Dienstag, 11. November 2008

Gespräch mit Hilarion am 07.11.2008

Einleitung:
Nach einer Nacht mit sehr wenig Schlaf und dem Empfinden einer extrem starken
Energie in der Nacht, wurde ich von Hilarion gebeten, dass ich mich mit ihm in
Verbindung setze – was ich jetzt tue.
Gerhard: Lieber Meister Hilarion. Ich freue mich, dass ich wieder mit dir sprechen darf.
Hilarion: Ich grüße dich Gerhard. Aber lass das „Meister“ weg. Darauf hatten wir uns schon zu einem früheren Zeitpunkt geeinigt. Aber lass mich gleich dazu etwas sagen: Du bezeichnest mich als Meister. Es stimmt schon, dass ich ein aufgestiegener Meister bin, so wie viele andere von uns in den höheren Reichen.
Doch bedenke: Ihr seid die Meister auf eurem Planeten Erde !
Ihr habt in der Art Meisterschaft erlangt, wie ihr das Licht zur Erde zieht und, was vor allem jetzt wichtig ist, wie ihr das Licht haltet und ausbreitet. Ihr verteilt das Licht durch eure positiven Gedanken, eure Taten die dem Kollektiv dienen und durch euer höheres
Bewusstsein, dass ihr erlangt habt.
Wenn wir die Lichtarbeiter von unserer Position aus betrachten, so kann man es vergleichen mit einem Fackelzug an dem viele Menschen teilnehmen. Dieser große und immer größer werdende Fackelzug erhellt mit ihren brennenden Fackeln die Nacht. Mit jeder Fackel wird die Nacht mehr erhellt. Ihr seid in einem Stadium angekommen, in dem das Licht die Finsternis überwunden hat. Ja, ich betone es nochmals: Ihr habt die Dunkelheit überwunden.
Ihr habt es geschafft, dass in Amerika einer der Lichtträger an die oberste Spitze des Gebietes, das ihr Vereinigte Staaten von Amerika nennt, gelangt ist. Dafür beglückwünschen wir euch.

Gerhard: Es heißt aber immer, und das ist auch merkbar, dass sich noch nicht alles im Licht befindet. Dass es noch weitere dunkle Mächte auf der Erde gibt. Wenn ich mich so umsehe auf der Welt, so sind da noch einige Staatenführer, die die Menschen unterdrücken, die Umwelt ausbeuten und nur ihr eigenes Wohl im Sinn haben. Was ist mit denen ?

Hilarion: Ich weiß welche Menschen du meinst, und in der Tat ist es so, dass sich das Licht noch nicht in jeden „finsteren Winkel“ ausgedehnt hat. Doch es wird nicht mehr lange dauern, bis auch dies erreicht ist. Jedes Land, jede Bevölkerungsgruppe, hat jene Situationen in denen sie sich befinden gewünscht. Das hört sich jetzt etwas dramatisch an, aber es ist tatsächlich so. Jeder Einzelne wollte diese Erfahrung machen und macht sie jetzt, da es für die jetzige Inkarnation vereinbart war.
Glaube mir Gerhard: Alle haben ihre Lektionen gelernt oder sind dabei sie zu lernen. Dies bewirkt, dass auch in diesen Weltgegenden dieser Lernprozess so gut wie abgeschlossen ist. Auch hier wird das Licht bald die Dunkelheit erhellen. Wie du siehst musste es so sein. Wenn jemand entschieden hat Unterdrückung und Diskriminierung zu erfahren, so braucht es auch solche die diese Unterdrückung ausführen. Du siehst also: Es musste so sein.
Gerhard: Du sprichst hier hauptsächlich in der Vergangenheitsform.
Hilarion: Ja, weil es in vielen Regionen bereits der Vergangenheit angehört oder dies in einem kurzen Bereich eurer linearen Zeitrechnung ein Ende finden wird.
Gerhard: Wie siehst du die Situation in Europa ?
Hilarion: Europa für sich alleine zu betrachten ist nicht ganz der passende Ansatz. Alle Menschen, alle Weltengegenden, sind miteinander verwoben. Das Bewusstsein und das Licht machen nicht halt vor von Menschen gezogenen geografischen Grenzen. Das Gitternetz legt sich über die gesamte Erde. Doch ich will trotzdem versuchen auf deine Frage einzugehen.
Europa nimmt in diesem Gefüge einen sehr wichtigen Teil des Ganzen ein. Das erwachen geht hier viel schneller als in anderen Weltengegenden. Dies liegt auch daran, dass ihr verstärkt Kommunikationsmöglichkeiten nutzt, die in anderen Weltengegenden nicht in der Dichte vorhanden sind. Ihr könnt unsere Botschaften via Internet und E-Mail verbreiten – und tut dies auch. Was derzeit in Europa passiert ist, dass ihr die Gedanken des bewussten Seins in das Gitternetz ausstrahlt – mehr den je. Fahrt fort zu lernen und zu wissen was dieses Bewusstsein für die Menschheit im Allgemeinen und für euch selbst im speziellen bedeutet.
Gerhard: Du sagst, dass in Europa ein schnelleres Erwachen vor sich geht. Aber die bei uns vorhandenen Möglichkeiten gibt es auch in Amerika, Asien, Australien und, wenn auch nicht in dieser Verbreitung auch in Afrika. Wie verhält sich das im Kontext zueinander ?
Hilarion: Nun, es immer eine Frage dessen, wie weit die Menschen Zugang zu euren technischen Möglichkeiten haben. Je besser diese Infrastruktur entwickelt und verbreitet ist, desto leichter und schneller kann der Zugang zu Informationen erfolgen. Das ist auch in den Ballungszentren in Afrika so. Das heißt jetzt nicht, dass Menschen die diesen Zugang nicht
haben sozusagen „auf der Strecke bleiben“. Nein. Ganz im Gegenteil. Viele der Völker, ihr würdet sagen „Naturvölker“, haben einen ganz anderen Zugang zu den höheren Reichen, einen wesentlich direkteren und ursprünglicheren. Die meisten Menschen dieser Völker wissen von dieser Verbindung zu uns und generell zum Göttlichen. Es ist Teil ihres Lebens und Teil dessen, wie sie mit der Schöpfung umgehen. Sie haben sich diese aus Urzeiten bestehende Verbindung weitgehend erhalten. So war es ihnen und ist es ihnen möglich, direkt mit jenen Wesen zu kommunizieren, die sie als Götter bezeichnen.
Gerhard: Also haben diese Menschen einen direkteren Draht zum Schöpfer ?
Hilarion: Ja, so kann man das sagen. Was schon seit Urzeiten im Menschen ist und nicht vergessen wurde braucht nicht wieder erlernt zu werden. Ihr, in den sogenannten
entwickelten Ländern, habt es vielfach verlernt. Auch ihr hattet diese direkte Verbindung.
Ihr habt es vergessen und verlernt. Es wurde euch ausgeredet und mit anderen Paradigmen und Dogmen sozusagen zugeschüttet. Doch jetzt seid ihr mitten drinnen diese Fähigkeiten wieder zu entdecken – in euch selbst zu entdecken. Dies ist der Vorgang den ich als das Erwachen bezeichne. Viele die am Erwachen sind, sind aber noch sehr in Zweifel verstrickt.
Der Tag wird aber kommen, und der ist nicht mehr fern, wo auch jene geweckt werden die
jetzt noch schlummern, wo die Zweifel dem Wissen Platz machen müssen und werden.
Gerhard: Das klingt wunderbar !
Hilarion: Das ist es auch. Du kannst jetzt ruhig die Frage stellen wann das sein wird. Ich spüre ja, dass dir diese Frage quasi unter den Fingernägeln brennt.
Gerhard: Da hast du wohl recht.
Hilarion: Die Erweckung der Massen, so möchte ich es jetzt bezeichnen, wird in jenem
Maße fortschreiten, wie ihr, die ihr bereits auf dem Weg seid, eure Arbeit fortsetzt. Je mehr
ihr euch auf die Liebe, das Licht und das Eins-Sein fokussiert, desto rascher wird der Rest
der Menschheit erwachen.
Stelle dir folgendes vor: Ein Lichtarbeiter „erweckt“ zwei Menschen. Diese beiden vollbringen das gleiche wiederum mit je zwei Menschen, und diese wieder mit je zwei. Kannst du dir vorstellen wie rasch eine sehr große Anzahl von Menschen erwachen wird ?
Das erste Drittel geht relativ langsam. Doch von diesem ersten Drittel hin zu allen Menschen ist es nur ein einziger Schritt. Dieses Drittel der Menschheit braucht nur auch wieder jeweils zwei Menschen den Weg zum Licht zeigen, und schon ist es die ganze Menschheit.
Verstehst du was ich meine ?
Gerhard: Ja Hilarion, ich denke schon. Du meinst eine Art Schneeballeffekt.
Hilarion: Ja so ist euer üblicher Terminus dafür.
Gerhard: Mir fällt auf, dass es immer wieder gewisse Zonen oder Regionen sind, wo bereits mehr Menschen erwacht sind als in anderen Gegenden. Woran liegt das ?
Hilarion: Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Einerseits ist es jener Bereich den ich vorhin schon erklärt habe – der Bereich der Kommunikation. Doch es gibt dafür auch noch
einen anderen Grund, und der liegt sozusagen „in der Erde verborgen“. Manche Gegenden haben eine besondere Energie, eine besondere Ausstrahlung. Diese Ausstrahlung kommt entweder daher, dass es sich um Plätze handelt, die bereits in frühesten Zeiten heilige Plätze waren, oder dadurch, dass die Einstrahlung der Energie des Universums besonders intensiv ist. An vielen dieser heiligen Orte hat sich die Energie gehalten.
Nehmen wir die Plätze an denen sich urzeitliche Bauten, Steinkreise, usw. befinden. Diese Orte waren immer heilige Plätze. An vielen dieser Orte haben direkte Begegnungen zwischen den Menschenwesen und den Wesen aus den höheren Reichen stattgefunden. Zum Zwecke der Erinnerung an diese Begegnungen wurden oft solche Bauten errichtet. Sie wurden zu einem Treffpunkt der Menschen, die nach spiritueller Erfahrung suchten und sich mit anderen Menschen auf dieser Ebene austauschen wollten.
Andere Bauten aus den früheren Zeiten hatten jedoch auch ganz praktische Funktionen.
So waren die Pyramiden vielfach für die Kommunikationseinrichtungen gebaut worden. Plattformen und auch Steinkreise waren immer wieder als Landeplätze gedacht. Denke bitte hier an die Megalithbauten. Sie dienten vielfach dazu, dass Raumschiffe darauf landen konnten, also als Landeplattformen.
Unsere Schiffe haben und brauchen keine Räder, so wie eure Flugzeuge, sondern können senkrecht landen und starten. Nicht in allen Weltgegenden war es aber möglich zu jeder Zeit zu landen, da der Boden durch Regen oder Schnee zu sehr aufgeweicht war. Aus diesem Grund wurden massive Plattformen gebaut, und somit witterungsunabhängige Basen zu schaffen.
Gerhard: Das ist ja spannend ! Ich möchte nochmals zurück zu den Pyramiden, die, wie du sagst zur Kommunikation verwendet wurden. Gibt es Pyramiden auf der ganzen Erde und wie sind sie miteinander verbunden ?
Hilarion: Ja, Pyramiden gibt es auf der ganzen Erde, auf jedem Kontinent und in jedem Ozean. Viele davon wurden noch nicht entdeckt oder sind auf Grund von Erosion oder anderen Umwelteinflüssen, wie Erdbeben, nicht mehr vorhanden. Die Zahl derer die ihr noch nicht entdeckt habt ist enorm. Viele dieser Informationen werden jedoch auch zurückgehalten. In China und anderen asiatischen Ländern gibt es sehr viele Pyramiden von denen die Wissenschaftler noch nichts wissen. Doch sie sind vorhanden – viele Tausend.
Gerhard: Wie kann man sich das Zusammenwirken der Pyramiden vorstellen ?
Hilarion: Wenn du jetzt die Kommunikation ansprichst, was du zweifellos tust, so müsstet ihr nur jede Pyramide mit allen anderen Pyramiden verbinden. Es ergäbe ein völlig gleichmäßiges Gitternetz. Da ihr aber viele der Pyramiden noch nicht kennt und andere eben nicht mehr zu sehen sind, ist es euch nicht möglich dieses Gitternetz zu erkennen.
Gerhard: Hmm, wenn ich so daran denke, dass, wenn man eine Linie von den Pyramiden in Sachsen-Anhalt bis zu den Großen Pyramiden in Ägypten zieht, sich daraus die sogenannte „Pyramidenlinie“ ergibt, heißt das dann, dass es sich hier um eine dieser Kommunikationsverbindungen handelt ?
Hilarion: Ja, so ist es. Und du kannst dabei noch eines erkennen: In einem relativ breiten Korridor beiderseits einer solche Linie ist das Erwachen am ausgeprägtesten fortgeschritten, da hier die Energie der frühen Zeiten noch immer wirkt und spürbar ist.
Gerhard: Es gibt ja auch eine Pyramide in Österreich, am Steinberg bei Groß-Gerungs. Von der wird gesagt, dass sie ca. 1.500 Jahre alt ist und hätte somit nichts mit dieser Kommunikationsleitung zu tun, obwohl sie auch auf dieser Pyramidenlinie liegt.
Kannst du mir dazu bitte etwas sagen ?
Hilarion: Ja das kann ich. Diese Pyramide, so wie sie jetzt dort zu sehen ist, eine Stufenpyramide aus relativ kleinen Steinen, ist tatsächlich kaum älter als du dies angegeben hast. Allerdings ist diese Pyramide ein „Erinnerungsstück“. Sie wurde als Erinnerung an jene Pyramide errichtet, die ursprünglich an diesem Ort gestanden hat.
Diese diente tatsächlich der Kommunikation. Später wurde dieser Platz und diese Pyramide als heiliger Ort verehrt. Um die Erinnerung aufrecht zu erhalten wurde, nachdem die Pyramide zusammengebrochen ist, immer wieder eine kleine erbaut.
Dies trifft in ähnlicher Form auch auf andere Pyramiden zu, weltweit.
Gerhard: Wie siehst du unser spirituelles Erwachen, also das der Menschheit,
in der nächsten Zeit, bzw. im kommenden Jahr ?
Hilarion: Ihr habt in den letzten Jahren, und vor allem in diesem, einen Grundstein gelegt und ein solides Fundament gebaut. Darauf werden im kommenden Jahr, um bei der Analgoie zum Hausbau zu bleiben, die Mauern gesetzt. Bis 2012 wird dann auch das Dach vollendet sein. Dann ist die Entwicklung für alle, die es jetzt bereits wollen, abgeschlossen sein. Für alle anderen Seelen, die sich entschlossen haben, noch nicht in dem Maße dem Licht zu folgen, die noch Aufgaben, vor allem Lernaufgaben, zu erfüllen haben, geht die Entwicklung weiter. Gerade diese Menschen brauche in den nächsten Jahre eure volle Unterstützung. Sie brauchen eure Liebe, euer Verständnis, euer Einfühlungsvermögen.
Weißt du Gerhard – uns wäre es am liebsten, wenn alle Menschen jetzt schon den Weg des Aufstiegs gehen würden. Aber wir haben, und auch ihr habt, zu akzeptieren und zu respektieren, dass dieser Weg noch nicht für jeden begehbar ist. Wir müssen anerkennen, dass der freie Wille eines jeden Menschen gewahrt werden muss. Jeder geht in einem für ihn passendem Tempo vorwärts. Nicht zu schnell und nicht zu langsam – immer in der mit Gott verbunden passenden Geschwindigkeit.
Gerhard: Kannst du mir sonst noch etwas für den Rest dieses Jahres, bzw. für das kommende Jahr sagen ?
Hilarion: Ja. einiges kann ich dir sagen. In den nächsten Tagen wird das 11:11 Tor geöffnet. Du hast ja schon davon gelesen und gehört. Dies ist eines der wichtigsten himmlischen Begebenheiten der letzten Jahre. Wer bereit ist diese Toröffnung für sich anzunehmen, in sich zu integrieren und die Energieumwandlung geschehen zu lassen, der löst sozusagen eine Eintrittskarte für die höheren Dimensionen. All jene werden dies tun die wirklich bereit sind dafür. Dies geht nicht einfach dadurch, dass ihr es wollt, sondern nur dann wenn ihr spürt,
dass es so ist.
Die derzeitige Erhöhung des Energielevels, der noch einige Zeit anhalten wird, ist eine Vorbereitung für dieses Ereignis des 11.11.2008 und für die folgenden Tage und Wochen. Versucht in dieser Zeit die einströmenden Energien noch besser zu integrieren und auszubalancieren. Das ist ganz, ganz wichtig, da es nur so wirklich möglich ist die
eigenen Gefühle vollständig wahrzunehmen.
Wenn ihr bereit seid für diesen nächsten Schritt, dann habt ihr es geschafft. Ihr habt eine weitere Etappe zurückgelegt und seid Sieger dieser Etappe. Weitere Etappen werden folgen, wie du dir sicher denken kannst. Bleib du Gerhard, und ihr alle, auf dem Pfad den ihr bereits bereit seid zu gehen. Wankt nicht und weicht nicht ab. Das kommende Jahr wird jenes Jahr sein an dem jeder das was er heuer oder den letzten Jahren erlernt hat, an Erfahrungen und Wissen aufgebaut hat, zu festigen, weiter auszudehnen, und vor allem sich selbst wesentlich weiter ausdehnen.
Es wird mit Sicherheit ein sehr spannendes Jahr, mit vielen Erkenntnissen und vermehrten Kontakten mit uns. Und du wirst sehen: Der offene Kontakt zwischen euch und uns rückt immer näher. Wir stehen sozusagen schon an der Schwelle eures Hauseinganges. Ihr braucht nur noch die Türen – die Türen eures Herzens – ganz aufmachen. Mehr müßt ihr nicht tun.
Gerhard: Das wäre jetzt ein richtig gutes Schlusswort. Machen wir Schluss für heute ?
Hilarion: Ja für heute ist es genug. Du wirst in nächster Zeit mehr Informationen zu verschiedenen Themen bekommen und ich darf dir sagen, dass St. Germain sich mit dir in Verbindung setzen möchte – wenn du es erlaubst.
Gerhard: Wunderbar ! Ja gern ! Ich freue mich wenn er mit mir sprechen möchte. Ich hatte letzte Nacht immer wieder diese Empfindung. Danke für diese Bestätigung ! Ich bin hoch erfreut und fühle mich sehr geehrt.
Hilarion: Nun denn. Ich wünsche dir einen schönen Abend und versichere dir, dass wir
immer bei dir und bei allen Menschen sind. So sei es – so ist es.
Gerhard: Vielen Dank Hilarion für das Gespräch und ich freue mich schon jetzt auf die Informationen, die ich bekommen soll. Danke.

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