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Mittwoch, 19. April 2023

Sachte und behutsam, mein Herz!

Finde in die Leichtigkeit eines Kindes, 
das noch in der Lage ist verzückt zu staunen!
Wir befinden uns in einer Phase, 
in der alles hinfort gewaschen werden will, was dir nicht entspricht!
Wir wachsen allmählich hinaus aus den alten Schuhen.
Jetzt merken wir, wie sehr sie drücken 
oder gar wie unbequem sie geworden sind.
Dies zwingt uns förmlich dazu, unseren Blick zu öffnen, zu weiten.
Wir können nicht mehr wie zuvor.
Das Leben will das so!
Wir wachsen allmählich in ein verändertes Bewusstsein, 
in einen neuen Umgang mit ALLEM!
Zum einen bedeutet das immer wieder Loslassen, SEIN lassen
 und das gewohnte Denken über die Dinge zu vergessen.
"Aber was ist dann, wenn das gewohnte Denken hinfort bricht?", 
fragt der Denker, der nicht loslassen will!
Noch wirkt dieses unerforschte Gefilde frisch, wie der Morgentau.
Es ist weitgehend noch unberührt, unerkundet.
Es lässt sich nicht erdenken.
Denke es, plane es, und es wird sich dir entziehen!
Du kannst es weder vorausschauend noch planend betreten.
Es ist ein Geschenk und fordert von dir Vertrauen ein!
Es will dich in der Leichtigkeit eines Kindes, 
das noch in der Lage ist verzückt zu staunen!
Welch heiliger Prozess ist es, 
ein vollkommen neues Terrain zu erkunden!
Doch bemerken können dies (jetzt?) nur die sanften,
 wirklich fühlenden Seelen!
Alle anderen sind (noch?) zu angefüllt und beschäftigt!
Wo stehst du?

 

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