Samstag, 25. Juli 2009

Die Geschichte der Maria Magdalenavon Norma Delany

Dies ist eine Geschichte, die mit „es war einmal“ beginnt, und sie spielt in einem Land, weit, weit weg von hier, in einer Zeit, die viele die „alten Zeiten“ nennen.
Nimm jetzt mit mir gemeinsam einen tiefen Atemzug und lasse dich tief in dich selbst sinken.
Mache es dir bequem.
Das ist eine Geschichte, die mein Herz mit dir heute wirklich teilen will.
Ich weiß, dass Tobias diese „Es war einmal“ Geschichte der Maria Magdalena schon einmal erzählt hat.
Aber meine Geschichte ist etwas anders.
Sie kommt aus meinem Innersten, von dort, wo meine Seele voller Liebe entscheidet, sich dir mitzuteilen.
Da war ein kleines Mädchen mit dem Namen Maria, geboren in Magdala, in einem Land, das Israel heißt.
Ihr Vater besaß dort am See von Galiläa eine Fischerei-Flotte.
Der See von Galiläa hatte zu dieser Zeit noch eine beträchtliche Größe.
In diesem frischen Wasser gab und gibt es immer noch sehr kleine Fische,
die außerordentlich gut schmecken.
Diese waren so sehr begehrt, dass die reicheren Römer, die dieses Gebiet regierten,
viel Geld für diese Fische bezahlten.
So kam es, dass Marias Vater ein gutes Einkommen für seine Familie hatte.
Sie lebten sehr komfortabel und Maria musste nicht arbeiten.
Sie lernte lesen und schreiben, was für ihre Zeit sehr unüblich war.
Der Tag kam und es wurde Zeit, die damals übliche Kopfsteuer für alle Juden zu bezahlen.
Sie waren eine gläubige jüdische Familie, die ihren Glauben aktiv lebte.
So kam die Zeit für Marias Familie, nach Jerusalem zu reisen, dort einige ihrer religiösen Pflichten zu erfüllen und diese Kopfsteuern zu bezahlen.
Man musste alle Familienmitglieder mitnehmen,
um zu beweisen, wie viel Steuern man zu bezahlen hatte.
Magdala war relativ weit von Jerusalem entfernt, und weil sie eine wohlhabende Familie waren, wollten sie nicht ohne ihren Koch, ihrem Kindermädchen usw. reisen, damit sie es auch wirklich bequem hatten.
Es brauchte eine Menge Zelte, Tiere und viel Vorbereitung für diese Reise nach Jerusalem. Maria war begeistert, an diesem Abenteuer teilzunehmen und Jerusalem besuchen zu können. So zogen sie los mit ihrer Karawane, kampierten auf freiem Gelände unter Zelten.
Sie reisten sehr bequem für ihre Zeit
.Auf der Heimreise von Jerusalem wurde Marias Bettrolle wie jede Nacht auf der Erde ausgelegt.
Als sie sich auf ihr Bett legte, bemerkte sie unter ihrer Liegestätte etwas Spitzes, dass sie drückte.
Sie glaubte zuerst, dass da ein Stein unter ihrem Bett lag.
So schob sie ihre Unterlage etwas zur Seite, um den vermeintlichen Stein wegzuräumen.
Sehr zu ihrem Erstaunen grub sie aus der Erde jedoch eine kleine Statue aus.
Die Statue einer Frau. Die schönste Frau, die sie je in ihrem Leben gesehen hatte.
Ihr Herz sang vor Freude. „Was für eine wunderschöne Statue“, dachte sie sich.
Es war die Figur einer römischen Göttin.
Wenn du die jüdische Tradition kennst, dann weißt du, dass man als Jude keine Statuen oder Idole von falschen Göttern besitzen darf.
Sie wurden als das Werk des Teufels betrachtet und waren streng verboten.
Aber Maria schaute ins Antlitz dieser wunderschönen Frau und sie war wie verzaubert.
Was für eine Schönheit! Sie wusste, dass es eine römische Göttin war, aber sie war so wunderschön.
Sie entschied sich, sie über Nacht zu behalten, mit ihr einzuschlafen, mit ihr zu reden, ihr Geschichten zu erzählen. Sie war in die Fantasiewelt eines kleinen Mädchens eingetaucht. "Wie schön, diese neue Freundin zu haben“, dachte sich Maria. „Und ich werde den Fund morgen meinem Vater geben, weil ich weiß, dass es gegen die jüdischen Lehren verstößt.“
Aber das Problem war, dass ihr Herz zu singen begann.
Es sang, wenn sie mit dieser Statue spielte. Obwohl ihr Kopf sagte: „Ich kenne die Regeln“, ist ein kleines Mädchen manchmal von einem singenden Herzen geleitet, mehr als von Regeln.So versteckte sie die Statue in ihren Habseligkeiten, damit die Angestellten und ihr Kindermädchen sie nicht finden konnte. Sie wusste, wenn die Figur irgendjemand fände, würden sie sie ihrem Vater geben, der sie wahrscheinlich kaputt schlagen würde. Sie brachte es einfach nicht übers Herz, die Statue wegzugeben.Bald bemerkte sie, dass sie zu ihrer Figur die ganze Zeit wie zu einer neuen Freundin sprach. Was für einen Spaß es ihr bereitete, einer besonderen Freundin Geheimnisse anvertrauen zu können oder Dinge, die sonst niemand anderer hören wollte. Irgendwann einmal bemerkte sie, dass ihre Freundin auch zu ihr sprach. Wie erstaunlich, sie konnte ihre Stimme hören. Ihre Freundin sprach zu ihr, sie sprach zu ihrer Freundin, wie wunderbar. Das Leben war wirklich gut zu ihr.Mit der Zeit begann ihre Familie wahrzunehmen, dass Maria sehr häufig zu sich selbst sprach. Ihr Vater war sehr in Sorge darüber. „Das darf in der Stadt nicht bekannt werden, dass Maria zu sich selbst spricht und Stimmen hört.So bekommt Maria sicher keinen Ehemann, wenn das herauskommt“, ging es ihrem Vater durch den Kopf. So brachten sie Maria in eine weit entfernte Stadt zu einem Rabbi, von dem sie gehört hatten, dass er Dämonen austrieb. Da sie ja Stimmen hörte, musste sie besessen sein, dachten sie.Sie sagten zu ihm: „Sie hört Stimmen, sie muss geheilt werden, was immer du tun musst, mach etwas, damit das aufhört!“ So vollzog der Rabbi sein Austreibungsritual und schickte Maria nach Hause, aber siehe da, sie sprach weiterhin mit sich selbst und hörte Stimmen.Der Vater entschied: „Wir machen lieber schnell etwas, bevor das bekannt wird“, und so bot er seine Tochter zur Heirat an. Sie war zwar etwas jung dafür, aber es war für ihren Vater in Ordnung, sie war alt genug. Da er ihr eine gute Mitgift mitgeben konnte, würde es kein Problem für ihn sein, einen guten Schwiegersohn zu finden. „Ich habe diese ganze Fülle an Fischerbooten, ich werde ihn ins Fischereigeschäft einführen, das ist ein guter Anreiz für einen jungen Mann“, spekulierte Marias Vater. So hatten sie keine Probleme, die arme Maria zu verheiraten.Glücklicherweise fand der Bursche nicht gleich heraus, dass Maria mit sich selbst sprach und Stimmen hörte, aber zur Bestürzung der Familie kam es letzten Endes dann doch irgendwann ans Tageslicht.Bald gebar Maria ein Baby, ein kleines Mädchen. Ein kleines Mädchen, das sie innig liebte. Sie liebte ihre Tochter mit einer neuen Tiefe, die von der Liebe zu ihrer Statue herrührte, aber die Stimmen und ihre Selbstgespräche wurden immer ausgeprägter. Nun bekamen es auch die Leute in ihrer Stadt mit. „Arme Maria!“ sagten sich die Bewohner.Ihre zwei Brüder liebten Maria wirklich sehr, weil sie wussten, dass sie eine sehr, sehr sanfte, freundliche und liebevolle Schwester war. Eines Tages hörten sie von einem Mann, der gerade in ihrer Gegend vorbei kam. Er war bekannt dafür, dass er Leute heilen konnte. Sein Name war Johannes der Täufer, und er stand die meiste Zeit in einem Fluss und sagte den Leuten: „Ich werde euch taufen und eure Sünden wegwaschen!“ „Wer weiß, was das bedeutet“, dachten sich die Brüder, „aber vielleicht kann Johannes viele ihrer Sünden loswerden, die ihre Stimmen verursachen.“ „Wir gehen mit Maria zu Johannes dem Täufer und lassen ihr Kind bei ihrem Mann und ihrem Vater“, beschlossen die beiden also. Weil die ganze Familie als Großfamilie zusammenlebte, wie damals üblich, war das leicht möglich. So ging Maria mit ihren Brüdern glücklich mit, um endlich geheilt zu werden.Als sie dort ankamen, wo Johannes war, mussten sie überrascht feststellen, dass dort an die tausend Menschen auf eine Taufe warteten. Das hatten sie nicht erwartet.Sie hatten sich vorgestellt, dass sie einfach zu dem Rabbi hingehen und gleich wieder nach Hause können. Das war leider nicht der Fall.Sie mussten dort im Freien lange warten, bis sie an der Reihe waren. Als sie so warteten, kam plötzlich eine andere Gruppe von Menschen, und während diese Gruppe wartete, hörte Maria die Worte eines Rabbis, der dieser Gruppe seine Lehren mitteilte. Maria konnte seine Stimme hören und wusste, dass sie dieser Stimme genauer zuhören wollte. Seine Lehren nahmen sie völlig gefangen, und der Klang seiner Stimme, der Klang in der Stimme rief sie aus den Tiefen ihres innersten Seins. Der Name dieses Lehrers war Yeshua, er kam ebenfalls wegen einer Taufe zu Johannes.Jeder bekam also seine Taufe zur richtigen Zeit, Yeshua aber fuhr mit seiner Rede und seinen Lehren fort.Er redete über viele Themen, bei denen Marias Herz mitsang und mitschwang. Er wusste, dass die Stimmen, die sie hörte nichts Böses waren, nicht das Zeichen des Teufels, sondern in Wahrheit das Wunder, das er in sich selbst hörte. Eines Tages war es an der Zeit für Yeshua, diesen Ort zu verlassen, und er sagte: „Bald werde ich wieder in diese Gegend kommen. Wenn ich das zweite Mal komme, und du dich dafür entscheidest mir zu folgen, wirst du es wissen.“ So ging Maria mit ihren Brüdern wieder heim, aber sie konnte nicht aufhören, an den jungen Rabbi und an seine Worte zu denken. Sie war in ihrer Seele berührt worden.Seine Worte waren dieselben, die aus Marias innerstem Wesen ebenfalls aufstiegen und laut wurden.Tatsächlich kam Yeshua nach einiger Zeit wieder nach Magdala zurück. Er kündigte an: „Ich bin hier, jetzt ist die Zeit mir zu folgen.“ Maria erzählte ihrem Vater, ihrem Mann und ihrer Familie: „Ich muss mit ihm gehen, ich muss jetzt mit ihm gehen, ich muss mit ihm lernen, er lehrt so erstaunliche Dinge, ich muss gehen!“ Sehr zum Entsetzen ihrer Familie ging sie tatsächlich. Yeshua rief seine Jünger zu sich, und sie reisten von Stadt zu Stadt. Maria ging mit ihnen, sie hörte zu und lernte. Die ganze Zeit sprach er zu seinen Jüngern, aber Maria hörte immer jenseits seiner Worte. Sie hörte, was sein Herz lehrte, was seine Seele sang. Und so kam es, dass die Worte aus dem Mund anfingen und die Worte des Herzen beendeten, fortlaufend im gleichen Rhythmus. Marias Seele sang innerlich mit Wonne … Ja, ja.Als die Zeit gekommen war, sagte Yeshua: „Dieser Teil unserer Arbeit ist getan, ich möchte, dass ihr nach Hause geht und euren Familien Lebewohl sagt. Wenn ihr euch entscheidet, auch den Rest des Weges mit mir zu gehen, müsst ihr euch von euren Familien verabschieden, weil wir nach Jerusalem gehen, um den nächsten Teil unserer Arbeit zu tun.“Maria ging nach Hause, um ihre Tochter und ihre Familie zu sehen, ihnen von diesen erstaunlichen Lehren zu erzählen, ihnen zu erzählen, dass tausende Menschen zu ihnen kamen, was es für ein Geschenk war, ein Teil von all dem zu sein. Zu ihrer Überraschung, ja zu ihrem Entsetzen waren die Türen für sie versperrt. Alle Türen waren zugesperrt. Sie rief ihrer Familie immer wieder zu: „Ich bin es, ich bin es, Maria, eure Tochter, deine Frau, deine Mutter, ich bin zu Hause, lasst mich herein!“Schließlich kam einer der Diener und sagte: „Dein Vater sagt, du musst dieses Haus verlassen und du darfst nie wieder zurückkommen. Du darfst deine Tochter nie mehr sehen, weil die jüdische Lehre besagt, dass eine Frau, die mit einem Mann unterwegs ist, der nicht ihr Ehemann ist, eine Hure ist. Du wirst vom heutigen Tage an als Hure gebrandmarkt. Du wirst dein Kind nie mehr sehen!“Maria brauchte einige Zeit, das zu glauben, was sie hörte.„Diese Äußerung kann nicht wahr sein, mein Vater liebt mich, sein Herz wird sich meinetwegen noch erweichen, ich weiß, dass es das wird“, waren die Worte, die sie sich immer und immer wieder vorsagte. Tag um Tag verweilte sie vor ihrem Haus, aber keiner öffnete ihr die Türe.Schließlich verließ sie in großer Verzweiflung ihre Familie und ging zurück zu Yeshua und den Seinen, damit sie nach Jerusalem weiterreisen konnten, um den Rest ihrer Arbeit zu tun, so, wie Yeshua es ihnen versprochen hatte. Sie erzählte ihm von ihrem gebrochenen Herzen, weil sie ihr Kind nicht mehr sehen konnte. Sie erzählte ihm von dem Schmerz, den die Worte ihres Vaters in ihr verursacht hatten.Yeshua sah in ihr Herz, in ihre Seele und wusste von dem Geschenk, das sie seinen Lehren, seiner Arbeit brachte. Er sah die Reinheit ihrer Freude und Liebe zu seinen Lehren ebenso, wie den Preis, den sie dafür bezahlte, ihm zu folgen. Mitgefühl wallte in ihm auf wie nie zuvor, für sie und für andere, die seinen Lehren folgen würden. Es war die Geburt eines Mitgefühls, das ihm für den Rest seiner Zeit dienen würde.Und so setzte Yeshua seine Lehren und seinen Weg fort. Die Geschichte nahm ihren Lauf, als Yeshua nach Jerusalem ging. Und es erfüllte sich, was er seinen Jüngern gesagt hatte. Maria war sich immer der vollständigeren Lehre aus seinem Herzen gewahr.Seine Jünger hörten die Worte, Maria empfing die volle Lehre.Als die Zeit gekommen war, das Ende seines Wirkens zu vollbringen, sagte er zu Maria: „Du bist die, die ich rufen werde, wenn die Schwelle des Todes durchschritten ist. Ich werde dich rufen als diejenige, die meine Rückkehr ankündigen wird.“Und so geschah es auch nach seinem Tod. Eines Tages hörte sie plötzlich die Stimme von Yeshua: „Maria, es ist Zeit, komm, komm Maria!“ Sie rannte an den Wachen vorbei, zu dem Ort, wo er begraben war. Und wie die Geschichte sagt, war er verschwunden.Bald bemerkte sie. „Da ist er ja, er ist hier, ich sehe ihn, ich fühle ihn, er ist hier!“Wie versprochen versammelte sie die anderen um sich und rief: „Kommt her, schaut, Yeshua ist hier, er ist hier, er ist nicht wirklich weg, er möchte mit euch sprechen, kommt!“ Die Jünger sahen ihn nicht sofort, aber die Liebe und die Freude, die Maria mit ihnen teilte, erlaubte es ihnen, Yeshua auch wahrzunehmen.„Ja, ja, er ist hier, er ist zurückgekommen, um den Rest seiner Lehren zu vollenden!“Eine lange Zeit, nachdem Yeshua gestorben war, versuchte Maria die Lücken des Verständnisses bei seinen Jüngern zu füllen, wo sie seine Lehren nicht vollständig verstanden hatten. Die Eifersucht der Jünger ihr gegenüber war augenscheinlich, genauso wie es gewesen war, als Yeshua noch am Leben war. Sie waren sicher, dass Yeshua einige mehr liebte als andere und dass er Maria Dinge erzählte, die er ihnen nicht mitgeteilt hatte. Das machte sie wirklich sehr eifersüchtig. Denkt daran, Menschen lieben ihre Spiele mit der Angst sehr, sogar die Nachfolger Yeshuas kannten das Spiel der Eifersucht.Es wurde nach einiger Zeit für Maria sehr klar und wichtig, dass sie den Rest der Anleitungen von Yeshua in die Tat umsetzte. Sie hatte ihm versprochen, dass sie seine Mutter aus Jerusalem fortbringen würde, weil sie von den dortigen Machthabern gesucht wurde, ebenso wie die Jünger Yeshuas verfolgt wurden. Man wollte sie vernichten, weil sie eine Bedrohung für die religiösen Eliten der alten Lehren darstellten.Und so brachte der Onkel von Yeshua, Josef von Arimathäa, der sehr reich war und große Handelsschiffe besaß, Maria Magdalena und Maria, die Mutter von Yeshua nach England. Sie besaßen dort etwas Land, und sie konnten sich dort ein Haus und ein neues Leben aufbauen, ohne eine Bedrohung für die religiösen Lehren in Israel darzustellen.Nachdem die Mutter Yeshuas gestorben war, beschloss Maria nach Südfrankreich zu gehen, den Rest ihrer Zeit dort zu verbringen und ihre Lehren fortzusetzen. Aber sie sah auch, dass es wichtig war, dies sehr zurückgezogen zu tun. Sie arbeitete nur mit jenen, die direkt zu ihr kamen, um ihre Lehren zu hören. Sie ging nicht hinaus und predigte nicht öffentlich. Sie lehrte nur die, die ein offenes Herz hatten. Nach einer Zeit des Lehrens verstarb auch sie.Ihre Tochter war zu einer jungen Frau herangewachsen und führte das Leben einer traditionellen Jüdin. Aber bevor ihr Kindermädchen starb, gab sie der Tochter einen Stapel Briefe, die sie gesammelt und vor Marias Vater und ihrem Ehemann versteckt hatte. Sie sagte der Tochter: „Diese Briefe sind von deiner Mutter, deine Mutter schrieb dir sehr regelmäßig. Keiner wollte, dass du sie zu sehen bekommst, aber ich habe sie für dich aufbewahrt.“Die Tochter las die Briefe ihrer Mutter, um zu erfahren, wer ihre Mutter war, diese sonderbare Frau, die ihre Familie verlassen hatte. Die Briefe waren voll von den inspirierenden Lehren Yeshuas. Sie waren voll mit allem, was Maria gelernt hatte. Alles, was sie entdeckt hatte, wollte sie mit ihrer Tochter teilen. Als die Tochter Brief um Brief las, wusste sie sofort, dass sie nach Frankreich reisen musste, um ihre Mutter zu sehen. Sie musste sie treffen, sie musste sie persönlich sehen. Aber sehr zu ihrer Enttäuschung erfuhr sie in Südfrankreich, dass ihre Mutter schon tot war. Und so ließ die Tochter in lebendiger und liebevoller Erinnerung und zu Ehren einer Frau, die ihrem Herzen und ihrer Freude gefolgt war, für Maria eine Statue bauen. Sie war ihr gewidmet, um die Wahrheit der Maria Magdalena zu ehren.So wurde Maria Magdalena zum „Atem des Mitgefühls“ – diejenige, die die Worte Yeshuas empfing, noch bevor er sie aussprach.Ich habe diese Geschichte erzählt, um ein anderes Licht auf den Lebensweg einer Frau zu werfen, die vielen Menschen Angst einflößte, weil sie nicht in der Rolle blieb, die die Gesellschaft für eine Frau vorgesehen hatte. Und so inspiriert sie noch heute die Menschen zu Mut und Mitgefühl und einer innigen Liebesbeziehung mit der eigenen Seele.

Freitag, 24. Juli 2009

WINGS von Karen Bishop, 23. Juli 2009

Die Wehen der Wieder-Neugeburt
Willkommen!
Die neue Wieder-Geburt, die wir erleben, hat bezüglich einer "komplizierten Geburt" so
einiges kreiert.
Um es kurz zusammenzufassen:
Es gibt viele Seelen, welche stecken geblieben sind, oder welche Schwierigkeiten im Erwachen oder in der Öffnung hin zu einer höheren Frequenz erleben, und dies erzeugt Verspätungen, Betroffenheit, Verdruss, Hoffnungslosigkeit und eine gute Menge an Unbehagen für viele:
Denn wir sind in unserem Kern alle miteinander verbunden.
Für viele sind dies wirklich herausfordernde Zeiten.
Viele Seelen wählen in dieser Zeit, die physischen Bereiche zu verlassen, während andere versuchen, sich selbst an ihre nächste Schwingungsebene anzugleichen.
Diejenigen, welche gehen, können ganz leicht zurückkehren, falls sie dies wählen,
und diese Form der Wieder-Geburt wird tatsächlich einfacher für sie sein.
Andere hadern damit, sich an die neuen Frequenzen wieder anzukoppeln, während wieder andere eine plötzliche Öffnung und ein großartigeres Licht für sich erlebten.
Es gibt wesentlich mehr Seelen als erwartet, welche ganz einfach nicht bereit sind, für die Energien der Sonnenwende.
Während dieser Zeit war so vieles entfernt, dass die Energie überall umher flog und immer noch im Entscheidungsprozess ist, wo sie nun landen könnte.
Weil es mehr Seelen als erwartet gab, welche noch nicht bereit waren, konnten die Räume auf der Aufstiegs-Ebene unter uns nicht so gefüllt werden, wie geplant.
Es waren ganz einfach nicht genug Individuen bereit, um unsere alten Plätze auszufüllen, um unseren alten Space zu halten, so das wir dabei unterstützt werden konnten, uns mit Leichtigkeit nach vorne zu bewegen.
Daher können wir immer noch nicht alles vom Alten gehen lassen/abgeben, weil keiner da ist, der es übernehmen könnte, damit wir vollständig entlassen werden können.
Wir sind alle in einem einzigen schönen Energie-Netz verbunden und so sind wir alle davon betroffen, was jedem Einzelnen von uns passiert, selbst wenn wir uns auf sehr unterschiedlichen Ebenen in unserem spirituellen und schwingungstechnischen Evolutionsprozess befinden.
Das, was dieses Mal bezüglich des Aufstiegsprozesses anders ist, als in früheren Zeiten, ist, das nun mehr Licht von innen heraus gehalten wird.
Selbst wenn wir also Sonneneruptionen, Sonnenwenden und Sonnenfinsternisse erleben:
Sie betreffen uns nicht annähernd so, wie sie es in der Vergangenheit getan haben.
Und sei Dir gewiss, das, je mehr Licht wir halten und umso weiter wir uns entwickeln, wir desto weniger von diesen monumentalen Himmelserscheinungen berührt werden.
Umso dichter die Energie innerhalb einer Form ist, umso mehr ist sie traumatisiert und herausgefordert, da es mehr zu entlassen und anzugleichen gibt.
Die vergangene Sonnenwende und das Erlebnis der Sonnenfinsternis wurde vielleicht eher als Tatterich, schnellem Herzschlag, Schlaflosigkeit, Gewichtsverlust und für einige als Aufregung erlebt - während andere, weiter unten auf den Stufen der Aufstiegsleiter, große Umbrüche, Krankheit, Herausforderungen in Beziehungen, Jobverlust und so weiter erlebten, denn dies sind die üblichen Symptome in den Anfangsstadien des Aufstiegs.
Hierin liegt keinerlei Wertung, denn wir sind alle exakt an dem Punkt, den wir es vor unserem Eintritt auf die Erde für dieses Leben planten.
Auf unserer Seelenebene stimmten wir zu, das wir jeder für eine gewisse Zeit und mit einem bestimmten Fokus einen Space halten würden;
Alles ist in göttlicher und perfekter Ordnung.
Auch wenn also einige von uns entschieden haben, die Weg-Zeiger zu sein und zuerst zu gehen, haben andere ebenfalls zugestimmt, ein bisschen hinterherzuhinken, um die Dinge auf den tieferen Ebenen zusammenzuhalten, für viele andere auf dem Planeten.
Nun, einige sind also komplett frei, klar und bereit und warten auf diesem neuen Ufer und andere erleben große Herausforderungen bezüglich des Aufwachens und der Wieder-Angleichung ihrer Energien.
Wenn wir entscheiden, hier im Physischen zu bleiben und wieder-geboren zu werden, dann entscheiden wir uns auch dafür, das zu tun, was benötigt wird, um aufzuholen und so zu der neuen Frequenz des Planetens zu passen.
Diese dramatischen und manchmal traurigen Zeiten bezüglich der massiven Wieder-Geburt können nicht verändert werden.
Sie sind einfach Teil des Aufstiegs.
Wieder-Geburten werden gewöhnlicherweise von Abschlüssen/Beendigungen begleitet.
Und so gibt es teilweise auch ein massives Ende/Abschluss.
Was genau in diesem Moment geschieht, ist außerdem ein scheinbarer Schwebezustand einiger der Energien.
Physische Wiederherstellungen bezüglich Krankheit geschehen sehr langsam, vieles bezüglich des Neuen manifestiert sich nur langsam, denn die Unterstützung, die wir brauchen, kann solange nicht hereinkommen, wie die neuen Seelen nicht in ihren neuen Spaces angekommen sind, und so weiter.
Mein Vater ist bezüglich seiner Leukämie in einem Schwebezustand.
Während er weiterhin unzählige Bluttransfusionen erhält, um ihn zu stabilisieren, und er gleichzeitig seinen inneren Prozess vervollständigt, geht es ihm weder bessser noch schlechter. Immer noch strampelt er sich mit der Öffnung und der Wieder-Angleichung seiner Energien an das Neue ab, und er kann scheinbar nicht wahrnehmen, worum es in seinem Leben noch gehen soll, wenn ihn so vieles in seinem Leben verlässt.
Und gleichzeitig gibt es Andere, die heilen und wachsen, und seltsame Synchronizitäten unterstützen sie exakt mit dem, was sie brauchen, um in ihrem Prozess der Öffnung und der Ausdehnung befähigt zu werden:
Wenn sie einfach nur gewillt sind, sich hin/aufzugeben und wenn sie wissen, das ihre Ego-Selbst in einer höheren schwingenden Energie nicht am Ruder sein können
.Lasst ihnen in diesem Sinne wissen, dass auch, wenn viele uns nicht "zurück gehen können" und fortfahren, in dieser Zeit die Energien des Alten aufrecht zu erhalten, wir dadurch helfen können, indem wir denjenigen, welche dies benötigen, angemessene Heiler und Wesen empfehlen, welche speziell für diese Bestimmung zuständig sind.
Auf diese Weise helfen wir wirklich, aber aus einer Distanz heraus.
Ich erhalte immer noch Informationen für andere, durch seltsame Synchronizitäten, bezüglich wer oder was ihnen helfen kann;
Und ich kann dadurch helfen, indem ich diese Information weiterreiche,
anstatt meines früheren Erlebnisses, diejenige zu sein, die selbst hilft und assistiert.
Die Dinge entwickeln sich tatsächlich, aber immer nur eine Seele zur Zeit.
Grundsätzlich gab es eine massive Wieder-Angleichung und einen Wieder-Geburts-Prozess,
und dies erschafft das, was scheinbar dunkel und schmerzvoll, hoffnungslos und verzweifelt ist. Aber tatsächlich sieht so der Prozess aus, wenn fast jeder betroffen ist, und nicht nur die Weg-Zeiger.
Wir brauchen Geduld: Denn auch, wenn wir uns so fühlen mögen nach dem Motto:
"Was ist diemal die Entschuldigung?"
für eine weitere Verzögerung, so müssen wir wissen, das zu dieser Zeit eine massive
Menge an Energie bewegt wird.
Die Seelen, welche noch nicht bereit waren, erleben extreme Unannehmlichkeiten und das, was nun benötigt wird, ist unsere Liebe, unser Verständnis, unsere Aufmerksamkeit und Geduld. Erinnert Ihr Euch, durch welche Unnanehmlichkeiten wir alle durchgegangen sind, am Anfang unseres Prozesses?
Wir sind dort gewesen.
Auf meiner Bühne gab es in den vergangenen paar Monaten diverse Individuen, denen ich ausgeklügelte und anmutige Vorschläge gemacht habe, als mögliche Lösung für ihre Dilemmas, oder bezüglich dem, was sie gegen ihrer Klemme tun können;
Aber alle fühlten sich so, das sie wussten, was sie tun und konnten nicht beeinflusst werden. Nun, jeder einzelne von ihnen nutzt diese Vorschläge (auch wenn sie zu ihrem eigenen Ergebnis gekommen sind, so wie es sein sollte), denn das sanfte Schulterklopfen wurde plötzlich ein Bulldozer mit immenser Kraft.
Und so ist es derzeit.
Jeder und Alles wird an seinen neuen Platz gebracht.
Auch wenn also viele Seelen feststecken, sie werden gleichzeitig auf die Weiterentwicklung vorbereitet.
Da wir im Moment so viel mehr Licht und höher schwingende Energie halten,
sollten wir auch wissen, das wir, wie immer, die ultimativen Erschaffer sind.
Daher wird das Prinzip, 'auf Besserung zu warten' oder darauf, 'das etwas von Außen kommt,
in Form einer Himmelskonstellation, was uns sichern wird', also unsere Macht an Etwas außerhalb von uns abzugeben, ohne unsere innere Angleichung zu erledigen, niemals funktioneren wird.
Wesentlich besser ist es, falls möglich, sich in Ordnung zu fühlen, ganz egal was um uns herum geschieht;
Oder zumindest zu wissen, das, ganz egal wie sich die Dinge entfalten, oder wie sich der Prozess manifestieren wird, es wird OK für uns sein.
Immer eine gute Sache ist es, im Moment zu sein, ohne Agenda,
auch wenn ich Euch von Zeit zu Zeit berichte, was die Agenda ist.
Das geplante Ergebnis, oder die Agenda, ist immer da, aber der Weg zum Ergebnis ist immer wählbar und enthält eine Vielfalt an unterschiedlichen Manifestationen.
Werden die Dinge besser werden?
Selbstverständlich.
Und diese kürzlichen Manifestationen beweisen nur, dass die Dinge sich tatsächlich auf eine massive Weise umwälzen.
Sobald die Energien innerhalb aller Seelen beginnen, in ihren neuen Spaces anzukommen, werden wir ganz natürlich freigegeben und ebenfalls in unseren neuen Spaces unterstützt werden.
Also auch, wenn einige von uns sich über ihre neuen Rollen und neuen Spaces bewusst sind und sich möglicherweise so fühlen, als ob sie dort nie ankommen:
Wir sollten wissen, das sie tatsächlich dort ankommen werden.
Wir müssen unsere Pläne nicht ändern, da wir im Moment einfach darum gebeten werden, Geduld zu haben, da alles, wie immer, tatsächlich in göttlicher und perfekter Ordnung ist.
With much love and gratitude,
Karen

Als Gott sich von der Eins in die Zwei spaltete:

Ein Engel flog herunter, um auf der Erde neue Spiele zu erfinden
und diese nach Herzenslust zu spielen.
Als erstes ließ er das Meer entstehen, dann den Wind, um Wellen reiten zu können.
Damit das Meer glitzert wie Edelsteine, hängte er die Sonne in die Leere.
Am Rand des Meeres stellte er eine Bank hin, worauf er sich setzen und ausruhen kann.
Als er mal wieder voller Erstaunen auf seiner Bank saß und nach unten schaute, gewahrte er, dass er Feder-Füße hatte.
Da entschied er sich für eine Fischflosse und schon schwamm und tauchte er selig in
und auf den Meeresfluten, bis er müde war.
Eines Tages jedoch waren ihm das Meer und die Bank nicht mehr genug und er schuf für die Sonne den Himmel, der gleichzeitig als Dach für das Meer diente.
So entstanden die Wolken, die sich aus dem Wasser bildeten, das die Sonne täglich durstig aus dem Meer hochzog und trank.
Bald war jedoch im Meeresbecken kein Wasser mehr, und der Engel wurde sehr zornig auf die Sonne, weil sie so egoistisch war.
So entstand das Phänomen der Wetterfronten.
Aus dem Hochdruckgebiet der Sonne und dem Tiefdruckgebiet des Engelszorns brach das erste Gewitter herein, die weißen wattigen Schönwetterwolken, die fröhlich um die Sonne tanzten, ballten sich zu dichten und schweren finsteren Wolkenwänden zusammen und plötzlich rauschte es wie ein riesiger Wasserfall vom Himmel herunter, bis das leere Meeresbecken wieder bis oben gefüllt war.
Dabei schwappten aber die Wellen über den Rand und erschufen so einen riesigen Strand.
Denn alles, was der Engel erschuf war lebendig und so konnte auch aus allem etwas völlig neues Lebendes entstehen.
Als sich die Wogen endlich wieder geglättet hatten, die Sonne wieder freudig vom blauen Himmel strahlte, das Meer wieder spiegelglatt, der Strand wieder trocken war, wuchs plötzlich um die Engelsbank ein riesiger grüner Wiesenteppich, aus dem bald viele verschiedene Blumen emporsprossen.
Es duftete und blühte, die Sonne schaute voller Erstaunen auf diese Pracht, schickte ihre ganze Freude zu ihnen, so dass sie noch schöner und intensiver blühten und dufteten.
Unser Engel saß lange lange ganz still auf seiner Bank, staunte über seine Schöpfungen und konnte es kaum fassen, dass er all das einfach durch seine Wünsche Wirklichkeit werden lassen konnte.
Er schlief vor Erschöpfung das erstemal in seinem Engel-Leben ein.
Er begann zu träumen, von einer Anderswelt, die nicht von der Sonne erhellt wird, sondern in der die Dunkelheit herrschte.
Damit es geheimnisvoll aussah in dieser Finsternis, hängte er den Mond an den Nachthimmel, malte viele Sterne an ihn und bestimmte, dass der Mond nicht selbst Licht abgab, sondern es von der Sonne nahm, die hinter dem Himmelszeit ab sofort jeden Abend schlafen gehen musste.
Als der Engel wieder erwachte, war es taghell und er begann plötzlich an seiner Zauber- und Schöpferkraft zu zweifeln,so saß er da und begann einen Brief zu schreiben, doch er wusste nicht, an wen er diesen adressieren sollte, da er vergessen hatte, woher er gekommen war.
So zauberte er mitten ins Meer einen Felsen, auf den er einen Briefkastenmann stellte.
Dorthin gingen nun all seine "geflügelten" Worte -einkuvertiert in weiße Umschläge.
Der Briefkastenmann war ein Roboter, nicht lebendig,
wie Himmel, Sonne, Meer, Mond, Strand, Wiese, Blumen.
Deshalb war es ihm gleichgültig, was in diesen sehnsüchtigen Engelsbriefen stand.
Er machte automatisch die Briefkastentüre auf, und schloss sie wieder hinter dem
eingeflogenen Brief.
Dieser Briefkastenmann war die erste Schöpfung, die aus dem Zweifel des Engels entstand.
Der Zweifel aber schuf die Zahl Zwei, damit die Trennung von Zuhause.
Das erstemal gab es einen Engel, der sich getrennt fühlte von allen anderen und in ihm wuchs
ein grenzenloser grausamer Schmerz, die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat.
So vergingen viele viele Zeitalter.
Im Meer waren inzwischen dicke hohe Felsen gewachsen, die nichts anderes sind,
als die hart und steinig gewordenen Gefühle des Engels.
Dieser hatte inzwischen leider auch seine jugendliche Schönheit verloren, hatte graue Haare bekommen, selbst seine einstmals reinen weißen Flügel hatten einen Grauschleier.
Seine Augen glänzten nicht mehr voller Abenteuerlust und seine Freude am Erschaffen immer neuer Formen war erloschen wie ein Vulkan, in ihm war nur noch graue kalte Asche.
Durch die sich immer höher auftürmende Felsenwand seiner Bitterkeit mitten im Meer
entstand allmählich ein tiefer und tiefer werdender Riss und es bildete sich ein Abgrund.
Nun gab es zwei Meereshälften.
Der Engel wurde unendlich traurig, als er das sah und schwamm zum Rand des tiefen Kraters, wollte sterben und sprang einfach hinein.
Als er unten ankam, lag er mitten in tiefen dicken Schlamm.
Doch ihm war inzwischen alles gleichgültig geworden.
Er hatte jede Lebenslust verloren und keine Idee mehr, wie er wieder nachhause zurückkehren konnte, weil er ja nicht einmal wusste, wo das ist.
Von beiden Meereshälften fielen die Wasser auf ihn hernieder, und gruben den schlammigen Abgrund, in dem er lag, tiefer und tiefer nach unten und rissen ihn mit.
In ihm wurde es finsterer und finsterer, schwärzer und schwärzer.
Er verwandelte sich allmählich in den Teufel.
Wieder vergingen viele Zeitalter.
Der schwarze finstere Teufel sammelte in sich Tonnen über Tonnen an Wut und Zorn,
Ärger und Enttäuschung.
Eines Tages jedoch brach all diese gestaute Bosheit aus ihm hervor als ein gewaltiger Vulkanausbruch, der glühend heiße rote Lava nach oben schoss und sich als Feuerstrom in beide Meereshälften ergoss.
Irgendwann war das Wasser der Meere ein zweitesmal ausgetrocknet.
Der Teufel lachte hämisch vor sich hin und dachte nur: Ja genauso will ich es haben.
All meine erschaffenen Werke werde ich mit meiner Zornesglut wieder zerstören.
Bald gab es kein Meer, keine Wiesen, keine Blumen, keine Bank, keinen Himmel, keine Sonne, keinen Mond, keine Sterne mehr.
Um unseren böse und verbittert gewordenen dunklen Engel, der einstmals so weiß und rein strahlte, war nur noch bodenlose LEERE.
Doch eines hatte er nicht geschafft, nämlich sich selbst zu vernichten.
Denn er war aus der Ewigkeit und unsterblich.
Voller Entsetzen erkannte er diese Wahrheit und der Schock über diese Erkenntnis ließ ihn zu Eis erstarren.
In dieser Kälte fühlte er nichts mehr und das Denken hatte er sowieso längst als sinnlos erkannt. Auch der Eis-Engel saß wieder viele Äonen lang einfach da in dieser seiner unendlichen Leere, bis sich einestages sein VATER über ihn erbarmte, da er das Leiden seines geliebten Sohnes,
der einstmals sein schönster Engel war, nicht mehr länger mitansehen konnte.
Er hauchte ihn mit seinem göttlichen Geist zärtlich an, und schon taute dieser auf, begann wieder zu fühlen, öffnete die Augen, aus denen die Eistropfen wie Tränen rannen, schaute nach oben, sah das LICHT und rief:
"Vater, da bist ja endlich, ich habe mich so nach dir gesehnt!".
Sein Vater hatte kein einziges strafendes Wort für ihn, sondern nur unendliches Mitgefühl im Herzen.
Er nahm seinen nassen traurigen Engels-Sohn, dem die Flügel wie nasse Handtücher am Rücken hingen, in seine liebenden Arme, wiegte ihn darin, bis dieser all sein unendlich langes Weh herausgeweint hatte, und trug ihn dann endlich nachhause zurück ins göttliche Paradies der ewigen Liebe.
Der Sohn aber wusste nun erst, was ZUHAUSE wirklich bedeutet.
Er musste erst seine Heimat verlieren, um zu erfahren, was Heimat wirklich ist.
Der Briefkastenmann aber war nur der Postbote, doch was nutzt dieser, wenn er nicht weiß,
wo das wahre Postamt steht?
Die Briefe blieben deshalb viele viele Zeitalter im Kasten des Unbewussten.
Und wenn die ewige Liebe nicht gewesen wäre, würden sie auch heute noch darin vermodern.

Lenduce Tagträume 23.07.2009

– übermittelt durch ShaNiraa)
Gruezi, Gruezi meine Lieben!
Ich BIN´s – Euer Lenduce mit den neuesten Neuigkeiten der aktuellen Zeitqualität.
Ach wie? Ihr wisst schon, dass zurzeit enorm hohe Energien auf die Erde fließen?
Was Ihr nicht sagt !
Tja, dies ist auch nicht die Neuigkeit, für die ich hier her gekommen bin, Euch mitzuteilen.
Es geht viel mehr darum, was Ihr jetzt genau mit diesen neuen Energien anfangen könnt, denn es handelt sich in der Tat um pure Schöpfer-Energien.
Um die Essenz, die Eure Schöpferkraft um ein Vielfaches ansteigen lassen kann und es auch wird, wenn Ihr bewusst damit umzugehen wisst.
Und tatsächlich ist dies nicht allzu schwierig meine lieben Freunde – es geht ganz einfach – mit spielerischer Leichtigkeit sozusagen.
Mutter Erde befindet sich nach wie vor in einer Phase des großen Umbruchs und welche Phase könnte besser sein als diese, um die Samen zu pflanzen für eine neue phantastische Zukunft? Der Boden ist geebnet und nun braucht es Euch um zu erschaffen, was Ihr Euch schon immer erträumt hattet.
Und da wir gerade beim Thema träumen sind – genau das ist es, worum es in der heutigen Botschaft geht.
Es geht um Eure Tagträume!
Ich meine hier Eure ganz persönlichen Tagträume und so bitte ich Euch Hier und Jetzt holt Euren „Lieblings-Tagtraum“ hervor und schaut ihn Euch mal ganz genau an.
Und nein – ich meine keinen Tagtraum, von dem Ihr denkt, dass er uns, der Geistigen Welt gut gefallen könnte, weil er Euch besonders „heilig“ erscheint.
Ich meine tatsächlich einen ganz Persönlichen – genau den, der Euer Herz vor Glück beinahe zerspringen lässt!
Worum geht es in diesem Tagtraum?
Geht es um die Dinge, die Ihr tun würdet, wenn Ihr viel Geld hättet.
Oder geht es um das große Abenteuer, dass Ihr erleben möchtet, wenn Eure außerirdischen Freunde hier landen?
Geht es um die Wiedervereinigung mit Eurer kosmischen Familie oder Eurer Zwillingsseele?Was ist Euer größter Tagtraum – der Traum, der die wildesten und phantastischsten Gefühle in Euch hervor ruft?
Es ist vollkommen gleichgültig, ob dieser Traum nun das ist, was Ihr als „realistisch“ bezeichnen würdet oder nicht.
Alles – ja wirklich ALLES ist erlaubt meine Freunde!
Und nun habe ich eine weitere Frage an Euch: Was passiert, wenn Ihr diesen Tagtraum träumt? Was sagt Euer Verstand dazu?
Sagt er vielleicht: „Ach Unsinn – Ich gebe mich da einer Illusion hin – das kann ja niemals geschehen, denn ich habe nicht das Geld, nicht das Glück, nicht den rechten Glauben an dieser Sache!“
So gebe ich Euch hier einen kleinen Tipp: Erklärt Eurem Verstand, dass das hier absolut nichts zur Sache tut, denn das was Ihr anhand Eures Tagtraums erzeugen wollt, sind Gefühle.
Gefühle der Sicherheit, der Freude, des Wohlstands, der inneren Ruhe und Gelassenheit oder auch der Romantik und Extase, wenn Ihr es so wollt und glaubt mir meine Lieben – Diese Gefühle die bei Euren größten und schönsten Tagträumen entstehen sind echt!
Sie sind tatsächlich echt, ganz gleich, wie utopisch oder unrealistisch Eurem Verstand jene „Phantasien“ erscheinen mögen.
Die neuen Energien, die nun auf die Erde fließen reagieren auf diese Gefühle – sie werden von ihnen angezogen wie ein Magnet und schon fließen sie mit den Informationen, die diese Gefühle beinhalten durch Euch hindurch und hinein in Mutter Erde, worauf Mutter Erde Platz schafft für diese neuen Gefühle und alle alten Gefühle, die noch in ihr gespeichert sind hinausatmet und dem Universum, der göttlichen Quelle übergibt.
Also träumt darauf los in jeder freien Minute – gebt Euch vollkommen Euren Phantasien hin und lasst die Energien der Freude, der Liebe, der Sicherheit, der Extase – lasst all das hineinfließen in Mutter Erde, damit eine Welt erschaffen werden kann, auf der sich all diese herrlichen Gefühle erfahren lassen.
Es geht dabei nicht so sehr um die Bilder, die ihr dazu verwendet, es geht nicht darum, ob das was Ihr Euch ersehnt „realistisch“ ist oder nicht.
Es geht darum die Gefühle zu erschaffen nach denen sich die Menschheit schon seit Jahrtausenden sehnt.
Gleichzeitig geht es natürlich auch um Euch und darum, dass Ihr das in Euer Leben zieht, dass Euer Höheres Selbst für Euch ersehnt und auch das ist in Euren Tagträumen zu finden meine Lieben.
Denn selbst, wenn Ihr nicht genau das erleben werdet, was Ihr Euch in Euren Bildern ausgemalt habt, so werdet Ihr auf jeden Fall diese Gefühle erfahren und noch weit darüber hinaus!
Das verspreche ich Euch hiermit offiziell, so wahr ich Lenduce heiße!
Und mal ehrlich, was ist tatsächlich real meine Lieben?
Ich frage Euch hier jetzt ernsthaft…. Ja ernsthaft – auch das kann ich …
Wo beginnt Realität und wo endet sie?
Gott, die Quelle ist Realität und sie hat keinen Anfang und kein Ende, wie kann also Realität einen Anfang und ein Ende haben?
Es gibt so unendlich viel mehr, als sich Euer Verstand überhaupt nur ausdenken kann –
so viel mehr meine Lieben und Ihr seid im Begriff so viel Neues zu entdecken.
Viele von Euch fragen sich, wie der Aufstieg denn genau aussehen wird, was da noch so Alles geschehen wird.
Sehnt Ihr Euch nach dem Aufstieg?
Ja? Schön!
Wie sieht Euer phantastischster Tagtraum dazu aus?
Träumt ihn und es ist vollkommen gleichgültig ob Euer Aufstiegstraum genauso aussieht,
wie der von jemand Anderen.
Lasst Euch in Euren ganz persönlichen Aufstiegstraum hineinfallen und genießt die dabei entstehenden Gefühle in vollsten Zügen.
Stellt Euch vor, wie es sein wird, wenn Ihr Eure kosmische Familie wieder in die Arme schließen könnt und ladet ganz bewusst Eure kosmische Familie zu diesem Tagtraum ein – Ihr werdet Ihre Energien, die Umarmungen fühlen können, selbst wenn Ihr Euch noch nicht bewusst an sie erinnern könnt.
Alles ist erlaubt – ich möchte dies wirklich mehrfach betonen.
Ihr müsst Eure Träume nicht besonders „heilig“ gestalten.
Es darf gelacht, gefeiert, getanzt oder was auch immer Euch noch so einfällt werden.
Und dann, wenn ihr in diesen Gefühlen regelrecht badet – sendet sie hinaus in die Welt – schickt sie Mutter Erde, berührt einen Baum, ein Kind einen Menschen, ein Tier –
Was auch immer Euch dazu einfällt und lasst die Welt an diesen Energien teilhaben!
Es ist so einfach!
Ja, natürlich kann dabei auch eine große Sehnsucht entstehen, aber bewertet die Gefühle der Sehnsucht nicht.
Nutzt sie als Motivator um mit Euren Tagträumen fortzufahren.
Denn das beschleunigt den Prozess um ein Vielfaches.
Auch wir in die höheren Reichen sehnen uns nach den Unsrigen, die sich zurzeit auf der Erde in einem menschlichen Körper befinden.
Auch wenn sich diese Sehnsucht etwas anders anfühlt, als die Eurige, denn wir können immerhin noch jederzeit bewussten Kontakt zu Eurem Höheren Selbst aufbauen.
Dennoch wünschen auch wir uns aus tiefstem Herzen, wieder vollständig mit Euch zusammen sein zu können und auch das Gefühl der Sehnsucht verbindet die beiden Welten, die nun allmählich mehr und mehr ineinander fließen.
Es wird eine große kosmische Hochzeit geben, wenn Eure Welt mit der Unsrigen wieder EINS werden wird und ich weiß, dass viele von Euch diesen Moment kaum noch erwarten können. Also nutzt die neuen Energien – nutzt sie in dem Ihr Euch Euren Träumen hingebt was das Zeug hält und seid Euch gewiss, dass wir mit Freude daran teilhaben werden.
Denn Phantasie ist die Brücke, die Eure Welt mit der Unsrigen verbindet!
Ich BIN Lenduce und wahrhaft…Verliebt in jeden Einzelnen von Euch!
Andere Sternenbotschaften sind zu lesen unter http://www.sternenkraft.atEs ist unter den folgenden Bedingungen erlaubt, diesen Text zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich aufzuführen:Die Autoren sind namentlich zu kennzeichnen, in der Art, wie sie sich selbst als Verfasser gekennzeichnet haben. Der Inhalt darf nicht bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden. Im Falle einer Verbreitung muss den Lesern/Hörern die Lizenzbedingungen, unter denen dieser Inhalt fällt, mitgeteilt werden. Jede dieser Bedingungen kann nach schriftlicher Einwilligung der Autoren/Rechtsinhabern aufgehoben werden.

Donnerstag, 23. Juli 2009

In das Licht eines Neuen Tages

Die Sternen-Ältesten durch Aluna Joy Juli 2009, http://www.kachina.net/~alunajoy/
Kosmische Ereignisse sind gewesen und haben sich nach der Sonnenwende im Juni fortgesetzt zu beschleunigen.
Diese Beschleunigung wird jetzt verstärkt, während sie eine Dreifache Finsternis steuern
(07.Juli , 21.Juli,, 22.Juli und 05. August, 06.August)
Diese 3 Finsternisse repräsentieren die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Diese Finsternisse sind eine energetische Manifestation des Schmetterlings ~
oder was ihr auch eine Merkabah nennen könnt.
Diese Heilige Zeit wird mit dem Licht der Göttlichen Vollkommenheit gefüllt.
Alles was in Opposition zur Vollkommenheit ist, wird ins Licht zurückgebracht werden.
Die erste Finsternis (Geschichte / Vergangenheit) und die letzte Finsternis (Zukunft) sind die Flügel eines Schmetterlings, oder der Ort, wo ihr sehen könnt, dass die Merkabah sich dreht.
Die Mittlere Finsternis ist der Körper des Schmetterlings, oder, was ihr die Große Stille oder Quelle nennen könntet.
Aber es gibt noch nichts darüber hinaus.
07. Juli: Penumbral-Finsternis (Halbschatten) des Mondes.
War völlig sichtbar im Wilden Westen und Mittleren Teil von Nordamerka sowie Alaska und Hawaii.
Untergang an der Ostküste.21.-22. Juli:
Totale Finsternis der Sonne.
Teilweise Finsternis sichtbar von Hawaii am 21. Juli.
Die totale Finsternis wird sichtbar in Indien und China.
Höchstdauer insgesamt 6,7 Minuten, was in diesem Jahrhundert die längste totale Finsternis wird.
05. August: Penumbral-Finsternis des Mondes.
Sichtbar von Ost- und Zentral-Nordamerika während des Mondaufgangs.
Die Maya-Astrologie zeigt, dass der 22. Juli der 13. AHAU ist!
Dies ist der Höchststand der ganzen 260tägigen Zyklen, in denen wir waren.
Es ist der stärkste Tag des heiligen Kalenders.
Es ist die Verankerung der höchsten Vision!
Der Kiche-Kalender zeigt uns, dass es 4 E ist
. Dies ist der Tagen, an dem wir einen neuen Weg gehen werden, eine neue Reise beginnen.
Dies wird in einer ausgleichenden Weise stattfinden, durch die 4 Elemente Erde, Wind, Wasser und Feuer.
Erinnert euch daran, geerdet zu bleiben.
Kommt in die Natur heraus.
Trinkt viel Wasser.
Nehmt eure Heilige Essenz… seid dankbar.
Seid dankbar… und SEID einfach!
Wovon wir am meisten fasziniert sind ist, wie ihr euch während des Mittleren Teils der Finsternis in dieser Dreiheit entwickelt.
Während es im Zentrum eine tiefe fast unheimliche Stille geben wird.
Dies wird ein Punkt sein, an dem alle Dinge im Zentrum zu einem verbunden werden.
Es ist das Zentrum des Schmetterlings oder Merkabah.
Ihr werdet vielleicht keinen Beweis in eurer äußeren Welt sehen, dass es so ist.
Aber wir versichern euch, dass es so ist.
Wenn ihr tief in euer Inneres schaut seid ihr euch bewusst,
dass es weitergeht und dass es groß ist.
Im Untergrund baut ihr ein kompliziertes Wurzelwerk…, ein festes Fundament, aus dem die Neue Welt ins Licht eines Neuen Tages hervorkommen wird.
Ihr begebt euch in die Mitte der Dreiheit, während wir diese Mitteilung übertragen.
Weil ihr euch in eine Wirklichkeit bewegt, die in einem JETZT-Bewusstseinszustand anwesend ist, beginnt ihr schon diese seltsame Stille zu fühlen.
Viele von euch könnten sich fühlen ~ wie stecken geblieben.
Nichts scheint sich vorwärts zu bewegen.
Aber dies ist eine Illusion, die in den Vorstellungen eurer vorhergehenden Erfahrungen gründet. Wir versichern euch, dass es viel weiterzumachen gibt.
Dies kann anstrengend sein.
Ihr könnt feststellen, dass ihr ein Nickerchen braucht.
Ihr werdet viel Schlaf diesmal brauchen.
Während ihr schlaft, träumt von einer schönen Welt.
Stellt euch vor, dass alle Wesen in Harmonie sind…,
in großer Gesundheit und unbegrenzter Fülle.
Viele finden, dass alle Ablenkungen in der Welt weit weniger attraktiv sind,
die sie früher benutzten.
In der Tat könntet ihr euch wirklich mit den Dingen in eurer augenblicklichen Realität gelangweilt fühlen.
Eure Langeweile ist einfach ein Symptom eures Geistet, der bereit ist alle Dinge gehen zu lassen, die unnötig sind.
Es ist wicht, auch wenn ihr euch blockiert fühlt, euch weiterzubewegen.
Macht etwas.
Baut etwas.
Nutzt etwas gemeinsam.
Bewegt euch einfach weiter.
Es ist lebensnotwendig und wichtig, dass ihr euch weiterbewegt und weiterschafft.
Während ihr euch weiterbewegt und schafft werdet ihr entdecken, dass die Wege die ihr manifestiert, sich auch verschieben.
Komplizierte Pläne etwas in der Zukunft zu schaffen, sind schwieriger zu erfüllen.
Planung ist ein Bewusstseinszustand, der in der Zukunft liegt.
Die Zukunft liegt nicht im JETZT, deshalb wird planen schwierig werden.
Erinnert euch, ihr tretet in einen Zustand der Einheit, und ein vollkommen gegenwärtiges JETZT ein.
Ihr lernt, dass Absichten sich leicht manifestieren werden, wenn die mit einem Impuls oder mit erweckter Intuition erfolgen.
Zu manifestieren ist mit dem Verstand schwieriger.
Es wird leichter sein, mit dem Herzen zu manifestieren.
Mutige Gesten werden die Norm werden!
Erwartet, dass alle möglichen Pläne, die ihr geschmiedet habt, sich vor euch verwandeln und ändern werden.
Der absolute Erfolg eurer Zukunft wird aufgebaut, während wir sprechen.
Dies ist ein sehr anspruchsvoller, aufregender Teil bei der Errichtung einer Neuen Welt.
Neue Wurzeln wachsen im Hintergrund, und ihr werdet in der nächsten Dimension fest angepflanzt.
Ein Herz-Wurzel-System wachsen zu lassen ist lebenswichtig.
Erinnert euch an Wurzeln, die im Dunkeln wachsen.
Das Erdreich, in dem ihr eure Wurzeln einpflanzt ist sehr gut vorbereitet gewesen und ist wegen eurer schwierigen und fleißigen Arbeit ein unglaublich Fruchtbares.
Dies stellt den Erfolg des Göttlichen Planes sicher…,
was die Alten das Goldene Zeitalter nannten.
Je stärker das Wurzelsystem ist, umso strahlender wird die Neue Welt.
Seid geduldig und lasst eure Wurzeln wachsen.
Erlaubt euch reichliche Zeit für das Fundament der neu zu bauenden Welt.
Bald werdet ihr ins Licht eines Neuen Tages, einer Neuen Welt schreiten,
wie eine perfekt nach der Sonne greifenden Blume.
Erinnert euch, dass ihr in diesem Prozess nicht alleine seid.
Es gibt Millionen von erwachten Wesen in allen Lebensbereichen der ganzen Erde, die helfen werden diese Welt in die Vorstellung von einer Neuen Welt umzuwandeln,
die ihr in euren Herzen haltet.
Ihr könnt nicht wissen, wie leuchtend diese ist, aber wir versichern euch, dass ihr an Ort und Stelle seid und vorbereitet, um Maßnahmen zu ergreifen.
Gott wendet euch von einem Gefühl zum anderen
Unterrichtet mittels Gegenteile,
damit ihr zwei Flügel habt zum fliegen, nicht einer.

Aluna Joy Yaxk'in und die Sternen-Ältesten ~ Juli 2009

Übersetzung: Shana Shaninia
Balancierende, schwankende Energie…
Oh Dear Ihr verliert ES nicht ~ Ihr bekommt ES!
Wenn ihr über die Energie, die ihr in diesen Tagen fühlt, verwirrt seid, Vertraut mir, ihr seid nicht alleine.
Die Sternen-Ältesten sagen, dass wir in den Prozess, eine Brücke von der Welt,
die wir verlassen zu jener, die wir schaffen, eingetaucht sind.
Wir sind gegenwärtig in der Mitter der Verschiebung der Zeitalter.
Dies verursacht einige sehr frustrierende und interessante Nebenwirkungen.
Eine dieser Nebenwirkungen ist offensichtlich.
In den letzten Wochen seit der Sonnenwende beobachten wir, dass, wenn wir ein Projekt beginnen, wir bei jedem Schritt des Weges die Richtung verändern
oder sogar wieder von vorne beginnen müssen.
Es fühlt sich an, alles zweimal tun zu müssen.
Nichts scheint im Augenblick glatt zu funktionieren.
Die Energie des augenscheinlichen Flusses hereinzubringen…,
und dann ~ zu unserer endgültigen Frustration ~
weichen die Energieströme wie zurückgehende Tide-Wellen aus.
Es fühlt sich an wie temporäre Wände entlang des Weges.
Es ist, als würde der „Fluss“ plötzlich abgeschnitten.
Wir fühlen uns wie ein Jo-Jo, oder wie ein Hamster, der ständig auf seinem Rad läuft.
Diese Unentschlossenheit fühlt sich an, als würden wir gleichzeitig in zwei Richtungen gezogen. Es ist wirklich schwierig zu entscheiden, welcher Weg zu gehen ist.
Wir fühlen uns einfach festgefahren, verwirrt… und absolut gestört.
Der Grund für diese Jo-Jo-Nebenwirkung ist, dass die Energie, die wir für die Schaffung benutzen, zwischen der Vergangenheit und der Zukunft schwankt.
Zu dieser Zeit sind wir einfach in keiner der beiden Welten vollständig anwesend.
Wir befinden uns auf der Brücke zwischen den beiden Welten.
Die Energie der Schaffung funktioniert noch in der vergangenen Welt,
beginnt aber auch jetzt in der Zukunft zu arbeiten.
Mit anderen Worten manifestieren wir gleichzeitig auf beiden Seiten der Brücke.
Diese schwankende Energie wird schließlich wachsen und sich beschleunigen und auf Dauer zu dem Punkt kürzer werden, an dem wir von einem einzelnen Punkt aus in der Wirklichkeit schaffen werden.
Ich kann es kaum erwarten!
Diese Jo-Jo-Energie hält uns nicht davon ab zu schaffen, aber wir müssen uns sehr aufmerksam fokussieren, um eine Arbeit zu erledigen.
Die Sternen-Ältesten sagen, dass 50 % unserer Absichten in diesem Augenblick in der Vergangenheit sind und es schwierig, aber nicht unmöglich ist, dies abzuschließen.
Es ist wichtig, dass ihr weiter lebt und schafft.
Dennoch liegt es bei euch zu entscheiden ein Projekt zu manifestieren, oder zu beenden.
Ihr könntet einfach das Handtuch werfen wollen.
Die Sternen-Ältesten sagen auch, dass die anderen 50 % unserer Absichten irgendwo in der Zukunft geschaffen werden, weil wir nur 50 % in jeder Welt präsent sind.
Wieder müssen wir aufmerksam fokussieren, um diese Arbeit zu erledigen.
Wir haben auch die Möglichkeit, die Absicht oder Projekt gehen zu lassen,
bis der kreative Fluss zurückkehrt.
Eure Absichten, die in der Vergangenheit begründet sind, werden zunehmend schwerer zu vervollständigen sein.
Wohingegen eure Absicht auf die Zukunft basierend, zunehmend leichter zu manifestieren sind.
Die Dinge sind einfach für euch alle ein wenig verwirrender ….
Die Sternen-Ältesten sagen, dass es keine Vergangenheit oder Zukunft gib.
Es gibt eine weitere Nebenwirkung, in keiner Welt vollkommen augenblicklich anwesend zu sein. Wir werden ungeschickt.
Habt ihr euch an Wänden gestoßen, eure Zehen oder euren Kopf,
und seid ihr allgemein wackelig?
Ja, auch dies ist ein Teil dieser Verschiebung.
Das Gleichgewicht eures Körpers funktioniert schwieriger, um sich der neuen Welt anzupassen. Euer inneres Gyroskop richtet sich wieder zu der neuen Welt aus, die auftaucht.
Dies kann Übelkeit und auch Kopfschmerzen verursachen.
Diese Symptome verweilen wirklich ein paar Monate, werden aber zum Jahresende verblassen. Die Sternen-Ältesten sagen, dass ihr in diesem Augenblick mit eurem Körper sorgfältig umgeht, da wir Unfällen ausgesetzt sein könnten.
Es gibt eine sehr große Welle von Leuten, die aus dieser Dimension heraus
und in voller Eile in die nächste gelangen wollen.
Bedauerlicherweise werden diese die Show, das Neue Zeitalter zu erfahren, verpassen!
Es gibt auch viele, die auf dem Zaun sind und versuchen sich zu entscheiden,
welche Richtung sie einschlagen wollen.
Es ist an der Zeit, dass ihr euch entscheidet!
Es gibt viele tapfere, die von einer Menge Lichtarbeiter gebildet werden, die engagiert herausreiten aus dem, was in dieser verblassenden Dimension gelassen wird.
Dies wird, wie die Sternen-Ältesten sagen, die wildeste Fahrt im Universum
und ein sehr großer Evolutionssprung für die Seelen.
Warum bekomme ich das Gefühl, dass dies eine jener Achterbahnfahrten sein könnte,
von denen ihr wünscht, dass ihr sie niemals erhalten hättet…
aber, sobald ihr zum Bestimmungsort kommt, wollt ihr es noch einmal machen.
PS…, jeder mögliche Weg den ihr wählt, euch zur neuen Welt zu begeben,
ist der richtige Weg für euch!
Dort gibt es kein richtig oder falsch bei dem, wozu eure Seele sich entschieden hat es zu tun.
So in einer Nussschale…, ihr verliert ES nicht… ihr bekommt ES!
Aber um ES zu bekommen, werdet ihr ES loslassen müssen.
Versteht ihr also, warum wir uns wie ein Jo-Jo fühlen?

Montag, 20. Juli 2009

Plato: Das Höhlengleichnis

Ein philosophischer Exkurs über das, was wir „Wirklichkeit“ nennen,
 über unser Leben, über unsere Psyche:
Schon vor 2000 Jahren hat der griechische Philosoph Plato
(= sein lateinischer Name, griechisch: Platon. 427 - ca. 348 v. Chr.)
beschrieben, wie beschränkt unsere Wahrnehmung die Wirklichkeit erfassen kann.
In seiner "Politeia" diskutiert er, 
ob und wie die Menschen gebildet werden können,
wie der Mensch die Wahrheit erkennen kann 
und welche Konsequenzen dies auf
das Verhalten der Menschen hat.
Dabei verwendet er das berühmte Höhlengleichnis.

Bildquelle
Die Höhle
In einer dunklen Höhle sitzt eine Gruppe von Menschen Seite an Seite
mit dem Rücken zum Eingang.
Sie sind seit ihrer Geburt mit Ketten an ihre Stühle gefesselt, 
und alles, was sie sehen können,
ist die ferne Höhlenwand vor ihrem Angesicht.
Ihre Welt besteht lediglich aus diesem beschränkten Sichtwinkel,
welche nur ein armseliges Abbild der Realität darstellt.
Eine Art Puppenspieler stehen hinter den Gefangenen und halten verschiedene Gegenstände hoch, welche im Schein eines Feuers verschwommene und tanzende Schatten an die Wand vor ihnen werfen.
Die Höhlenbewohner können weder die wahre Form der Gegenstände
 noch die Puppenspieler oder das Feuer sehen, 
da sie unfähig sind, ihre Köpfe zu wenden.
Seit der Kindheit, so Plato, sind ihre Körper starr auf das fixiert,
 was vor ihnen zu sehen ist.
 Doch diese Wirklichkeit ist nichts anderes 
als ein Haufen schattenhafter Bilder.
Die Schatten
Schatten spielen in beiden Szenarien eine zentrale Rolle,
 da sie das Weltbild der Gefangenen bestimmen.
Sie bilden die Basis für deren verzerrte und verfälschte Wahrnehmung.
Den Gefangenen werden nur Abbilder der Realität dargeboten,
damit die schmerzvolle Wahrheit vor ihnen verborgt bleiben kann.
Gleichzeitig wird durch diese Täuschung verhindert,
dass sie sich gegen ihre Gefangenschaft zu Wehr setzen
und zu entkommen versuchen.
Der befreite Mensch
Im Höhlengleichnis fährt Plato damit fort, 
wie es für einen der Gefangenen wäre,
wenn man ihm seine Ketten ablegen und damit befreien würde.
Wenn er sich dann herumdreht, 
könnte er endlich das wahre Aussehen der Gegenstände
und der Puppenspieler sehen.
Der Befreite würde zunächst verwirrt sein von dem was er zu sehen beginnt.
Seine Augen würden vom hellen Licht schmerzen,
und er würde nicht viel unterscheiden können.
Das helle Licht könnte gleichzeitig dazu führen, 
dass der Befreite noch weniger erkennen
kann und er die Schatten weiterhin für wirklicher ansieht.
Der Befreite würde sich zudem wegen den Schmerzen von diesem Anblick abwenden und sich lieber wieder jenen Dingen zuwenden, 
die ihm vertraut sind und die ihm nicht schaden.
Interessanterweise spielt Plato mit dem Gedanken,
dass die Ketten der Gefangenen auch mentaler Natur sein könnten.
Sie könnten sich also Kraft ihres Willens selbst befreien, 
wenn sie es nur wollten.
Mit dieser Vorstellung im Hinterkopf kommt man zum Schluss, 
dass man zuerst all jenes in Frage stellen muss, 
was man zu sehen bekommt, 
um sich dann Gedanken zu machen, 
was es jenseits der Höhlenwand noch so alles geben könnte.
Losgekettet von der Höhle
Das Höhlengleichnis geht nun darin über,
 die Geschehnisse zu beschreiben, 
wenn ein Gefangener dazu gezwungen würde, aus der Höhle herauszusteigen und sich hinaus in die wirkliche Welt zu begeben.
Seine Augen würden sich immer mehr an das helle Licht anpassen.
Zuerst würde er die Schatten am besten erkennen können, dann die Spiegelungen von Menschen und Gegenständen im Wasser und schließlich die Objekte selbst.
Sein Blick würde dann gen Himmel gehen und er würde den Mond und die Sterne bewundern. Am Ende würde er gar in der Lage sein, die Sonne selbst zu sehen.
Doch der Weg dorthin ist schwer, denn das Licht würde die Augen des befreiten Menschen angreifen und ihn zeitweise blind machen.
Viel Zeit und Geduld wären vonnöten, bis er seine neue Umgebung vollständig erfassen könnte.
Rückkehr in die Höhle
In Platos weiterer Überlegung kommt er zu dem Schluss, dass der Befreite sicherlich den weiterhin in der Höhle gefangenen Kameraden von seinen Erlebnissen in der wahren Welt erzählen und sie befreien möchte.
Ein erneutes Leben in der Höhle wäre für den befreiten Menschen undenkbar.
Ebenso wenig würde er es wohl ertragen können, welch karges Dasein seine Gefährten fristen müssen.
Nach seiner Rückkehr in die Höhle würde er sich neben die anderen Gefangenen setzen und ihnen von der Welt außerhalb erzählen.
Es würde nicht einfach sein, diesen Menschen dies zu erklären, und in den meisten Fällen würde man ihn nicht verstehen oder ihm keinen Glauben schenken.
Die Gefangenen würden ihn dann verspotten und für wahnsinnig erklären.
Besonders, da sie erkennen, dass sein Aufstieg aus der Höhle ihn so stark verändert hat,
dass er in der Dunkelheit nicht mehr gut sehen kann.
In gewisser Hinsicht wäre der befreite Mensch, dessen Augen nun an das Licht der Sonne angepasst sind, für sie ein Blinder.
Sie würden sich wahrscheinlich sogar äußerst feindselig gegenüber ihrem früherem Kameraden zeigen, wenn er es weiterhin versuchen sollte, sie von seinen Ansichten zu überzeugen und sie zum Verlassen der Höhle zu bringen.
Die Möglichkeit, dass ihre Wahrnehmung der Realität verfälscht sein könnte,
wollen sie einfach nicht in Erwägung ziehen.
Zudem würden sie sich davor fürchten, ebenfalls zu erblinden und nicht mehr die Welt
sehen zu können, die sie bisher kannten.
Der Rückkehrer würde als Gefahr eingestuft werden, und man würde ihn vermutlich gar töten,
(kann auch Ruf-mord sein)wenn er einen der Ihren gewaltsam zu befreien versuchen würde.
Lieber würden sie einen Mord begeben, als dass man sie aus der Höhle entfernen würde, vom einzigen Ort, den sie kennen und wo sie sich sicher fühlen.
Mein Kommentar:
Menschen ohne „Selbsterkenntnis“, ohne Wissen um ihr Unbewusstes oder ihr Inneres Kind fühlen sich gefesselt, werden von unerklärlichen Gefühlen (Bildern an der „Höhlenwand“) geängstet, ohne zu wissen, dass es nur Schatten sind.
Sie werden gelebt, statt selbst zu leben.
Und auch von den anderen nehmen sie nur Schemen wahr;
echte, offene, freie Begegnungen - „im Licht“ - kennen sie nicht.
Schattenbilder nennt es Plato, „Spiegelbilder“ oder ähnliche Worte wurden immer wieder von Philosophen, Theologen und allen gebraucht, die sich und andere Menschen einfühlen und begreifen wollten.
C. G. Jung würde vielleicht sagen: wir sehen an der Wand unsere eigenen Schatten, die uns ängsten.
M. Luther bezeichnete den (von Gott getrennten) Menschen als „incurvatus in se ipsum“ – dass man in sich selbst gekrümmt sei und letztlich in allem nur sich selber wieder erblickt.
So als ob man vor einem Hohlspiegel stünde und egal, ob man nach rechts oder links, oben oder unten blickt, man sähe immer nur sich selbst, sein eigenes Spiegelbild.
Verzerrt.
Und glaubt, es sei die Wirklichkeit oder es seien die anderen Menschen.
Im Neuen Testament werden wir aufgefordert „im Lichte zu leben“, wenn man Menschen wirklich begegnen wolle und nicht in der „Finsternis“ zu bleiben (1. Johannesbrief).
Noch weitergehend beschreiben es östliche Philosophen.
Sie sagen, dass wir alle Eins sind, nicht nur, dass wir am anderen unsere Anteile erkennen.
Zu meinen, dass wir verschiedene Individuen seien, nennen sie „Illusion“. -
Was im Umkehrschluss ja auch bedeutet:
wenn ich den anderen bekämpfe, 
bekämpfe ich mich selbst.
Weil er und ich eins sind.
Neuerlich wieder aufgegriffen wurden ähnliche Gedanken wie in Platos Höhlengleichnis ja in den Filmen der „Matrix“.
Kurzum:
in verschiedenen Kulturen und Hintergründen wird Ähnliches beschrieben:
die meisten Menschen werden von Illusionen geleitet, die sehr real aussehen, sehr reale Gefühle erzeugen - und mit beidem ja tatsächlich eine Wirk- Lichkeit erzeugen- aber keineswegs die Wahrheit sind.
Und was wir für Feindbilder halten, sind Schattenspiele oder gar Spiegelungen der eigenen Psyche!
Und wenn wir gegen den anderen Menschen kämpfen, besonders wenn es ein nahestehender ist, kämpfen wir wie Don Quichotte gegen Windmühlenflügel +), kämpfen wir gegen Schattenbilder, Anteile, von uns selbst!
Insofern ist es die Aufgabe eines jeden Menschen, „aufzuwachen", sich „selbst zu erkennen",
„ins Licht zu gehen", „die Wirklichkeit zu erkennen":
ich bin gefesselt, und der eigentliche „Kampfplatz“ –
 wenn es so bezeichnet werden soll – 
liegt in mir selbst.
In Therapien und überhaupt kann es deswegen nur darum gehen, 
sich selbst zu verändern.
Und dann können meistens erstaunliche Ergebnisse erlebt werden!


+) Zur Erläuterung: Don Quichotte, eine Romanfigur von M. de Cervantes (1547 - 1616), war etwas wirr im Kopf, hielt Windmühlen für Riesen und sich selbst für einen Ritter mit Aufgabe. Er griff also an, aber als er einen von den „Riesen" aufspießte, warf es ihn in die Luft, da er einen sich drehenden Flügel getroffen hatte....)





Sonntag, 19. Juli 2009

Juli Angel Call von Patricia St.Clair

Das vereinte Herz deht sich weiter aus - es geht aufwärts
.Der frühe Tod von Michael Jackson hat so vieles in unseren Herzen bewegt –
so viele Menschen haben die Trauerfeier vor dem Fernsehen verfolgt
und haben ihren Gefühlen freien Lauf gelassen.
Reinheit und Liebe strömte in unsere Herzen und verband uns mit dem Band der Göttlichkeit – wir haben mit so viel Anerkennung einem lieben Menschen die letzte Ehre geschenkt.
Ich bin sehr erfüllt, wie sehr wir Liebe leben.
Ich weinte während der gesamten Übertragung und spürte voller Liebe die Öffnung
der Herzen aller Menschen die der Feier bewohnten.
Noch heute morgen war ich bewegt und fühlte mein Herz weit geöffnet und verletzbar sensibel.
Lasst uns alle immer nur noch eins sein, lasst uns alle zusammenhalten und füreinander einstehen und niemanden aus Geldgier, Machtgier oder rachsüchtigen Beweggründen zerstören.
Michael Jackson hat nun seinen Frieden gefunden und wir alle danken ihm mit unserer Aufmerksamkeit und unserer Achtung für die wundervollen Geschenke seiner Musik
und für die Botschaft seines Todes.
Ich glaube alle Menschen haben eine sehr wichtige Emotion mitgenommen
und die Reinheit der Liebe in ihren Herzen gefühlt.
Ich verneige mich vor Michael Jackson und vor seinen Kindern und sende ihm meine Liebe, meine Dankbarkeit und meinen Respekt für sein schweres, aber geniales Schicksal.
Ich glaube, die Energie der Liebe von fast 1 Millarden Menschen hat seine Seele geheilt.
Die Spreu trennt sich vom Weizen.
Viele Menschen verlassen uns und unseren Weg,
während die wahren und passenden Menschen zu uns finden.
An jedem Tag dürfen wir ein Puzzleteilchen mehr aneinanderreihen
und unser neues Leben maniifestieren,
die letzten alten Türen schließen sich,
während sich neue Türen öffnen.
Alle Menschen die von ihrem Verstand navigiert werden,
finden sich in schwierigen Situationen wieder,
lernen wir jedoch nur noch auf unser Herz zu hören,
geschehen jetzt die Wunder auf die wir so lange warten.
Unser Ego bäumt sich auf
Das Ego verabscheut Veränderungen und möchte sie nicht zulassen –
Vertrauen hingegen führt uns perfekt und sanft
zu unseren perfekten Positionen.
Das Ego verhindert das Loslassen von Altbekanntem, es fusioniert mit unserem Verstand. Gemeinsam sind sie nicht in der Lage Vertrauen zu entwickeln
und verhindern das positive Fühlen.
Ich habe in meinem Buch Go Lolo – fühle positiv und liebe dich glücklich – die Möglichkeiten des Positiven Fühlens näher beschrieben.
Nur wenn wir lieben und reine Herzensentscheidungen treffen,
dann werden wir so glücklich sein, wie wir es uns wünschen,
lassen wir uns von unserem Ego leiten,
enden wir immer wieder in Schmerzen und unglücklichen Lebenssituationen.
Schmerz ist einzig und alleine ein Ausdruck des Widerstandes
unseres Egos.
Der Widerstand des Egos möchte verhindern das wir Liebe fühlen können
und unser Herz die Entscheidungen trifft.
Es wehrt sich gegen die Herrschaft der Herzensliebe - ich sehe immer wieder das es Menschen gibt die nach einer geistigen Aufrichtung denken das sie jetzt tun und lassen können was sie wünschen und trotzallem in der göttlichen Ordnung begradigt bleiben - das ist leider ein Irrgedanke, gerade nach der Aufrichtung können wir hervorragend erkennen in welchen Situationen wir uns von unserem Ego leiten lassen und wieder aus der Ordnung fallen.
Wahre Heilung findet nur in uns selbst statt -
alles andere sind Hilfsmittel die uns helfen die Schleier zu entfernen.
Die Kraft des Fühlens führt uns direkt in die Reinheit unserer Herzensliebe,
die mit unserem Verstand in einer Einheit verschmilzt.
Im Monat Juli dürfen wir alles tun,
damit unser Ego sich immer mehr auflöst.
Dazu müssen wir uns ultrawachsam bewegen.
Das Ego weiß sehr wohl was geschieht und gibt alles, um uns wieder zu kontrollieren.
Wir schaffen es am einfachsten wenn jeden Menschen achtungsvoll und höflich behandeln – inclusive uns selbst.
Spirituelle Disziplin ist jetzt nötig –
wenn wir in einen Streit verwickelt werden, gehen wir am besten weiter
und lassen uns nicht mehr darauf ein.
Ich äußere dann meine Sicht,
aber bitte gleichzeitig um Frieden und Auflösung einer Thematik.
Ich investiere keine Minute mehr Zeit in sinnlose Motivationen,
nur wenn mir ein Mensch sehr nahe steht,
erkläre ich ihm meine Wahrnehmung und helfe ihm zu verstehen.
Die dunklen niedrigschwingenden Energien werden uns ganz sicher keinen Respekt entgegenbringen, sie zeigen uns ihre tiefe Ablehnung in dem sie querschießen wo sie nur können. Wir wissen genau, das wir nicht mehr in diese Welt gehören und können dort nicht mehr leben. Lassen wir uns immer wieder darauf ein, spüren wir dies mit körperlichem Umbehagen.
Wir alle sind dabei die letzten Egostrukturen zu entfernen,
die Dualität sucht verzweifelt jede Möglichkeit um uns anzugreifen
und auf ihre verstrickten Ebenen zu ziehen, aber es ist nicht mehr möglich.
Ich finde keine Motiviation mehr mit extrem dualen und verstrickten Menschen zu kommunizieren, ich beginne neuerdings automatisch rosagoldenes Licht zu strömen.
Es fühlt sich so viel leichter an, da die Menschen die immer noch ihre Angelegenheiten mit dem Verstand regeln, unsere Handlungen und unsere Absicht nicht nachvollziehen können.
Nichthandeln ist zur Zeit ein guter Rat, den die Kraft für ein gutes Ergebnis strömt ganz von alleine aus unserem Herzen – auch wenn es manchmal ziemlich schwer fällt nicht zu reagieren, erschaffen sich mit Nichthandeln hervorragende Ergebnisse.
Es gibt Menschen die sich sogar in andere Angelegenheiten einmischen,
obwohl sie nichts persönlich damit zutun haben.
Sie tun dies um mit ihren dualen Pfeilen an unser Energiefeld docken können.
Wenn wir dann bewusst nichthandeln und uns zurückziehen,
werden sie uns nicht in ihr Ego - Energiefeld ziehen können.
Ihr Ego giert förmlich danach uns herauszufordern, aber wir werden das Ego der anderen Welt nicht mehr bedienen.
Ich sende dann mein rosa goldenes Licht und bitte um eine friedvolle Lösung.
Wenn wir nichts tun und uns zurückziehen und lieber herrliche Visionen erschaffen,
geschehen wahre Wunder!
Wir handeln nicht in den alten Mustern und wandeln damit unsere Egoanteile in reine Herzensliebe.
Das macht Spaß und bringt Freude!
In den nächsten Wochen werden wir es schaffen unser Licht zu halten und werden durchstarten.
Aufgrund der Energieströme die uns noch von beiden Seiten berühren, fühlen wir uns während eines Tages oft sehr unterschiedlich, mal sind wir ausgedehnt und voller neuer Ideen und großer Freude, dann zieht eine duale Situation an uns und wir werden vollkommen müde.
Ich habe mir angewöhnt nur noch bei Menschen zu reagieren die mir sehr am Herzen liegen. Ansonsten ist es sehr fein, auf duale Themen gar nicht mehr zu reagieren,
zu beobachten und alles geschehen zu lassen.
Respekt
Ich lass neulich einige Zeilen von Solara, sie erzählt das die 2. Welle der Lichtarbeiter oftmals nicht respektvoll mit der 1. Welle der Pioniere umgeht und einfach vergißt wieviel sie in der Dichte der alten Energie leisten mussten.
Die 1.Welle hat viel transformiert und ist durch unendliche Schicksalstäler marschiert, sie hat den Weg erleuchtet und den Weg durch das Tor in die Neue Energie geebnet –
jetzt sind wir müde und möchten unsere neuen Aufgaben beginnen.
Für die 2. Welle ist es jetzt sehr wichtig Respekt und achtungsvollen Umgang zu erlernen,
damit sie jetzt ihre verantwortungsvollen Positionen annehmen können.
Alle Pioniere freuen sich sehr ihre alten Arbeitsbereiche weiterzureichen um sich jetzt vollkommen frei ihren neuen Aufgaben zu widmen.
In diesem Monat ist es das schönste Spiel alle aufkommenden und unangenehmen Themen zu klären und zu erleuchten, um dann unser Ego zu transformieren und in allem was uns begegnet die wahre Schönheit unseres Lebens zu erkennen.
Gemeinsam schaffen wir es!
Ich liebe euch alle und bin dankbar für alles was momentan geschieht!
Aus der reinen Herzensliebe
Patricia

Lady Gaia zum Thema Portale in Rom

durch Patrizia Alexandra Pfister http://www.regenbogenzeitalter.info/
„Ich bin Lady Gaia und anstelle von Kryon möchte ich nun einige Informationen zum Aufstiegsportal, dem „Auge Gottes" und dessen Bezug zu mir erläutern, da es ja mich auch direkt und indirekt betrifft, was hier vorgeht, genau wie euch auch.
Liebe Menschen, die ihr auf mir und mit mir lebt.
Eine lange Periode des Auf und Abs von Zivilisationen geht vorüber.
Von nun an soll es nur noch bergauf, nach Hause, gehen.
Darauf arbeiten wir alle hin und zu, die einen bewusst,
die anderen unbewusst.
Aber alle ziehen an dem gleichen Strang, auch wenn es oft nicht so aussieht.
Doch wie gelangt man „nach Hause". Wo ist das?
Dies ist weniger eine Frage des Wo, als vielmehr eine Frage des Wann.
Wenn wir in 2012 gemeinsam die Heimreise antreten (bisher seid ihr alle noch in den Reisevorbereitungen), ist das eine Reise in die Zukunft, nicht unbedingt eine räumliche Reise, obwohl auch räumliche Distanzen überwunden werden müssen.
Für eine Reise benötigt man sowohl ein Vehikel als auch einen Weg und auch Gepäck.
Das Vehikel ist die Erdmerkabah, die an die menschliche Merkabah gekoppelt ist.
( Anmerkung von K.T.:Die Merkabah ist ein altes überliefertes Wort und bedeutet "Himmelsgefährt" und ist ein gegenläufig rotierendes,
elektromagnetisches Kraftfeld, auf dem das Prinzip der gesamten Schöpfung beruht.
MER = gegenläufig rotierendes Feld, KA = Geist, BAH = Körper und Gefühl. )
Einer der Gründe, warum in dieser besonderen Zeit so viele Menschen auf mir leben ist, dass wir eine kritische Masse an sich drehenden Merkabahs benötigen, die wiederum Teile meiner Merkabah sind.
So wie ihr einen Motor der Schöpfung in euch habt, der eure Merkabah, euer Vehikel, antreibt, bilden die vielen Einzelmerkabahs der Menschen meinen Motor, meinen Antrieb, denn ich habe keinen Motor der Schöpfung in mir.
Ich bin auf euch angewiesen, wenn ich zurück möchte und ihr seid auf mich angewiesen, wenn ihr zurückmöchtet, denn entgegen einiger Aussagen hebt ihr ab einer gewissen Drehgeschwindigkeit der Merkabah nicht ab und könnt eures Weges ziehen, so wie es früher gewesen ist.
Ihr könnt euch also nicht einfach aus dem Staub machen.
Woran liegt das?
Sind die Aussagen über Merkabahs falsch?
Nein, sind sie nicht, aber es gibt einen Vertrag, den alle, die in diesen Zeiten hier leben, aufwachsen und aufwachen, unterschrieben haben, den sie, also ihr, unterschreiben musstet um die Erlaubnis zu bekommen zu dieser Zeit zu inkarnieren.
Und dieser Vertrag besagt, dass ihr zwar eure Merkabahs auf Höchstgeschwindigkeit bringen könnt (und hier spreche ich sowohl von der inneren als auch der äußeren Merkabah),
dass es euch (in den allermeisten Fällen) jedoch diesmal nicht erlaubt ist, mit ihr auch körperlich zu reisen, weil die Kraft jeder einzelnen Merkabah benötigt wird, damit ihr mich, euren Planeten, „anheben", in Bewegung setzen könnt, um durch das Auge Gottes zu reisen.
Die Merkabahs der Menschen müssen fest in mir verwurzelt sein, damit meine Masse bewegt werden kann.
Das ist einer der Gründe warum euch alle Medien davon erzählen, wie wichtig die Erdung ist. Verliert ihr die Erdung, werdet ihr irgendwann „weggeschleudert", d.h. ihr verlasst eure Körper und kehrt nicht mehr in sie zurück.
Einige überraschende Todesfälle bekannter Leute sind darauf zurückzuführen.
Manche lassen bewusst los, einige nicht...Lasst mich daher an dieser Stelle kurz auf das Leben und Sterben von Michael Jackson eingehen.
Alles, was ihr je von ihm oder über ihn an Negativen Dingen gelesen habt,
hat wenig mit dem zu tun, wer und wie er wirklich war.
Er war ein Meister, ein Meister der Hathoren, also jener Spezies die einen gemeinsamen Aufstieg von mir aus, also von der Erde geschafft haben, indem sie sich in das Studium des Klanges vertieften und so viele Erkenntnisse sammelten, wie keine menschliche Rasse zuvor. Oh, sie waren Menschen, auch wenn ihr Aussehen nicht darauf schließen lässt.
(Gaia bezieht sich auf die wenigen Darstellungen der so genannten ägyptischen Kuhgöttin namens Hathor, die merkwürdig geformte Ohren und eine Art Klöppel darin aufwies.
Diese Hathor ist jedoch nur noch das Echo eines Echos der angesprochenen Zivilisation.
Wer mehr über die Hathoren wissen möchte, kann sich einmal das Buch
„Die Hathor-Zivilisation von Tom Kenyon ansehen...)
M. Jackson war also einer jener Wesen, die mehr vom Klang und seine Wirkung verstanden,
als alle anderen um sie herum.
Er kombinierte die Wirkung des Klanges mit der Wirkung von Körperbewegungen
und sprach so Millionen von Menschen an.
Über sein Wirken konnte er Menschen erreichen, die mit Spiritualität „nichts am Hut haben." Ihr wäret allerdings überrascht, wenn ihr wüsstet wie viele Menschen durch seine Arbeit auf den bewussten Weg gebracht wurden.
Warum ist er gerade jetzt gegangen?
Nun, wie bei vielen Meistern, wirkt ihr Tod auf mehr Menschen ein, als ihr Leben und so ist
der Zeitpunkt bewusst gewählt, weil dadurch Energie für den Aufstieg kanalisiert wird.
Er hat also bewusst losgelassen, da sein Leben durch die Bewertung der Menschen keine positiven Aspekte mehr hatte.
Würdigt sein Leben und sein Sterben daher als ein riesiges Geschenk und glaubt nicht alles,
was ihr über ihn hört, sondern fühlt hin, wenn ihr Musik oder Videos von ihm seht und hört. Fühlt, fühlt, fühlt!
Kehren wir nun zum Aufstiegsportal zurück...
Das Auge Gottes, so wurde euch von Kryon erzählt, ist in mehrere Segmente unterteilt.
Es sind quasi mehrere „Wurmlöcher" hintereinander geschaltet, so dass diese Erscheinung am Himmel auch nach dem Jahr 2012, wenn wir dort hinein eingetaucht sein werden, nicht verschwinden wird, sondern so lange als Zeichen am Himmel „hängt", bis wir gemeinsam alle Segmente passiert haben und das wird Jahrzehnte dauern.
Wenn ihr euch nun einen Hubschrauber vorstellt, so braucht dieser einen Rotor um abheben
zu können und ein Heckrotor sorgt dafür, dass das Vehikel sich nicht permanent im Kreis herumdreht.
Die vielen Merkabahs der Menschen, die nun nach und nach „angeschoben" werden, sind solche Rotoren zum Abheben und je mehr es sind, desto sicherer und stabiler wird der Flug.
Zuvor wird jedoch eine Mindestmenge gebraucht, damit überhaupt gestartet werden kann. Darauf arbeitet ihr alle hin.
Damit diese Rotoren sich bewegen können, ist Energie von Nöten.
Die bezieht ihr aus den verschiedensten Quellen:
Zunächst aus den nur deshalb gebildeten Blockaden dieses Lebens
oder früherer Inkarnationen.
Aufgehobene Blockaden, setzten die gestaute Energie frei.
Desweiteren erhaltet ihr Energie über die 12 göttlichen Strahlen und auch aus dem kristallinen Gitter, das sich in 500 m unter Meereshöhe in meinem Körper befindet.
Eine vierte Energiequelle ist eure Sonne,
die derzeit immer wieder ungewöhnliche Aktivitäten zeigt.
Nun wird jedoch auch Energie dafür gebraucht, das Auge Gottes überhaupt zu öffnen
und hier komme wieder ich ins Spiel.
Überall auf dieser Welt, auf meinem Körper, gibt es Energiereservoirs, die nur dem einen Zweck dienen: Das Auge zu öffnen.
Andere dieser Reservoirs haben einen Zweck, der auch dem Aufstieg dient,
aber auf andere Weise.
Kryon erzählte euch, dass die Portalreisen den Zweck haben,
die einzelnen Segmente des Wurmloches zu aktivieren.
Das stimmt, aber es geschieht noch mehr.
Jeder der Portalplätze, die ihr aufsucht, schickt bei der Aktivierung durch die Gruppenmitglieder eine Art energetisches Seil nach oben, das sich in das Auge „krallt" und wie eine Art Gummi wirkt, der sich im entscheidenden Augenblick wieder zusammenziehen wird. Die Erde wird also beim Durchflug durch das Aufstiegsportal sowohl von den Rotoren, der Menschen-Merkabahs angetrieben, wird aber gleichzeitig auch gewissermaßen durch diese Ankerseile gezogen.
Dafür wird wiederum Energie benötigt.
Auf Hawaii wurde an dem Vergebungsportal gearbeitet und genutzt wird hier die Vulkanenergie, die aus meinem Inneren aufsteigt und eine gewaltige Kraft darstellt, wie ihr wisst.
In Ägypten sind es die Pyramiden, die eine gewaltige Liebesenergie gespeichert haben und die den dortigen Anker speisen wird.
In Glastonbury ist es der Tor, ein Turm auf einem Hügel, der eine Schaltstelle von 144 verschiedenen Dimensionen bildet und von Leylines, die dorthin weisen, gespeist wird.
Die Batterie des Tor ist Stonehenge.
Damit die Erde nicht in Taumelbewegung gerät, wurde meine Kundalini, „die Weiße Schlange" am 6.7.2009 ebenfalls mit dem Auge Gottes verbunden und zwar mein Schwanzende, könnte man sagen.
Dieses fungiert als eine Art Heckrotor, trägt also zur Stabilisierung bei.
An dieser Stelle möchte ich all jenen danken, die dabei halfen und helfen, den Weg meiner Kundalini „freizuschaufeln".
Noch immer gibt es hier genügend für die nächsten Jahre und Jahrzehnte zu tun...
Überall auf der Welt gibt es verschiedene Energiegitter, verschiedene Netzwerke.
Eines dieser Netzwerke läuft über zahlreiche Kirchen, wobei die Energie nach Rom geleitet wird. Diese Energie wird nicht (mehr) vom Vatikan genutzt, sondern hat sich angesammelt um für einen bestimmten Zweck freigesetzt zu werden.
Meine Partnerin wusste zwar von dem Netzwerk und der Energie, doch war ihr nicht klar,
dass die Romreise, die nun angesetzt wurde, auch zu den Portalreisen gehört, bis sie dieses Channeling von mir niederschrieb.
An anderer Stelle wurde schon einmal von den Aggressions-Toren erzählt, von denen es 12 auf der ganzen Welt gibt und drei nun bereits verschlossen wurden.
Das Dritte befand sich über Rom und konnte mit dem 07.07.2009 nicht nur geschlossen, sondern komplett demontiert werden.
Warum wohl wurde die katholische Kirche ausgerechnet dorthin „gesetzt"?
Der Glaube an die Liebe Gottes und an Jesus Christus wirkte diesem Tor, das aggressive Schwingungen in die Welt schickte, entgegen.
Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg, aber es war und ist eine Art Gegenpol und auch dafür danke ich all jenen, die sich dem Kirchendienst verschrieben haben.
Die Bewertung der Kirche ist also völlig sinnlos, da ihr nicht wisst, bzw. wusstet, welchem Zweck das alles diente und dient, doch nun wird das offenbart.
Die in Rom angesammelte Energie konnte nun einerseits genutzt werden, um dieses Tor zu schließen und der Rest wird andererseits dazu verwendet werden, einen zusätzlichen Zuganker für unsere Reise durch das Auge Gottes auszuwerfen.
Und ob ihr es glaubt oder nicht, der Zuganker von Rom zum Auge Gottes ist kupferfarben, also die Farbe der Meisterschaft, die Farbe des Meisterschaftsenergiefeldes in eurem Irdischen Lichtkörper.
Die Hingabe an das Göttliche, in welcher Form auch immer, ist Teil der Meisterschaft
und davon gibt es in Rom ausreichend Energie, meint ihr nicht auch?
Wer also nach Rom fährt ob innerhalb der Gruppe vom September oder zu einem anderen Zeitpunkt, ist eingeladen, hier an dem eigenen Meisterschaftsfeld zu arbeiten.
Wer sich angesprochen fühlt, dies in einer Gruppe gemeinsam zu tun, kann an dem für
den 08.9. bis 16.09.09 angesetzten Kurztrip teilnehmen und wird eine entsprechend
besondere Initiationsreise erleben.
Meine Partnerin denkt gerade darüber nach, ob ein Schlenker zum Turiner Grabtuch „drin"
ist und das könnte durchaus sein.
Diese Reise ist als Busreise angesetzt.
Es kann also eine entsprechend große Gruppe zusammenkommen (muss es auch, denn allein der Bus und die Fahrer kosten 7000,-- Euro, Anmerkung der Autorin) und es wird auch genügend Hilfe da sein, um durch die Prozesse, die anlaufen werden, hindurchzuführen.
Rom hat natürlich mit der Entstehung des Christentums zu tun, aber auch mit Christenverfolgung, mit den Illuminati, der Bundeslade und anderer Themen, so dass hier genügend Stoff für eure persönliche Heilung geboten wird.
Ich, Lady Gaia, lade euch ein, daran teilzunehmen, da mir an der Heilung dieser Stadt besonders viel gelegen ist, nicht weil sie „besser" ist als andere, sondern weil sie es so nötig hat.
Zu allen Portalplätzen wird es im Laufe der nächsten Jahrzehnte immer wieder Reisen geben, weil es selten mit einer einmaligen Arbeit getan ist.
Der Anfang für Rom läuft noch in diesem Jahr...Ich sagte euch, dass ihr mitten in den Reisevorbereitungen für den Aufstieg seid und das entspricht der Wahrheit.
Zu diesen gehört auch das Packen, also das Überlegen, was möchte ich mitnehmen?
Nun, ihr alle möchtet mit leichtem Gepäck reisen und werft daher so viel Ballast wie es nur irgendwie geht schon vorher ab und vieles werdet ihr noch während der Reise abwerfen.
Meine Partnerin hat gemeinsam mit Kryon lange hin und her überlegt, wie man ihre Arbeit bezeichnen kann, wie man einen Überbegriff finden kann.
Schule, stimmt nicht, Akademie stimmt nicht und viele andere Überlegungen auch nicht.
Aber sie sind nun auf den passenden Begriff gekommen: Kryonzentrum, Werkzeugschmiede für den Aufstieg und das trifft den Nagel auf den Kopf.
Hier werden hilfreiche Werkzeuge der verschiedensten Art (meine Partnerin musste gerade mehrmals niesen als Bestätigung...) erschaffen.
Zum einen sind es Werkzeuge, die in euren Reisekoffer gehören, wie verschiedene Krafterhaltungs- und Erdungsmeditationen.
Hierzu gehören Kryon´s Aufstiegsessenzen, die gerade aus der Taufe gehoben werden.
(Um euch ein wenig den Mund wässrig zu machen, hier ein Auszug aus der Liste der Essenzen: Die Bernsteinflammenessenz (holt das Verborgenen hoch), die Wasserflammenessenz (bringt gekippte Flüssigkeitsmilieus wieder in die Balance), die Seelenplanessenz (bringt den Seelenplan zur Entfaltung), die Channelessenz (räumt alles aus dem Weg, was am Channeln hindert) (Die ersten drei Personen, die diese Essenz anwandten, fanden 4 Wochen später schon ihren Channelpartner) die Kundaliniessenz (hilft der Kundalini in die Kraft), die Weckrufessenz (hilft beim Aufwachen und weckt heftig...). Und so geht es noch eine ganze Palette weiter.In den Essenzen sind programmierte Kristalle eingelegt, so dass ihr diese Programme in jede beliebige Flüssigkeit übertragen könnt und jede Essenz nur einmal erwerben müsst. Nur unter der Voraussetzung, dass keine Abhängigkeiten geschaffen werden, war meine Partnerin bereit „nun auch noch Essenzen machen zu müssen".
Drei Jahre lang sträubte sie sich, doch was sein muss, muss sein.
Widerstand ist zwecklos, zumindest in mancher Hinsicht.
Für diese Essenzen wird zum Teil Wasser aus besonderen Quellen verwendet, nämlich solche aus der Stadt Lemos und deren Aufstiegstempel, die immer an Quellen stehen und ich bin so glücklich, dass Wasser (also Lebenskraft) aus der Erde nun eine ehrenvolle Verwendung finden, die ihnen auch gebührt. Andere Essenzen werden aus dem Arganöl hergestellt, welches aus den Argannüssen kalt gepresst wird. Es gibt nur einen Platz auf der Welt, wo die Bäume für dieses Öl wachsen und sie vermehren sich auch kaum. Die Menge ist also begrenzt, aber es ist das hoch schwingendste Öl, das es momentan aus natürlichen Resourcen gibt und daher hervorragend für diese Zwecke geeignet.Dann wird es verschiedenen Kristalle in Formen der Heiligen Geometrie und des Motors der Schöpfung geben, wobei letztere auch wieder als Essenzen angeboten werden. Es werden also Werkzeuge der verschiedensten Art geschmiedet. Doch welches sind die wichtigsten Werkzeuge für den Aufstieg, ihr lieben Menschen? Natürlich ihr, auch ihr befindet euch in der Schmiede und oft fühlt es sich so an, als würde jemand mit einem Hammer auf euch einschlagen und im übertragenen Sinne stimmt dies auch. Doch jedes Werkzeug ist irgendwann zumindest so weit fertig, dass es an die Arbeit gehen kann und das gilt auch für euch. Und bei euch ist es ähnlich wie bei Schamanentrommeln: Je mehr sie benutzt werden, desto stärker wird ihre Kraft, ergo je mehr ihr an der Arbeit mit euch selbst seid, desto stärker werdet ihr auch und diese eure wachsende Kraft uns Stärke nützt auch mir, daher spende ich euch so viel Kraft wie ich erübrigen kann. Kryon hat euch die entsprechende Meditation bei der ihr über eure Fußchakren und die Pranaröhre Farb-Energie in euer System holen könnt in verschiedenen Versionen bereits übermittelt. Auch das ist ein wichtiges Werkzeug für eure Reise nach Hause und „gehört in den Koffer". Wenn ihr auf Seminare geht, dann ist das Ergebnis oder die Folge oft Kopfschmerzen. Leitet ihr diese Energie wie beschrieben von unten hoch zum Kronenchakra und stellt euch vor, dass sie wie eine Fontäne oben in eure Aura herausströmt, so wird der aufgebaute Druck sich schnell wieder auflösen, kleiner Tipp von Lady Gaia, die Welt, auf der ihr lebt und mit der ihr in den Aufstieg geht.
Ich liebe euch alle!"