Samstag, 9. Juli 2011

Der Geistige Freiraum

von Werner johannes Neuner  http://www.neunercode.com/
Am 20. Juni 2011 erscheint in Poirino, Italien, ein Kornkreis mit einer verschlüsselten Botschaft.
 Er führt uns, wie in einem Traum, zuerst in die mythologische Bilderwelt der Sumerer und Babylonier hinein.
Dann aber öffnet er uns ein Tor zu einem freien, gänzlich wert- und götterfreien Raum.
Dadurch entfaltet sich ein geistiger Freiraum, den wir betreten sollten.
Denn erst dann wird der anstehende Entwicklungsschritt in eine neue Welt möglich sein.
Die genaue Analyse des Kornkreises findest du als pdf-Datei hier:
Der geistige Freiraum, auf den dieser Kornkreis anspielt, ermöglicht nicht nur das entstehen von Heilungsfeldern, sondern darüber hinaus auch das Erwachen einer neuen menschlichen Kultur.
Dieser geistige Freiraum bildet die Voraussetzung dafür.
 Er ist aber auch ein Wagnis, es bedarf eines revolutionären Geistes, um sich darauf einzulassen.
Denn dann, wenn wir diesen Weg des geistigen Freiraumes gehen, verlassen wir die gewohnten Wege
und die damit verbundenen scheinbaren Sicherheiten.
Die Frage ist nur: Haben wir überhaupt die Wahl?
Ist es uns überhaupt möglich, diesen geistigen Freiraum nicht zu betreten, wenn sowohl die Mutter Erde,
als auch die kosmischen Bewusstseinskräfte genau das jetzt von uns verlangen?
Unsere Gottesbilder sind gefährlich.
Es ist heute gefährlich, ja sogar global lebensbedrohlich, einem Gott zu dienen, der von uns die Unterwerfung der Erde („Mach die die Erde untertan…“) fordert.
Es ist gefährlich, da die Biosphäre unseres wunderbaren Planeten Erde von uns Menschen heute lebensgefährlich bedroht ist!
Wir können es uns nicht mehr lange leisten, den Hilferuf der Erde zu überhören.
Unsere Liebesbilder sind Kriegsbilder.
Wie lange wollen wir noch über Frieden reden, während wir in der Liebe Krieg führen?
Solange wir unserer eigenen Natur zuwider handeln, indem wir in der Liebe Besitzansprüche geltend machen und monogame Ausschließlichkeit als höchstes kulturelles Gut proklamieren, solange erschaffen wir den emotionalen Nährboden für Krieg.
 Solange wir in der sich abschließenden, sich mit Zäunen umgebenden Kleinfamilie die Erfüllung unserer tiefen inneren Sehnsüchte suchen, werden wir aus enttäuschter Sehnsucht heraus Schuld zuweisen
und gnadenlos blutige Kämpfe anzetteln.
Wir wissen, dass das Konzept der Kleinfamilie ein vollkommener Fehlversuch war.
Warum hören wir nicht auf damit?
Doch was bleibt uns, wenn wir diese Paradigmen verlassen?
Wir betreten einen geistigen Freiraum.
Wir betreten einen gottfreien und schuldfreien Raum und können endlich wieder frei durchatmen.
Wir betreten aber auch einen Raum, in dem es uns an Liebesbildern fehlt.
Wir wissen dann zwar, wie wir die Liebe nicht leben können.
Wir wissen aber noch nicht, wie eine freie Liebe tatsächlich gelebt werden kann.
Doch hier, in diesem geistigen Freiraum sollten wir inne halten.
Still soll es werden.
Und in diese Stille sollten wir hinein horchen.
Es ist der Pulsschlag der Mutter Erde, den wir dann wahrnehmen.
Sie wird uns vom Einklang mit allem Leben erzählen, sie wird uns Kraft geben und ein tiefes Urvertrauen.
Es sind die kosmischen Lieder des Großen Geistes, die wir dann in allem hören.
 Dieser Große Geist und Urvater wird unseren freigewordenen Geist beflügeln.
Und es ist die Liebe, das große Mysterium des Lebens, die uns dann durchdringen wird,
so wie es unserer wahren Natur entspricht.
Wir werden es lernen, ihr zu vertrauen.
Und wir werden sie in vollen Zügen und auf allen Ebenen leben!
Werner Johannes Neuner

Wenn dich diese Informationen inspirieren, leite sie bitte weiter.
Danke!

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