Sonntag, 13. April 2014

Jeshua-Channeling April 2014 Barbara Bessen

Liebe Channeling-Freunde.
Diese Botschaft von Jeshua ist grad empfangen,
 und ich spüre eine tiefe Ruhe und Gelassenheit.
Es ist eigentlich so einfach, sich aus dem Rummel und der
Unruhe der äußeren Welt zurückzuziehen.
Es bedarf lediglich einer Hand auf dem Herzen, unterstützt mit einem intensiven Energiepaket hier von Jeshua und unserem Höheren Selbst,
und wir sind in Zufriedenheit und uns der Liebe bewusst.
Ich spüre zurzeit viel äußere Unruhen und glaube,
dass Experimente mit künstlichen Manipulationen,
wie dem Haarp-Projekt und den Chemtrails,
jetzt stark im Einsatz sind.
Und ich glaube auch, dass uns, da wir immer sensibler und feinschwingender werden, all die Unruhen in den Kriegsgebieten bewusster erreichen
und unser Körpersystem reagieren lässt.
Deshalb kommt diese Botschaft und das in ihr enthaltene Energiepaket gerade recht: Machen wir uns doch bewusst, dass wir jede Sekunde unser Lebens durch unsere
Gedanken und unsere Aufmerksamkeit erschaffen.
 Die Frage ist:
Wohin lenke ich meine Aufmerksamkeit?
 Mit einer Hand auf dem Herzen konzentriere ich mich auf mein wahres Sein.
Und machen wir uns doch klarer bewusst:
Die Veränderungen auf der Erde, die wir so sehr wünschen, beginnen bei uns selbst.
Wir müssen Frieden in uns erschaffen.
Und wenn wir fünf Hände auf unser Herz legen…, es wird gelingen.
Herzlichst Barbara Bessen
 
Die Liebe zu sich selbst
Ich freue mich, euch jetzt zu besuchen.
Ich bin Jeshua, der Jesus wurde.
 Es spielt übrigens keine Rolle, wann wer diese Zeilen liest.
Sie sind immer jetzt!
Mein Wirkungsbereich liegt außerhalb der Erd-Dualität,
 ich bin im Feld der höheren Dualität, näher der Einheit.
 Das duale Universum unterliegt immer der Dualität,
weil es hier um Erfahrungen geht.
Ein Teil des höheren Ganzen löste sich aus dem eigenen Feld der Ein(s)heit,
um sich aufzuteilen und die Erfahrungen der Getrenntheit zu machen.
Ich befinde mich mit den vielen anderen aufgestiegenen Wesenheiten in einem Feld, das die Dualität noch erfährt, aber nicht im Sinne von gut und böse,
sondern eher mit dem Tenor des Erkennens, was beides ist und es ausgleicht.
Wir suchen nicht den Frieden, das würde Krieg nach sich ziehen, sondern wir suchen und versuchen beides in sich zu vereinen, um die Einheit zu leben.
Dies ist schwer in Worte zu kleiden.
Wir sind noch nicht körperlos,
 sondern wählen unser Erscheinungsbild nach unserem Wunsch.
Ich verändere mich allerdings nicht ständig,
weil diese Möglichkeit des sich Ausdrückens irgendwann nicht mehr interessant ist. Anfangs habe ich mich als alles Mögliche ausgedrückt.
Sogar eine Ameise zu sein, fand ich aufregend und lehrreich.
Nun habe ich mich für einen Ausdruck des menschlichen Körpers entschieden,
der dem, was ich damals vor 2000 Jahren war, sehr nahe kommt.
Neben mir steht Maria Magdalena,
die ebenfalls ihren Ausdruck an die damalige Zeit angeglichen hat.
Wir sind selbstverständlich zeitlos, wir altern nicht,
das gehört dem Feld der Erde an, obwohl dies auch eine Illusion ist.
Wer der sogenannten irdischen Matrix entschlüpft,
der wird das Altern überwinden, der scheidet das Todeshormon aus und ist ewiglich. Das sind alle Wesen letztlich,
denn niemand stirbt wirklich, aber ihr müsst dann nicht nochmals einen neuen
materiellen Körper wählen, wenn es nicht euer Wunsch ist.
Wir sind euch sehr nahe, beobachten alle Entwicklungsschritte,
 begleiten einige von euch sehr intensiv auf ihrem Weg
und stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Dieses miteinander so eng in Verbindung zu sein und zu kommunizieren,
ist ein wunderbarer Schlüssel, ein besonderes Werkzeug für diese Zeit.
Niemand ist mehr bewusst allein auf der Erde und ihrem Wandlungsweg.
Ihr seid euch immer öfter bewusst,
 mit uns und dem eigenen höheren Sein verbunden zu sein.
Lasst uns nun ein bisschen näher zusammenrücken.
Lege deine Hand auf dein Herz und versuche, dich zu entspannen.
Lies ruhig weiter, du wirst spüren, wann du für eine Weile aufhörst zu lesen,
 um tiefer in dich hineinzugleiten und eigene Wege zu gehen.
Wir sind hier, um dir noch die Liebe zu dir selbst näher zu bringen.
Dieses „ich hab mich selbst sehr lieb“ ist viel in den Botschaften und
auch auf den Seminaren besprochen worden.
Doch jetzt ist das Zeitfenster da, dieses wirklich zu leben.
 Wir wollen euch vermitteln,
dass es nichts gibt, das schöner ist als ihr selbst,
das liebevoller als ihr selbst ist,
das authentischer ist,
und das heiliger ist.
 Ihr seid es, die geehrt sind, nicht nur weil ihr so pionierhaft
auf dem Planeten Erde weilt, sondern, weil ihr einfach seid.
Ihr seid einfach wunderbar.
Jeder ist es.
Doch das Leben auf der Erde vermittelt euch –
das ist tiefste Dualität –
 es gäbe etwas, das besser, schöner, gescheiter, lichtvoller ist als ihr.
Ihr schaut immer noch, obwohl ihr schon lange auf dem spirituellen Pfad wandelt,
 in das äußere Leben nach etwas, das ihr als erstrebenswerter erachtet.
Das Schwierige in dieser Zeitschiene des Erwachens ist,
diese Erkenntnis der Eigenliebe in den Alltag umzusetzen.
 Genau genommen gibt es nichts,
 das lebens- und liebenswerter ist als ihr selbst.
Und das Kuriose dabei ist, alle Erfahrungen,
die ihr sammeltet, sind genau das, was euer Hohes Selbst und eurer
Vater/Mutter-Schöpfergott, der aus der Quelle alles Seins erschaffen wurde,
wollten.
Es ging hier wirklich um Erfahrungen,
die zu sammeln waren.
Es war reine Neugierde der höher schwingenden Wesen, die ihr repräsentiert,
euch hierher zu schicken und zu gucken, mit was und wie ihr auf bestimmte Dinge und Geschehnisse reagiert.
Das ist alles.
Und das, was ihr als Karma bezeichnet, ist das Suchtpotential,
 immer wieder den Weg zurück auf die Erde zu tun.
Die Erkenntnis um diese Tatsache ist schon der erste Schritt, sich davon zu lösen.
Eure höheren Anteile wollen nun, dass dies erkannt wird.
 Es ist wie ein Fahrschein zurück nach Hause.
 Eigentlich könntest du dich entspannt
zurücklehnen und dich ganz auf dich selbst konzentrieren und warten,
 welche Gedanken, Ideen und Erkenntnisse in dein Feld kommen.
Wenn du dir all dessen bewusst bist,
entscheidest du aus diesem Bewusstsein heraus,
welchen Gedanken, welchen Inspirationen du die Kraft der Materialisation gibst.
Das ist das, was einen Schöpfer ausmacht.
So leben wir hier in der höheren Ebene des Seins, in einer anderen Dimension.
Und wir haben oft Situationen, in denen höhere Ebenen unseres Seins uns Inspirationen geben, was zu tun sei,
besonders in Bezug auf die Erde, eurem wunderbaren Planeten.
Für einige von euch ist dieser Planet Heimat,
 für andere eher eine befremdliche Erfahrung, weil ihr noch nicht lange hier seid, vielleicht auch nur einmal, um ganz gezielt in dieser Zeitschiene zu sein.
Oder ihr seid generell von weit her gekommen,
 um jetzt hier zu dienen, dem Planeten und den Menschen zu helfen,
 in das Erkennen zu gleiten.
Spüre nun mit der Hand auf deinem Herzen die Verbindung zu den
nächsthöheren Ebenen deines Seins.
 Es ist eine Herzenserfahrung mit vielen Erkenntnissen, die mit inneren Bildern, Eingebungen oder telepathischen Informationen einher gehen.
So, wie du jetzt mit dir selbst
und uns verbunden bist,
 hast du ein Bein außerhalb der Dualität.
Du siehst sogar deine irdischen Sorgen mit einem anderen Auge.
Du erkennst, dass es nichts gibt, was dir schaden könnte,
 weil alles veränderbar ist.
Selbst die stärkste Sorge über Geld,
Missstimmungen mit anderen Menschen oder
Berufsstagnationen oder sogar
drastische Veränderungen
bekommen aus dieser Verbundenheit einen anderen Status, den der Illusion.
Genau genommen sind alle Erfahrungen natürlich selbstgemacht aus den Vorgaben, die du mit in dieses Leben gebracht hast,
die von dir erschaffen wurden, ein Gerüst für diese gewollten Erfahrungen.
 Da die Heimreise ansteht, ist es gut, das Netz der Verwirrungen,
der Manipulationen zu verlassen und autark sein Leben zu gestalten.
Wenn wir von Liebe zu dir selbst sprechen,
dann ist das vielschichtig zu beleuchten.
Erst einmal ist es gut, mit dem Körper,
den du dir ausgesucht hast,
in Zufriedenheit zu leben.
Sag dir immer:
Er hat mir gedient, ich ehre ihn dafür.
Und wo er nicht das tat, was du wolltest, wo er nicht funktionierte,
 war eine tiefer liegende Bewandtnis der Hintergrund.
Mit der Hand auf dem Herzen hast du auch eine Verbindung zu deinen vier verschiedenen Körpern, die es dir möglich machen, hier zu sein.
Erfühle einmal diese vielen Schichten, gucke mit inneren Bildern in deine Chakren, besuche deine Organe, sprich mit ihnen, wie es ihnen geht,
und horche, was du tun kannst, um sie glücklich zu machen.
 Ja, sie sollen sich wohl fühlen, und in Freude ihren Dienst versehen.
 Es sind alles Bewusstseinseinheiten, die sich für dich zur Verfügung stellen.
Du bist ein komplettes Universum, erobere es
und erkenne die Genialität des Schöpfers!
Damit wollen wir vermitteln:
Werde dir dieses Körpers und seiner Funktionen
bewusst und hilf ihm, im Gleichgewicht zu sein.
Mit der Hand auf dem Herzen
spürst du auch eine wundervolle Kraft, eine lichtvolle Energie in dich
hineinfließen, vielleicht kribbelt es an vielen Stellen oder du fühlst dich etwas
schwebend oder du bemerkst, wie Körperstellen zucken und sich mit Energie
füllen und sich anfühlen, als würden sie sich weiten.
Erkenne,
du bist der Heiler deines Körpers.
Durch deine Liebe, deine Aufmerksamkeit, deinen Dank,
regeneriert sich dein Gefährt(e).
Liebe dieses Sein, das du (auch) bist,
dann wird dein Weg nachhause leichter sein.
Die wahre Liebe zu sich selbst ist tiefergreifend,
es ist die Erkenntnis,
 dass die Persönlichkeit, die du hier zu sein scheinst,
 etwas ist, das Erfahrungen sammelt.
Es ist nicht real.
 Es ist mit den Gedanken erschaffen.
 Hier lohnt es sich, ein bisschen der Quantenphysik Aufmerksamkeit zu schenken. Die wichtigste Information, die dir hilft besser zu verstehen ist:
 Alles entsteht aus Gedanken,
und der Beobachter bestimmt, was Realität wird.
Du bist also der Beobachter.
Und du als Beobachter bist mit einem höheren Beobachter verbunden,
dem wahren Sein, deinem Höheren Selbst, das dich aussandte,
um hier zu spielen, zu lernen.
Die Kunst ist,
in Übereinstimmung mit deinem wahren Beobachter
 zu sein.
Die wichtige Frage, die ich dir stellen möchte, ist:
 Weißt du, wer du wirklich bist?
 Wenn du immer noch die Hand auf deinem Herzen hast, frag in dich hinein:
Wer bin ich?
Und lausche, wer dir antwortet, und was „ES“ dir sagt.
Das ist dein ICH.
Das bist du wirklich.
 Deine irdische Hand ist Teil eines Gedankens und dessen Schöpfer,
 der diesen Körper erschuf und mit seinem Bewusstsein hält.
 Es ist aber nicht die Hand deines wahren Seins.
 Bitte nun dein wahres ICH, es möge seine Hand auf dein Herz legen.
Nimm wahr, wie es sich anfühlt, mit dem ICH verbunden zu sein.
Liebe ist die Energie, das Feld der Einheit von allem was ist.
 Liebe ist keine Emotion.
 Liebe ist Gott.
 Mit dem eigenen ICH verbunden zu sein, heißt,
 in das Feld Gottes einzutreten und die Liebe zu erfahren.
 Ekstase, Glückseligkeit, Zufriedenheit sind Attribute der Liebe,
 die dort sind, wo das göttliche Feld ist.
So wird sich deine Vorstellung von Liebe sicher wandeln.
Du bist jetzt in diesem Moment in dem Feld der Liebe.
 Je öfter du diese Verbindung eingehst, desto mehr liebst du (dich).
Dies ist ein Prozess.
Wir, Jeshua und Maria Magdalena, kennen diesen Prozess und helfen dir gern,
 diese Liebe zu spüren und zu leben.
Wer sich seiner Göttlichkeit bewusst ist,
 ist Liebe und lebt Liebe, er liebt.
 Und er liebt sich und andere, weil jeder Mensch ein Teil dieser Einheit (Liebe) ist. Wenn du das weiter durchdenkst, kommt die Erkenntnis:
Wenn ich mich nicht liebe, kann ich auch niemanden anderes lieben
Wenn ich mich liebe, liebe ich jeden anderen,
 weil er wie ich ist, er ist die Quelle wie ich.
Und wir leben auf der Erde oft lediglich unsere Persönlichkeit,
 die Illusion und ein Erfahrungspaket ist.
Ich wünsche euch gute Erkenntnisse!
Ich bin Jeshua
Empfangen von Barbara Bessen im April 2014.
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