
 Die stärkste Kraft im Universum ist die Liebe. 
Erkenne wer und was Du bist. 
Finde diese unerschöpfliche Kraft in Dir. 
Die reine Liebe zu erfahren und zu leben ist das Großartigste
 und Wichtigste im Leben eines Menschen.

2. DANKBARKEIT: 
Die zweitstärkste Kraft im Universum ist die Dankbarkeit. 
Sei für alles dankbar, auch für kleine und unscheinbare Dinge.
 Je mehr Du diese Dankbarkeit fühlst, je mehr Situationen und Dinge
 treten in Dein Leben für die Du dankbar sein kannst.

3. GLAUBE: 
 Die drittstärkste Kraft im Universum ist der Glaube.
 Erkenne das Göttliche in Dir,  welches jedes Lebewesen beseelt. 
Erkenne Dich selbst und gehe den Weg nach innen, den Weg der Liebe,
 und Du begegnest dem Göttlichen, das Dein inneres Wesen ist.

4. FREUDE: 
 Die viertstärkste Kraft im Universum ist die Freude.
 Wahre Freude entspringt immer aus Deinem Inneren. 
Tu nichts in Deinem Leben, das Dir keine Freude bereitet.
 Wenn es dennoch etwas gibt, das Du glaubst tun zu müssen, 
dann mach es zumindest mit Bereitwilligkeit und ohne Widerstand.

5. GELASSENHEIT: 
 Die fünftstärkste Kraft im Universum ist die Gelassenheit. 
In der Ruhe liegt die Kraft dem Leben gelassen zu begegnen.
 Was auch immer im Aussen geschieht, nimm es als Erstes immer an,
 so wie es ist, ohne Widerstand oder Verurteilung. 
Und dann wähle: 
Entweder du verlässt die Situation oder Du veränderst sie 
und wenn Du Beides nicht kannst oder willst, 
akzeptierst Du es voll und ganz, so wie es ist.
💝

Und wisse:
WIDERSTAND:
Widerstand beschert Dir immer Schmerz 
und wo Schmerz ist, muss zwangsläufig Widerstand sein. 
Es gibt drei Formen von Schmerz: 
Den körperlichen, den geistigen und den spirituellen Schmerz, 
welcher am schwersten zu erkennen und zu ertragen ist. 
Widerstand ist niemals eine Möglichkeit, sondern Wahnsinn. 
Leider wählen so viele Menschen tagtäglich immer wieder den Wahnsinn! 
Das meiste Leiden auf diesem Planeten ist unnötig!


Montag, 12. August 2019

WEIBLICH UND MÄNNLICH IN EINHEIT


Am 24. August wird eine Konjunktion mit Mars und Venus exakt. 
Dies ist eine Zeit, in der sich das Männliche und Weibliche vereint. 
Zuallererst in uns. 
Doch es zeigt sich dann auch im Außen eine neue Öffnung, 
eine Versöhnung und ein Neustart im Miteinander.
Dabei geht es nun die nächsten ein, zwei Jahre vor allem
 um das ganz konkrete Umsetzen auf der Erde.
Am 24.08.19 beginnt damit eine umfassende Heilung
 in unseren Beziehungen.

Genau zu diesem Zeitpunkt machen wir einen 
Seelenessenz-Liebes-Workshop:
24.08.19 SEELENESSENZ UND BEZIEHUNGEN in Freising
12.00 bis 16.30 Uhr im Yogazentrum Freising, Asamstrasse 36

Venus und Mars verbinden sich kosmisch an diesem Tag zu einer Einheit. 
Doch wie leben wir als Mann und Frau auf der Erde? 
Wie lebst du deine wahre Essenz?
Wir geben euch Schlüssel um außen und innen in Harmonie und Frieden
 zu kom-men, damit ihr euch wieder an euer wahres Sein erinnert.
Jeder von uns ist einzigartig und anders. 
Das Sehnen, erkannt zu werden in unserer wahren Essenz 
wird nun immer stärker.
Denn jetzt ist es Zeit, 
unsere wirkliche Kraft in unseren Beziehungen zu leben…

Ihr seid eingeladen, diesen Auftakt in ein neues Schwingen
 in Partnerschaften zu manifestieren...

Infos und Anmeldung: 
Tel.: +49-(0)174 - 341 851 6 oder +49-(0)160 893 8006 oder per Mail: salimutra(at)gmx.de
Achtung: Unser Büro ist erst ab 14.08.19 wieder besetzt.

Eva Denk & Christopher Amrhein
SALIMUTRA - Urwundenheilung - www.salimutra.de


Gehörst du zu den (vielen) Menschen, denen es an Selbstliebe oder Selbstwert zu fehlen scheint?


Hast du das Gefühl, nicht dort zu sein, 
wo du dich "richtig" fühlst, irgendwie nicht angekommen?

Hast du das Gefühl, irgendetwas fehlt
 und du bist gar nicht sicher, was das ist?
Dann hast du eigentlich ein anderes Problem: 
Du glaubst deinen Identifikationen und deinem Ego viel zu sehr! 
Wenn es die Kontrolle über dich hat, 
dann lässt du dich von ihm ständig verwirren, herumkommandieren,
 zu Emotionen verleiten 
(welche du eigentlich in dieser starken Ausprägung 
gar nicht haben würdest) etc. 
Wenn dein Ego dich "fährt", tust du dir einfach schwer damit, 
deinem inneren Wissen, deiner inneren Wahrheit zuzuhören und (!!!)
 zu vertrauen. 
Also wird das Ego immer lauter und scheinbar immer wichtiger - 
denn wenn du deiner Intuition, deiner tiefen Wahrheit nicht mehr vertraust, 
worauf baust du dann? 
Was bleibt dir dann, als den verinnerlichten, konditionierten 
Überzeugungen zu vertrauen und dieser Gewohnheit nachzugeben?!
Diese Stimme scheint so gewohnt und vertraut, 
dass du dich selbst damit zu verwechseln begonnen hast. 
Wie oft sprichst du Sätze aus die mit:
"Ich bin ..." oder "ich habe..." aus, 
und doch sind es nichts als nur einst aufgesammelte Ideen deines Egos.
 Tatsächlich sagen sie rein gar nichts über DICH, 
aber sie werden dein Leben maßgeblich bestimmen!
Dieser verräterische Begleiter gibt sich seither als dein wichtigster
 Verbündeter aus, als Vertrauter und Beschützer. 
Doch es ist die Illusion, in welcher er dich gefangen hält. 
Er ist die eigentliche Ursache des Übels und Dramas in deinem Leben. 
Er hält dich in einer dunklen Gedankenwolke gefangen, 
weil du gar nicht glauben kannst, 
dass es außerhalb von ihr etwas ganz Anderes gibt.

Erkennst du die Quelle hinter jeder Gedankenwolke, 
die Weite und Ewigkeit, und beginnst du zu durchschauen, 
so wirst du die Wurzel des Übels beseitigen. 
Lässt du die Wurzel aber bestehen, 
welche Früchte würdest du wohl ernten? 
Was konntest du bisher ernten? 
Denkst du womöglich, dass du jemals etwas Anderes bekommen kannst,
 als genau wieder dasselbe, 
obgleich es doch immer von der Quelle entspringt?!

DU brauchst diese Ego-Stimme nicht!
Irgendwann, wenn der neutrale Beobachter 
(NICHT der Kommentator, Quälgeist, Jammerer, Kontrolleur oder Miesmacher) aus dem Raum der Weite erkannt wird, 
beginnst du dich allmählich wieder als das wahrzunehmen,
 was DU wirklich bist. 
Dann beginnt die Person (Gedankenkonstrukte und Ideen, sowie
 Vergangenes und Zukünftiges) allmählich an Wichtigkeit zu verlieren 
und zu verschwinden. 
Kannst du das zulassen, auch wenn das Ego alle Register zieht 
und seine Verrücktheit sehr klar darstellen wird!?
Dann gibt es bald keinen "jemand" mehr. 
Dann bleibt nur noch JETZT im Raum von ICH BIN übrig. 
Der Rest streift dich nur noch aber vermag es nicht mehr, 
dich zu täuschen oder dich hinfort zu ziehen von dem was DU BIST.

Nach einer Weile, wirst DU dich immer umfassender als dieses
 unbennenbare Wesen der Weite erkennen.
Erst wenn dies geschehen ist, 
dann bekommst du einen vollkommen anderen Blick auf das Leben. 
Du erkennst dann, 
dass DU alles bist und dass du immer nur DIR SELBST begegnet bist.

Aber dies zu lesen alleine, hilft dir nichts. 
Du musst es entdecken, es wahrlich selbst für dich erkennen - 
nur dann hat es Wert.
Die Frage ist, ob du dir die Energie dafür nehmen willst 
und ob du wirklich erkennen und sehend werden willst.
Sehnst auch du dich nach dieser Erlösung, 
nach jenem Ort des ewigen Friedens und Glücks in DIR? 
Wenn du dich gerufen fühlst, diesen Weg wirklich beschreiten 
zu wollen, dann findest hilfreiche Meditationen/Übungen 
und viele wichtige Hinweise und Einblicke in "Liebe ist Freiheit"! 
Mehr zum Buch gibts hier: 

Zusätzliche Unterstützung findest du auch in meinen anderen Büchern: 
Text und Bild © Eva-Maria Eleni