Mittwoch, 9. November 2016

Ihr zieht das Licht auf den Planeten

Die Pleiader vom 08. November 2016 durch Barbara Marciniak
Einer der aufregendsten Aspekte – hier und jetzt auf der Erde zu sein – ist, 
dass unsere DNA neu geordnet/umgerüstet wird. 
Damit diese Veränderung und Umstrukturierung stattfinden kann 
kommen kosmische Strahlungen auf unseren Planeten.
 Diese Datenmasse, die die Geschichte und das Bewusstsein 
der Bibliothek Allen Lebens enthält, richten sich demenstprechend neu aus. 
Die DNA entwickelt sich.
Die Molekularstrukturen/auch Stränge, die als licht-codierte Marienfäden gebildet werden, fangen nun an sich zu bündeln
 (und verändern mitunter den Drehsinn der Helix).
 Das eintreffende Datenvolumen wird in euren Körpern durch die elektromagnetischen Energien des Schöpfers allen Ursprungs zusammengefasst.
 Wir sind hier, um diesen Vorgang in/bei euch zu überwachen,
 euch darin zu unterstützen … 
und auch uns ist damit die Möglichkeit gegeben, uns weiterzuentwickeln.
Wenn dieses Datenvolumen aufgenommen – 
und sich die verschlüsselten Strukturen entschlüsselt 
und in dir neu geformt haben, wirst du ein weitaus besser entwickeltes 
Nervensystem haben … 
wodurch du deutlich mehr Daten in dein Bewusstsein einfließen lassen kannst. 
Du wirst immens mehr Gehirnzellen aktivieren – 
die bisher noch ruhend und ungenutzt waren – 
und du wirst deinen gesamten physikalischen Körper zum Einsatz bringen können –
 statt dem kleinen Anteil, der dich eher funktionieren und überleben ließ.
Der Wind des Wandels
 und der Bewusstwerdung fegt durch jeden 
– noch so versteckten – Winkel dieses Planeten und ihr, 
die ihr die Hüter des Lichtes auf der Erde seid,
 ihr seid gekommen um die gegenwärtige Wirklichkeit zu verändern und andere Optionen/Wahlmöglichkeiten/Gegebenheiten zu schaffen … 
und ihr seid es, die diese Frequenzen hier auf die Erde bringen und sie verankern.
 Zum besseren Verständnis: 
Werden diese Energien nicht verankert/geerdet und verstanden,
 erzeugen sie Chaos. 
Und sie werden Verwirrung bringen … 
deshalb ist es von größter Wichtigkeit, 
dass du dich ERDEST/verankerst/stabilisierst und in deiner Mitte bist.
Chaos – wenn es strukturiert und kanalisiert wird –
 bringt die Dinge in den Zustand der Re-Organisation. 
Oder anders ausgedrückt: 
Du kannst nur Ordnung schaffen, wo Unordnung ist. 
Die Zeit kollabiert und die Energie wird stärker und stärker
 (erbarmungsloser all‘ jenen gegenüber, 
die sich – wider besseren Wissens – alledem noch immer versuchen zu widersetzen.)
 DU bist hierhergekommen, 
um diese Energie einzuführen und sie unter den Ersten zu gebrauchen. 
Dadurch, dass du wie ein Sog diese Energien in deinen Körper holst, 
wirst du Bahnen des Bewusstseins schaffen,
 die den Weg der Nachkommenden ebnen …
 so dass sie nicht alles das (die labyrinthische Odyssee) durchlaufen müssen,
 die du durchlaufen musstest (und nun hinter dir hast.)
Viele Leute werden diese Energie plötzlich spüren … 
ohne auf irgendeine Weise darauf vorbereitet zu sein.
Ihr alle zieht das Licht auf euren Planeten und dieses Licht, 
das sind Daten- und Informationspakete, durch deren Aufnahme in deinen Körper – 
und anschließender Verankerung/Erdung – neue Wege des Bewusstseins erobert
 und erforscht werden … ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren (nonverbale Bewusst.Seins.Ent-wicklung.)
Die neuen Bahnen des Bewusstseins schaffen neue Wirklichkeiten, 
neue Optionen (Wahlen!) und neue Weisen des Lebens und des Seins.
 Deshalb ist der Zusammenbruch eurer Gesellschaft und der Einsturz eurer wirtschaftlichen Strukturen unvermeidlich.
 Denn: 
Sie halten kein Licht; 
sie bieten keine mehrdimensionalen Möglichkeiten;
 sie halten euch in festen Beschränkungen/Konditionierungen/Normen gefangen 


Hier endet die Mitteilung und wer möchte, kann auf der folgenden Plattform mehr über Barbara Marciniaks Rundumservice erfahren 



Dienstag, 8. November 2016

VerFÜGUNG...

Ich stehe nicht mehr zur Verfügung
als Müllabladeplatz für eure Projektionen,
alten Glaubenssätze, vorgefertigten Meinungen.
Habt ihr wertvolle Hinweise für mich,
so werde ich hören und schauen,
ob es meiner Entwicklung dienlich ist.

Ich bin nicht mehr gewillt,
mich erneut zu verstricken, zu verwickeln.
Die Spule war riesig genug,
und es hat mich viel Mühe und Tränen gekostet,
sie abzuwickeln.

Ich bin nicht mehr gewillt,
euch einzulassen in meinen geschützten Raum,
sollten eure Worte mit Pfeilen gespickt sein.
Der Lotos ist mein Helfer.
Dort perlen sie ab und lösen sich auf ins Nichts.

Ich bin keine Tankstelle für angstbeladene Energiesauger,
doch Tankstelle für liebende, vertrauende Wesen.
Ich lebe meine Religio, meine Rückverbindung zur Quelle.
Dies ist meine Richtung, mein Bestreben.

Wertvolle Botschaften finden Einlass,
die nicht aus Erwartungen und Forderungen gebaut sind 
oder einem Ego entstammen, das manipulieren will.
Botschaften die nähren,
auch wenn sie sich im Moment nicht gut anfühlen
und noch eines Schliffs bedürfen,
die Reinheit ihrer Essenz zu erkennen.

ICH bin die Taube,
die die Guten ins Kröpfchen und die Schlechten ins Töpfchen legt.
Ausschließlich für mich.
Denn mein Ziel ist es, mich selbst zu befreien.
Und dazu brauche ich euch, als Spiegel meiner Seele.
Doch ehrlich muss er sein und ungeschminkt.

Es gibt so viele Phrasen und Nichtigkeiten,
energieraubende Gespräche, die nichts sagen
und nur um jenes drehen, was andere betrifft,
Wertungen, Diskussionen.
Es ist nicht meins.
Ich schau nur noch bei mir und was mir dienlich ist.
Habt ihr eine wertvolle Botschaft für mich?
So werde ich offen sein.

Und ich weiß, ich muss die meinen Entscheidungen treffen
zu meinem eigenen Wohle. Und ihr die euren.
Zu lange habe ich gedient.
War mir selbst nicht wichtig und stets beschäftigt,
dem anderen Freude zu bereiten und gute Gefühle zu verschaffen.
Darunter waren viele, die saugten vieles auf wie ein Schwamm.
Doch kam nichts wieder heraus. 
Verleibten sich ein, was sie gebrauchen konnten.
Doch ist jetzt hier die Zeit für meine Bedürftigkeit.
Da möchte ich jetzt schauen.

Geht ihr mit und seid bereit, die Masken abzulegen,
so werde ich für euch da und offen sein.
Hier gibt’s nicht mehr den Schein und Opfersein.
Denn ich möchte mich befreien
und keine Minute wird umsonst gewesen sein.

So ist dies meine Verfügung.
Ich brauche sie für mich, wenn Eigenschutz mal löchrig ist.
Was euch verletzt, das kann nicht Liebe sein.
Verletzung erfährt nur das Ego,
und dies gilt es hier zu erlösen.

Ich schreibe dies für mich, um mir selbst zu bestätigen,
was ich hier nicht mehr will.
Und es gilt für all diejenigen,
die lang auf meinem Pfad ihren Müll wollten mir geben.
Recycelt ihn jetzt selbst in eurem eigenen Garten.
Der meinige wird blühend sein und duftende Früchte tragen.
Gewachsen aus der Ehrlichkeit,
in Liebe dort gepflanzt,
Ich stehe nicht mehr zur Verfügung
im kleinlich‘ Erdentanz.




Montag, 7. November 2016

Berührbar werden

Berührbar werden heißt, die Angst überwinden, sich zu zeigen, 
sich ansehen zu lassen, es zuzulassen, dass ein andere alles das siehst, 
was du bist – alles was du an dir magst, deine Größe, aber auch alles,
 was du vielleicht weniger magst und woran du gar nicht gerne erinnert wirst.
Wenn du wirklich berührbar wirst, musst du dich nicht mehr abwenden - 
aus Scham, weil dir einst jemand erfolgreich erzählt hat, 
dass du so nicht sein solltest und dies geglaubt hast.
Es ist nicht wahr, und es war auch niemals wahr.
Die Wahrheit ist, 
die Wahre Liebe will dich nur so wie du wirklich bist.
 Alles andere zerbricht in ihrem Strahlen, in ihrer Kraft, in ihrem Glanz!
Wenn du berührbar wirst, dann musst du nichts erfinden, keine Ausflüchte oder Ablenkung suchen, nicht blenden, nichts erzeugen, was eigentlich gar nicht da ist. 
Berührbar werden bedeutet Stille, dass du es aushältst angeschaut zu werden,
 in allem, was du bist – jetzt! Berührbar werden heißt auch, es zuzulassen,
 wie das Feuer der Liebe in dir auflodert, dich erfüllt, dich durchdringt.
Berührbar werden bedeutet, dich nicht mehr selbst zu unterdrücken, 
dein wundervolles, zartes, starkes, so sehr liebendes Herz nicht mehr daran zu hindern, seine Fülle der Liebe, seine Zuneigung, 
seine Wärme zum Ausdruck zu bringen.

Kannst du den freien Fluss des Selbstausdruckes zulassen?
Ja, es steht dir zu! Du darfst die Scham hinter dir lassen! 
Du darfst sein wie du bist und ja, so wirst du geliebt - gewiss nicht von jedem, aber von jenem Menschen, der wirklich zählt.
Hast auch du dich einst einklemmen lassen, weil dich so vieles erschreckt hat?
Brich die Mauer auf, wage dich hervor. Ohne Risiko geht das alles nicht, 
doch jetzt ist die Zeit gekommen, Schritt um Schritt die alten Lasten zu verabschieden.
Was so lange war vergeht, will sich verabschieden. 
Es hat keine Kraft mehr, um zu bleiben.
Es ist Zeit...




Text und Bild © Eva-Maria Eleni


Energie Update November: Licht und Schatten

Von Lee Harris.
 Im Moment lösen wir, 
als Welt, 
uns von allem Alten. 
Es ist sehr intensiv, durch den Schmerz, die Traurigkeit zu gehen. 
Ein Teil von dir mag angesichts all der Dinge, 
mit denen wir uns hier herumschlagen, sehr niedergeschlagen sein. 
Man muss sich nur die Themen anschauen, die in den letzten vier, fünf Monaten die Welt beschäftigt und auf diesen Planeten eingewirkt haben. 
Gleichzeitig vollzieht sich aber auch eine Reinigung. 
Es wurde schon vor langer Zeit prophezeit, dass wir durch diese äußerst intensive Zeit auf Erden gehen würden, dass die Grundpfeiler des Alten ins Wanken geraten und eine Menge neuer Energien freigesetzt werden würden. 
Doch das vollzieht sich nur sehr langsam, über einen gewissen Zeitraum hinweg. 
Ich verstehe gut, dass einige Menschen im Augenblick sehr frustriert sind. 
Viele sind traurig, dass Bernie Sanders aus den Wahlen raus ist, 
ein Mann, der den Massen so viel Erleuchtung geschenkt hat im Bezug auf Themen,
 die wirklich einer Veränderung bedürfen. 
Leider konnte er sich damit in den Wahlen nicht durchsetzen,
 jedenfalls nicht so, wie er sich jetzt durchsetzen kann. 
Dem entgegen stehen zwei sehr unterschiedliche Pole, 
die hier in Amerika für die Präsidentschaft kandidieren.
Das sind Dinge, die im Moment in den USA vor sich gehen 
und die USA hat nun einmal einen ziemlichen Einfluss auf die Welt. 
Aber wenn wir es einmal auf die persönliche Ebene herunter brechen – 
denn, wenn wir mal ehrlich sind, ist es doch die persönliche Ebene, 
auf der uns diese Diskussionen, auf der uns das Weltgeschehen erreicht –, 
dann haben wir hier einen Durchbruch hin zur Magie.
 Es ist ein Durchbruch hin zu Energien, die verwundet und unterdrückt wurden 
und nun ans Licht kommen. 
Sie wollen neu geordnet werden, um dann sowohl auf der persönlichen 
als auch auf der weltlichen Ebene auf eine tiefere und sichtbarere Weise
 integriert zu werden.
Konflikte sind ein natürlicher Bestandteil dieser Gleichung, 
denn die Menschen bringen ihre Gefühle immer deutlicher zum Ausdruck
 und stehen für sie ein. 
Und indem sie dafür einstehen, kann es natürlich zu Konflikten mit anderen kommen.
 Oft sieht es aus, als würde es in Konflikten keine Bewegung geben,
 als gäbe es nur einen Krieg zwischen zwei Polen. 
Aber das stimmt nicht. 
Wenn zwei Menschen gegeneinander opponieren, 
bringen sie dadurch, energetisch betrachtet,
 die Fundamente ihres Gegenübers ins Wanken.
Foto: Lee Harris
Foto: Lee Harris
Wenn wir nun davon ausgehen, dass dieses Aufweichen der Fundamente gerade weltweit ein Thema ist, 
dann bleibt es nicht aus, dass auch bei vielen von euch die Fundamente aufweichen. 
Einige von euch machen gerade diesen Sprung,
 sich auf große Veränderungen in ihrem Leben vorzubereiten 
oder aber innerlich an sehr tief liegende, ungelöste Themen heranzukommen. 
Sexualität und sexuelle Themen,
 Ego Themen, Machtmissbrauch – 
all diese Dinge kommen jetzt ans Licht, 
vielleicht also auch in deinem Leben. 
Beispielsweise könntest du vor dem Hintergrund dieser Reinigung auf planetarer Ebene feststellen, dass du diesen ganz subtilen Sexismus, 
dem du schon immer ausgesetzt warst, plötzlich sehr viel deutlicher wahrnimmst.
 Früher hat dich das vielleicht gar nicht gestört, 
aber jetzt nimmst du es plötzlich sehr deutlich wahr,
 weil er einfach oft Bestandteil von Gruppenkonversationen ist.
 Du reagierst vielleicht auch ganz anders darauf, 
wenn andere dir deine Meinung absprechen wollen.
Möglicherweise verspürst du einen starken Drang,
 eine friedliche Lösung zu finden, wenn es eine Meinungsverschiedenheit gibt.
 Wenn jemand nicht deiner Meinung ist, versuchst du nicht mehr, 
sie ihm aufzudrängen, vielmehr sagst du:
 „OK, so siehst du das also.
 Ich sehe das so und so.“ 
Wir können uns dafür entscheiden, 
Meinungsverschiedenheiten einfach so stehen zu lassen.
 Wir müssen nicht gleich streiten, wir können sie einfach stehen lassen.
Es geht sehr viel auf einer sehr komplexen Ebene vor und das alles vollzieht sich so schnell und in so vielen Dimensionen, dass es man eigentlich kaum sagen kann:
 „80% des Planeten machen gerade dieses durch und 50% jenes.“ 
Was sich aber bei uns allen vollzieht,
 ist eine grundlegende Verlagerung deiner Kraft. 
Möglicherweise fühlst du dich im Augenblick sehr ermächtigt in Bereichen,
 in die du schon lange vordringen wolltest, 
aber nicht wusstest wie.
 In diesen Bereichen wirst du Durchbrüche erzielen. 
Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, 
dass einige von euch sehr stark mit dieser Ermächtigung konfrontiert werden. 
Zum Beispiel könnte dir plötzlich klar werden, dass dein Job dir deine Kraft raubt 
und du deshalb im Leben nicht weiterkommst.
 Oder du hast eine Begegnung mit jemandem, 
der dich ganz direkt dazu einlädt, dich zu ermächtigen. 
Die Frage ist nur:
 Inwiefern nimmst du Einfluss darauf, wie das Spiel gespielt wird? 
Wir haben immer einen Anteil daran, wie andere uns behandeln.
Wenn zum Beispiel jemand auf mich zukommt und zu mir sagt, 
„Lee, du hast sie doch nicht mehr alle!“, 
habe ich verschiedene Möglichkeiten, darauf zu reagieren. 
Ich kann erschrocken sein und mich zurückziehen und meine Kraft einbüßen.
 Oder ich bleibe aufrecht und antworte:
 „OK, ich sehe, dass du wütend bist und findest, dass ich sie nicht mehr alle habe
. Könntest du mir erklären, wie du darauf kommst?
 Kannst du mir Gründe für deinen Ärger nennen?“ 
Ich könnte aber auch aggressiv sein und denjenigen anbrüllen:
 „Was bildest du dir ein, mit mir ist alles in Ordnung!“ 
Jeder von uns hat auf energetischer Ebene die Wahl, was für ein Mensch er hier
 und heute sein möchte.
 Unsere Lebenserfahrungen machen uns zu dem, was wir heute sind. 
Wenn ich ein Leben lang ein Opfer war, werde ich vielleicht lange Zeit die Erfahrung machen müssen, dass immer noch ein weiterer Unterdrücker in mein Leben tritt
 und mich zum Opfer macht, aber ganz langsam und unbeirrbar
 verändert sich der Mensch in meinem Inneren.
In der Welt vollzieht sich dieser Prozess im Moment auf eine scheinbar sehr langsame und schmerzliche Weise. 
Wir schauen hin und denken:
 „Das geht mir aber wirklich nicht schnell genug.“
 Wenn das dein Gedanke ist, dann frage dich, wie du dich selbst verändern kannst. Denn die Außenwelt verändern zu wollen, ist ein ziemlich schwieriges Unterfangen.
 Doch eine Zeit wie diese, in der in der Außenwelt so viel ins Wanken gerät,
 ist eine ideale Voraussetzung für persönliche Entwicklung und persönlichen Wandel.
 Wenn du dir das, was im Außen vor sich geht, zunutze machst, es in deinen inneren Körper bringst und dich fragst: 
„Was brauche ich, um mich zu verändern
 und was kann ich mir für die nächsten drei Monate vornehmen?
 Wie kann ich meinen Freunden helfen? 
Wie kann ich dieser Person dort helfen, die gerade mit etwas kämpft? 
Ich mag es nicht mit ansehen, wie sie kämpft, wie sie leidet, 
also wie kann ich meine Reaktion darauf verändern,
 indem ich etwas in meinem eigenen Leben verändere, 
das mir in einem Bereich, in dem ich wachsen möchte, Ermächtigung bringt? 
Und gleichzeitig: Wie kann ich dieser Person hier helfen?“ 
Das ist es, was demnächst für viele Lichtarbeiter, 
für viele offene und sensible Seelen ansteht.
So viele von uns befinden sich in diesem Tunnel und warten nur darauf, hervorzubrechen.
 Wir hören das ja seit Jahren, aber es geschieht wirklich gerade, 
und zwar auf eine sehr potente und tiefgehende Weise.
 2017 und 2018 werden auf dem Planeten
 massive Veränderungen stattfinden. 
Und ihr Menschen, die ihr euch als Wandlungshelfer oder Wandlungsagenten,
 als Lichtarbeiter empfindet – ihr braucht das! 
Also findet heraus, wie ihr euch einbringen könnt. 
Wenn ihr feststellt, dass ihr nur darüber schimpft, was da draußen vor sich geht, 
fragt euch: wie kann ich helfen? 
Einfach nur dazusitzen und andere zu beurteilen, frisst eine Menge Energie. 
Es kostet viel weniger Energie, sich einzubringen, indem man sich fragt:
 Wo kann ich an mir selbst, an meinem Leben arbeiten 
und mich auf andere Weise einbringen?
 Genau darauf kommt es im Moment an.
Lässt du dich darauf ein? 
Lässt du das Licht herein?
 Die Affirmation für diesen Monat beinhaltet all das,
 wovon ich mir wünsche, 
dass du darüber nachdenkst. 
Frage dich, ob du das Licht wirklich ausreichend zu dir selbst
 und auf diesen Planeten einlädst, denn wir MÜSSEN es einladen.
 Die Affirmation für diesen Moment lautet: 
Ich lasse das Licht herein.
 Ich lasse das Licht herein.
Übersetzt von Frances Hoffmann


Zur Person :
 Lee Harris ist ein international bekannter Channeler und Energie-Lehrer.
 Website hier. 
Facebook Seite in English und Deutsch. 
Sein Buch „Energie spricht“ hier bestellen.




Sonntag, 6. November 2016

Die Eizelle kommt nicht zum Samen

Die männliche und weibliche Energie ist klar definiert:
Die Frau empfängt,
der Mann agiert.
Jeder, der genau hinschaut, kann das sehen.
Wie im Kleinen - so im Großen.
 Wie innen - so Außen.
Wir leben in einer Zeit, wo dieses Verhältnis bei vielen wieder gerade gerückt wird.
Das ist für beide Seiten schwer...
(c) Ute Strohbusch

Solange Frauen nicht in ihrer weiblichen Kraft sind, 
treffen sie auch nicht die Männer, 
die ganz in ihrer männlichen Kraft sind.
Das ist eine Frage der Resonanz. 
Sie sind resonanzfähig für Männer, die enttäuscht sind,
 keinen wahren Selbstwert haben (oft nur einen Überbau des Egos), 
handlungsunfähig sind und sich nicht trauen,
 ihr Glück mit beiden Händen zu packen, 
solange Frauen bemutternde, therapierende, agierende und fordernde Frauen sind,
 die den Männern ihre Rolle und Aufgaben abnehmen, 
weil sie selbst ebenso wenig Selbstwert haben 
und nicht vertrauensvoll in ihrer Energie ruhen.
Wir leben in einer Yin-Yang verdrehten Welt.
Es gab in den 60er Jahren eine sprunghafte Umpolung zwischen Mann und Frau.
Dabei darf man nicht vergessen, 
dass die Emanzipation eine Erfindung der Wirtschaft und Politik ist!
 Es ging damals (und heute noch) darum, dass mehr Gewinn erzielt wird, 
wenn nicht nur die Hälfte der Bevölkerung arbeitet,
 sondern auch die Frauen!
Außerdem kann man so besser auf die Erziehung der Kinder
 im Sinne der eigenen Interessen einwirken, 
weil sie nun schon frühzeitig in staatlichen Betreuungseinrichtungen geformt
 und zu leistungsfähigen und leistungswilligen Staatsbürgern 
erzogen werden konnten. 
Und das nicht nur in der DDR, obwohl die DDR in der Umsetzung dieses Schachzuges fortschrittlicher und schneller war als der Westen.
Natürlich brachte dies den Frauen auch erstmals den Zugang zur Bildung
 und teilweise wirtschaftliche Unabhängigkeit, 
aber eben auf Kosten der weiblichen Identität, 
da ja die Gesellschaft als Ganzes weiterhin auf patriarchalen Strukturen beruht.
Frauen befreiten ihre bis dahin unterdrückten Anteile –
 aber auf männliche Art und Weise!
Wir haben nur durch die Übernahme männlicher Strukturen -
 die ganz ohne Zweifel auch Fortschritte brachten - 
vergessen, dass sich dies vehement auf unsere Geschlechterrollen
 innerhalb von Beziehungen ausgewirkt hat.
Emanzipation ist die trügerische und in großen Bereichen falsch verstandene Befreiungsversuch vom Patriarchat innerhalb des Patriarchats.
 Es wurden nicht die jeweiligen geschlechterspezifischen Energien 
und Möglichkeiten gleichgestellt,
 sondern die Frauen in männliche Strukturen gezwungen.
Diese Form der Freiheit hat beide Seiten einen hohen Preis gekostet!

Wir leben in einer Männerwelt, 
man redet den Frauen ein, du musst so sein wie ein Mann, um anerkannt zu sein 
und um in der Gesellschaft überleben zu können.

Du musst dasselbe bzw etwas auf dieselbe Weise wie ein Mann können und tun, 
um eine Chance zu haben.
Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist aber auf Polarität angewiesen, 
um eine gegenseitige Anziehung zu haben und Ergänzung leben zu können.
 Ist nun die Frau aktiv, 
macht alles selbst, 
übernimmt die Kontrolle 
und die impulssetzenden Aufgaben des Mannes, 
so bekommt der Mann keine Anerkennung mehr für seine Männlichkeit, 
für sein Streben und TUN.
Je männlicher die Frauen geworden sind,
 desto weiblicher mussten die Männer werden, 
das war die einzige Rettung, um die gegenseitige Anziehung scheinbar
 aufrecht zu erhalten.
Damit der Mann aber in Bewegung kommen kann
 (es ist dann ein Sog, der von der natürlichen befreiten Weiblichkeit ausgeht),
sollte die Frau zuerst einmal lernen, nichts zu tun.
 Sich nicht um einen Bewerber zu kümmern.
Aufzuhören, Männern Zuwendung zu geben,
 um etwas zu bekommen.
Das ist für die meisten schwerer, als es sich anhört. 
Der Grund dafür sind die eigenen Ängste und Zweifel und Unsicherheiten.
 Deswegen nehmen die Frauen es in die Hand, dafür zu sorgen, 
dass der Mann um sie wirbt bzw sich für sie entscheidet.
Dies geschieht mit allerlei Taktiken und Strategien, z.B.:
1. die Frau bietet viel zu früh Sex an, um sich interessant 
und begehrenswert zu machen
2. sie nimmt dem Mann seine Aufgabe des Werbens ab
3. sie geht auf alles zu schnell ein, ohne dass er sich bemühen müsste
4. sie versichert ihm ihre Gefühle, versucht generell ihm Sicherheit zu geben
5. sie wartet und hat jederzeit Zeit für ihn
6. sie erklärt ihm, wie er sich zu verhalten hat
7. sie sieht in ihm die Quelle sowohl für ihr Gutfühlen als auch für ihr Leiden
8. sie zeigt ihre emotionale Abhängigkeit und damit ihre mangelnde Souveränität
 als Frau
9. sie stellt für ihn ihr Licht unter den Scheffel, passt sich an, 
versucht ihn zu überzeugen, dass von ihr keine Gefahr ausgeht usw
Wenn man das obige Bild
 als wunderbare Entsprechung auf der emotionalen Ebene nimmt, 
dann versteht man das Problem der Frauen um so besser,
 wenn man weiß, dass die Frauen oft instinktiv sofort wissen, 
welcher Mann der Richtige ist.
Zumal sich die falsch gepolte Frau
 in einen falsch gepolten Mann verlieben muss. 
Sie kann also warten, bis sie schwarz wird, dass er in Aktion geht.
Jetzt nichts zu tun und nicht einzugreifen oder vorzugreifen und stattdessen abwarten zu können und dem Leben zu vertrauen ist eine schier unmögliche Aufgabe für ihr männliches Kontroll/Agiermuster und oft ein sehr langwieriger Lernprozess, denn wir alle befinden uns in den Zwängen eines chronisch unsicheren und ängstlichen ICHs, welches glaubt, die Ursache seiner Probleme lägen "außen", angefangen in einer gestörten Elternbeziehung bis hin zu gescheiterten vorangegangenen Partnerschaften.
Urvertrauen kann sich erst wieder einstellen,
 wenn man auf der nondualen Schwingungsebene des Herzen angekommen ist.
Erst dort ruht man in der eigenen Kraft und im Urvertrauen 
und kann somit alles geschehen lassen.
Die Männer können in ihre aktive Rolle finden, 
wenn die Frauen nichts mehr in Richtung Mann unternehmen 
und sie gezwungen sind, sich selbst zu bewegen. 
Viele Männer agieren ihre Rolle nur in Beruf und Karriere, im Sport
 oder in Hobbies aus. 
Was Gefühle betrifft, sind sie genauso in ihrer Opferrolle gefangen wie wir Frauen,
 emotional verweichlicht, schwammig, unklar in ihrem Wollen, abwartend, zögernd oder weglaufend.
Prinzessin oder Königin?
Die Prinzessin 
steht hier als Synonym für das Mädchen in uns, 
welches nicht erwachsen geworden ist, und 
die Königin für die befreite emotional erwachsene Frau.
Wie der Name schon sagt, ist die erwachsene Frau dem Kindlichen 
(Abhängigen, Bedürftigen) entwachsen.
Die Königin 
kann bei sich selbst bleiben und vertrauensvoll Geschehen lassen. 
Sie verfügt über einen weiblichen Instinkt, der größer ist als ihre Emotionalität 
und ihre Wünsche und Sehnsüchte,
 und ist bereit, das Leben zu empfangen,
 es sich "in den Schoß fallen zu lassen".
Die Prinzessin 
steht aber auch für die gefühlte Kleinheit
 und Unvollkommenheit des weiblichen ICHs, 
die sich meist hinter einem großen Überbau des Egos 
und scheinbarem Frausein versteckt 
und dort aus den dualen Egostrukturen heraus agiert.
Die Prinzessin
 fürchtet Gott(vater),
 fühlt sich als ICH zu ohnmächtig und zu hilflos angesichts der Macht Gottes (LIEBE)
 und deutet dieses Gefühl der Kleinheit fälschlicherweise als das eigentliche Frausein.
 Ihre Erfahrungen mit der Mutter und ihr eigenes späteres Erleben
 (mit den passenden Männern) scheinen die These zu unterstreichen, 
und deshalb hat sie das eigene Frausein umschifft,
 indem sie in männliche Strukturen wie Aktivität, Zielgerichtetheit, Kontrolle
 und (Selbst)Schutz ihre "Sicherheit" gefunden hat.
Der Prinz steht hier als Synonym für den Jungen, 
welcher nicht erwachsen geworden ist, und 
der König für den befreiten emotional erwachsenen Mann.
Wie der Name schon sagt, ist der erwachsene Mann dem Kindlichen
 (Ängstlichem, Zweifelnden) entwachsen.
Der König
 schöpft aus seiner Stärke und kann sich vertrauensvoll emotional zuwenden. 
Er verfügt über einen männlichen Instinkt, seine Wünsche und Sehnsüchte zu verwirklichen und findet Lust und Befriedigung darin, alles dafür zu TUN.
Der Prinz
 steht aber auch für die gefühlte Kleinheit und Unvollkommenheit des männlichen ICHs, der sich meist hinter einem großen Überbau des Egos und scheinbarem Mannsein versteckt und dort aus den dualen Egostrukturen heraus agiert.
Der Prinz
 fürchtet Gott(mutter),
 fühlt sich als ICH zu ohnmächtig und zu hilflos angesichts der Macht Gottes (LIEBE) und deutet dieses Gefühl der Kleinheit fälschlicherweise als das eigentliche Mannsein. 
Seine Erfahrungen mit der Mutter und sein eigenes späteres Erleben 
(mit den passenden Frauen) scheinen die These zu unterstreichen,
 und deshalb hat er das eigene Mannsein umschifft, 
indem er in weiblichen Strukturen, wie Passivität, Abwarten und Entscheidungsunfreudigkeit seine "Sicherheit" gefunden hat. 
Er fühlt sich als Mann zu schwach, 
um für sich selbst und sein Glück einzutreten.
Resonanz
Unsere gesamten emotionalen Schwingungen sind ein Bewussteinsfeld,
 welches nach dem Yin-Yang-Prinzip das duale Pendant anzieht.
 Der andere übernimmt im "Außen" die Spiegelfunktion.
 Das, was wir an ihm schön und liebenswert finden,
 sind wir genauso selbst wie das, 
was uns am anderen scheinbar verletzt oder irritiert.
Oft sind wir uns BEIDEM größtenteils nicht bewusst.
So beten wir im anderen das Göttliche an, 
ohne uns selbst unserer Göttlichkeit bewusst zu sein.
Und wir projizieren die Schuld und Ursachen unseres Leidens auf die Unzulänglichkeiten des anderen, 
weil wir es in uns selbst ursächlich nicht wahrnehmen.
Die Prinzessin flüchtet sich nur allzugerne in den Egoüberbau der Mutter. 
Noch nicht bereit für einen König. 
versucht sie einen Prinzen zum König zu erziehen. 
Sie hockt auf einem Thron und kann sich nur aus diesem Gefälle ihrer (negativen) Bewertungen und Beurteilungen, also von oben nach unten, heraus sicher fühlen.
Wir erkennen meist nicht, dass wir sowohl vor Gott(Vater), 
der nun in der irdischen Form eines Mannes in unserem Leben ist, 
als auch vor der Macht der Göttlichen Liebe an sich Angst haben.
 Diese Angst rührt von der gefühlten Kleinheit und Unvollkommenheit des ICHs, her.
Also braucht  die Prinzessin zu ihrem eigenen Schutz dieses Gefälle 
und damit einen Mann, der scheinbar "kleiner" ist, 
den sie also kritisieren kann, um sich selbst durch ihre Urteile über ihn
 und sein Verhalten drüberstellen zu können.
Sie weiß ja, was er alles für Fehler macht, 
wieviel Unbewusstheit in ihm steckt 
und wieviel er noch zu lernen hat.
Natürlich macht so ein schwacher Mann nicht glücklich, 
da er das tiefe Bedürfnis, gehalten zu sein, nicht erfüllen kann und/oder will. 
Die Frau erkennt hierbei aber nicht, dass sie erleben muss, was sie wahrnimmt. 
Und sie nimm wahr, was sie selbst ist, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Da das Gefäß gefühlt etwas größer sein muss als der Inhalt, 
kann eine Frau nur angesichts eines emotional gereiften und starken Mannes schwach werden... und ihren natürlichem Wunsch nach Hingabe, 
nach Loslassen der Kontrolle und der eigenen Schutzmechanismen nachgeben.
Aber aus Angst vor Übermachtung, Ablehnung und Verletzung, 
wählt/trifft die Prinzessin immer wieder instinktiv nur Prinzen, 
die ihr durch die "Schwäche" zwar vermeintliche Sicherheit geben
 für das benötigte Gefälle - so behält sie die Kontrolle, aber anderseits durch die wahrgenommene Kleinheit aus (der fehlende Wille und die Passivität) ihr nicht das Gefäß sein können, was sie braucht, um loszulassen, und die ihr damit die Verletzungen zufügen, die sie ja eigentlich vermeiden will. 
Der Prinz verweigert den König,
 und nur der wäre in der Lage einer Königin als Gefäß "zu dienen".
Da die Prinzessin ihr Frausein mit Hilflosigkeit und Ohnmacht, 
mit Ungeschützsein und Schwäche assoziiert, und sich im (männlichen) Egoüberbau verschanzt hat, kann nach dem dualen Yin-Yang-Prinzip im Spiegel des Mannes das Mannsein auch nur in Form von Schwäche wahrgenommen werden. 
Sie soll in ihm ihre eigene Fehlinterpretation erkennen. 
Erkennt sie in ihm die Stärke, anstatt Fehler zu sehen bzw Fehlverhalten,
 erkennt sie auch die Stärke ihrer eigenen Natur und kann das Agieren,
 und das Kontrollieren ihrer Gefühle und ihres Soseins aufgeben.
Wird dem Prinzen dadurch Raum gegeben
 und Respekt für seine eigenen Entscheidungen, 
wird dies nicht mehr als falsch sondern richtig bewertet,
 wie er ist und wie er sich entscheidet oder nicht entscheidet, 
und es wird nun aus der Liebe heraus auf den anderen geschaut, 
nicht aus dem kleinen ICH. 
So hören alle Beurteilungen auf und die Situation wird als DAS, was sie ist, gesehen
 ... nämlich eine unbewertete einfache Daseinsberechtigung, 
und dies löst keinerlei negative Gefühle mehr aus.
Im Gegenteil, es wird zunehmend als Kräuselung an der Oberfläche des ICHs betrachtet, während die tiefe Freude und Liebe 
in einem davon nicht mehr berührt wird.
Wo nichts Falsches mehr gesehen wird
findet auch nichts Falsches mehr statt. 
Es entzieht sich der Aufmerksamkeit und lässt einen los.
Je stärker die weibliche Energie in einem wächst, desto mehr Passivität entsteht.
 Agieren wird durch vertrauensvolles Geschehen lassen können ersetzt und Kümmern/Sorgen/Grübeln durch HIERSEIN. 
Es zählt zunehmend das, was HIER und JETZT geschieht.
 Der Verstand ist immer weniger in der Lage,
 einen mit Dingen oder Menschen zu beschäftigen,
 die nicht in diesem Augenblick hier sind. 
Man lebt, was ansteht und sich im Moment entfaltet.
Taucht dann ein oder DER Mann auf,
 so reagiert die Königin nur auf die Impulse des Mannes. 
Kommen keine Impulse, beschäftigt sie sich auch nicht mit ihm. 
Es läuft jetzt nach dem HABEN-Prinzip.
 Nur auf das, was wirklich DA ist, wird reagiert.
Während, das sich als unvollkommen wahrnehmende ICH,
 sich immer mit dem Fehlen beschäftigt.
Permanentes Denken, welches niemals im HIER und JETZT stattfinden kann, 
sondern sich immer mit der Vergangenheit beschäftigt und daraus Zukunftsprojektionen macht, finden nicht oder kaum noch statt.
Dadurch löst sich für die Frau der "negative Teil" der Spiegelfunktion.
 Sie braucht diesen Mann nicht mehr als Spiegelbild ihrer unerlösten Anteile,
 sobald sie diese erkannt 
und von ihren Bewertungen befreit hat. 
Sie schenkt somit sich und ihm die Freiheit.
Unerlöstes, Unvollständiges, Fehlerhaftes kann nur wahrgenommen werden, 
 solange Unerlöstes, Unvollständiges, Fehlerhaftes in den Spiegel blickt.
 Wird erkannt, dass das scheinbare Vorhandensein vom eigenen Fehlerhaften, Unvollständigen die eigentliche Illusion ist, so wird auch im anderen dasselbe nicht mehr gesehen.
Solange ein scheinbar fehlerhaftes ICH in den Spiegel schaut,
 kann es nur sich selbst sehen. 
Wird das Spiegelbild dazu genutzt, den Irrtum bei sich selbst zu erkennen
 und zu heilen, verschwindet die Projektion.
Man sieht immer sich selbst.
Eine vom Urteil der eigenen Unvollkommenheit erlöste, 
zu sich selbst erwachte Frau kann nur noch in Resonsanz gehen
 mit einem zu sich selbst erwachten Mann. 
Sie hält sich nicht mehr bei weniger auf. 
Sie überlässt solche Männer sich selbst, 
weil sie nicht mehr davon magisch angezogen wird. 
Es fällt von ihr ab.

ES LÄSST SIE LOS.