Samstag, 6. Juli 2019

GEBEN & NEHMEN – WARUM ES SO WICHTIG IST, DASS DU ANNEHMEN SOWIE GLEICHERMAßEN GEBEN KANNST

Wenn du das Leben betrachtest, wirst du feststellen, dass überall ein Wechselspiel von Geben und Nehmen vorherrscht. 
Schaust du in die Natur, wirst du überall den Tanz der Polaritäten 
entdecken können.
 Auch in deinen Beziehungen kannst du das Ping-Pong-Spiel erkennen.

☯️ 
Wenn du Harmonie für dein eigenes Leben wünschst, 
ist es wichtig, mit diesem Spiel mitzufließen. 
Bei vielen Menschen ist eine Unausgeglichenheit 
im Geben und Nehmen vorhanden. 
Weder ein Zuviel an Geben, 
noch ein Zuviel an Nehmen 
wird dir auf Dauer guttun. 
Angestrebt werden sollte immer die goldene Mitte, 
denn nur hier herrscht wirkliche Harmonie und Balance.
☯️
Weißt du, was wirklich wunderbar ist?
Wenn wir uns jedes mal fragen: 
„Wie kann ich diesem Menschen dienen?“, 
wenn wir einem anderen Menschen gegenüberstehen. 
Diese „gebende Energie“ der wohlwollenden Hilfsbereitschaft baut 
positives Karma für uns auf – wir bekommen sie eines Tages zurück. 
Warum das Glück dann nicht verdoppeln? 
Doch im gleichen Atemzug sollten wir nichts zurückverlangen – 
das liebende Geben muss aus reinem Herzen entstehen, 
einfach aus dem Bedürfnis, dieser Seele etwas Gutes zu tun. 
Wir spüren es als eine angenehme, liebevolle Wärme in unserem Herzen
 (Energie hoher Frequenz). 
Nach dieser Art des Gebens fühlen wir uns wunderbar – 
nicht ausgenutzt, nicht ausgelaugt, sondern einfach nur wohl, 
und wir würden es jederzeit wieder tun.
☯️
Und weißt du, was mindestens 
genauso wunderbar ist, wie das Geben?
Wenn du Geschenke von Herzen annehmen kannst.
 Annehmen können ist genauso wichtig, wie geben zu können. 
Hier liegt bei den meisten Menschen ein besonderer Defizit – 
sie können Geschenke nicht annehmen.
☯️
Warum solltest du Geschenke 
und Hilfeleistungen grundsätzlich annehmen?
Stelle dir folgende Situation vor: 
Du möchtest einem Menschen, den du sehr gerne hast, 
ein Geschenk machen. 
Du siehst, dass er etwas bestimmtes gebrauchen kann, was du hast.
 Weil du willst, dass es ihm gut geht, möchtest du es ihm geben. 
Doch dieser Mensch will es nicht haben. 
Warum? 
Weil er denkt, dass er es nicht verdient hat, 
weil er denkt, er wird dir etwas schuldig, 
weil er denkt, er wäre nicht gut genug 
oder er würde dir damit schaden, wenn er es annimmt.
☯️
Wie fühlst du dich dann? 
Vermutlich bist du traurig darüber, dass er es nicht annimmt. 
Du könntest ihm so gut helfen, doch aufgrund seiner negativen
 Glaubenssätze verhindert er zwei Dinge: 
Erstens, 
dass sich seine eigene Situation verbessert
 (durch dein Geschenk), 
und zweitens, 
dass du Freude durch das Geben erfahren konntest.
☯️
Du darfst immer annehmen, jedoch mit einer Bedingung: 
Sei ebenso bereit, zu geben. 
☯️


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Lichtmeditationsübungen zur täglichen Meditation und Bewusstseinsentwicklung sowie spirituelles Wissen findest du im Buch „Die Kraft der Lichtmeditation“:





Sonntag, 30. Juni 2019

Wenn du jetzt den Mut aufbringst, so kann es dich nun weiter vorwärts tragen als du es je zu hoffen gewagt hast!

Das Gefühl des Neuen, das da in dir schon seit einer ganzen Weile
 entsteht wird nun deutlicher, klarer, selbstverständlicher. 
Bildlich können wir uns das so vorstellen, 
als ob die Seele mitsamt ihrem bisherigen "Haus" (Körper) von einem Ort 
(Seinszustand) an einen anderen (der gewachsenen, kraftvolleren Seele
 passenderen Ort/ passend zum neuen Seinszustand) umzieht. 
Nun wenn das "Haus" mit umzieht, dann muss zuerst Bestandsaufnahme 
gemacht werden, ausgemistet, repariert. 
Und dann wird Stück für Stück alles abgebaut, transportiert und dann neu aufgebaut. 
Das braucht Zeit, aber wir können während dieses ganzen Prozesses 
immer wieder sehr deutlich spüren ob gerade am neuen Standort aufgebaut wird 
oder am alten etwas abmontiert und umgesiedelt.
Daher kam uns dieser ganze Prozess auch eine Zeit lang irgendwie unwirklich vor -
 so unwirklich, weil wir nichts Fertiges sehen können/konnten 
und weil wir immer wieder zurück mussten, 
wieder einen noch fehlenden Anteil abholen. 
Aber nur auf diese Weise kann sich dein Vertrauen und deine Intuition stärken. 
Wir sind förmlich gezwungen, unserem Ego die Energie abzuziehen 
und uns nach innen zu wenden. 
Darin wurden und werden wir sehr stark geführt, gelenkt.
Unsere wichtigste Aufgabe ist, es einfach zuzulassen, 
obwohl die Gewohnheit und die Erinnerung an das Alte eben noch da sind
 und so manchen Giftpfeil abschießen könnten.
Veränderungen zuzulassen braucht Mut, 
Liebe braucht MUT!
Es ist in Ordnung sich anfänglich etwas unsicher zu fühlen. 
So ist das, wenn wir neues Land betreten, wenn wir erst ausprobieren, 
wie es uns hält. 
Doch wenn wir den Mut nicht aufbringen, 
dann bleiben wir dort wo wir schon so lange waren 
und dies wollen gewiss die wenigsten. 
Ja, wir brauchen Mut, doch er kann uns nun so weit vorwärts tragen 
wie wir es noch nie zuvor zu hoffen gewagt hatten!
Wenn wir uns nun nicht einschüchtern lassen, 
so können wir enorme, beachtliche Fortschritte in unserer Entwicklung machen.
Manche von uns haben sich wahrlich zu Kämpfern entwickelt. 
Die Opferrolle und die dazugehörigen Spielchen von Täter und Opfer
 wurden schon vor geraumer Zeit verlassen.
Doch wie das eben so ist, muss in unserem Leben Stück für Stück alles umgeräumt, 
abgestaubt oder aussortiert werden. 
Das ist Arbeit und erfordert Zeit und Beharrlichkeit. 
Zudem haben wir uns dann darin geübt neue Fähigkeiten zu erlernen. 
Wir übten uns darin, unser Schwert zu ziehen, wann es erforderlich war. 
Welche eine große Leistung ist es, so sehr in die Selbstermächtigung zu gelangen.
 Hier dürfen wir erkennen, wie viel wir tatsächlich für uns selbst tun können.
Und doch hat dieser Weg nun viele müde gemacht. 
Doch auch die Müdigkeit hat ihren Grund.
 Sie ist jetzt dringend nötig, damit geschehen kann was nun geschehen soll.
 Ein Wechsel der Energien hat sich vor einiger Zeit angekündigt. 
Der Kampf - so wichtig er auch war ...
(und für so manche auch jetzt noch ist,
 da noch nicht jeder alle seine Schlachten wirklich gefochten hat) 
...ist nicht eine Grundhaltung, die auf immer und ewig so bleiben soll.
Wenn wir uns selbst zu helfen gelernt haben
 und wenn wir es eigentlich kaum noch zu brauchen glauben, 
dann kommt plötzlich eine helfende Hand.
Nur kann der Blick jetzt noch getrübt sein. 
Argwohn entstanden vor langer Zeit, 
die Erinnerung an Schmerz oder Verlust mögen noch präsent sein. 
Diese helfende Hand wird dann womöglich übersehen oder ignoriert. 
Doch kommt hier nun eine weitere Kraft ins Spiel, 
die ebenfalls lange schon geschult werden will. 
Sind wir mit unserem Sein und unserer Intuition zutiefst verbunden, 
dann fühlen wir genau, wenn eine neuartige Energie wichtiges uns überbringen will. 
Mag es auch anfänglich schwierig 
und die emotionalen Überwindungen groß erscheinen, 
dennoch wirst du hindurch geführt um dir nun endlich etwas zu erlauben,
 das sich in deinem Leben nun mehr Raum verschaffen will.
Es kann sich wie das Ankommen am Ziel anfühlen, 
wie das erreichen eines lang ersehnten Traumes 
für welchen du auch schon sehr lange und beharrlich gearbeitet hast.
Es sind genau diese Schritte ins Neue, 
die jetzt deinen Mut verlangen. 
Du willst gewiss nicht auf den letzten Metern umdrehen, oder?
So könntest du nun nach sehr langer, entbehrungsreicher Zeit nun ganz neu erleben,
 wie es sich anfühlt, wirkliche Hilfe, echte Unterstützung zu erhalten - 
keine, die faule Kompromisse und Fallstricke mit im Gepäck hat, 
keine die dich täuschen will, 
dich verrät oder gar hinterrücks in etwas hineindrängt, 
wohin du freiwillig nie gegangen wärst. 
Nein, es ist eine echte, unverfälschte Unterstützung. 
Sie kommt dann zu dir, wenn es Zeit ist 
und du alle deine bisherigen Zyklen zu Ende gebracht hast.
 Sie kommt, wenn es Zeit ist, dass nun ein neues Kapitel in deinem Leben
 geschrieben werden will und etwas Neues in dein Leben hineingeboren wird.
Lang und hart mag der Winter gewesen sein, 
entbehrungsreich und einsam die unzähligen Stunden bis zu jenem Moment,
 da du vor allem einmal dich selbst zurück zu erobert begonnen hast -
 bis du wieder Herrscher in deinem Reich sein konntest. 
Dann ging vorüber die Einsamkeit, das Flehen, du wurdest eins mit dem Leben. 
Doch ein tiefes Sehnen in dir, 
eines das nur aus deiner Seele entspringt,
 hat dich dennoch nie verlassen.
Und nun klopft es an deine Tür,
 fragt dich, ob du es einlassen willst, 
b du es annehmen willst. 
Es fragt dich, ob du nun bereit bist, dein altes "Ich" hinfort waschen zu lassen. 
es fragt dich, 
ob du deine bisherigen Aufgaben tatsächlich so umfassend gemeistert hast, 
dass du nun deine neue Reise auch annehmen willst.
Deine Bereitschaft sollst du bekunden, 
die Schritte innerlich wagen,
 es zulassen, dass dir neues gezeigt. 
Und dann, dann freue dich... 
So langsam darfst du es dir erlauben an dein Glück wieder zu glauben -
 auch wenn die Erinnerung an den entbehrungsreichen, kargen Winter 
noch lebendig erscheint und so manche Wunde vom Schlachtfeld noch sichtbar ist.
Deine Seele wird dir zeigen wohin du dich wenden sollst!
Auch wenn du jetzt noch nicht zu jenen gehörst,
 welche die meisten ihrer Kämpfe bereits ausgefochten haben, 
so verzage nun nicht! 
Sieh es als Ermutigung, deine anstehenden, wirklich notwendigen Kämpfe 
für deine Selbstermächtigung anzugehen! 
Du weißt nun, dies wird nur eine vorübergehende Aufgabe sein. 
Auch wenn diese dich sehr herausfordert, 
etwas in dir hervorlocken will, das lange verloren schien, 
so wirst du dabei insbesondere DICH selbst wieder finden! 
Hast du den Mut dich voran zu wagen?
Wünschst du dir Unterstützung darin, dich selbst und die (nicht gleich ersichtlichen) Aufgaben deiner Seele besser zu verstehen? 
Möchtest du deine männliche Kraft des Kriegers 
oder die weibliche Kraft der Intuition, von annehmen und empfangen wieder 
hervorholen und zum Strahlen bringen? 
Oder wünschst du dir Unterstützung darin, 
dein Herz von so vielen alten Wunden zu heilen?
 Dann findest du in meinem Büchern bestimmt einiges!
 Schau hier: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/das-geschenk-der-li…

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni