Samstag, 18. November 2017

Der gesunde Kranke

Der magische, Wandlungs- starke Neumond im Skorpion 
bringt durch ein Trigon zu Chiron, der in der Astrologie auch der "verwundete Heiler" genannt wird, ein grosses Thema in unser Bewusstsein. 
Was ist Heilung? 
Wodurch geschieht sie? 
Was können wir beitragen? 
Was verhindert sie? 
Die Worte "Wunde" und " Wunder" haben ihre Wurzeln im althochdeutschen 
"wuntar" (Unmenge und Verwunderung) und "wundar" ( Plötzliches). 
Jede Verwundung birgt also das Wunder der Heilung in sich. 
Schauen wir uns zuerst einmal unser Verhältnis zu Krankheit und Leid an.
Allgemein gilt, der Schmerz muss so schnell wie möglich weg. 
Das ist verständlich, aber wo ist unser "innerer Krieger", 
der im Kampf mit und um das Leben seine Wunden mit Stolz trägt? 
Wo ist die Achtung und Würdigung unserer Verletzungen?
 Wie kommen wir bloss darauf, etwas falsch gemacht zu haben 
und deshalb krank zu sein?
In jedem Leid ( ohne, dass ich hier Werbung dafür machen möchte), 
liegt ein grosses Potential zur Transformation. 
Heilung ist Wandel und so braucht es unsere Verwundungen 
um wirklich heil zu werden.
"Der Schmerz ist der
grosse Lehrer der Menschen, 
unter seinem Hauche 
entfalten sich die Seelen" 
sagte Marie von Ebner Eschenbach 
Das, was wir nicht sehen, 
die Not, die wir nicht in Worte fassen können, 
das was wir nicht so einfach in unser Bewusstsein hineinlassen, 
bringt unser Körper in die Fühlbar- und Sichtbarkeit. 
Er macht die Seele sehend und weise. 
Auch wenn es weh tut, es ist immer ein Gesundungsprozess. 
Wir sind als " Verwundete", die ihr Schicksal tragen, 
viel gesünder als die Kranken, die ihre Symptome unterdrücken 
und so dem Wandel und der Heilung ihres Seins ( meist unbewusst) im Wege stehen.
 Irgendwann im Laufe unseres Lebens stellt sich die Frage, 
ob wir uns, unser Leben aushalten. 
Es ist absolut verständlich, dass es Zeiten gibt und geben darf, 
in denen wir schwach sind und froh um kurzfristige Erleichterung. 
Nur ist dies leider eine Sackgasse 
und diese sollte nicht zu einer Dauerwohnstätte werden. 
Wenn Du die magische Skorpion - Nacht unter Begleitung von Chiron zur Heilung nutzen möchtest, dann beginne zuerst mit der Würdigung Deiner Schmerzen.
 Lobe Dich, erkenne an, was Du bereit warst und bist auf Dich zu nehmen,
 um Deine Entwicklung zu fördern und Deinem wahren Wesen näher zu kommen. 
Erst dann rufe den Geist der Heilung.
Sei absolut offen, sei unerschütterlich in Deinem Glauben an Wunder, 
sei bereit das zu opfern, was die Heilung blockiert.
Rufe alle Helfer, die Dir einfallen. 
Rufe Aeskulap und Apollon, die Heilsgötter, 
sprich zu Hildegard von Bingen, der weise Frau, 
kreiere Dir ein buntes Wunder/ Zauber / Heil - Bündel, 
bete leidenschaftlich, innig aus ganzem Herzen um Heilung.
Öffne dann die gefalteten Hände und lasse ihn los, den Zaubervogel, 
lass Phoenix aufsteigen in den Himmel. 
Sei ohne weiteres Wollen und Warten. 
Vertraue dem grossen göttlichen Plan und der höheren Ordnung.
Unsere Heil- Wünsche gelingen also am besten,
 indem wir zuerst 100% akzeptieren, dass das, was ist, gut und sinnvoll ist, wie es ist.
 Dann bitten wir inbrünstig mit unserem ganzen Sein, 
wir wünschen und kreieren mit allem, was uns zur Verfügung steht, 
um es dann einer höheren Ordnung zu übergeben. 
Alles ist möglich, 
aber vielleicht ist nicht für jeden der Wandlungsprozess abgeschlossen. 
Bis es soweit ist, liegt es an uns, ob wir gesunde Kranke sein möchten, 
die das Leben umarmen und sich trotz aller Schwierigkeiten vom Leben 
geliebt fühlen und es nehmen und lieben, so wie es ist.

Der heilige / heilende Raum der Wunder wird offen sein 
in dieser magischen Nacht.
Lasst uns eintreten.



Ingrid Zinnel
am 15.11.17 




Die größte Transformation findet JETZT statt.

Die alten Selbstbilder werden unwiederbringlich zerstört!

Alte, verkrustete Glaubensmuster und die entsprechenden Anpassungen
 unseres bisherigen Verhaltens an Herausforderungen längst vergangener Tage, 
werden umgeworfen - unwiederbringlich zerstört.
 Das Alte greift nicht mehr und mittlerweile treffe ich niemanden mehr, 
der das nicht irgendwie spürt und sich (sofern er/sie sich nicht diesen Dingen bewusst zuwendet und dahinter blicken will worum es geht) 
wirklich unwohl unausgeglichen, nervös oder angespannt fühlt.
Die Wende ist spürbar. 
Die blanke Angst wird überall sichtbar, 
wo das echte tiefe, die Verbundenheit mit unserem wahren Kern zerstört wurde.
Was so vielen einst "sicher" schien verliert diesen Status. 
Diese "Sicherheit" war darauf aufgebaut gewisse alte Strukturen so zu gestalten,
 dass wir irgendwie mit ihnen klar kamen - 
So oft waren wir überfordert und mussten dem irgendwie begegnen. 
Doch verlange das seinen Preis! 
Und dies wird uns schmerzlich bewusst - dies gehört jetzt unbedingt auch dazu!

Das Aufrechterhalten von Kontrolle -
 wo beispielsweise gewisse Grenzen immer gezogen werden konnten
 um kaum Nähe zuzulassen- 
klappt nicht mehr. 
Wir werden hineingeworfen und wir werden es nun erleben dürfen, 
ob wir nicht doch vielleicht schwimmen können, 
auch wenn unser Ego/Verstand uns immer einreden wollten,
 lieber doch am "sicheren" Ufer zu bleiben.
Ja, wir haben noch Schwierigkeiten etwas Neuem zu vertrauen. 
Das wird immer dann spürbar, wenn wir aus unserer Mitte wieder hinauspendelnd
 und der Verstand uns wieder in seinen Bann ziehen will.
Es ist ungünstig, ins Grübeln zu verfallen. 
Dann befinden wir uns gefühlsmäßig sehr schnell wieder in den alten Bahnen. 
Dort werden wir zu gefangenen alter Ideen und Konzepte die ohnehin nie wahr waren. 
Es bringt auch nichts dort irgendetwas zu verändern zu wollen, 
es ergibt keinen Sinn einen scheinbar ramponierten Selbstwert aufpolieren zu wollen.
 Es bringt ebenso nichts, mit dem inneren Kritiker in eine Diskussion zu gehen, 
denn dann bist du auf einer Ebene in der das Gefühl bekommst 
er könnte womöglich recht behalten, wenn du selbst nicht die besseren Argumente finden kannst. 
Das ist ein Trug, denn du bist dann in einer Schleife gefangen 
wo immer und immer wieder dasselbe Szenario abläuft. 
Heraus kommst du dort nur, wenn du deine bisherigen Reaktionen aufgibst - 
egal wie schlimm sich das zunächst anfühlen könnte.
 Du, und ausschließlich du allein,
 hast es in der Hand, 
diesen Bann in dir zu durchbrechen 
und in die Freiheit zu kommen.

Wir sind an einem Zeitpunkt angekommen wo wir einfach erkennen dürfen,
 dass wir uns immer viel zu viele Gedanken oder Sorgen
 um so viel Unwichtiges gemacht haben. 
Es ist Zeit das einfach bleiben zu lassen, 
uns aus dieser Dauerschleife erlösen. 
Erlaube dir zu atmen, erlaube dir frei zu sein!

Es genügt zu SEIN, bewusst wahrzunehmen was gerade geschieht 
und was uns das Leben gerade erzählt. 
Wir brauchen uns auch nicht darin zu üben zu vertrauen. 
Das Vertrauen wohnt schon ganz tief in uns, 
sowie auch die Liebe und die Weisheit. 
Es ist nicht nötig, etwas zu dir zu holen das bereits in dir ist.
 Es ist vielmehr nötig, dass du es wieder frei legst, 
zutiefst akzeptierst und annimmst was du wirklich BIST!
Dann wirst du immer genau das tun,
 was in diesem Moment das passende ist! 
Ja, das Leben darf auch leicht sein, ohne Grübeleien, ohne Stress, ohne Gehetze. 
Je stärker die alte, Ideen einer vergehenden Welt von ihrem selbst kreierten Sturm gebeutelt wird, desto wichtiger ist, dass wir uns auf das fokussieren,
 was wirklich IST: 
Unser Wahres Wesen, welches völlig unberührt von all diesen Dingen ewig, 
grenzenlos, unzerstörbar, nicht manipulierbar einfach IST 
und nie anders sein wird als einfach nur SEIN.



Zusätzliche Unterstützung, Tipps, Hinweise und Informationen kannst du in meinem Blog und natürlich in meinen Büchern finden! 


Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni





Neumond in Skorpion am 18. November 2017 – und der innere Impuls zur Wandlung

Bild: BLICKWINKEL Fotografie, Henrik Winkelmann
Am kommenden Samstag erwartet uns
 der tiefgründigste Neumond des Jahres. 
Die ihn begleitende Skorpion-Energie führt uns hinab 
in die tiefsten Schichten unserer Seele. 
Wir bekommen die Gelegenheit, Ängste, Befürchtungen 
und Schattenanteile umzuwandeln. 
Dazu ist es allerdings nötig, dass wir bereit sind, dort überhaupt hinzuschauen. 
Den Anreiz dazu werden wir jedenfalls bekommen. 
Denn kein anderes Sternzeichen ist so gut darin, Dinge bewusst zu machen 
und den Finger in die Wunde zu legen, wie der Skorpion.
 Und das kann uns in diesen Tagen schon sehr an die Substanz gehen. 
> Was erwartet uns?
Der Skorpion steht in der Mythologie für Tod und Auferstehung. 
Er ist tiefgründig, leidenschaftlich, exzentrisch. 
Er ist nicht gerade das sanfteste Zeichen, wenn es darum geht, 
uns die uns unangenehmsten Eigenschaften und Wahrheiten über uns selbst, 
die wir einfach nicht sehen wollen, bewusst zu machen. 
Dafür ist es darin aber auch das Erfolgreichste. 
Und dies kann tatsächlich den stückweiten Tod des Egos bedeuten. 
Wenn wir wirklich bereit sind, uns darauf einzulassen, zu erkennen und zu sehen, 
was wir vor uns selbst verstecken, können wir nach dieser Zeit der Läuterung als 
neuer Mensch sinnbildlich wie Phoenix aus der Asche steigen. 
> Was passiert da?
Dieser Neumond spricht eine eindringliche Einladung an Dich aus – 
und zwar Dich Deinen Schatten, Ängsten und Selbstlügen zu stellen. 
Wir spüren in diesen Tagen besonders, dass sich etwas in uns befreien möchte.
 Vielleicht suchen wir daher sogar selber die Konfrontation damit. 
Tun wir das jedoch nicht freiwillig, sorgt gerade die aufdeckende und transformierende Skorpion-Energie dafür, dass wir in Situationen geraten,
die uns so deutlich einen überdimensionalen Spiegel vorhalten, 
dass uns gar nichts anderes übrig bleibt, als hinzuschauen:
In jedem Streit, in den wir geraten, tanzen unsere Schatten direkt vor unserer Nase 
sowohl in uns selbst als auch demonstriert durch unser Gegenüber. 
Und wir müssten einfach nur hinschauen und jeder weitere Zündstoff 
für weitere Auseinandersetzungen würde verpuffen. 
Aber wir sind zu sehr in unserem Ego verhaftet und unbewusst, 
dass wir dies gar nicht bemerken. 
Dieser Neumond piesackt Dich aber gewaltig und zwar solange,
 bis Du es tust. 
> Was kannst Du tun?
Wenn wir jetzt die Zeit nutzen und in die Tiefe blicken, 
wenn wir uns trauen die Schatten zu betrachten, 
die uns in unserem Gegenüber gespiegelt werden,
 wenn wir unsere Projektionen erkennen und aufhören, 
unser eigenes Verhalten im Anderen zu verurteilen, 
dann sind wir in der Lage, diese Projektionen zurückzunehmen. 
Natürlich kann das im ersten Moment durchaus schmerzhaft sein. 
Manchmal sind diese Aha-Momente so überraschend, 
dass sie uns total schachmatt setzen. 
Wir kennen uns plötzlich selbst nicht mehr – 
müssen wir uns doch eingestehen, dass wir gar nicht so ein Engel sind, 
wie wir immer geglaubt haben. 
Aber letztlich hat es etwas Gutes. 
Denn wir gestehen uns endlich ein, das zu sein, was wir sind 
und hören auf, uns selbst zu verleugnen. 
Aber auch Ängste und Abhängigkeiten
 werden uns durch den Skorpion stark ins Bewusstsein gebracht. 
Begierden und Leidenschaften können uns vollkommen aus der Bahn werfen. 
Wenn Du dies bemerkst, dann traue Dich und schaue wirklich hin. 
Nimm Dir die Zeit und fühle, was Dich da niederreißt
 und lasse auch zu, dass es das tut. 
Der Skorpion verkörpert das Stirb- und Werde-Prinzip. 
Und dies demonstriert er uns sehr anschaulich,
wenn wir den Mondverlauf beobachten: 
Der abnehmende Mond zum Neumond, bis vom Alten nichts mehr übrig ist –
 der absolute Tiefpunkt. 
Aber dann am nächsten Tag steht eine neue Sichel am Himmel, 
bereit, wieder voller Leichtigkeit und Frische zu wachsen. 
Und das kann Dir mit diesem Neumond gelingen. 
Schau hin, blicke in Deine Tiefen, mache Dir bewusst, 
was Du so gerne vor Dir selbst verstecken möchtest
 und werde wieder ein Stück mehr Du selbst. 
Lass Dich von diesem Neumond reinigen
 und steige wie Phoenix aus der Asche.

Wie immer unterstütze ich diesen Neumond mit einer Energieübertragung in meinem Energiekreis. Dies kann Dir helfen, die transformierenden Energien des Neumonds leichter zu tragen und noch besser zu nutzen. Ich freu mich wenn Du mit dabei bist. Näher informieren und anmelden kannst Du Dich über folgenden Link: 


Eine schöne Neumond-Zeit wünscht Dir
Bettina 💫
_______________________
Bild: BLICKWINKEL Fotografie, Henrik Winkelmann



Dienstag, 14. November 2017

Das Leben und die tiefe Freude annehmen!

Wir sind jetzt so nahe dran, uns wirklich tief und umfassend zu erlösen. 
So bekommen wir allmählich wieder ein Gefühl dafür, 
was echtes Annehmen bedeutet. 
Wir bekommen langsam unser Gespür dafür zurück,
 uns wirklich tief von Freude durchfluten und erfüllen zu lassen. 
Wir dürfen uns so intensiv - wie es uns schon lange nicht mehr möglich war -
 endlich wieder auf unser Leben voll und ganz einlassen.
So viele Schreckensszenarien haben sich in unseren Köpfen eingenistet.
 Es sind Ideen, dass hinter jedem guten Ereignis gleich etwas Böses lauert,
 was uns ganz bestimmt die ganze Freude verdirbt, 
oder uns dafür bestrafen könnte, dass wir endlich einmal glücklich waren. 
Oder sie erzählen uns, dass wir stetig auf der Hut sein müssten, 
nichts übersehen dürften, nur ja nicht entspannen.
 Dies ist alles nicht real. 
Doch wird es schmerzlich real werden, 
sobald wir diesen innerlich ablaufenden Szenarien glauben schenken, 
unsere wahre Größe vergessen 
und uns klein und unwürdig zu fühlen beginnen. 
Ja, dann bewahrheiten sich diese Ideen.
Das alles will weichen. 
Es kann weichen, wenn wir uns diesem Thema zuwenden
und uns ganz bewusst entkoppeln (lassen). 
Gehst du deinen Weg, dich aus den verwickelten Strukturen zu befreien? 
Nimmst du dein Schwert zur Hand, wo es angebracht und oft längst überfällig ist? 
Beginnst du deinem Herzen zu vertrauen 
und wagst es jenen die Stirn zu bieten, 
die dich aufhalten oder ablenken wollen?
Die Freude ist da, IN dir! 
Die Freude ist ein Teil von dir. 
Wie könnte sie dir da nicht zustehen? 
Nur häufig wagen wir uns nicht mehr zu weit an sie heran, 
weil all die Verstrickungen, all die Aber´s, all die kollektive, angestaute Angst 
und lange genährten Schulgefühle zusammen 
mit der Freude ebenso spürbar werden. 
Doch wir kommen nicht in unsere Freude, 
in unser echtes Annehmen 
ohne uns bewusst diesen Strukturen zu stellen. 
Wir dürfen, ja sollen uns entkoppeln. 
Wenn wir es nicht tun, so kann uns nichts und niemand wieder dauerhaft mit unserem inneren Glück verbinden. 
Dann hilft uns die schönste Beziehung nichts, 
das wundervollste Geschenk, das tollste Haus -
 wir können es nicht wirklich annehmen und das zerfrisst uns innerlich.
 Irgendwann kommen diese vermischten, 
innerlich abgespeicherten Gefühle an die Oberfläche.
 Wir würden immer wieder Situationen und Begebenheiten in unser Leben ziehen,
 die uns unser Glück und unsere Freude scheinbar vermiesen wollen. 
Immer taucht scheinbar von irgendwo ein anderer auf, 
der sich einmischt, oder unseren vermeintlichen Frieden stört.
*
Für diese Prozesse deiner Befreiung könntest du zum Beispiel die Übungen aus meinem Buch „Die Rückkehr der sanften Krieger“ anwenden.
 Zum Buch geht´s hier: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/die-ruckkehr-der-sa…
*
Ja, das tiefe Annehmen, das tiefe uns erfüllen lassen, 
uns von Freude und Glück durchfluten zu lassen, ist schon so nah!
 Doch ist dieser Prozess keine Einbahnstraße. 
Denn wir werden dadurch auch immer wieder in scheinbare tiefe Abgründe geschickt. 
Dies geschieht nur um uns zu testen, 
ob wir diesmal wieder darauf hereinfallen
 oder ob wir diesmal unsere einstige Unterordnung beenden.
All diese giftigen, vergiftenden Ideen über das Leben
 werden sich so einfach auflösen. 
Das ist nicht kompliziert. 
Wir sollten nur endlich den Deckel der Leugnung und Ignoranz abnehmen, 
denn sie sind das wahre Gift für unser Herz. 
Die alten Strukturen kommen dann „nur“ noch hoch 
um von hier aus endlich entschwinden zu können.
 Transformation geschieht ganz von allein, 
wenn das Festhalten, Leugnen und blockiert Halten enden. 
Es sind so einige ganz tief sitzende, uralte Gefühle von Schuld und Minderwertigkeit,
 von Kleinheit, erzwungener Unterordnung und von Bedrohung in uns. 
Sie wollen endlich entlassen werden, unser System verlassen, 
damit wir endlich wirklich frei sind, ohne Angst zu leben, 
mit dem Leben zu tanzen und zu lieben wie noch nie - 
weil es nichts gibt, das wichtiger ist als das!

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni


Zwei tiefe Ängste

 
Liebe Menschen, 
ich bin Maria Magdalena. 
Ich knie vor euch nieder, aus Respekt und Achtung für das,
 was ihr auf der Erde tut. 
Ihr seid dabei, für das Bewusstsein neue Wege zu eröffnen, 
und das, während ihr selbst die Lasten der Vergangenheit mit euch mittragt. 
Alte Schmerzen und alte Angst, die gerade beim Erschaffen neuer Wege
 in eurem Bewusstsein, in eurem Körper und in euren Emotionen emporkommen.
Mit dem Erschaffen neuer Wege im Bewusstsein heilt ihr euren alten Schmerz. 
Dies war euch allzu oft nicht möglich, so viele Male wart ihr zuvor auf der Erde
 und war es euch nicht möglich, neue Wege zu gehen, 
war das Bewusstsein noch zu sehr gefangen in Macht- und Autoritäts-Strukturen
 und waren Menschen gefangen in der Angst. 
In der Überlebensangst in physischer Hinsicht 
oder in der Angst, ausgestoßen zu werden, auf sozialer Ebene. 
Beide Ängste reichen in den Menschen sehr tief.
Wenn ihr nicht wisst, wer ihr seid, 
wenn ihr in den Strukturen des Un-Bewusstseins ertrinkt, 
die durch die Gesellschaft aufrecht erhalten werden, 
dann glaubt ihr, dass ihr euer Körper seid, 
und die Überlebensangst reicht dann bis in euren tiefsten Kern. 
Sterben heißt nun, vernichtet zu werden.
Und es werden dabei in den Menschen, die sich dagegen wehren, 
sehr tiefe Impulse ausgelöst, die dazu führen,
dass ihr, wenn nötig, einander vernichtet, um euer Fortbestehen zu sichern. 
Eine ganz basale, primitive Angst.
Und es gibt außerdem die Furcht vor sozialer Vertreibung - 
nicht mehr zur Gruppe zu gehören,
 ist für Menschen eine ebenfalls sehr tiefsitzende Angst. 
Wenn ihr euch eures Seelenselbst, eures göttlichen Kerns nicht bewusst seid, 
dann denkt ihr,
 a) dass ihr euer Körper seid und
 b) dass ihr eure sozial geformte Persönlichkeit seid, 
die in diesem Körper wohnt. 
Diese Persönlichkeit, so wie sie in der Vergangenheit von den gesellschaftlichen
 Einflüssen geformt wurde, wurde und wird noch immer durch die Angst terrorisiert. 
Ihr wollt zur Gesamtheit gehören,
 ihr wollt von anderen Menschen gesehen werden.
 Es gibt einen kleinen hilflosen Teil in jedem Menschen,
 der aufgenommen, gutgeheißen, liebkost werden möchte,
das ist der Teil von euch, der dazugehören möchte. 
Und dieser Teil hat in jedem Menschen eine sehr starke Wirkung, 
denn ihr kommt gerade erst aus einer Art des Denkens, 
des Lebens und des Miteinanders hervor, die ganz im Banne der Macht 
und Machtlosigkeit und der Ängste und des Dominiert-Werdens stand. 
Spüre einmal in dir, in deinem eigenen Energiefeld nach, 
wo die alten Energien noch wirksam sind. 
Fühle sie intuitiv, schaue einmal, ob da in deiner eigenen Aura 
oder in deinem Körper graue oder dunkelgraue Flecken zu sehen sind. 
Erforsche, ob du sie sehen kannst. 
Und fühle darin die alten noch tätigen Energien 
so wie Angst, 
übermäßige Gehorsamkeit, 
Angst ums Überleben
 und Angst davor, ausgestoßen zu werden,
 einsam zu sein,
allein zu sein. 
Dies sind die zwei größten Ängste, die die Menschen der alten Zeit hemmten. 
Und der Übergang in die neue Zeit ist ein sehr umfangreicher. 
Ihr könnt euch gut vorstellen, dass, um die alten Ängste loszulassen, 
viel geschehen muss, um wirklich in das Herz, in das Neue zu vertrauen. 
Ein neues Bewusstsein, das sagt: 
‘Du bist nicht dein Körper‘. 
Dein Körper ist Teil von dir, 
ein kostbarer Teil, in dem zu zeitweise wohnst
 und dich selbst ausdrückst. 
Aber du bist viel mehr als das. 
Du bist ein Seelen-Bewusstsein,
 du bist ein lebendiges Licht, 
das unabhängig ist, von körperlichen und materiellen Formen. 
Was für ein Sprung im Bewusstsein! 
Und vielleicht ist es sogar ein noch größerer Sprung,
 sich vom sozialen Zwang zu befreien. 
Denn oftmals bringt ein sozialer Zwang, zur Gruppe zu gehören,
 den Menschen ins niedrigste Schwingungs-Niveau. 
Oft ist es so, dass was eine Gruppe dominiert - 
eine Machtstruktur oder eine Person - 
die größten Ängste in den Menschen anspricht und darauf reagiert. 
Und hierin können diese Menschen zu einem Wir-Gefühl kommen, 
sich verbunden fühlen und anderen Menschen oder etwas, 
das aus ihrer Gruppe herausfällt, Widerstand entgegensetzen. 
So erlangt Ihr euer Wir- und Sie-Denken. 
Es ist von überlebenswichtiger Bedeutung, zu eurer Gruppe zu gehören, 
und darum müssen die Ängste immer wieder bestätigt und bekräftigt werden
 und ebenso auch die entsprechenden Mittel, die dazu notwendig sind, 
die Art und Weise, die Ängste zu beschwören, 
die oft aus einer Gewalt und Dominanz gegenüber Anderen bestehen, 
die außerhalb der Gruppe stehen. 
Diese Themen kommen in dieser Zeit sehr stark an die Oberfläche, 
wie ihr um euch herum in der Welt sehen könnt. 
Es wird nun an ein größeres Bewusstsein in den Menschen appelliert, an ein Bewusstsein, das verbindet und Gleichgestellte in anderen Menschen sieht,
 auch wenn sie aus einer vollkommen anderen Umgebung 
mit einer anderen Geschichte und einer anderen Kultur kommen.
 Dasselbe im Anderen zu sehen, auch wenn er ganz anders ist, 
das ist die Aufgabe, die Mission dieser Zeit.
 Auf innerer Ebene, aber auch zwischen Ländern und Kulturen. 
Das ist der große Durchbruch, der diese Welt heilen soll.
Und der größte Schritt ist es, euch von eurem Definiert-Sein, 
eurem Bestimmt-Sein durch euren Körper
und durch eure gesellschaftlich geformte Persönlichkeit zu lösen,
 euch darüber zu erheben und wieder den Ruf eurer Seele zu erkennen. 
Eure Seele teilt euch mit, dass alles möglich ist, 
derweil die Angst euch einflüstert, dass nur sehr wenig möglich ist, 
dass ihr euch schützen müsst, zum Beispiel gegen Andere 
oder gegen Krankheiten.
Die Seele, die in euch wohnt, ist tapfer und stark.
 Sie durchbricht Grenzen. 
Und ich will euch sagen, diejenigen, zu denen ich spreche, sind schon viele Leben
 lang damit beschäftigt, dem Bewusstsein auf der Erde zu helfen, sich zu erweitern.
 Ihr habt schon früher als in diesem Leben das Gefühl der Einheit gekostet, 
über das ich spreche, die Tatsache, dass ihr mehr seid als euer Körper. 
Das Gefühl des Einsseins mit einem Anderen, 
auch wenn derjenige aus einem ganz anderen Hintergrund kommt,
 der Wunsch, über die Klassen und Stände hinauszureichen, 
ihr kennt all das bereits. 
Aber diese Energie war auf der Erde nicht immer willkommen, 
und es war für euch ein Lernprozess, 
mit dem Unterschied umzugehen zwischen dem, wie ihr fühlt und denkt
und dem, wie die Welt oder die Mehrheit der Menschen fühlt und denkt.
Und vergesst nicht, dass sehr viele Menschen lieber anders denken wollten, 
anders fühlen wollten, denn für niemanden ist es schön, 
im Griff der Angst zu leben, niemand möchte das.
Was in dieser Zeit geschieht ist,
 dass ein immer größerer Teil der Menschen genug hat von einem Leben, 
das auf Angst basiert. 
Es ist inzwischen so viel neue Energie in der irdischen Sphäre, 
ein Erahnen von Möglichkeiten, wie es auch anders geht,
dass die Menschen wacher werden. 
Zweifelsohne die Jüngeren, die neuen Generationen, 
die auf der Erde geboren werden.
 Immer mehr kosten und probieren sie von dieser neuen Energie, 
die ihr schon seit Äonen mit euch tragt, 
und sie begnügen sich immer weniger mit dem Alten.
Aus den bestehenden Denkmustern heraus 
wird die Energie der neuen Generation als wild, 
als nicht in Schubladen passend, 
als chaotisch 
oder zu Verhaltensstörungen führend angesehen. 
Aber es sind die Geburtswehen, es will etwas Neues geboren werden. 
Und nun komme ich zum wichtigsten Punkt in meiner Darstellung,
 ihr seid hier, 
um für die Geburt dieser neuen Energie 
in dieser Zeit als Begleiter, 
als Geburtshelfer zu dienen.
Aber das verlangt euch eine Menge ab, 
weil ihr die Traumata der Missachtung und des Verstoßen-Seins noch mit euch tragt.
 Ihr wisst, wie es ist, wegen einer neuen Idee verurteilt zu werden. 
Sozial isoliert zu werden, anders zu sein ist Teil eures Erbes, 
und es hat emotionale Wunden hinterlassen, mit denen ihr nun geboren wurdet, 
die alle bereits in euch vorhanden waren, 
noch ehe ihr dieses Leben begonnen habt.
Deshalb werdet ihr gerade jetzt gebeten, eure Deckung zu verlassen, 
euch zu zeigen, mitzuhelfen, die neue Energie, die sich - vor allem in den jungen Menschen - nun immer deutlicher manifestiert,
 sozusagen zu geleiten, zu kanalisieren.
 Weil ihr ein besonderes Verständnis 
sowohl für das Alte als auch für das Neue habt.
Eines eurer Beine steht im Alten und ist durch das Alte verletzt worden.
 Ihr seid zu Mitgefühl mit Menschen in der Lage, 
die Angst davor haben, verstoßen zu werden und einsam zu werden.
 Ihr seid auch in der Lage, euch der Menschen zu erbarmen, 
die Todesangst davor haben, zu sterben, 
weil sie glauben, dass es nicht mehr gibt als dies hier.
 Euer Bewusstsein ist erweitert, 
einfach weil ihr im Dunklen habt leben und wirken müssen, 
und darum seid ihr diejenigen, 
die eine Brücke schlagen können zwischen dem Alten und dem Neuen.
Und darum appelliere ich an euch. 
Ich bitte euch, euren Platz einzunehmen.
 Und ich weiß, wie viel Mühe das kosten kann,
 weil ihr gerade so daran gewöhnt wart, dass für euch kein Platz war. 
Nun habt ihr euch - euren Gefühlen nach - müde gekämpft 
und braucht es schon fast nicht mehr.
Und nun wird an euch appelliert. 
Aber gerade dieser Punkt, an dem ihr beinahe denkt, 
‘lass nur, das ist nicht mehr nötig‘, 
genau dieser Punkt ist nun der Wendepunkt, an dem ihr dem stattgeben könnt,
 was da durch euch hindurch strömen will.
Ihr lasst euren persönlichen Willen, eure Ideen darüber, 
wie ihr glaubt, dass es sein sollte, los, 
ihr lasst euch mehr mit der Strömung eurer Seele mitbewegen.
 Die Kraft, die ihr entwickelt habt, 
und auch der Schmerz, den ihr erlitten habt, 
haben auf eine gewisse Weise euer Ego gebrochen. 
Dies ist ein schmerzhafter Prozess, weil jedes Ego sich gegen Schmerzen
 und das Gebrochen-Werden wehrt.
 Dennoch ist dies der einzige Weg.
 In diesem Sinn sind die Schmerzen und die Traumata, 
die ihr mit euch mittragt, Teil des Weges. 
Sobald ihr sie wirklich durchlebt 
und mit Mitgefühl umgebt, 
lasst ihr sie los. 
Dann seid ihr bereit, im gewissen Sinne zu sterben,
 in dem Wissen allerdings, dass es da etwas Größeres gibt, das euch trägt.
 Ihr übergebt euch eurem tiefsten und wahren Kern, 
ihr kämpft nicht mehr mit der irdischen Wirklichkeit.
 Auch das Überzeugen Anderer gebt ihr auf.
 Ihr seid ganz ihr selbst geworden,
 ihr seid nicht mehr hier, um Andere zu verändern
 und auch nicht mehr, um euch selbst zu verändern.
 Ihr seid einfach.
 Und das nun ist genau die Brückenfunktion, der Platz, der euch bestimmt ist. 
Das ist es, was ich damit meine, euren Platz einzunehmen.
 Habt Mitgefühl für euch selbst und den alten Schmerz, der noch in euch lebt. 
Aber lasst es auch geschehen. 
Seht es als Teil eures Weges, lasst es da sein. 
Eine Heilung folgt von selbst, euch wird von allen Seiten geholfen.
Alles was nach Leben und Wachstum und Freude strebt, 
will euch zur Seite stehen; 
Führer, helfende Kräfte aus dem Universum.
 Ihr müsst einzig bereit sein, euren Platz einzunehmen 
und euch selbst zu sagen
‘Ich lasse mich nie mehr von alten Ängste leben.
 Sie sind noch da, aber ich bin mehr, viel mehr als das,
 und ich erinnere mich daran, jeden Tag aufs Neue‘. 
Und ihr werdet sehen, 
dass das Leben euch dann von selbst an den Ort bringt, wo ihr zu Hause seid. 
Wo ihr euch auch wohlfühlt, 
wo ihr Freude, Glück und Frohsinn erfahren könnt 
und das Dasein als Lichtarbeiter, als Bringer der Veränderung 
nicht mehr schwer oder ein Leidensweg sein muss. 
Das gehört dann der Vergangenheit an, 
das ist nicht mehr eure Bestimmung. 
Der Weg ins Neue bedeutet für euch auch eine neue Geburt. 
Im Frieden mit der Erde zu sein 
und hier auf ihr auf natürliche Weise einen Platz einzunehmen. 
Und schaut schließlich einmal, ob bei den Worten ‘euren Platz einnehmen‘, 
‘euren natürlichen Platz einnehmen‘ 
spontan Bilder in euch aufkommen. 
Vielleicht sind da Flecken in eurem täglichen Leben, 
die nun hervorkommen. 
Situationen, Beschäftigungen, oder vielleicht erscheint dort etwas, 
das als Möglichkeit in der Zukunft liegt. 
Womit fühlt ihr euch wirklich entspannt und glücklich? 
Das sind die Flecken, zu denen ihr ganz natürlich 
und selbstverständlich eure Energie strömen lassen könnt. 
Seht einmal, ob euch etwas ruft, vielleicht erscheint das Gesicht von Jemandem 
oder möglicherweise seht ihr etwas anderes, eine Umgebung. 
Gibt es dort etwas, das euch auf eine freudige, schöne Weise einlädt 
und sagt ‘Komm her‘? 
Und habt keine Angst, auszuprobieren, zu suchen. 
Ihr habt freien Spielraum. 
‘In eure Kraft kommen‘ 
heißt auf der Erde ‘nach Hause kommen, 
als die, die ihr seid, und euren Platz einnehmen‘.
Es klingt sehr einfach, aber es ist ein Endpunkt einer langen Reise, 
die ihr als Seele gemacht habt. 
Ich bitte euch, euch dem hinzugeben. 
Es ist nicht mehr weit weg.

Übersetzung: Yvonne Mohr 



SÖHNE GOTTES

An all die mörder, die attentäter... da draussen in der welt.
an all die jungen männer, die söhne von vätern, die söhne von müttern... 
und vor allem die söhne des lebens und die söhne gottes. 
an unsere brüder. 
an dich bruder.
in welchem namen auch immer es passiert,
 dass du es schaffst wehrlose menschen kaltblütig abzuschlachten,
 in die luft zu jagen - an dem ort, wo du dann bist, wenn du das tust.... 
möchte ich nicht sein. 
denn dort muss es so kalt sein, so einsam, so erfüllt von hass. 
an dem ort wo du jeden zugang zu deinem herz schliessen musstest..
 irgendwann mal vor langer zeit.. 
ja dort wünscht sich wohl keiner von uns, je sein zu müssen.
ich möchte nicht in deiner haut stecken, 
wenn dir von klein auf hass iniziert wird und du so eine leichte beute wirst,
 für die mächtigen. 
ch möchte nicht dein einsames herz in mir tragen, 
wenn du lernst, dass die welt nur schlecht ist und verunreinigt von menschen, 
die dir nur schlechtes wünschen.
ich möchte nicht die gewalt aushalten, mit der du gross geworden bist 
und ich möchte die erfahrung nicht mit dir teilen, 
die deine kinderseele schon sehen musste. 
wie schwer muss es sein, 
keine eigenen wurzeln zu haben. 
wie schwer muss es sein,
 wenn da keine mutter ist, die in ihrer freiheit und liebe einfach da sein kann. 
und wie schwer muss es sein, 
das unglück eines ganzen landes und des eigenen vaters,
 als erbe zu bekommen.
dieser ort wo du bist, an diesen ort wo du dich begeben hast,
 wo du andere in denn tod reisst und dich selber, ist so dunkel.
 und er erschüttert eine ganze welt. 
wer hätte dir mutter sein können, 
wer hätte dir vater sein können,
 damit das nicht passiert? 
wieviel liebe hättest du gebraucht, um dich aus diesem gefängnis zu befreien.
 wieviel vertrauen... um gott wirklich zu hören.
du bist der sohn des lebens. 
und doch hast du dir selber und anderen das leben genommen. 
du hast angst gesät und hass... 
doch es hilft uns allen nicht, wenn wir dich dort hin begleiten. 
es hilft uns allen nicht, wenn wir deinen gott verfluchen, 
deiner herkunft, oder deine gesinnung. 
denn am ende wissen wir es nicht. 
dein herz hat nicht in unserer brust geschlagen. 
und ich glaube nicht einmal du weisst...
 wer dich zu dieser funktionierenden maschine getrimmt hat.. 
um im namen gottes zu handeln. 
denn am ende wurdest du nur benutzt... 
für ein spiel, das nicht viele bereit sind zu durchschauen. 
so opfern sie kinder und götter... für macht und geld.
du bist ein sohn gottes. 
genauso wie all die anderen menschen auf diesem planeten. 
und darum bist du ein kind der liebe.
 auch wenn die erfahrung in diesem erdenleben gegenteilig war. 
alles was ich uns wünsche.. 
ist dass wir uns daran erinnern... 
dass nur liebe und mitgefühl die antwort sind.
 und den mut sich für das vollkommene bewusstsein zu öffnen.
möge frieden sein. 
möge frieden sein.
AHO

Text vom letztem Jahr zu aktuellen Themen
Moksha Devi

Pic: Unknown
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Meine Texte in Buchform "Die Seelenflüsterin"