Freitag, 7. Juli 2017

Woran misst "man" Liebe?

Das ist eine Frage, die viele Menschen sich stellen. 
Wie merke ich, dass mich jemand liebt? 
Woran erkenne ich das? 
Daher bieten manche Menschen unter anderem Check-listen an. 
Dort stehen dann Kriterien drauf, wie sich jemand verhält, der liebt. 
Tut er/sie dies, dann ist das Liebe,
 tut er/ sie dies oder das nicht, 
dann bist du ihm/ihr egal, etc.
All das sind aber Tricks des Egos! 
Das Ego ist sich unsicher und weiß der Liebe nicht zu vertrauen. 
Wahre Liebe fordert das Ego extrem heraus, denn die Mechanismen, 
nach welchen das Ego unser Überleben meint gesichert zu haben, 
greifen in der Konfrontation mit der wahren Liebe nicht! 
(Das Ego hat bereits in der Kindheit damit begonnen, 
verschiedene Strategien zu entwickeln, um unser Überleben zu sichern - 
Anmerkung: 
Zumindest das Ego selber ist davon überzeugt, 
dass es alleine das geschafft hätte und hält uns so zum Narren, 
so lange wir ihm das glauben!)

Liebe heißt, 
die bisherigen Schemen zu verlassen, 
seine Grenzen zu sprengen
 und den Mut zu haben, die Gitterstäbe des Egos zu durchbrechen.
Woran merken wir, ob es wahre Liebe ist? 
Es gibt keine Liste, keine Do´s and Dont´s. 
Aber es gibt eine Stimme in dir, die zunächst viel leiser als das Ego ist. 
Diese Stimme ist eine innere Gewissheit,
 ein tiefes Fühlen, um die Wahrheit der Dinge. 
Diese Stimme nennen wir auch Intuition. 
Doch ist sie für viele Menschen zunächst schwer zu vernehmen,
denn sie ist unbequem.
 Sie erzählt uns normalerweise nicht das, was wir gerne hören wollen,
 sondern über das, was uns herausfordert
 und was wir gerne (weiterhin) vermeiden würden. 
Sie zwingt uns aus unserer Komfortzone hinaus. 
Daher braucht es unseren ganzen Mut, ihr folgen zu lernen. 
Von klein auf bekamen wir es abtrainiert, auf unsere Intuition zu hören. 
Doch je weiter wir in dieser Zeit voran schreiten, desto lauter wird sie 
und desto unerbittlicher meldet sie sich zurück. 
Wenn das immer noch nichts nützt, dann schickt sie uns immer deutlichere Warnsignale durch unser Leben. 
Wenn wir uns also lieber etwas vormachen und uns in Situationen festhalten, 
die unserer Seele aber nicht gut tun und welche wir lieber verlassen sollten,
 dann bekommen wir immer mehr Probleme, fühlen uns immer unwohler 
oder werden sogar krank.

Das schwierige mit der Intuition ist, dass sie uns nie Erklärungen liefert, 
weshalb wir etwas jetzt so regeln sollen, oder eine Situation verlassen sollen. 
Das ist unser Weg ins Vertrauen - 
einfach zu springen! 
Deshalb überhören die Menschen ihre Intuition aber so häufig. 
Wir hören so häufig, wie wichtig es sei, 
sich alle Entscheidungen gründlich zu überlegen, 
alle Möglichkeiten durchzuspielen usw. 
Diese Form des Durchdenkens bringt uns aber nicht in die "Neue Zeit". 
Der Verstand hat für das, 
was da jetzt vor uns liegt keine brauchbaren Ideen sammeln können. 
Es gibt nichts, was da aus der "alten Zeit" noch viel Sinn ergeben würde. 
Denn unser altes Denkschema entstammt einem Rationalismus, 
der ganz bewusst dem Leben und der Liebe nie vertrauen wollte und konnte. 
Aus Angst wurde alles Mögliche vermieden. 
Daher versteckten wir uns lieber vor dem Leben. 
Die Furcht vor dem Leben selbst ist Ausdruck der vergehenden Zeit.
Dabei haben wir vor allem eines verloren: Unsere Lebendigkeit, den Kontakt zu unserem inneren Göttlichen Wesen, zu unserem Urwissen, 
zur Magie des Lebens und zur wahren unbändigen Kraft der Liebe!

Tu deinem Ego nicht den Gefallen und suche nach Beweisen oder Check-Listen. Erkenne, wenn du in so etwas gerade hinein schlitterst. 
Du musst weder deinem Ego nachgeben, noch die Ego Ideen anderer bedienen, 
die von dir etwas erklärt haben wollen, das nicht erklärbar ist, 
weil es aus deiner Intuition heraus spricht!
Wenn du etwas nicht verständlich machen kannst, so bedeutet das nicht, 
dass es nicht die Wahrheit wäre. 
Es kann bedeuten, dass es der Wahrheit sogar sehr viel näher ist, 
als es der rationale Verstand je sein könnte. 
Du alleine weißt, wenn du die Stimme deiner Intuition vernimmst, worum es geht!
 Vertraue deinem innersten Gefühl. 
Lerne aber unbedingt den Unterschied zu erkennen, 
wann deine Intuition zu dir spricht oder wenn sich deine Angstvermeidung, 
dein festhalten Wollen etc - also dein Ego zu dir spricht!



Um viele bisherige, innere (angeblich "normale") Strukturen zu erkennen 
und aufzubrechen, findest du hier Lesetipps: 

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni



Mittwoch, 5. Juli 2017

Portaltage bis Ende 2017

gesehen bei Newslichter Von Alexandra Heck.
 Heute ist ein Portaltag. 
Dies sind nach dem Maya-Kalender Tage mit einer sehr hohen Schwingung und intensiven kosmischen Einströmungen / Einstrahlungen.
Sie haben immer eine Auswirkung auf Körper, Geist und Seele 
und fordern eine Neuausrichtung, ein Schwingen auf höherer Ebene. 
Manche Menschen reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, 
fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. 
Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, Schwindel, intensiven Träumen, 
Kopf- oder Rückenschmerzen zu tun.
 Viel reines Wasser trinken, sich gut erden, bewegen, auf die Ernährung und ausreichend Erholung achten, kann gerade an diesen Tagen sehr unterstützend wirken.
An Portaltagen ist der „Schleier“ sehr dünn, der Zugang zur geistigen Welt ist also viel leichter, offener. 
Dies sind gute Meditations- oder Channeltage, 
Tage für Transformations- / Heilarbeit oder für tiefgreifene Erkenntnisse und Veränderungen. 
Portaltage sind Türchen hinaus aus der Zeit in die zeitlose Ebene,
 wo unsere Seelen zuhause sind. 
Die Seele schaut durch unsere Augen hier in die Zeit hinein. Normalerweise ist es so, als würde man durch ein kleines Loch in der Wand in den anderen Raum hinüberblickt. 
An Portaltagen ist das Guckloch so groß,
dass die Seele bequem mit beiden Augen hinüberschauen kann, 
der Blickwinkel vergrößert sich also. 
Gerade Portaltage fordern uns auf,
 alte Glaubensätze und Muster abzulegen, 
ins Ur-Vertrauen zu kommen, 
den inneren Frieden und die Liebe zu fühlen und zu leben.
Portalttage 2. Halbjahr 2017
Juli: 01. 05. 12. 13. 20. 26. 31.
August: 03. 08. 16. 19. 24. 27.
September: vom 06. bis zum 15. ja, mal wieder 10 Portaltage hintereinander
Oktober: 16. bis zum 25.
November: 4. 7. 12. 15. 23. 28.
Dezember: 1. 6. 12. 19. 20. 27. 31

Alexandra Heck erstellt persönliche Energie-Profile. 
Benötigt wird der Vorname und das Geburtsdatum. 
Mehr Infos per Mail anfordern: see9@gmx.de

Hintergrund und Anregung um von einem „entweder-oder“ +
zu einem „sowohl-als-auch“ zu kommen:
Es gibt immer mal wieder Diskussionen,
 wer denn nun den „wahren“ Maya-Kalender hat / benutzt,
 da es unterschiedliche Zählweisen und dadurch verschiedenen Kalender gibt.
Ich persönlich kann die verschiedenen Zählweisen wunderbar nebeneinander
 stehen / existieren lassen, aus folgenden Gründen: 
Bei den Energien geht es um die ZeitQUALITÄT,
 nicht so sehr um das starre „so ist das und nicht anders.“
 Und Qualitäten werden einfach unterschiedlich wahrgenommen. 
Der eine empfindet einen Raum als wunderschön und ansprechend dekoriert,
 der andere empfindet den gleichen Raum als „übervoll und kitschig“.
 Wer hat Recht?
 Ich habe mich für den obigen Maya-Kalender bzw. 
die Zählweise nach Kössner entschieden, 
weil er sich für MICH, für mein Energie-Erleben stimmig anfühlt. 
Ich erheben jedoch keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, 
für jemand anderen mögen die anderen Kalender zu seinem Energie-Empfinden
 besser passen.
 Für mich geht es da nicht um ein „entweder oder“, 
sondern um ein „sowohl als auch“.

Und das praktizieren wir in dieser Welt auch mit anderen Kalendern. 
Nach dem islamischen Kalender haben wir gerade das Jahr 1436 / 37, 
nach dem jüdischen Kalender befinden wir uns im Jahr 5775 / 76, 
der chinesische Kalender beginnt mit der Zeitrechnung 2636 vor Christus, etc. 
Und alle setzen auch den jeweiligen Jahresanfang unterschiedlich fest. 
Wer hat nun Recht? 
Welcher Kalender ist nun richtig? 
Und sind die anderen dadurch unbrauchbar, unberechtigt? 
Wir alle können noch nicht das große Ganze sehen, wahrnehmen, 
das aus vielen verschiedenen Puzzleteilen und Aspekten besteht. 
Mein Puzzleteil aus der oberen rechten Ecke ist somit genauso richtig
 wie Dein Puzzleteil aus dem unteren linken Feld. 
Deshalb möchte ich Dich ermutigen, die für DICH passenden Zählweisen,
 Energie-Qualitäten auszuwählen. 
Und ganz ehrlich: 
Wir haben auf dieser Welt ziemlich wichtige und dringliche Aufgaben zu lösen,
 investieren wir unsere Energie doch lieber in diese Lösungen 
anstatt Glaubenskrieg über den wahren Gott, 
die wahre Ernähungsweise, 
die wahre Religion, etc. zu führen.
In lak’ech – (In la:kesj) ist ein Maya-Gruß 
und bedeutet soviel wie: “Ich bin ein anderes du“. 
Die Maya wollen damit sagen, 
dass wir alle Eins bzw. verschiedene Aspekte des Einen sind.





Dienstag, 4. Juli 2017

Wir dürfen unser Glück endlich voll und ganz annehmen!

Wir sind jetzt so nahe dran, uns wirklich tief und umfassend zu erlösen. 
So bekommen wir allmählich wieder ein Gefühl dafür, 
was echtes Annehmen bedeutet. 
Wir bekommen unser Gespür dafür zurück, uns wirklich tief von Freude durchfluten und erfüllen zu lassen. Wir dürfen uns so intensiv - wie es uns schon lange nicht mehr möglich war - endlich wieder auf unser Leben voll und ganz einlassen. 
So viele Schreckensszenarien haben sich in unseren Köpfen eingenistet. 
Es sind Ideen, dass hinter jedem guten Ereignis gleich etwas Böses lauert, 
was uns ganz bestimmt die ganze Freude verdirbt, oder uns dafür bestrafen könnte, 
dass wir endlich einmal glücklich waren. 
Oder sie erzählen uns, dass wir stetig auf der Hut sein müssten, 
nichts übersehen dürften, nur ja nicht entspannen. 
Das alles will weichen und es kann weichen, wenn wir uns diesem Thema zuwenden und uns ganz bewusst entkoppeln (lassen). 
Gehst du deinen Weg, dich aus den verwickelten Strukturen zu befreien? 
Nimmst du dein Schwert zur Hand, wo es angebracht und oft längst überfällig ist? 
Beginnst du deinem Herzen zu vertrauen und wagst es jenen die Stirn zu bieten, 
die dich aufhalten oder ablenken wollen?
Die Freude ist da, IN dir! 
Nur häufig wagen wir uns nicht mehr zu weit an sie heran, 
weil wir all die Verstrickungen, all die Abers, all die kollektive, angesammelte Angst und lange genährten Schulgefühle zusammen mit der Freude ebenso spürbar werden. 
Doch wir kommen nicht in unsere Freude, in unser echtes Annehmen
 ohne uns bewusst diesen Strukturen zu stellen. 
Wir dürfen, ja sollen uns entkoppeln. 
Wenn wir es nicht tun, so kann uns nichts und niemand wieder dauerhaft mit unserem inneren Glück verbinden. 
Dann hilft uns die schönste Beziehung nichts, das wundervollste Geschenk, das tollste Haus - wir können es nicht wirklich annehmen und das zerfrisst uns innerlich.
 Irgendwann kommen diese vermischten, innerlich abgespeicherten Gefühle
 an die Oberfläche. 
Wir würden immer wieder Situationen und Begebenheiten in unser Leben ziehen, 
die uns unser Glück und unsere Freude scheinbar vermiesen wollen. 
Immer taucht scheinbar von irgendwo ein anderer auf, der sich einmischt, 
oder unseren vermeintlichen Frieden stört.

Für diese Prozesse deiner Befreiung könntest du zum Beispiel die Übungen aus meinem Buch „Die Rückkehr der sanften Krieger“ anwenden.
 Zum Buch geht´s hier: 

Ja, das tiefe Annehmen, das tiefe uns erfüllen lassen, 
uns von Freude und Glück durchfluten zu lassen, 
ist schon so nah!
 Doch ist dieser Prozess keine Einbahnstraße. 
Denn wir werden dadurch auch immer wieder in tiefe Abgründe geschickt, 
um (endlich) zu fühlen und zu erlösen 
was noch in unseren dunklen Ecken verborgen ist.
 All diese giftigen, vergiftenden Ideen über das Leben 
wollen sich endlich erlösen dürfen.
 Es sind so einige ganz tief sitzende, uralte Gefühle von Schuld und Minderwertigkeit, von Kleinheit, erzwungener Unterordnung
 und von Bedrohung in uns.
 Sie wollen endlich entlassen werden, unser System verlassen, 
damit wir endlich wirklich frei sind, ohne Angst zu leben, 
mit dem Leben zu tanzen und zu lieben wie noch nie - 
weil es nichts gibt, das wichtiger ist als das!




Montag, 3. Juli 2017

Es ist vorbei… Die Zeit des Tiefschlafes. Die Illusion unseres Lebens. Das Wegschauen.

Es beginnt die Zeit des 
(Selbst-) Bewusstseins, 
des (Selbst-) Befreiens, 
der (Selbst-) Verantwortung 
und der Entscheidungen, 
die für uns alle positive Veränderungen hervorbringt. 
Solche die vom Herzen kommen. 
Zum Wohler aller!
Die vielen Konflikte, Kriege und Krisen, die weltweit passieren,
 zeigen uns, was aus uns geworden ist. 
Wir Menschen haben den Kontakt zu uns selbst verloren.
 Seit Generationen lassen wir uns von der Angst führen,
 lassen uns teilen und gegeneinander aufhetzen. 
Arm gegen Reich, 
Schwarz gegen Weiß, 
Heterosexuell gegen Homosexuell, 
Religion gegen Religion,
 Nation gegen Nation, 
Mann gegen Frau, 
Rechts gegen Links, 
Fleischesser gegen Vegetarier/Veganer, 
Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber,
 Realschüler gegen Abiturient...
So können wir leichter von denen die davon profitieren beherrscht 
und kontrolliert werden. 
Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte heißt es.
 Was wir aus kleinen Systemen wie der Familie, Schule
 oder dem Freundeskreis kennen, findet auch global statt.
Überall begehren immer mehr Menschen auf, 
um sich für ihre Freiheit und ihre Menschenwürde einzusetzen.
 Auf friedliche oder auch auf kämpferische Art und Weise.
Uns Menschen wird immer mehr BEWUSST, 
dass wir nicht „artgerecht" leben und vieles nicht mehr im Gleichgewicht ist: 
Kinder werden "auffälliger" und müssen „behandelt" werden. 
Bei bisher gesunden Erwachsenen 
werden immer öfter "psychische Krankheiten" diagnostiziert. 
Sie fallen einfach aus dem System heraus
, weil sie nicht mehr nur Leistung bringen können oder wollen. 
In den 33 höchstentwickelten Ländern nimmt die Einnahme von Antidepressiva 
und anderen (Leistungs-) Medikamenten stetig zu.
Wir wissen inzwischen, dass wir so, wie wir leben, 
nicht unserer wahren Natur gerecht werden. 
Indem wir Dinge tun, die wir nicht vom Herzen entscheiden, 
die uns nicht begeistern, die uns nicht erfüllen. 
Die daraus entstehende innere Leere füllen wir mit gekauften Dingen, 
um ein kurzes Gefühl der Wertaufbesserung / Befriedigung zu erfahren. 
Immer auf der Suche nach Anerkennung und Zuneigung,
 jene die wir als Kind oft vermisst haben. 
Wir suchen sie im Außen, bei Menschen, denen wir nur unsere Fassade zeigen,
 da wir uns nicht liebenswert genug fühlen, 
wenn wir einfach nur so wären wie wir in Wahrheit sind.
Es ist Zeit für einen großen Wandel. 
Der eine oder andere kann sich noch nicht vorstellen wie 
und bleibt daher lieber (noch) dem alten, vertrauten Muster treu.
 Es gibt aber schon sehr viele Menschen, die daran arbeiten, 
dass diese Welt gerecht und friedvoll wird. 
Und das Verhalten von uns allen ist dafür entscheidend, 
dass das auch geschehen kann. Wir sind der Auslöser an der Zündschnur. 
Doch was tun?
Sei du selbst die Veränderung, 
die du dir wünschst für diese Welt. 
(Mahatma Gandhi)
Wie geht es dir? 
Spürst du die Veränderungen?
 Wie frei und selbstbestimmt fühlst du dich wirklich?
 Wie viel Zeit am Tag verbringst du mit Dingen die dich begeistern 
und mit dem was dir Freude macht? 
Wie oft bist du mit Menschen zusammen, 
die dich so verstehen und akzeptieren wie du wirklich bist?
 Lebst du deine Fähigkeiten, deine Talente und Begabungen? 
Handelst und entscheidest du aus deinem Herzen 
oder noch aus der Angst oder dem Mangeldenken heraus?
Wir können diesen Kampf gegen uns selbst nur beenden, in dem wir... ihn beenden. Das Wollen, das Müssen, das Sollen. Das Beurteilen, Bewerten und Verurteilen. Das Manipulieren, das Steuern und Kontrollieren. Das Sich-etwas-beweisen-müssen und Jemand-sein-wollen.
Der größte Unterschied zwischen den Menschen ist (noch) die Höhe des Bewusstseins. Der Reifegrad unserer persönlichen Entwicklung.
Nur du selbst kannst bei dir anfangen daran etwas zu ändern. Werde dir deiner SELBST BEWUSST. Glaube wieder an die Liebe, die die Essenz unserer Seele ist, und das Gute was jeder in sich hat. Und daran, dass es jedem möglich ist, die persönliche und absolute Freiheit zu erreichen.
Es fühlt sich im Moment nicht so an? Wir erschaffen uns unsere eigene Realität. Alles worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, wird uns als unsere Wirklichkeit präsentiert.
Richten wir den Fokus auf das Problem, wird dieses größer. Richten wir den Fokus auf die Lösung, wird diese wachsen. Du selbst kannst das beeinflussen.
Alles beginnt mit der Beziehung / Verbindung (wieder) mit dir selbst!
SELBST-LIEBE STATT EGOISMUS 
Liebe deinen Nächsten...wie dich selbst.
SELBST-VERTRAUEN STATT ANGST UND ZWEIFEL
Alles was wir brauchen, um zu wachsen und zu reifen, ist bereits in uns. So wie in einem Rosensamen bereits die ganze Rose ruht.
SELBST-BESTIMMUNG STATT FREMDBESTIMMUNG
Wir sollten unser wichtigstes Gut wieder nutzen: Unseren freien Willen! Wir haben die Wahl, ob wir eine schwierige Situation als Chance sehen, um in unserer seelischen Reife zu wachsen oder ob wir in unser altes Muster zurück fallen.
SELBST-VERANTWORTUNG STATT SCHULDZUWEISUNG UND ERWARTUNGSHALTUNG
Wenn wir verstehen, dass alles was wir erleben mit uns selbst zu tun hat, können wir anfangen für uns selbst die Verantwortung zu übernehmen. Wir haben keinen Bedarf mehr andere zu manipulieren, zu missbrauchen oder zu benutzen. Zu bewerten oder zu verurteilen.
Jeder Einzelne IST die Veränderung! Der Wandel. Zu jeder Zeit an jedem Ort kann jeder diesen Wandel mitentscheiden und mittragen. JETZT! Denn jeder Einzelne ist ein machtvolles Wesen auf diesem Planeten.
Es ist wichtig sich auf das Licht und die Liebe in sich selbst und auf das höchste Ergebnis zu fokussieren. In jeder Lebenssituation sowie in jedem Beruf kann man Spiritualität und Achtsamkeit leben und somit auch weitergeben.
Zeit alleine heilt nicht alle Wunden
Immer mehr Menschen sind bereit zu hinterfragen, was seit Generationen vermittelt und weiter gegeben wurde. Unsere Ernährung, die Art und Weise wie wir unsere Beziehungen und den Umgang miteinander gestalten. Wie wir mit unseren Kindern umgehen und was wir ihnen vermitteln wollen. Von was wir uns ablenken lassen und wie wir uns erlauben zu sein. Auch wie wir uns unser Berufsleben vorstellen, verändert sich.
Die Zeit ist gekommen, uns von den Fesseln der Vergangenheit zu befreien. Erst dann ist der Weg frei um Neues entstehen zu lassen. Um nach unserer wahren Natur zu leben.
Die Reise zu dir selbst beginnt jederzeit, wenn du bereit bist.
Viele Menschen haben sich noch nicht von den alten Verstrickungen und Abhängigkeiten ihrer Vergangenheit gelöst. Wir alle sind durch die Beeinflussung und Prägung unserer Kindheitserfahrungen, durch die übernommene Angst, die Scham- und die Schuldgefühle und durch den Einfluss negativer Erlebnisse in unserem Leben einem bestimmten Denk- und Verhaltensmuster unterworfen. Wir alle haben mit unserer Familie, unseren Vorfahren eine ganz eigene, einzigartige Geschichte. Dadurch sind wir alle auf sehr unterschiedliche Weise geprägt und konditioniert. Durch die Gene und das was bewusst und unbewusst an uns weiter gegeben wurde. Das hält uns oft davon ab, in die selbstbestimmte Eigenverantwortung zu kommen.
Wir reagieren (noch) oft aus der Perspektive eines verletzten Kindes, anstatt aus der Ebene eines Erwachsenen zu entscheiden und zu handeln.
Wir tragen bis heute Ängste in uns, die direkt oder indirekt an uns weiter gegeben wurden. Wir haben Angst davor, den Arbeitsplatz zu verlieren und sozial „abzurutschen". Wir haben Angst davor alleine zu sein. Angst vor Ablehnung, Ausgrenzung und davor bewertet zu werden. Angst davor „nicht genügend" zu sein oder die Kontrolle zu verlieren....
Wir fühlen uns schlecht bis hin zu schuldig, wenn wir mal zu spät gekommen sind, wenn wir nach dem Maßstab des anderen etwas falsch gemacht haben oder jemanden enttäuscht haben. Wir entschuldigen uns, wenn unsere Wohnung nicht aufgeräumt ist oder wenn wir jemanden nicht gegrüßt haben. Und wir schämen uns, wenn wir das Gefühl haben, unseren Schein nicht mehr aufrecht halten zu können.
Wir fühlen uns oft ohnmächtig und zweifeln an uns und unseren Entscheidungen. Wir stellen selten das Zugrundeliegende in Frage, wie z.B. die übergeordnete Struktur bzw. die Ursachen hinter dem Problem. Uns fehlt es oft an einem gesunden und stabilen Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.
Wir leben in einem Rahmen den es gilt zu öffnen und zu verlassen, um zu erkennen, dass all diese Ängste uns nur dann steuern, wenn wir dies zulassen.
Eine neue, friedvolle und tolerante Gesellschaftskultur kann entstehen, wenn wir unsere innere Haltung / unser Bewusstsein transformieren.
Von der Opferhaltung und dem Gefühl der Ohnmacht in die Selbstliebe und die Selbstverantwortung.
Es wird Zeit für neue Paradigmen. Ich möchte an dieser Stelle gerne einmal folgendes richtig stellen:

• Du bist in Ordnung so wie du bist. Du musst nicht deine Daseinsberechtigung erkämpfen. Du musst es nicht jedem Recht machen, du musst nicht die Erwartungen der anderen erfüllen und du musst nichts leisten und nichts beweisen. Jeder hat das Recht auf ein menschenwürdiges und glückliches Leben. Einfach so.

• Du darfst die Haltung deiner Eltern, Großeltern und Vorfahren in Frage stellen, ohne sie zu verurteilen und du bist nicht für deren Wohlbefinden verantwortlich. Um als Erwachsener in seine Selbstbestimmung und Eigenverantwortung (zurück) zu kommen, ist es wichtig diese Fremdverantwortung abzugeben, um somit diesen Kreislauf zu beenden.
• Ein Kind ist nicht das Eigentum oder Abbild seiner Eltern. Es ist auch nicht „deren ganzer Stolz". Es hat eigene Gedanken, Gefühle und Werte. Und es ist nicht seine Aufgabe, die unerfüllten Träume der Eltern zu leben und deren innere, unverarbeitete Ängste zu besänftigen. Z.B. in dem es Leistung bringt, weil diese Angst haben, es könnte später einmal "nichts erreichen". Eltern sind die schützende Wegbegleitung für ihr Kind. Sie sollten ihm Raum und Zeit und Möglichkeiten geben, sich selbst und das Leben zu entdecken. Mit dem Kind in Beziehung gehen statt es als Erziehungsprojekt zu sehen. Wenn sie sich selbst hilflos und verunsichert fühlen, übergehen sie entweder ihre eigenen Grenzen und sind inkonsequent oder setzen zu viele willkürliche, oft nicht nachvollziehbare Grenzen. Beides verunsichert dann wiederum das Kind und löst unterschiedliche Reaktionen bei ihm aus, was Eltern dann wiederum erneut unter Stress setzt. Wenn Eltern selbst innerlich gereift sind, ihre eigenen Grenzen wahrnehmen und sie entsprechend äußern, so wird das Kind lernen, sie ganz selbstverständlich zu respektieren.
• Schulnoten, ein Titel oder unser Besitz sagen nichts über uns als Mensch aus. Diese äußeren und subjektiven Bewertungen und Einschätzungen entscheiden nicht wer ein Recht auf ein zufriedenes Leben und eine gut bezahlte Arbeit hat. Dieses Gefühl ist eine alte Programmierung und braucht nur unser Ego. Es wird Zeit, dass der Mensch von Anfang an mit seinen ganz individuellen Fähigkeiten und Talenten wahrgenommen und gefördert wird, sodass er selbstverständlich seinen Beitrag zu einer gerechten und friedvollen Welt leisten wird. Zum Wohle aller.
• Du musst nicht 40 Stunden / 5 Tage die Woche arbeiten, damit du deine Pflicht getan hast und somit ein Recht auf Freizeit hast. Dies läuft noch so, weil wir es ungefragt übernommen haben.
• Du darfst einfach sein und einfach mal nichts machen. Nicht nur sonntags. 
• Nein, du bist nicht verpflichtet zu deinem Geburtstag einen auszugeben oder jemanden einzuladen, in dessen Gegenwart du dich eigentlich nicht wohlfühlst. Auch dann nicht, wenn er / sie dich schon einmal eingeladen hat. Uns fällt es oft schwer, Menschen zu sagen, dass wir etwas nicht wollen bzw. was wir statt dessen wollen, da uns auch dort wieder die Angst (unbewusst) steuert. Die Angst davor, abgelehnt zu werden. Fangen wir an, ehrlich zu uns selbst und anderen zu sein, kann es vielleicht passieren, dass wir für diesen Moment einen Kontakt im Außen verlieren, aber wir haben einen großen Schritt in Richtung Kontakt und Akzeptanz zu uns selbst getan. Du wirst spüren, dass es das ist, was du immer wolltest und du gibst damit auch dem anderen die Chance, sich für einen ehrlichen und offenen Umgang zu öffnen. Es beginnt immer alles mit einem der beginnt.
• Du musst nicht "nett" sein. Du bist automatisch authentisch und respektvoll jedem Lebewesen gegenüber, wenn du dich selbst annimmst und akzeptierst. Denn wir behandeln andere so wie wir uns selbst auch behandeln.
• Du bist nicht dumm, wenn du etwas nicht weißt. Vorgegebenes und eingepauktes Wissen ersetzt nicht innere Weisheit und einen gesunden Menschenverstand.
• Du bist nicht unordentlich. In deiner Wohnung wird gelebt.
• Du darfst Fehler machen und selbstständig daraus lernen.
• Er ist kein Idiot. Er hat eine andere Sichtweise. Wir sind verschieden. Wenn du 10 Menschen fragst, wie sie eine Situation erlebt haben, wirst du 10 verschiedene Sichtweisen erfahren, wobei sich die eine oder andere vielleicht ähneln. Wer hat Recht? Jeder für sich.
• Du bist nicht "links", wenn du gegen Krieg bist und dir Frieden für alle wünschst.
• Du darfst auf deine Nationalität stolz sein und kannst trotzdem ein toleranter Mensch sein.
• Ja, du darfst auch Nein sagen. Und nein, du musst nicht immer ja sagen.
• Du darfst wütend sein. Du darfst traurig sein. Du darfst ängstlich sein. Und du darfst all das wahrnehmen und zeigen, ohne anderen zu schaden. Denn das ist die wahre Stärke.
• Du darfst einfach so glücklich sein und solltest dich immer darum kümmern, dass du dich wohlfühlst. Das ist Leben. Die Lebensfreude sollte unser Motor sein. Jeder macht das, was er kann und von Herzen machen will (denn das ist sein "Seelenplan") und leistet somit seinen ganz individuellen Beitrag zum Wohle aller. Jede „Arbeit / Berufung / Leistung" ist gleich viel wert.
• Du kannst machen was du willst! Solange du dabei nicht die Grenzen eines anderen oder die Grenzen der Natur überschreitest. Das ist das Lebensrecht eines jeden!
• Du bist es wert geliebt zu werden. Einfach so.
Es geht darum, dich von all den alten Paradigmen und Glaubenssätzen in dir zu lösen. Dich von deinen noch unverarbeiteten seelischen Verletzungen, die du bisher vermieden hast anzuschauen, zu befreien. Sie nicht mehr zu verdrängen oder zu überspielen.
Schwierige und unangenehme Situationen sind Hinweise unserer Seele auf Themen, die noch erkannt und geheilt werden wollen. Sie wiederholen sich solange, bis sie uns gelehrt haben, was wir wissen sollen.
Gib dir und deiner Seele Zeit und Raum durchzuatmen. Halte einfach mal dein Leben an und beende all die Ablenkungen deines Ego. Stille ist das, was wir oft vermeiden. Gib ihr eine Chance. Am Anfang wird es sich vielleicht unangenehm anfühlen. Versuche es auszuhalten. Weiche nicht mehr dem aus, was sich zeigen will. Lass es geschehen. Dein inneres Kind will sich zeigen und möchte dass all die noch verdrängten und unterdrückten Verletzungen und Gefühle (an-)erkannt werden. Tu was immer dir gut tut und erlaube dir selbst, einfach zu sein. Nimm wahr, was du fühlst, aber versuche, dich nicht mehr hineinzusteigern und dich davon lenken zu lassen. Lass es fließen.
Es ist vorbei. Du musst nicht mehr gut sein, lieb sein, stark sein, erfolgreich sein...
Du bist so wie du bist, mit all deiner Verletzlichkeit, vollkommen und perfekt.
Ich bin Mutter von 2 Kindern und ich wünsche mir, dass meine Kinder in einer Welt leben, in der sie in Frieden frei und selbstbestimmt ihr Leben leben können. Dass sie sich ihre wahre Persönlichkeit bewahren. Jene, die viele von uns Erwachsenen bereits aufgegeben haben, um täglich ihre Pflicht zu tun. Aber das Leben kann alles andere als ein Kampf sein.
Was wünschst DU dir für dich und deine Kinder?
Wir sind nicht Opfer unseres Schicksals, sondern die Schöpfer unserer Realität.

Wir als heutige erwachsene Generation sind die, die den wesentlichen und längst notwendigen Wandel mitentscheiden. Du kannst viel verändern, wenn du dort wo du bist, wach bist. Und deinem Herzen folgst. Aussprichst was du siehst und empfindest und nicht mehr alles mit dir machen lässt. Indem du beginnst, die Dinge, die sich für dich nicht gut anfühlen, zu beenden. 
Du bist nicht so hilflos wie du dich vielleicht oft fühlst.


Steh auf und sag was du willst und was du nicht willst. Dort wo du gerade bist. Lass dich von deiner Angst und den Zweifeln nicht mehr steuern. Du wirst sehen, wie sie kleiner werden, wenn du dich ihnen stellst.
Was können wir einem Kind sagen, das Angst hat in den Keller zu gehen?: 
"Angst ist ein Gefühl, was wie die anderen Gefühle auch, zu uns gehört. Sie will uns schützen und vor Gefahren warnen. Manchmal steht sie uns aber auch im Weg. Nicht sie entscheidet am Ende, was du tust, sondern du selbst bist der Bestimmer. Wenn du mit ihr in den Keller gehst, wirst du erleben, wie sie kleiner wird."

Die Welt braucht dich. Jeden von uns. Nur wenn wir alle aufstehen und nicht mehr gegeneinander, sondern MITEINANDER handeln, haben wir die Macht diese Welt zu verändern. 
Lasst uns aussprechen, was wir möchten. Trauen wir uns endlich zu sagen, wie wir uns die Welt vorstellen. Auch wenn wir noch nicht in jedem Bereich eine Lösung haben... Viele neue und alternative Lösungen entstehen bereits. Und jeder kann dabei mitwirken. Lasst uns beginnen zu sagen was wir wollen. JETZT!

Alles beginnt mit dem ersten Schritt. Du musst nicht den ganzen Weg kennen. 
(Martin Luther King)


Samstag, 1. Juli 2017

Monatsvorhersage für Juli 2017

Sommermonate sind immer ganz hervorragend dazu geeignet, 
sich von bisherigen Strukturen umfassender denn je zu lösen. 
Wir sind im Sommer mit so viel mehr Leichtigkeit verbunden. 
Da fällt es uns auch leichter, über unsere Schatten zu springen 
oder uns echte Herzenswünsche zu erfüllen. 
Es ist gut, wenn wir das "übliche" Leben weniger ernst nehmen.
 Die eigenartige Schwere, die wir fälschlicherweise "Leben" nennen, 
darf von uns abfallen. 

Wir können diese Zeit ihr gut nutzen, 
unser Leben tatsächlich nachhaltig zu befreien und zu entkoppeln! 
JETZT ist die Zeit wo sehr viel geschehen wird 
und umgesetzt werden kann!
Ganz bewusst sollten wir uns immer wieder neue Chancen geben,
 uns wieder mehr öffnen. 
Mit Hilfe der Sommerenergie gelingt uns das auch leichter! 

Gibst du deinem Leben überhaupt die Erlaubnis, 
dass es sich wirklich so gestalten darf, wie du es dir von Herzen wünschst? 

Was wir außerdem aktiv tun können ist, 
innerlich unseren Fokus zu (be)halten. 
Wir können uns ganz bewusst dafür entscheiden, 
uns nicht von äußeren Stürmen beirren zu lassen 
(und diese werden kommen - immer wieder - 
bis sie dich nicht mehr interessieren und beeinflussen). 

Dafür sollten wir uns ganz tief in uns selber verwurzeln,
 mit unserem wahren Fühlen in Verbindung SEIN 
und uns nicht von angstmachenden Ideen unseres Egos in die Irre leiten lassen. 
Du bist nicht verpflichtet deinem Ego länger zuzuhören,
 seinen Ideen zu folgen oder alles bis zum Ende durchzudenken. 
Da kommt sowieso selten irgendetwas Sinnvolles heraus.

es ist klug, weniger kopfgesteuerte Pläne zu schmieden, 
wenn es um das WIE (der Umsetzung) geht. 
Unser Verstand weiß nicht, was alles möglich ist. 
Er denkt in den zu engen Strukturen der Gewohnheit 
oder der eingeengten Möglichkeiten seiner beschränkten Sichtweise. 
Das Leben in seiner unermesslichen Weisheit aber, 
ist unserem Verstand bei weitem überlegen. 

Das ist übrigens auch mit "Loslassen" gemeint.

Wenn wir uns selber die Erlaubnis geben, frei zu werden (von den Ideen, von den vermeintlichen Plänen, vom ständigen Durchdenken von möglichen Entwicklungen, über Vorkehrungen oder Absicherungen etc) dann werden wir endlich wieder frei atmen können. Die dunkle Dunstglocke um unseren Kopf herum kann sich erlösen.
Wie können wir aber nun wirklich voran gehen?
Wie können wir etwas umsetzen - auf andere Art dem Neuen begegnen, wenn die Konstrukte und Ideen des Verstandes nicht mehr greifen oder ständig wieder alles umgeworfen wird?
Damit du wichtige Schritte erkennen kannst, nimm dir vor allem viel Zeit, 
um dich voran zu tasten. 
Das bedeutet nicht, dass du mehrere Wochen warten solltest. 
Es bedeutet, dass du dich ganz bewusst hinsetzt
 - JETZT - 
und dir Zeit für dich nimmst
 -JETZT! 

Was ist jetzt? 
Was spürst du? 
Wonach sehnst du dich - JETZT? 
Lass dir für diesen so heilsamen Prozess Zeit. 
Etwas will sich dir zeigen und dem wirst du nicht näher kommen indem du nur Pläne schmiedest oder viel machst und tust. Zuerst werde still.
 Finde heraus, was da in dir ist. 
Danach erst wirst du eher erkennen können, was zu tun ist 
(und falls nicht, dann lass dir noch mehr, noch Tieferes zeigen)

Lass dir sowohl von innen heraus, als auch durch die Führung deines Lebens (Begebenheiten, Zeichen) zeigen, wie deine persönliche Umsetzung aussehen will. 

Es gibt kein "So macht MAN das". 
Es gibt nur DEINE Art, die Dinge zu tun. 
Wir können auf andere blicken. 
Manches Mal ist dort tatsächlich ein Wink, ein Zeichen verborgen. 
Doch deine Umsetzung hängt allein mit dir und den in dir wohnenden Möglichkeiten und Fähigkeiten zusammen. 
In diesen Prozessen geht es auch immer darum, dass du etwas in dir entdeckst, 
was bislang verkümmert war, ungenutzt, ja oft unbeachtet. 
Es schlummert so viel Verborgenes in dir, was entdeckt werden will 
und nach Entfaltung strebt. 
So lange wir uns durch unsere bisherigen Grenzen eingeschränkt halten 
(weil wir vielleicht gar nicht auf die Idee kommen, dass wir mehr können,
 als wir bisher dachten) können wir nicht voran kommen! 
Die Erfüllung unserer tiefsten Wünsche hängen IMMER ganz eng mit unserer Entfaltung zusammen!



Innere Autonomie
Ich meine, dass sehr viele von euch zumindest schon eine vage Idee davon haben,
 in welche Richtung eure innere Entfaltung euch lenken will. 
Manche kommen gut auf ihrem Weg voran. 
Viele aber lassen sich immer wieder von ihrem Verstand ausbremsen 
(und sie bemerken das oft nicht). 
Unser Verstand ist trickreich! 
Wenn wir nicht begreifen wie er funktioniert, 
wird er uns erfolgreich ausbremsen.

So denken so viele immer wieder in Schablonen wie 
"Das kann ich nicht" 
oder "Ich doch nicht". 
Doch gibt es auch noch andere bedeutsame Schablonen grundsätzlicherer Natur. 
Sie sagen zum Beispiel "Sowas geht nicht" 
oder "Das macht ja sonst auch keiner" 
oder "Wofür soll das denn gut sein/Wohin führen?". 
Und schwups lenken sich so viele Menschen ganz schnell wieder von den ungewöhnlichen Ideen fort.
 Innerhalb eines Bruchteils von Sekunden huschen sie schnell wieder zurück ins alte Gefängnis. 
Sie wagen es kaum überhaupt in diese Richtung zu denken - 
auch wäre dies zunächst anstrengend. 
Weder das Bewusstsein noch die ungeschulte Aufmerksamkeit 
bekommen das ohne ein Training überhaupt mit. 
Aber um diese Art von Öffnung und Hinwendung kommen wir nicht dauerhaft herum.
 Im Gegenteil würden wir unsere Lebensenergie ausbremsen, blockieren,
 sie uns selber rauben, blieben wir ständig im selben Korsett gefangen.
Wir tun daher wirklich gut daran, diese inneren Mechanismen zu entlarven und einfach "stopp" zu sagen.
 Sie mögen wohl weiter "sprechen", denn zum Schweigen bringen lassen sie sich nicht so einfach. 
Auch würde es nur unnötig Kraft kosten, mit ihnen in Diskussion 
oder Kampf zu gehen.
 Es geht vielmehr darum, das eigene Handeln und die eigene Ausrichtung davon unabhängig werden zu lassen. 
Es geht um eine innere Autonomie.
Innere Autonomie bedeutet, 
dass du dich bewusst dafür entscheiden darfst, 
dich auf jene Impulse zu fokussieren, 
welche dir wichtig sind (zB auf jene deines Herzens).
Die Hinweise deines Lebens 
wollen von dir entschlüsselt werden.  
Unsere Übersetzungsinstanz ist vornehmlich unser Herz. 
Wie wir mit diesen Informationen dann umgehen sollen, 
können wir über unsere Intuition erfahren. 
Möchten wir auf diesem Weg voran kommen, 
so ist es so unglaublich wichtig, unser Herz immer weiter zu reinigen
 (von alten Belastungen und Schmerzen), 
wie wir auch unsere Intuition wieder befreien und nutzen lernen sollten. 

Als Unterstützung für diese so heilsamen Prozess 
möchte ich dir meine Bücher sehr ans Herz legen!
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Wollen wir unsere Zeichen/Hinweise richtig deuten, 
so sollten wir insbesondere auch die Stimme unseres Egos kennen (lernen). 
Jeder hat diese Stimme in sich. 
Sie spricht immer in ähnlicher Weise,
 drückt ähnliche Knöpfe,
 treibt dich zu immer wiederkehrenden (Verhaltens-)Mustern. 
Es ist wichtig, dass wir es erkennen,
 sobald wir etwas nach den gewohnten Denkmustern und Glaubenssätzen
unseres Egos zu interpretieren beginnen. 
Sowohl Ängste, Vermeidungsverhalten als auch Wunschdenken 
(welches auf Unehrlichkeit sich selbst gegenüber gebaut ist) 
trüben unser Verständnis, unsere Intuition stark ein. 

Doch wir haben es in der Hand "stopp" zu sagen. 
Wir könnten uns beispielsweise sagen: 
"Ach das stimmt jetzt nicht, das sagt bloß das Ego. 
Die richtige Antwort ist woanders.
 Sie (er)kenne ich vielleicht jetzt nicht, 
aber ich möchte sie finden und öffne mich in diese Richtung!"
Insbesondere wenn wir etwas Neues in unser Leben einladen wollen 
sollten wir sehr gut darauf achten, in welchen Momenten sich unser Ego einzuschalten beginnt. 
Im Juli wird uns genau dies sehr bewusst und manchmal auch schmerzlich vor Augen geführt,
 wo wir uns selbst noch etwas vormachen.
 So schmerzlich dies manchmal sein kann, so sehr hilft es uns, 
um endlich aus festgefahrenen Situationen heraus zu finden. 
Bisher drehten wir uns deswegen so häufig im Kreis
 glaubten den (innerlich aufgebauten, übernommenen) Strukturen mehr, 
als unserem Herzen. 

Nur wenn wir aus den (heimlichen) Ängsten hinaus wachsen,
 es wagen uns zu öffnen, unser Misstrauen und unsere Unsicherheit so weit überwinden, werden wir endlich ins Annehmen kommen.

Dort erwartet uns so viel Freude, so viele Freiheit, ein Leben, das uns so sehr bereichert und unsere Seele nährt (anstatt sie aushungern zu lassen).

Für die Befreiung deines Herzens und deiner Seele, damit du dich wieder dem Leben und seiner wahren Kraft, seiner tiefen, nährenden Freude öffnen kannst, 
schau doch mal in meine Bücher! 
Vielleicht sind sie auch ein Begleiter in deinem Urlaub, wenn du Zeit hast,
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Ich wünsche dir einen Zauber-haften Sommermonat Juli!

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni 


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"Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/



Energetische Einflüsse im Juli – Insgesamt ist der Juli wie ein Wendepunkt

Quelle: Eva Denk 
Im Juli geht es nicht unbedingt um eindeutige Wege,
 eher um ein Erkennen wie alles zusammenspielt 
und was alles an Möglichkeiten dazu gehört 
und sich in das Ganze einfügen möchte.
Insgesamt ist der Juli wie ein Wendepunkt. 
Alles, was die letzten Monate nach oben 
in unser Bewusstsein transportiert wurde
 und sich lösen durfte, 
wird nun abgefragt, ob es wirklich integriert ist.
Es ist in den nächsten Wochen ein bisschen ein Hin und Her
Eine Welle geht in diese Richtung, die andere geht jenen Weg. 
Diese Vielfältigkeit kann uns teilweise etwas durcheinander bringen 
oder auch ermüden und wir fragen uns vielleicht, was die Existenz von uns möchte. 
Wichtig ist nun,
 alles in einem größeren Zusammenhang zu sehen. 
Die momentane Phase benötigt sowohl immer wieder einen Rückzug in die Stille, 
als auch ein sich ausdehnen in jene Weite des Seins, die alles in Bewegung bringt.
Scheinbar ist dies ein Hin und Her, aber letztlich ist dies genau die Polarität Erde 
die sich auf der Wasseroberfläche spiegelt. 
Wenn wir tiefer eintauchen –
 und dabei unterstützt uns die Sonne in Krebs sehr gut –
 dann lassen wir uns mit beidem treiben und erkennen, 
dass dahinter immer nur das Eine, 
die Liebe wirkt.
So geht es vor allem nun darum
aus der Identifikation mit nur einer Seite herauszutreten.
  • Die Samen für das Neue sind bereits gelegt. 
  • Es ist nun die Zeit, in Vertrauen zuzusehen, wie sie aufgehen.
Dies benötigt nun nicht mehr ein aktives Einbringen unserer Fähigkeiten, 
sondern ein tiefes Wissen, dass es nichts zu tun gibt um das zu erreichen,
was im Samen bereits angelegt ist und zum Blühen kommen wird.
Das heißt nicht, die Hände in den Schoss zu legen, denn wie heißt es doch: 
Gott hat keine anderen Hände als die deinen… 
Aber wir müssen gerade nicht alles forcieren und vorantreiben.
 Das geschieht nun von selbst, so wie die Samen sich ans Licht schieben…
  • Wir können gießen, die zarten Pflänzchen vor den Stürmen schützen, aber wachsen werden sie dennoch aus sich selbst heraus…
So sind die ersten drei Juliwochen gute Zeiten
um sich immer wieder nach innen zu wenden
und in die Stille einzutauchen
  • Auf einer anderen Ebene gibt es viele neue Impulse, neue Verbindungen entstehen, neue bessere Möglichkeiten für ein Miteinander werden geboren.
Gerade deshalb kann im Außen auch viel Unruhe sein, 
weil die alten Kräfte diese Aufbruchsenergien verhindern möchten. 
Im Persönlichen bedeutet dies, dass du immer wieder gefordert bist, 
dir deinen eigenen Weg nicht behindern zu lassen, 
sondern mutig voranzugehen.
Denn für den Weg in unseren innersten Seelenkern,
unsere Essenz,

gibt es nun von allen Seiten eine enorme Unterstützung!
Quelle: Eva Denk