Montag, 6. Juli 2026
Die Tage 43, 61 und 104
Die Zahlen 43 und 61 sind kosmische Freiheitspunkte.
Sichtbar wird das im "Periodensystem"
(genaue Infos siehe www.neunercode.com
bei Steinkreise und Drachen unter "Befreiungsritual").
Jeder 43. und 61. Tag in einem Zyklus, von vorne und von hinten gezählt,
besitzt eine strake BEFREIUNGSKRAFT.
Das gilt ebenso für den 104. Tag (104=43+61).
Wir haben in den vergangenen Jahren beobachtet,
dass die in besonderem Maße für den 260-Tage-Zyklus
(genannt "Tzolkin") gilt, der im Neuner-Kalender sichtbar wird.
Daher haben wir den 43.,61. und 104. Tag im Kalender markiert.
An diesem Tag kannst du dich leichter als sonst
von all jenen Themen verabschieden, die dich belasten.
Das gilt besonders für
emotionale Belastungen,
für hemmende Glaubenssätze
und für belastende Gedanken.
Ein sehr effektives Hilfsmittel für diese Befreiung
ist das Anda Te Symbol
Dieses Symbol wendest du am besten so an:
Zeichne es vor dir in den Raum.
Damit rufst du eine befreiende Lichtkraft ab, die sofort zur Wirkung kommt.
Zeichne zuerst den Strich von oben nach unten.
Dadurch leitest du sämtliche Fehlprogramme
aus deinem emotionalen und mentalen System aus.
Du leitest diese Programme zur Erde hin ab.
Sag beim Zeichnen dieser Linie das Wort "Terra".
Dann zeichne auf derselben Linie den Strich von unten nach oben
und sprich währenddessen "Maa".
Damit ladest du die nährende Kraft der Mutter Erde
und des Lebens in dein System ein.
Zeichne abschließend den Querbalken oben mit der Silbe "In",
am besten mit beiden Händen.
Dadurch verteilst du die lebendigen, zyklischen Kräfte
in deinem eigenen System.
Zeichne dieses Symbol immer wieder,
besonders wenn dich vieles belastet.
Wie hoch die Wirksamkeit ist,
haben wir bereits vielfach in erstaunlicher Weise erlebt.
Sehr stark wirkt dieses Symbol auch,
wenn du es dir selbst mit einem Finger auf die Stirn zeichnest.
Das kann dich sehr schnell von belastenden Gedanken
und Glaubens mustern erlösen.
Hier das Buch...
Freitag, 13. Februar 2026
FREITAG der 13...
.... ist der Frauenpowertag
Für viele ein Unglückstag –
dieser Freitag, der 13.
Die Furcht vor diesem Datum hat sogar einen eigenen Namen: Paraskavedekatriaphobie.
In Wikipedia ist zu lesen,
In Wikipedia ist zu lesen,
dass „diese Phobie im Einzelfall so weit führen kann,
dass Betroffene Reisen und Termine absagen
oder sich an einem Freitag, den 13. nicht aus dem Bett trauen.
Eine Auswertung von Krankmeldungen der Jahre 2006 bis 2008 ergab,
oder sich an einem Freitag, den 13. nicht aus dem Bett trauen.
Eine Auswertung von Krankmeldungen der Jahre 2006 bis 2008 ergab,
dass an an diesen Kalendertagen drei- bis fünfmal mehr Arbeitnehmer
krank geschrieben sind als im Durchschnitt.“
Was gibt’s hier eigentlich zu befürchten?
Der Freitag ist nach der germanischen Göttin Freya benannt.
Ihre nahe spirituelle Verwandtschaft zur römischen Göttin Venus ist daran ersichtlich,
Ihre nahe spirituelle Verwandtschaft zur römischen Göttin Venus ist daran ersichtlich,
dass dieser Wochentag französisch „vendredi“ und italiensch „venerdì“ –
also „Venustag“ heißt.
Ein Tag der Liebesgöttinnen also,
Ein Tag der Liebesgöttinnen also,
die immer auch die Schutzgöttinnen der „freien Frauen“ waren.
Jener Frauen, die sich ausgesucht haben,
wen sie auf welche Art und Weise lieben wollen.
Daher wurde am Freitag seit ältesten Tagen
wen sie auf welche Art und Weise lieben wollen.
Daher wurde am Freitag seit ältesten Tagen
zu Ehren der Freya Fisch gegessen.
Seine aphrodisierende Wirkung wurde
dem Segen der Göttin der Liebe zugesprochen.
dem Segen der Göttin der Liebe zugesprochen.
Das alles ist ja schon einmal ein wenig suspekt.
Wer weiß, was die Liebesgöttinnen da so im Schilde führen ….
Also, da muss „Mann“ sich schon einmal sehr in Acht nehmen.
Wenn dieser Freitag noch dazu auf einen 13. fällt,
dann wird’s besonders „kritisch“:
Die 13 ist das Symbol für das Mondjahr
Also, da muss „Mann“ sich schon einmal sehr in Acht nehmen.
Wenn dieser Freitag noch dazu auf einen 13. fällt,
dann wird’s besonders „kritisch“:
Die 13 ist das Symbol für das Mondjahr
und die 13 Mondzyklen,
also wiederum ein Ausdruck der Frauenkraft.
Tatsächlich hat die Furcht vor der Zahl 13, wie auch jene vor den freien,
selbst-bestimmten Frauen viel mit dem Christentum
und patriarchalen Systemen zu tun.
In den menschlichen Urgesellschaften hatten Frauen
entscheidenden Einfluss
auf die gesellschaftlichen Strukturen.
auf die gesellschaftlichen Strukturen.
So zeigen Fundstücke aus der Altsteinzeit,
dass die ersten Menschen ihre Zeit nach Mondmonaten einteilten.
dass die ersten Menschen ihre Zeit nach Mondmonaten einteilten.
Der Mond umkreist die Erde im Verlauf von durchschnittlich 27 Tagen,
7 Stunden und 43,7 Minuten, der Mond ist also ca. alle 28 Tage voll.
Eine Mondphase von 28 Tagen entspricht auch dem
Eine Mondphase von 28 Tagen entspricht auch dem
weiblichen Menstruationszyklus.
Ein Mondjahr hatte demnach 13 Monate (13 x 28 Tage = 364 Tage).
Das Wort Menstruation hat übrigens seine Wurzel
Das Wort Menstruation hat übrigens seine Wurzel
im lateinischen „mensis“, also „Monat“.
Spätere – patriarchale – Kulturen orientierten sich in ihrer Zeitrechnung
nicht mehr am Mond, sondern an der Sonne.
Ein Sonnenjahr dauert exakt 365,2422 Tage.
Gekennzeichnet ist es durch vier herausragende astrologische Ereignisse:
Gekennzeichnet ist es durch vier herausragende astrologische Ereignisse:
Zwei Sonnenwenden
und zwei Tag-und-Nacht-Gleichen.
Damit sich die Zahl der Monate gleichmäßig
auf die Jahreszeiten aufteilen ließ,
musste sie also durch 4 teilbar sein.
musste sie also durch 4 teilbar sein.
Damit erfand man die zwölf Sonnenmonate.
Allerdings ging im patriarchalen System –
das sich für seine Geradlinigkeit und Logik ja so rühmt –
nun die Rechnung mit den Tagen nicht mehr auf.
das sich für seine Geradlinigkeit und Logik ja so rühmt –
nun die Rechnung mit den Tagen nicht mehr auf.
Deshalb sind die Monate im Sonnenkalender unterschiedlich lang -
28, 29, 30, bzw. 31 Tage.
Der Übergang von der 13 zur 12 bezeichnet also eine neue Zeitrechnung.
Der Übergang von der 13 zur 12 bezeichnet also eine neue Zeitrechnung.
Das musste erst einmal begreifbar gemacht werden.
Und am besten tat man das, indem man die 13 verteufelte.
So soll 13 die Zahl 12, die für die göttliche, kosmische
und jahreszeitliche Ordnung steht, überschreiten.
So soll 13 die Zahl 12, die für die göttliche, kosmische
und jahreszeitliche Ordnung steht, überschreiten.
Das „gute Dutzend“ spiegelt sich in den (2x) 12 Stunden des Tages,
den 12 Monate des Jahres und in den 12 Aposteln wider.
Dass da Frauen mit ihrer zyklischen Mondkraft
einen natürlichen Rhythmus folgen,
das konnten vor allem auch die Kirchenväter nicht anstehen lassen.
das konnten vor allem auch die Kirchenväter nicht anstehen lassen.
Daher soll dem christlichen Aberglauben nach
bei der 13 der Satan die Hand mit im Spiel haben.
Vergessen wird allerdings oft,
Vergessen wird allerdings oft,
dass auch Jesus der 13. unter seinen Aposteln war.
Aber da hatte man schnell eine Erklärung:
Aber da hatte man schnell eine Erklärung:
Am letzten Abendmahl haben insgesamt 13 Personen teilgenommen.
Der 13. war natürlich Judas, der Jesus kurz darauf verriet.
Als es im Mai 1927 dann ausgerechnet am Freitag, den 13.,
zu einem großen Börsencrash kam, machte bald der Ausdruck
“Schwarzer Freitag” die Runde.
Als es im Mai 1927 dann ausgerechnet am Freitag, den 13.,
zu einem großen Börsencrash kam, machte bald der Ausdruck
“Schwarzer Freitag” die Runde.
Statistisch gesehen gibt es aber an Freitagen, die auf einen 13. fallen
weder mehr Katastrophen, Unfälle oder andere schlimme Geschehnisse
wie an anderen Tagen.
weder mehr Katastrophen, Unfälle oder andere schlimme Geschehnisse
wie an anderen Tagen.
Vom mythologischen Aspekt können wir diesen Tag
als besonderen Festtag für Frauen,
die ihre Kraft,
Liebeslust,
Selbstbestimmung,
ihre natürlichen Zyklen,
ihre Freiheit in allen Entscheidungen feiern wollen,
ansehen.
als besonderen Festtag für Frauen,
die ihre Kraft,
Liebeslust,
Selbstbestimmung,
ihre natürlichen Zyklen,
ihre Freiheit in allen Entscheidungen feiern wollen,
ansehen.
Und all das ist natürlich in patriarchalen Systemen besonders gefürchtet –
was weiß man, was den „Weibern“ da so einfällt …
In diesem Sinne wünsche ich allen Frauen
einen kraftvollen Freitag, den 13. –
und allen Männern und Frauen,
dass sie wunderbare Erlebnisse im Zeichen der Liebesgöttin haben.
dass sie wunderbare Erlebnisse im Zeichen der Liebesgöttin haben.
Quelle: https://taomagazin.de/freitag-der-13-ist-der-frauenpowertag/
Montag, 12. Januar 2026
Die fünf höchsten Energien sind...
1. LIEBE:
Die
stärkste Kraft im Universum ist die Liebe.
Erkenne wer und was Du bist.
Finde diese unerschöpfliche Kraft in
Dir.
Die reine Liebe zu erfahren und zu
leben ist das Großartigste
und Wichtigste im Leben eines
Menschen.
2.
DANKBARKEIT:
Die zweitstärkste
Kraft im Universum ist die Dankbarkeit.
Sei für alles dankbar, auch für
kleine und unscheinbare Dinge.
Je mehr Du diese Dankbarkeit
fühlst, je mehr Situationen und Dinge
treten in Dein Leben für die
Du dankbar sein kannst.
3. GLAUBE:
Die
drittstärkste Kraft im Universum ist der Glaube.
Erkenne das Göttliche in
Dir, welches jedes Lebewesen beseelt.
Erkenne Dich selbst und gehe den Weg
nach innen, den Weg der Liebe,
und Du begegnest dem
Göttlichen, das Dein inneres Wesen ist.
4. FREUDE:
Die
viertstärkste Kraft im Universum ist die Freude.
Wahre Freude entspringt immer
aus Deinem Inneren.
Tu nichts in Deinem Leben, das Dir
keine Freude bereitet.
Wenn es dennoch etwas gibt,
das Du glaubst tun zu müssen,
dann mach es zumindest mit
Bereitwilligkeit und ohne Widerstand.
5.
GELASSENHEIT:
Die
fünftstärkste Kraft im Universum ist die Gelassenheit.
In der Ruhe liegt die Kraft dem
Leben gelassen zu begegnen.
Was auch immer im Aussen
geschieht, nimm es als Erstes immer an,
so wie es
ist, ohne Widerstand oder Verurteilung.
Und dann wähle:
Entweder du verlässt die Situation
oder Du veränderst sie
und wenn Du Beides nicht kannst oder
willst,
akzeptierst Du es voll und ganz, so
wie es ist.
Und wisse:
WIDERSTAND:
Widerstand beschert Dir
immer Schmerz
und wo Schmerz ist, muss
zwangsläufig Widerstand sein.
Es gibt drei Formen von
Schmerz:
Den körperlichen, den geistigen und
den spirituellen Schmerz,
welcher am schwersten zu erkennen
und zu ertragen ist.
Widerstand ist niemals eine
Möglichkeit, sondern Wahnsinn.
Leider wählen so viele Menschen
tagtäglich immer wieder den Wahnsinn!
Das meiste Leiden auf diesem
Planeten ist unnötig!
@Glücks-Camp
Mittwoch, 24. Dezember 2025
"Die Rauhnächte"

Zeit des Nachdenkens...
Das Jahr geht nun definitiv zu Ende.
Nach dem ganzen Weihnachtstrubel kommen viele Menschen zur Ruhe.
Ab der Wintersonnenwende am 21. 12. beginnen die Tage wieder
langsam länger zu werden.
Es fällt wieder mehr Licht in uns, es beginnt ein neues Lichtjahr.
Eine besondere Zeit beginnt: die Zeit der Rauhnächte.
Die Rauhnächte sind die 12 Nächte zwischen dem
24.12. und dem 6. Januar
und traditionell wird jeder dieser 12 Nächte einem der kommenden
Monate zugeordnet, d.h. die erste Nacht dem Januar,
die zweite dem Februar und so weiter.
Doch mit den letzten Jahre zeigte ich mir deutlich die Erkenntnis,
das wir nicht in das nächste Jahr sehen,
sondern noch einmal durch die Lektionen DIESES Jahres schreiten.
Wir gehen durch alles, was sich uns zeigte noch einmal hindurch.
Wie in der Schule, kommt die Prüfung am Ende.
In diesen Tagen stehen die Tore zu anderen Welten weit offen.
Du kannst nun leicht mit deinen verstorbenen Lieben sprechen.
Sie sind in diesen Zeiten um uns und wollen uns Grüße senden.
Unsere Ahnen sagen uns, dass wir nun sorgfältig lauschen sollen,
denn das Leben flüstert uns Ahnungen zu.
Also achte auf Deine Träume.
Sieh auf Deine Schattenseiten.
Zünde ein Licht an und stelle es ins Fenster,
es soll Dich an das Licht in Dir erinnern.
Beende alles Unerledigte und frage Dein Herz:
Was darf in Würde gehen?
Was darf in Freude bleiben?
Was darf kraftvoll ans Licht kommen?
~ Stella Bewusstsein ॐ Awareness~

Die kommenden "Rauhnächte -
(von der Nacht 24. auf 25. Dez bis zur Nacht vom 5. auf 6. Jänner
sind die "magischen" Tage der Jahreswende.
Jede dieser 24 Stunden hat eine besondere Energetische,
Rahmenbildende, Matrixartige Gestaltungskraft,
welche sich auf die kommenden 12 Monate deines persönlichen Lebens
von 2026 überträgt. -
Ich empfehle dir daher
WÄHLE WEISE was Du WIRKLICH zu ERSCHAFFEN WÜNSCHT!
Mach es dir bewusst, denn genau darum geht es!

Rauhnachtsritual
Schreibe vor Beginn der Rauhnächte 13 Wünsche auf kleine Zettel.
Überlege dir in Ruhe: Was ist dir wichtig?
Was liegt dir am Herzen?
Was würde das kommende Jahr vollkommen machen?
Falte diese 13 Zettel jeweils so,
dass sie sich äußerlich nicht mehr unterscheiden.
* Gib diese in ein Säckchen oder eine Schachtel.
* In jeder der Rauhnächte,
möglichst wenn es dunkel oder zumindest dämmrig ist,
gehe hinaus und ziehe einen der Zettel aus dem Säckchen.
* Du übergibst ihn nun der geistigen Welt, indem du ihn
(in einer feuerfesten Schale) verbrennst – OHNE nachzusehen,
welcher Wunsch das ist, um den sich jetzt höhere Kräfte kümmern werden.
* Schaue zu, wie das Papier in Rauch aufgeht.
* Bleibe ganz still dabei und achte darauf, was sich in deinem Kopf und deinem Herzen bewegt.
* Übergib alles der Erde und danke zum Abschluss den Elementen
für ihre Unterstützung.
* So verfahre zwölfmal.
Am 6. Januar hast du dann noch einen aller letzten Zettel
in deinem Säckchen.
Nimm ihn feierlich hervor und entfalte das Papier.
Und dann lese den Wunsch,
um den du dich im gerade anbrechenden Jahr selbst kümmern sollst,
wenn er in Erfüllung gehen soll.
~Quelle: moira- Frauenzauber~
Frage dich auch:
Was will ich abschließen und ganz beenden in 2025?
Was ist reif mitzugehen in 2026?
Mach dir bewusst wo noch Situationen, Denkmuster, Glaubenssätze,
* Gib diese in ein Säckchen oder eine Schachtel.
* In jeder der Rauhnächte,
möglichst wenn es dunkel oder zumindest dämmrig ist,
gehe hinaus und ziehe einen der Zettel aus dem Säckchen.
* Du übergibst ihn nun der geistigen Welt, indem du ihn
(in einer feuerfesten Schale) verbrennst – OHNE nachzusehen,
welcher Wunsch das ist, um den sich jetzt höhere Kräfte kümmern werden.
* Schaue zu, wie das Papier in Rauch aufgeht.
* Bleibe ganz still dabei und achte darauf, was sich in deinem Kopf und deinem Herzen bewegt.
* Übergib alles der Erde und danke zum Abschluss den Elementen
für ihre Unterstützung.
* So verfahre zwölfmal.
Am 6. Januar hast du dann noch einen aller letzten Zettel
in deinem Säckchen.
Nimm ihn feierlich hervor und entfalte das Papier.
Und dann lese den Wunsch,
um den du dich im gerade anbrechenden Jahr selbst kümmern sollst,
wenn er in Erfüllung gehen soll.
~Quelle: moira- Frauenzauber~
Frage dich auch:
Was will ich abschließen und ganz beenden in 2025?
Was ist reif mitzugehen in 2026?
Mach dir bewusst wo noch Situationen, Denkmuster, Glaubenssätze,
Erfahrungen, Ängste, Zweifel, Minderwert, sich klein fühlen-
angenommen und gewandelt werden wollen,
sodass du 2026 wirklich FREI betreten kannst?
***
Und hier noch eine Botschaft
für die verbleibenden Tage bis Ende des Jahres 2025
"~Verhalte Dich viel in der Stille.
~Erlaube Ruhe und Ordnung hineinzubringen
sodass du 2026 wirklich FREI betreten kannst?
***
Und hier noch eine Botschaft
für die verbleibenden Tage bis Ende des Jahres 2025
"~Verhalte Dich viel in der Stille.
~Erlaube Ruhe und Ordnung hineinzubringen
in Deine Energiekörper, in Dein Leben.
~Ordne!!
~Leere Dich von Gedanken, von Vorstellungen,
die Du über Dich und Dein Leben hast.
~Bemerke, das Wunder geschehen, die Dich zu Deiner Fülle führen wollen.
Das Christuslicht erwacht und unterstützt in starker Kraft,
~Ordne!!
~Leere Dich von Gedanken, von Vorstellungen,
die Du über Dich und Dein Leben hast.
~Bemerke, das Wunder geschehen, die Dich zu Deiner Fülle führen wollen.
Das Christuslicht erwacht und unterstützt in starker Kraft,
Größe, Licht und Wissen anzunehmen.
Viel Altes passt nicht mehr-
bedanken für Alles was war - ist-
das unterstützt dass,
Viel Altes passt nicht mehr-
bedanken für Alles was war - ist-
das unterstützt dass,
Montag, 8. Dezember 2025
Die Tage vor der Wintersonnenwende sind die dunkelsten des Jahres.
Beitrag von @Bettina Diederichs
In Social Media kursieren inzwischen dazu einige Namen wie
In Social Media kursieren inzwischen dazu einige Namen wie
„Dunkelnächte“ oder
„Sperrnächte“.
Gemeint sind damit „die Dunklen“ und sie sind im weiten
Sinne so etwas wie Geschwister-Nächte der Rauhnächte.
In ihnen wird die Basis dafür geschaffen, welche Botschaften
wir schließlich in den Rauhnächten empfangen dürfen.
Warum?
Die Dunkelnächte sind Prüfnächte.
Es sind Nächte der tiefsten Besinnung und des Erkennens,
aber insbesondere der Reue und des
„das mache ich in Zukunft besser“.
Der große Unterschied zu den Rauhnächten ist,
dass man mit ihnen das alte Jahr
und auch das „alte“ Ich abschließt.
Und man begeht sie allein.
Tauscht man sich in den Rauhnächten gerne auch mal
über Träume und Erfahrungen aus,
so sind die Dunkelnächte so intim,
dass man eher nicht über die Erlebnisse dieser Nächte spricht.
Denn sie offenbaren Eigenschaften, Gefühle und Verhalten,
für die man oftmals nicht unbedingt Applaus erntet.
Aber Achtung:
So ganz allein ist man nicht.
Denn da ist eine Instanz in Dir,
die selten so aktiv ist, wie in den dunkelsten Nächten des Jahres:
Dein Gewissen.
Und das braucht keinen Austausch.
Es hat seine eigenen Gehilfen:
Selbstehrlichkeit, Moral und Anstand.
Jetzt ist eine Zeit großer Prüfung,
in der wir eigenverantwortlich entscheiden,
wie viel Raum wir dieser Gewissensinstanz in uns geben möchten.
Ja, es ist die Zeit des großen Loslassens von Eigenschaften,
die uns von dem göttlichen Funken in uns trennen –
von Eigenschaften, die uns von Gott trennen.
Die dunklen Nächte beginnen (in etwa) am 8. Dezember.
Aber das Datum ist nur eine Orientierung
und nicht wirklich fix.
Die intensivsten sind die letzten sieben Tage
vor der Wintersonnenwende.
Möchtest Du diese Zeit nutzen,
gehe möglichst früh (vor 23:00 Uhr) schlafen
und auch am besten allein.
Denn viel geschieht in dieser Zeit in der Nacht.
Es lohnt sich, in dieser Zeit Tagebuch zu schreiben.
Gib Dein Herz, um die Kraft der dunklen Nächte einzuladen.
Alles Liebe
Bettina
Energiewelten - Leben in Balance
ooesrtpndSm91S82h357llhuat0l210193cadf08t1.7u9h2c97 uf7m3137
Komm in dieser Zeit gern in meinen Special-Energiekreis
zur Wintersonnenwende
und lass dir von mir energetisch den Raum halten:
Gemeint sind damit „die Dunklen“ und sie sind im weiten
Sinne so etwas wie Geschwister-Nächte der Rauhnächte.
In ihnen wird die Basis dafür geschaffen, welche Botschaften
wir schließlich in den Rauhnächten empfangen dürfen.
Warum?
Die Dunkelnächte sind Prüfnächte.
Es sind Nächte der tiefsten Besinnung und des Erkennens,
aber insbesondere der Reue und des
„das mache ich in Zukunft besser“.
Der große Unterschied zu den Rauhnächten ist,
dass man mit ihnen das alte Jahr
und auch das „alte“ Ich abschließt.
Und man begeht sie allein.
Tauscht man sich in den Rauhnächten gerne auch mal
über Träume und Erfahrungen aus,
so sind die Dunkelnächte so intim,
dass man eher nicht über die Erlebnisse dieser Nächte spricht.
Denn sie offenbaren Eigenschaften, Gefühle und Verhalten,
für die man oftmals nicht unbedingt Applaus erntet.
Aber Achtung:
So ganz allein ist man nicht.
Denn da ist eine Instanz in Dir,
die selten so aktiv ist, wie in den dunkelsten Nächten des Jahres:
Dein Gewissen.
Und das braucht keinen Austausch.
Es hat seine eigenen Gehilfen:
Selbstehrlichkeit, Moral und Anstand.
Jetzt ist eine Zeit großer Prüfung,
in der wir eigenverantwortlich entscheiden,
wie viel Raum wir dieser Gewissensinstanz in uns geben möchten.
Ja, es ist die Zeit des großen Loslassens von Eigenschaften,
die uns von dem göttlichen Funken in uns trennen –
von Eigenschaften, die uns von Gott trennen.
Die dunklen Nächte beginnen (in etwa) am 8. Dezember.
Aber das Datum ist nur eine Orientierung
und nicht wirklich fix.
Die intensivsten sind die letzten sieben Tage
vor der Wintersonnenwende.
Möchtest Du diese Zeit nutzen,
gehe möglichst früh (vor 23:00 Uhr) schlafen
und auch am besten allein.
Denn viel geschieht in dieser Zeit in der Nacht.
Es lohnt sich, in dieser Zeit Tagebuch zu schreiben.
Gib Dein Herz, um die Kraft der dunklen Nächte einzuladen.
Alles Liebe
Bettina
Energiewelten - Leben in Balance
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Komm in dieser Zeit gern in meinen Special-Energiekreis
zur Wintersonnenwende
und lass dir von mir energetisch den Raum halten:
Montag, 6. Oktober 2025
Super-Vollmond in Widder am 7. Oktober 2025 – Seelenmut trifft Herzenswahrheit
– der Erntemond!
Besonders in schamanischen Traditionen hat er
eine ganz besondere Bedeutung.
Seine Energien stehen im Zeichen der Heilung,
Reinigung und Verjüngung.
Dies
wird jährlich bei den Curanderos
mit einem besonderen Ritual geehrt und
gefeiert.
Aber auch darüber hinaus haben wir es mit einem
Aber auch darüber hinaus haben wir es mit einem
Vollmond der
Extra-Klasse zu tun,
denn die Kräfte, die er vereint, sind höchst macht- und
kraftvoll!
Welche Energien begleiten diesen Vollmond?
Diplomatische und „ausweichende“ Kräfte (Sonne in Waage)
Diplomatische und „ausweichende“ Kräfte (Sonne in Waage)
stehen recht aktiven und impulsiven Kräften (Mond in Widder) gegenüber.
Diese
aktiven Energien werden durch den zeitgleichen Portaltag
deutlich verstärkt.
Insbesondere jedoch die aktuelle Michaeli-Zeit –
die jahreslauftypische Phase
des Seelenmutes –
verpasst dem Vollmond einen kräftigen Schub
und sorgt bei
vielen Menschen für einen enormen
Bewegungs- und Veränderungsdrang.
Symbolisch steht dieser Mond
Symbolisch steht dieser Mond
für den Abschied vom Sommer.
Mit Michaeli haben wir begonnen,
aus dem „Traumschlaf des Sommers“ wieder zu
erwachen.
Vielen wird jetzt mulmig, denn die dunkle Zeit beginnt –
die Zeit der
Schatten.
Oft wenig freudvoll erwartet,
beginnt mit diesem Vollmond jedoch die
Zeit des
größten persönlichen Wachstums im Jahresrad –
wenn wir uns trauen,
unseren persönlichen Schatten
in den nächsten Monaten auch wirklich zu
begegnen.
Was erwartet uns?
Im Zeichen Widder beleuchtet der Vollmond die Themen in Dir,
Was erwartet uns?
Im Zeichen Widder beleuchtet der Vollmond die Themen in Dir,
die Du schon lange vor Dir selbst zurückgehalten hast.
Mit ihm entbrennt in uns
ein starker Wunsch nach Wahrheit,
Authentizität und Selbstausdruck.
Die
Spannungen zwischen Deinen wahren inneren Bedürfnissen
und denen, die Dir von
Außen auferlegt werden,
wachsen bis ins Unermessliche.
Dein zu lange
Nicht-Hinsehen, Deine Anpassung,
Dein Unterdrücken Deiner Leidenschaft und
Deiner Seele ...
all dies kann sich dieser Tage entladen.
Als Bühne für dieses Spektakel hat sich dieser Vollmond
Als Bühne für dieses Spektakel hat sich dieser Vollmond
insbesondere unsere Beziehungen ausgesucht.
Denn nirgendwo bekommen wir besser
einen Spiegel vorgehalten.
Hier kann es also die nächsten Tage eventuell
richtig krachen.
Was steckt dahinter?
Der Widder ist ein Kämpfer für seine Sache.
Der Widder ist ein Kämpfer für seine Sache.
Und er will mit
dem Kopf durch die Wand.
Ihn interessieren keine Regeln.
Ihm ist es egal, ob
sich etwas „nun mal so gehört“
oder ob „man das tut“.
Er will einfach nur, dass
Du hinsiehst
und aufhörst, Dich zurückzunehmen
und Dich konditionierten
Prinzipien
oder starren Beziehungsmodellen zu unterwerfen,
hinter denen Du zwar
mit Deinem Kopf stehst –
aber eben nicht mit dem Herzen.
Ihn interessieren auch Deine Ängste nicht.
Weder die Angst
davor, den Partner zu verlieren,
wenn Du Dir nicht mehr alles gefallen lässt,
noch davor, was andere vielleicht sagen könnten,
wenn Du Deinem Herzen folgst.
Er weiß dabei durchaus, dass es manchmal holprig werden kann,
wenn wir dem
Herzensweg folgen.
Ihm ist es aber schlichtweg wurscht.
Dieser Vollmond schenkt eine Energie,
die zwar auf typisch
ungeduldige und forsche Widder-Weise wachrüttelt.
Aber er will nur, dass Du
ehrlich mit Dir bist.
Und dazu braucht es manchmal die Keule.
Zu viele
freundliche, zuckerübergossene Hinweise
nehmen wir selten ernst.
Wie kannst Du diesen Vollmond nutzen?
Schau hin, was dieser Tage in Dir Wut, Machtlosigkeit
Schau hin, was dieser Tage in Dir Wut, Machtlosigkeit
oder
Verzweiflung auslöst.
Frage Dich
• Wo passt Du Dich zu sehr an?
• Wo bist Du nicht aufrichtig mit Dir?
• Wo steckst Du immer wieder um des lieben Friedens Willen zurück?
• Wo passt Du Dich zu sehr an?
• Wo bist Du nicht aufrichtig mit Dir?
• Wo steckst Du immer wieder um des lieben Friedens Willen zurück?
Und dann sei nicht sauer auf Dein Gegenüber.
Dein Gegenüber
ist nur der Spiegel.
Die Wut ist in Dir.
Ebenso die Machtlosigkeit oder
Verzweiflung.
Mache Dir Deine Bedürfnisse klar
und bringe Deinen Standpunkt zum
Ausdruck: klar – direkt – kraftvoll!
Aber Achtung:
Aus Prinzip, etwas durchzubringen,
ist nicht
Dein authentisches Selbst, sondern Dein Ego.
Damit erreichst Du nur eins:
Die
dagegen gerichtete Reaktion des Egos Deines Gegenübers.
Lässt Du stattdessen
Dein Herz sprechen,
wird auch das Herz des Gegenübers angesprochen.
Versuche
Deine Bedürfnisse trotz aller Klarheit
mit Respekt dem anderen gegenüber zum
Ausdruck zu bringen.
Und dies kann Dir mit Hilfe dieses Vollmondes durchaus
gelingen.
Du bist herzlich eingeladen,
Dich durch eine symbolische
Handlung diesen Einflüssen hinzugeben.
Komm auch gern in meinen Energiekreis am
Vollmond-Abend,
wenn Du Unterstützung wünschst,
die auf uns zurollenden
Energien zu nutzen.
Auch wenn es innerlich teilweise recht heftig brodelt,
Auch wenn es innerlich teilweise recht heftig brodelt,
wünsche ich Dir dennoch einen starken, wachrüttelnden Vollmond!
Deine Bettina
Energiewelten - Leben in Balance
Deine Bettina
Energiewelten - Leben in Balance
Montag, 15. September 2025
Botschaft vom Weißen Adler, nordamerikanischer Hopi-Indianer,
Der Augenblick, den die Menschheit jetzt durchlebt,
kann als
ein Portal und als ein Loch gesehen werden.
Die Entscheidung, in das Loch zu
fallen
oder durch das Portal zu schreiten, liegt bei dir.
Wenn du das Problem
bedauerst
und 24 Stunden täglich Nachrichten konsumierst,
mit wenig Energie,
ständig nervös, pessimistisch, wirst du ins Loch fallen.
Aber wenn du diese Gelegenheit nutzt,
um einen Blick auf dich selbst zu werfen,
Leben und Tod neu zu bedenken,
gut für dich und andere zu sorgen,
wirst du das
Portal durchschreiten.
Sorge gut für dein Zuhause, für deinen Körper.
Verbinde dich
mit deinem geistigen Zuhause.
Wenn du für dich selbst gut sorgst,
sorgst du
auch für alles andere.
Verpasse nicht die spirituelle Dimension dieser Krise;
schaue wie ein Adler, der von oben auf das Ganz schaut
und mehr Weitblick hat.
Diese Krise ist eine gesellschaftliche Herausforderung,
aber auch eine
spirituelle.
Beide gehen Hand in Hand.
Ohne die gesellschaftliche Dimension
stürzen wir ab in Fanatismus.
Aber ohne die spirituelle Dimension
stürzen wir
ab in Pessimismus und Sinnlosigkeit.
Nimm deinen Werkzeugkasten.
Nutze alle
Werkzeuge, die du zur Verfügung hast.
Für diese Krise wurden sie vorbereitet.
Lerne von den indianischen Ureinwohnern
und den afrikanischen Völkern das
Standhalten:
Wir wurden immer und werden noch ausgerottet.
Aber wir haben nicht
aufgehört zu singen, zu tanzen,
ein Feuer zu entzünden und Spaß zu haben.
Fühle
dich nicht schuldig,
wenn du in dieser schwierigen Zeit glücklich bist.
Es
hilft gar nichts, traurig und kraftlos zu sein.
Hilfreich ist, wenn jetzt gute Dinge
aus dem Universum kommen.
Das Standhalten besteht in Freude.
Und wenn der Sturm
vorüberzieht,
wird jeder einzelne von euch sehr wichtig sein,
um diese neue
Welt wieder aufzubauen.
Du musst wohlauf und stark sein.
Und dafür gibt es keinen
anderen Weg als eine schöne, freudige
und lichte Schwingung aufrechtzuerhalten.
Das hat nichts mit Verrücktheit zu tun.
Es ist eine Strategie des Standhaltens.
Im Schamanismus gibt es ein Übergangsritual,
das als Visionssuche bezeichnet
wird.
Dafür verbringen Menschen ein paar Tage allein im Wald,
ohne Wasser,
Nahrung und Schutz.
Wenn sie das Portal durchschreiten,
bekommen sie eine neue
Vision von der Welt,
denn sie haben ihren Ängsten und Schwierigkeiten ins Auge
geblickt...
Darin liegt die Aufgabe:
Erlaube dir, diese Zeit zu nutzen,
um deine Rituale der Visionssuche durchzuführen.
Welche Welt möchtest du für
dich selbst erbauen?
Im Moment kannst du dies tun:
Heitere Gelassenheit
inmitten des Sturmes.
Beruhige dich, bete jeden Tag.
Schaffe eine Gewohnheit,
jeden Tag dem Heiligen zu begegnen.
Gute Dinge kommen heraus;
am wichtigsten
ist, was aus dir herauskommt.
Singe, tanze, halte stand durch Kunst, Freude,
Vertrauen und Liebe.
Halte stand.
(Übersetzung aus dem Amerikanischen von Dagmar Neubronner)
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