Donnerstag, 2. Juni 2011

Zeitfenster und Heilungsfelder

Ein Bericht von Werner Johannes Neuner
Aufgrund der starken Bewegungen in den menschlichen Bewusstseinsfeldern erreichen
uns Unmengen an Meldungen, die (bewusst oder unbewusst?) auf Fehlinformationen basieren.
Es handelt sich dabei um Aussagen, die aufgrund ihrer irritierenden Inhalte Angstfelder erzeugen.
Doch genau das brauchen wir jetzt nicht, nicht in dieser sensiblen Zeit, in dieser sensiblen
Situation, in der wir uns gerade befinden.
Wir brauchen jetzt wahrhaftige Informationen, welche Heilungsfelder ermöglichen und
Heilungsfelder erzeugen.
In diesem Bericht werde ich dir von beidem berichten, von den Fehlinformationen genauso
wie von den möglichen Heilungsfeldern.
Ich werde dir außerdem von jenem „Zeitfenster“ erzählen, in dem wir uns zurzeit befinden.
Der nicht stattfindende Weltuntergang
Am 21. Mai 2011 war es wieder einmal soweit.
Der 89-jährige Radioprediger Harold Camping hatte in den USA im „Family Radio“ für den 21. Mai den Weltuntergang vorhergesagt.
Dies hatte er aus der Bibel errechnet.
Diese skurrile Falschmeldung, in der er sich auf die „Heilige Schrift“ bezieht, hatte aber Zigtausende
Menschen in Panik versetzt und dadurch das kollektive Bewusstseinsfeld des Menschen
mit Angstbildern geschwängert.
Auch wenn wir darüber lächeln, stimmt es mich nachdenklich.
Denn was geht in den Seelen der Menschen vor, dass sie dazu derart stark in Resonanz gehen?
Doch auch in spirituellen Kreisen kursieren Aussagen, die kaum weniger bedenklich sind.
Hier ein paar Auszüge aus dem Feld der Wirrnisse:
Manche behaupten, dass „aus der geistigen Welt durchgegeben worden sei“,
dass nach dem 21. 12. 2012 jeglicher Kunststoff von einem Tag auf den anderen verschwinden würde.
(Das gäbe dann ziemlich große Löcher in meiner Wohnung und mein Auto wäre dann auch fast zur
Gänze verschwunden).
Andere erwarten, dass im Jahr 2012 endlich die ETs landen und uns aus unserer Misere erretten.
Ich kann dieses Wunschbild ja sehr gut nachvollziehen und ich weiß, dass unser kosmisches
Umfeld durchdrungen ist von Bewusstsein und Intelligenz.
Doch die Erscheinungsform dieser Wesenheiten spielt sich mit Gewissheit nicht in Gestalt von ETs und strahlenden Raumschiffen ab (höchstens bei Star Trek), sondern auf einer ganz anderen Ebene.
Dann wird behauptet, dass am 21. 12. 2012 die Welt „aufsteigt“.
Hierbei werden natürlich die Mayas und deren Kalender zitiert.
 Studiert man allerdings die Originaltexte der Mayas, so ist da von einem Aufstieg nirgends die Rede.
Auch das „Ende“ des Mayakalenders an diesem Tag ist eine Fehlinterpretation.
Die Mayas sagen lediglich, dass an diesem Tag eine Epoche endet…
…und am nächsten Tag eine neue beginnt.
All diese Bilder erzeugen Wirrnisse, Verwirrtheiten oder Angstfelder.
Das verleiht uns zwar einen Adrenalinkick (wir waren schon immer scharf auf Katastrophenmeldungen),
doch hilft uns so etwas jetzt am allerwenigsten.
Die Humanisierung des Geldes
Ein weiteres zurzeit beliebtes Thema ist der Untergang des Geldsystems.
Dieser Untergang wird ja bereits seit Jahrzehnten „erwartet“, hat sich aber bisher stets wie jede andere Weltuntergangsvorhersage selbst ad absurdum geführt.
Das Gelduntergangsszenario findet verständlicher Weise vor allem in jenen Menschen Resonanz,
die entweder verschuldet sind, oder unter Geldnot leiden.
Diese Szenarien sind daher zumeist Projektionen von inneren, persönlichen Problemen.
Argumentiert wird hier, dass dieser Untergang nun endlich kommen muss, da das Geld nicht
mehr (durch Gold) gedeckt sei. Diese Aussage ist wohl richtig, da das weltweit existierende
enorme Geldvolumen durch Gold niemals mehr gedeckt werden könnte.
Diese Golddeckung ist allerdings nicht der Grund, warum das Geldsystem funktioniert.
Das Geldsystem ist ein Glaubenssystem.
Das Geldsystem ist unsere heutige Weltreligion.
Auch du glaubst daran!
Sobald du irgendwo etwas einkaufst, stärkst du diese Religion.
Und sobald du Geld entgegen nimmst oder es auf deinem Konto gutschreiben lässt,
 bekundest du, dass auch du daran glaubst.
 Du glaubst daran, dass du für dein Geld etwas als Gegenwert bekommen kannst.
Und das ist an sich nichts Schlechtes (wohingegen ein Zusammenbrechen des Geldsystems
heute für uns eine unsere Existenz bedrohende Katastrophe wäre!).
Geld ist ursprünglich als Tauschsystem gedacht und funktioniert auch heute als solches.
Das, worum es allerdings geht, ist eine Humanisierung des Geldes.
Die Machtausübung, die durch das Geld geschieht, die Finanzierung der Kriege durch das Geld,
darin liegt tatsächlich das Problem.
Diese Humanisierung des Geldes beginnt aber bei uns selbst.
Eine Frau z. B., die ihren geschiedenen Ehemann auf Unterhaltszahlung verklagt,
führt genauso Krieg mit der Macht des Geldes, wie die Waffenhändler in Nahost!
Die Humanisierung des Geldes beginnt bereits bei der fairen Bezahlung von offenen Rechnungen, bei fairer Bezahlung von Diensten, die ich in Anspruch nehme und vor allem beim eigenen Verzicht auf Machtausübung.
Die Humanisierung des Geldes findet statt, sobald ich das Geld als Mittel erkenne, mit
dem ich sehr viel Positives bewirken kann.
Es ist daher sinnvoll, wenn wir uns von unseren Gelduntergangshoffnungen verabschieden
und mit der Humanisierung des Geldes in unserem persönlichen Leben beginnen, indem wir
überunseren eigenen Umgang mit dem Geld reflektieren.
Indem wir selbst mit einem positiven Umgang mit dem Geld beginnen, erschaffen wir nach
und nach ein geistiges Feld, durch das sich neue, vor allem lokale, nachhaltige und umweltverträgliche
Wirtschaftskreisläufe etablieren können.
Sonne und Bewusstsein
Verlassen wir nun das Feld der Phantasien und der Irritationen.
Betreten wir also das Feld der Klarheit und die möglichen Heilungsfelder.
Was tut sich um uns, was erkennen wir, wenn wir unser Augen öffnen?
Wir wissen, dass die Sonne durch ihre Aktivitäten auf unser Bewusstsein einwirkt.
Wir wissen auch, dass die Sonnenaktivität im Jahr 2012 seinen erwarteten Spitzenwert
(so wie alle 11,5 Jahre) erreichen wird.
Die hohe Sonnenaktivität erkennt man an den vielen Sonnenflecken,
die zurzeit erscheinen (hier das aktuelle Sonnenbild vom 30. Mai 2011).
Lange hatte die Sonne mit ihren Aktivitäten auf sich warten lassen.
Da im Jahr 2009 die Sonnenaktivität unerwartet niedrig geblieben war, hatte man befürchtet,
dass auf ihr ein „Überdruck“ entstehen würde, der sich als massiver
Sonnensturm gefährlich entladen könnte.
Doch dieses Innehalten der Sonne ist nun vorbei!
Die Sonne tut genau das, was man erwartet hatte, ihre Aktivität befindet sich heute eindeutig
„im grünen Bereicht“.
Die hohe Sonnenaktivität erzeugt aber natürlich „geomagnetische Stürme“,
die auf unser Bewusstsein anregend wirken.
Auch die starke kosmische Strahlung wirkt anregend.
Und diese Bewusstseinsaktivierung gilt es zu nutzen!
Wir können uns treiben lassen und so zum Opfer der Gezeiten werden, wir können uns
aber auch bewusst zentrieren und konzentrieren, um die Zeichen der Zeit zu verstehen.
Der Kosmos will in uns eine Bewusstseins-Revolution und eine Bewusstseins-Evolution anregen.
Wir können uns dagegen aussichtslos zur Wehr setzen, oder aber uns darauf einlassen.
Diese Bewusstseins-Evolution ist tatsächlich
ein „Aufstieg“ der Menschheit.
Es braucht dazu mehrere starke Gruppen (oder Gemeinschaften), die durch ihre Wahrhaftigkeit,
 ihre geistige und innere Klarheit es wagen, neue Wege zu gehen.
Diese Gruppen müssen zahlenmäßig nicht groß sein, wohl aber wahrhaftig, um eine
starke Wirkung erzielen zu können.
Solch vernetzte Gruppen und Gemeinschaften wirken dann im globalen Feld wie ein zündender Funke,
der eine Kettenreaktion auslöst und im global verwirrten menschlichen Geist Heilungsimpulse freisetzt.
 Diese Heilungsimpulse können sich auf das Ganze auswirken und dadurch nachhaltig die Welt verändern!
Ein Zeitfenster
Doch worin besteht diese Bewusstseins- Revolution?
Was sagen uns die Zeichen der Zeit?
Wagen wir also einen Blick zum Himmel.
 Da finden wir jetzt eine bemerkenswerte Konstellation und wir erfahren dort, wenn wir in den kosmischen
Raum hinaushorchen, die Geschichte von einem interessanten Zeitfenster.
Ein Kornkreis, der am 28. Mai 2011 entstanden ist (Foto: Cropcircleconnector.com),
bringt uns auf die Spur.
Da sehen wir neun Kreise, die auffallend linear angeordnet sind.
Blickt man dann auf den Himmel, so sehen wir dort eine Konstellation, die dem auffallend ähnelt.
Dort nämlich stehen am 1. Juni 2011 (Neumondtag!) die Sonne, der Mond, Merkur, Venus,
Mars, Jupiter, Uranus (und wenn man die Linie verlängert, auch der Neptun) ziemlich genau in einer Linie!
Das sieht wie eine große Versammlung aller Kräfte (aller Planeten, außer Saturn) aus.
Diese Versammlung dauert noch länger an (abgesehen vom Merkur), bis Mitte August, bis zu jenem
Tag (16. August 2011), an dem die Venus hinter der Sonne verschwindet und neu geboren wird.
Es öffnet sich uns gleichsam ein Zeitfenster, in dem die Kräfte sich versammelt halten,
in dem wir unsere eigenen Kräfte zentrieren und konzentrieren können!
Auffallend nahe sind sich auch die beiden polaren Nachbarplaneten der Erde, nämlich der
Mars und die Venus, in der Mitte des Geschehens.
Deuten wir nun den Kornkreis so, dass jener Kreis, der von einem Ring umgeben ist,
die Erde (uns selbst) darstellt.
Dann erhalten wir genau jene Konstellation, die sich gerade am Himmel abbildet.
Die beiden Planeten (Kräfte) allerdings, die sich in der Mitte befinden, sind
die einzigen, die durch eine Linie miteinander verbunden sind, Venus und Mars!
Es handelt sich also um eine Liebesgeschichte,
um eine Geschichte der Vereinigung der polaren Kräfte von Mann und Frau.
Auch wenn wir das Thema 2012 real analysieren, kommen wir auf eine Liebesgeschichte
(siehe mein Bericht „Venus und 2012“ vom Februar dieses Jahres).
Das Thema 2012 ist ein Liebesthema.
Die Bewusstseins-Revolution soll eine venusische Liebes-Evolution sein!
Ich wünsche uns allen hier den Mut, wirklich neue Wege zu gehen!
Auch wenn wir in den Neuner-Kalender blicken (siehe auch http://www.neunercode.com/ ), finden
wir da das „Zeitfenster“.
Und wir sehen, wie genau das Erscheinen dieses Kornkreises (28.Mai) platziert wurde!
Am 27. Mai 2011 sehen wir einen „Lilith Emotionspunkt“
(weitere Infos dazu auf http://www.neunercode.com/  unter „Neuner-Kalender“).
Dann, am 28. Mai 2011 erscheint der Kornkreis.
Am 29. Mai 2011 endet nach dem Neuner-Kalender eine Phase und ein Zeitfenster geht auf.
Am 30. Mai 2011 schließlich beginnt die neue Phase
„Die Heilung des Ich bin“.
Heilungsfelder
Wenn wir uns auf die Interpretation der Zeitmuster durch den Neuner-Kalender einlassen,
befinden wir uns jetzt in der Phase „Die Heilung des Ich bin“.
Diese Phase begann am 30. Mai 2011 und endet am 31. Jänner 2012.
Diese Phase verspricht uns dann innere Heilung, wenn wir uns in unserer wahren inneren Mitte einfinden.
Kritisch in dieser Zeit ist ein stures, Ego-Zentriertes verhalten.
Förderlich hingegen ist jedes Sich-Einlassen auf das, was unserem tatsächlichen Wesen,
 unserer tatsächlichen Seelenstruktur entspricht.
Ein befreites „Ich bin“ ist das Ziel jener Zeitkräfte, die während dieser Phase wirken.
Heilungsfelder werden wir auch dort finden, wo wir uns auf die tatsächliche kosmische (astronomische)
Realität einlassen.
Hier sind Kräfte am Wirken, die voller Schönheit sind.
 Hier fließen in Form von kosmischer Strahlung und in Form von Sonnenwinden Impulse in unser
Bewusstsein ein, die nichts anderes wollen, als dass wir endlich in voller Freude und in voller
Sinnlichkeit endlich jenes Leben führen, das unserem Seelenplan entspricht.
Bei diesen Impulsen geht es immer um die Befreiung der Liebe.
Wenn es uns gelingt, in der Liebe frei zu lassen und frei zu geben, werden wir Heilungsfelder
betreten, über die wir staunen werden!
Wir befinden uns in einer sensiblen Zeit.
Die Bewusstseinsfelder sind in höchstem Maße aktiviert.
Unser Geist ist wachsam und offen.
Wagen wir also den Sprung, wagen wir es, Neues zu denken und Neues zu leben.
Es geht jetzt nicht darum, die sicheren Wege zu wählen.
Denn diese sicheren Wege halten uns in einem hypnotisch irritierten Zustand fest.
Es geht jetzt vielmehr darum, jene Wege zu wagen,
die unser wahrhaftiger großer Geist uns mitteilt.
Wenn dich diese Informationen inspirieren, leite sie bitte weiter.
Danke!
In Verbundenheit
Werner Johannes Neuner


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Werner Neuner Verlag, info@neunercode.com
Weitere Infos dazu auf http://www.neunercode.com/
Wir wünschen damit sehr schöne, inspirierende Erfahrungen!

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