Dienstag, 23. November 2010

VOM GEZEUGT SEIN IN LIEBE

von Marianna Kehrwecker www.light-bridge.ch
Und wiederum sprechen wir zu euch aus dem Ewigen Jetzt:
Göttliche Wesen, die ihr seid, in Liebe gezeugt!
Und manch eines dieser Wesen wird den Kopf schütteln, die Stirne kraus ziehen,
und vielleicht sogar bitter sagen:
“Ich – in Liebe gezeugt?
Im Streit!
In Trunkenheit, passiert in sexuellem Rausch, weil man halt Kinder hat, oder gar durch eine Vergewaltigung.“
In Liebe gezeugt?
Ist dieser Satz nicht Spott und Hohn für viele?
Oder vielleicht dachte der eine oder andere Elternteil an einen ganz andern Partner,
während er oder sie die „eheliche Pflicht“ erfüllte.
Dieser Ausdruck sagt ja schon alles.
In Liebe gezeugt?
Was heisst das?
Besonders, wenn wir sagen: „alle seid ihr in Liebe gezeugt – in und aus Liebe!“
Der göttlichen Liebe nämlich!
Die irdische Verwirklichung mag grössere oder kleinere Mängel gehabt haben,
und von dieser Liebe mögt ihr wenig gespürt haben.
Karma zwischen den Elternteilen mag euch angezogen haben, euer Karma, um etwas auszugleichen. Vielleicht auch um – mangels dieser irdischen Liebe – sich auf eine andere beziehen zu lernen.
Die immer da ist.
Oder ihr habt eine Aufgabe, einen Kontrakt, und wollt den jetzt verwirklichen.
Und vielleicht sind diese schwierigen Umstände nicht nur Stolpersteine und Aufgaben,
sondern gerade der Dünger, den ihr braucht.
Ihr seid – in eurer Substanz und eurem Kern – göttliche Geschöpfe.
Abkömmlinge der Quelle, und somit alle in Liebe gezeugt.
Und das mag euch helfen, wenn irdische Liebe unvollkommen ist, euer Start in ein neues Leben
nicht in diese Liebe gebettet war.
Wenn ihr das erfassen könntet trotz allem Leid, allen Mängeln, dass ihr ursprünglich in Liebe gezeugt wart, und jedes Mal in Liebe ausgesandt – denn Jünger sein bezieht sich nicht nur auf jene zwölf –
dann könntet ihr Zeuge sein dieser Liebe.
Nicht im Dogma, nicht nach strikten, menschengemachten Gesetzen, aus menschlicher Enge entstanden und aus Trennung……dann würde euch diese Liebe erfüllen, und ihr könntet Zeuge sein davon.
Und sie hinein tragen in die Welt.
Doch reibt sie sich dann an der Welt.
Und oft wurden die grössten Liebenden verfolgt.
Denn wie wir schon sagten:
Liebe ist Konsequenz, Liebe ist Licht, und Liebe ist ein ganz anderer Bewusstseinszustand.
Basiert auf Einheit, Verbundenheit und Respekt der Schöpfung und ihren Wesen gegenüber.
Nicht auf Recht haben – nicht auf falsch verstandener Macht,
sondern auf Überzeugung, auf Verantwortung: euer Antwort allem gegenüber,
einer Antwort, die aus dieser Liebe kommt.
So ihr euch aber dieser Liebe nicht mehr bewusst seid, und sie nach menschlichem Denken begrenzt seht, werdet ihr immer streiten und kämpfen.
Werdet ihr euch immer euren Vorteil ergattern wollen, koste es, was es wolle.
Und ist euch komischerweise wohler mit starren Grenzen.
Wo man sich zumindest anklammern kann.
Wohler in der Trennung, und wohler mit dem Feindbild.
Letzteres erspart einem ja auch das Ansehen der eigenen Schatten, des eigenen Liebesmankos,
ja der eigenen Lieblosigkeit.
So ihr ahntet, dass da eine Quelle ist, eine verschüttete, würdet ihr zu graben beginnen.
Aber nicht in Nachbars Garten, sondern in eurem eigenen!
Ist es nicht letztlich der Glaube an Begrenztheit –
und die entsteht, wenn ihr euch nur auf die horizontale Ebene beschränkt –
an Begrenztheit einer Liebe oder gar dem Zweifel am Vorhandensein dieser einen grossen Liebe,
dieser Sonne, die auf alle scheint, der sich euch gegenseitig bekämpfen lässt?
Und gerne würden ein paar auch diese Sonne aufteilen nach ihren Wünschen und nach ihren Grenzen.
Und sicher schiene sie dann nicht auf Nachbars Garten, sondern nur auf den eigenen.
Was allerdings zur Folge hätte, dass ihr gebündeltes Licht diesen Garten versengen würde.
Wäre dieses Licht doch viel zu stark…..
Somit waren die Lichtbringer, die Avatare, die Meister oft eine solche Lichtquelle,
die versengend wirken konnte.
Versengend auf das Ego, auf die Schatten, und dann war das ja hilfreich.
Doch letztlich auch versengend für diesen Menschen, wenn er ihm nicht Einlass gewährte.
Liebe aber, die nicht eingelassen wird, kann zu Hass führen, zu brennendem Fanatismus.
Zwar strahlten die Lichtbringer diese Liebe rundherum aus, auf alle, doch hat dieses Licht die Eigenschaft zu versengen, wenn ihm nicht erlaubt wird, starre Mauern aufzubrechen, wenn ihm nicht Einlass gewährt wird, obwohl das Herz dahinter sich so sehr nach dieser Sonne sehnt.
Sonne – Sohn/sun – son.
Und das kostete manchem Sohn der Sonne, manchem Christusträger, Träger dieser göttlichen Liebe,
das irdische Leben – für den Moment jedenfalls.
Es fällt jedoch auf, dass diejenigen, die in Trennung bleiben wollen,
nur Trennung sehen und in der Dunkelheit verharren -
nämlich in der Dunkelheit ihrer verschlossenen Herzen –
dass jene meist nicht mit fairen Mitteln kämpfen.
Sondern mit Verleumden, Terror…..kurz: Dreck werfen.
Dass sie den andern – der vielleicht Lichtträger ist – in ihrer Beschränktheit sehen und ihm miese Eigenschaften andichten, und am liebsten würden sie diesen vernichten, irdisch-physisch vernichten.
Ist es doch ein Licht, das sie blendet, ihre Dunkelheit erhellt – doch wenn da Leichen liegen – was dann?
Die Versöhnung und Hand reichen nicht verstehen können, denn noch profitieren sie ja –
scheinbar – von dieser Trennung und ihren obskuren Geschäften und Machenschaften, und werden –
irdisch – reich damit.
Je mehr einer im Dunkeln munkelt,
desto mehr muss er ja den Lichtstrahl fürchten.
Sind sie aber konfrontiert mit einem Menschen, der aufbauend wirken möchte, vereinend zum Wohle aller, dann werden sie oft zu notorischen Nein-Sagern, und schmettern alles ab, was von jener Seite kommt. Kennen sie doch nur ein Ziel – mit was für Mitteln auch immer – an diese Macht zu kommen,
die nicht zum Wohle aller ist.
Letztlich auch nicht zum Wohle ihres Ausdrucks der Göttlichkeit auf Erden.
Sie sind dann nicht mehr Zeuge davon, dass auch sie in Liebe gezeugt, und in Liebe ausgesandt wurden.
Es wäre interessant,
die Lebensgeschichte dieser Menschen zu kennen,
und auch die Verhältnisse in ihrer Jugend.
Aber das wäre ihre Arbeit, nämlich den Schmerz des Mangels an Liebe auszuhalten.
Nicht, um in Hass und Verzweiflung zu fallen, sondern eben diese Liebe anderswo zu suchen,
auf einer andern Ebene.
Das wird nie aufgehen und nie heilen, wenn ihr euch nicht in der Vertikalen die eine Liebe aufnehmt und einströmen lässt.
Eben die nie versiegende, auf Einheit und dem Gedeihen aller basierende Liebe.
Die aber offenbar in der Dualität so schwer zu erfassen ist.
Sie wurde ja wieder an Konditionen gebunden:
nur, wenn du in diese Kirche gehst, diese Gebete sprichst, diese Regeln einhältst, andere verurteilst,
einen Teil deines Wesens ausschliessest - dann bist du würdig, diese Liebe zu empfangen.
Denn da ist einer oder eine Institution, die diese verwaltet.
Und schon sind wir wieder in der Trennung, in dem, was ihr jetzt „alte Energie“ nennt – alt, veraltet.
Die ihr jetzt ablegen solltet wie alte, zerschlissene, schmutzige Kleider, wenn ihr euch rüstet zum Fest.
In vielen religiösen Gebräuchen gibt es diese Reinigungsrituale für den Körper.
Doch ist damit natürlich mehr gemeint.
Reinigt euch jetzt von der alten Energie –
von dem, was ihr so nennt, Ihr könnt das auch in der Meditation tun, gerade am Jahresende,
gerade in diesen dunklen Nächten, gerade dann.
Macht euch klar, was denn die „neue Energie“ ist,
die jetzt doch viele von euch auf Erden etablieren möchten.
Aber sie hat diese Eigenschaft, dass man sie nicht aufzwingen kann, nicht institutionalisieren kann, beschränken kann, dass man sie nur leben kann und aufzeigen.
Dass sie sich nicht verbreitet durch Doktrin und Gesetze, sondern durch jeden,
der da möglichst stark in ihr wandelt.
Sie aussendet, sie versucht zu leben, und seine Schatten auflöst, so sie diese Liebe und dieses Licht hindern. Es wird nicht heller, wenn die eine Partei die Kerzen der andern Partei ausbläst.
Aber es wird heller, wenn immer mehr Kerzen aufgestellt und angezündet werden.
Irgend einmal sind es zu viele, um sie auspusten zu können.
Irgend einmal ist es so hell,
dass das, was ihr dunkle Machenschaften nennt, sichtbar wird und somit an Macht verliert.
Ihr könnt euch zusammen tun, um euch gegenseitig zu stärken, und eure Lichter zu potenzieren.
Doch ärgert euch nicht über mangelndes Bewusstsein eurer Mitmenschen – vermehrt euer Licht.
Und sendet es als Schutz zu jenen, die im Rampenlicht stehen und versuchen, es dort zu vermehren.
Sendet es zu internationalen Konferenzen, dass dort Verbundenheit entstehe.
Nicht nur Verbundenheit im Geschäfte machen auf Kosten anderer, sondern zum Wohle der Schöpfung.
So wie alle zusammen arbeiteten, als es galt, diese Bergleute in Chile zu retten.
Da hat sich gezeigt, was ihr vermögt, was ihr tun könntet über alle ideellen Grenzen hinweg.
Vielleicht ginge es jetzt – in irdischen Worten – um einen Rettungsplan für den Planeten Erde und das Göttliche im Menschen.
Nicht auf fundamentalistischer Basis, auf dem, was ihr Religion nennt –
so es nicht re-ligio, Rückverbindung ist –
sondern ein Bündeln aller guten Absichten und auch Techniken für das eine Ziel:
„Wie halten wir diesen Planeten bewohnbar,
wie behandeln wir ihn so, dass für alle genug da ist,
wie erkennen wir, dass wir alle gleichberechtigt sind,
da alle aus dieser Liebe gezeugt wurden und davon Zeuge sein könnten –
auch jener, der Träger einer andern Hautfarbe ist.“
Multikulti wird das Wesen sein
und die Tatsache der neuen Gesellschaft
in dieser neuen Energie.
Allerdings ein Multikulti, wo alle sich bemühen, es für alle lebbar zu machen.
Das kann auch mal etwas Anpassung bedeuten, alle leben lassen –
zum Wohle dieser neuen Gesellschaft.
Es wäre also besser, sich nicht dagegen zu sträuben, sondern Ideen zu entwickeln,
wie das gestaltet werden kann, dass jeder Lebensqualität hat.
Das würde auch heissen:
den andern nicht zu seinem Glauben bekehren wollen, den eigenen aber daraufhin zu prüfen,
ob er lebensfeindlich oder lebensaufbauend, nämlich liebevoll ist.
Diesen Glauben aber auch in Rücksicht auf die andern auszuüben, auf kulturelle Gegebenheiten auch.
Wenn ihr doch alle eure Kampfenergie –
eure Recht-haben-wollen-Energie,
eure Trennungsenergie
umpolen würdet in Richtung einer Gesellschaft und einer Erde, wo ihr Zeuge seid,
dass alles aus göttlicher Liebe geboren wurde, wie auch immer dann die irdischen Umstände waren.
Denn das würde diese Umstände wandeln.
Daraus würde sich ergeben, dass ihr euch würdig fühlt, und da der andere ja gewissermassen dieselben Eltern hat, nicht in Konkurrenz geht, sondern ihm seine Würde zugesteht.
Denn diese göttliche Liebe ist ja nicht beschränkt.
Sie wächst mit dem Verteilen.
Respekt würde daraus entstehen allem und allen gegenüber –
Dankbarkeit, Träger dieser Liebe sein zu dürfen und Zeuge davon –
daraus resultierte Freude, und aus wahrer Freude zerstört man nicht, sondern erkennt auch Schönheit – nämlich die Schönheit der Schöpfung und aller Wesen darin.
Dann gäbe es auch nichts zu retten, sondern wieder einmal zuzulassen, zu erlauben, dass diese göttliche Energie übernimmt und ich sie nicht hindere.
In mir nicht, im andern nicht und nicht im Aussen.
Das wäre die wahre Brotvermehrung:
denn die entstand eben aus dieser Liebe, die nicht begrenzt ist.
Und aus dieser Liebe ist Fülle nicht begrenzt,entsteht kein Mangel.
Weder auf Erden noch anderswo.
Doch begrenzt du diese „Wasser des Lebens“, wenn du versuchst, sie nur auf dein Äckerlein zu leiten.
Das wäre das Geheimnis.
Denn sie speist sich aus der einen grossen Quelle und speist viele Kanäle.
Nur dann kann sie wahrhaft fliessen.
Ihr mögt mal ein Reservoir bauen, einen Brunnen für trockenere Zeiten,
aber werdet doch den Acker des Nachbarn nicht verdursten lassen und nur den eigenen bewässern.
Das wiederum würde den Fluss der Quelle hemmen.
Denn sie fliesst am besten,
wenn sie sich in möglichst viele Kanäle verzweigt.
Das ist so eine ihrer merkwürdigen Eigenschaften.
Und sie wird nicht weniger, wenn da ein Kanal mehr angeschlossen wird –
im Gegenteil, sie sprudelt umso besser.
Das aber ist ein bisschen schwierig zu verstehen für den menschlichen Geist.
Aber ist eigentlich das, war ihr Quantenphysik nennt.
Und natürlich wird das von den Physikern, die noch in der materiellen Trennung denken, bekämpft.
Es wird noch vieles bekämpft werden, ihr Lieben.
Fühlt euch stark!
Denn der, der sich in Dunkelheit häuslich eingerichtet hat mit vielen Polstern,
oder auch in seiner Verzweiflung, in Groll, in Wut, der sehnt sich zwar im tiefsten Grunde seines Herzens auch nach Wärme und dieser Liebe, nach diesem Licht.
Doch ist die Furcht grösser.
Die Furcht, seine Pfründe zu verlieren, oder auch seine Wut zu verlieren,
und keine Schuld mehr zuweisen zu können.
Vielleicht kennt er nur Schatten, und hält sie für das Licht.
Vielleicht erträgt er ja die Strahlkraft dieses Lichtes nicht.
Fühlt sich ihrer auch nicht würdig.
So seid ihr, die ihr euch darauf besinnt, Söhne und Töchter des Lichts zu sein, Gefahr für sie.
Es könnte Erlösung sein.
Doch noch immer wird oft derjenige, der Erlösung brächte, bekämpft, bildlich gesprochen gekreuzigt.
Doch entsteht dadurch, komischerweise, eine Lichtvermehrung.
Wüssten sie das, würden sie ihn nicht bekämpfen und umbringen.
Eine Lichtvermehrung, so jener vergibt.
Und nicht die Gegner angreift.
Was nicht heisst, dass man sein Leben nicht schützen soll, und sich auch mal in Sicherheit begeben.
Ihr könnt nur eure Leuchte immer wieder auffüllen lassen bei uns, ihr könnt nur damit eure Schatten durchleuchten und auflösen, damit ihr sie nicht ins Aussen setzen müsst.
Ihr könnt versuchen zu erspüren, dass diese Liebe immer fliesst, ihr könnt sie zulassen und erlauben.
Und sie wird immer mehr aus euch ausstrahlen, wird im Aussen immer mehr Wandlungskraft besitzen.
Dann braucht ihr nicht zu verurteilen, dann seid ihr eben jener Leuchtturm,
der auf seinem Felsen steht inmitten tosender Wasser und leuchtet.
Jedem leuchtet.
Bedingungslos strahlt.
Ob sich dann der Kapitän des Schiffes nach ihm richtet oder nicht, ist nicht in seiner Verantwortung.
Er leuchtet einfach.
Weil er weiss, dass das seine Aufgabe und Funktion ist,
wenn er Leuchtturm sein will.
Wenn der Kapitän aber festet, trinkt und nicht auf ihn achtet, und dann sein Schiff zerschellt –
nun, der Leuchtturm hat geleuchtet und den Weg gezeigt.
Aber manch Verirrter kann sich danach richten und sicheren Hafen finden.
Wenn der Leuchtturm aber in Angst gerät, in Panik und allzu grosse Zweifel, dann fängt das Licht an zu flackern, im schlimmsten Fall hüllen es die Nebelschwaden ein, und es flackert so sehr, dass es nicht mehr gesehen werden kann.
Dann muss der Leuchtturm wieder auftanken, sich Mut und Zuversicht wieder schenken lassen,
sich reinigen lassen, verrusste Scheiben putzen, und sich anschliessen lassen an den ewigen Energiestrom.
Er wird nicht dem einen leuchten und dem andern nicht, wohl aber wissen,
dass es Verschiedenes bewirken kann.
Er wird nicht seine Laterne ausknipsen und nach Hause gehen –
das, was er für sein Zuhause hält –
sondern er wird leuchten,
weil Leuchten sein Wesen geworden ist.
Er wird sich nachfüllen lassen von jener Quelle, die fliesst, wenn die Kanäle offen sind,
wenn sie aufgenommen wird.
Sie fliesst zwar immer, aber sie fliesst besser, und ihr Wirkungsradius ist grösser, wenn ihr sie aufnehmt.
Der Leuchtturm hat nicht den Anspruch, dass immer ruhige See sei.
Auch nicht, dass ihm jeder Kapitän freundlich zuwinkt – er leuchtet.
Und damit ist er Zeuge.
Indem er Licht aussendet – Zeuge des Einen grossen Lichtes.
Zeuge davon, dass ihr in Liebe gezeugt wurdet und aus dieser Liebe leuchtet.
Weil diese war, ist und immer sein wird!
Wenn er sich darauf bezieht, wird er nicht ausbrennen, sich aber auch nicht übernehmen,
dass er seine physischen Ressourcen vor der Zeit aufzehrt.
Sondern auch seinem körperlichen Gefährt Würde, Respekt und so nötig Schonung angedeihen lassen,
Ruhe, um aufzutanken.
Ist dieser physische Körper doch Leiter, Kanal.
Man könnte ganz salopp auch sagen, gewissermassen ein Mietwagen,
den man ja möglichst auch nicht zu Schrott fährt.
Den man immer mal wieder wäscht und ihm nicht Dinge zumutet, die ihn schädigen.
Komischerweise tut ihr das bei euren Autos.
Wie wäre es, wenn ihr euren “Mietwagen“, nämlich euer körperliches Gefährt,
auch so gut behandeln würdet?
Doch Spass beiseite:
ihr seid in und aus Liebe gezeugt
– alle – was auch immer die irdischen Umstände waren und sind.
So seid Zeuge dieser Liebe, seid Zeuge eurer königlichen Abstammung, und beschmutzt eure königlichen Kleider nicht im Schlamm, im Sumpf von ego-gesteuertem Tun.
Nutzt das Ego zum Überleben, doch weist es auch in seine Schranken, wenn es versucht,
euer Licht zu verdunkeln.
Wenn ihr das verinnerlichen könnt, seid ihr in Würde und Respekt und gebt Respekt, seid in der Freude, handelt in Schönheit und leuchtet in Dankbarkeit.
Und das tut immer mehr!
Gesegnet seid ihr, die ihr Leuchtturm seid!
Gesegnet seid ihr, wenn ihr euch leuchten lässt.
Manuskripte 2010/11 – Marianna Kehrwecker – Vom gezeugt sein in Liebe- Nov. 10

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