Samstag, 4. Dezember 2010

Brief an die Kinder des Lichts November/Dezember 2010

 Das Jahr 2011
 Aloha liebe Mitlichter, Aufstiegshungrige und Sturmhocker!
Was für ein November!
Was für Energien!
Für viele war der November eine scheinbar unkoordinierte Aneinanderkettung von an die Oberfläche drängender, alter Gefühlen, Müdigkeit und seltsamer physischer Symptome und wahrlich ist es kein Wunder, wenn dem so war!
Nachdem die Venus am 29.Oktober ihren erdnahsten Punkt erreichte
 und am 31. Oktober die Weltaktivierung durch die Hathoren stattfand, gingen wir
 am 3. November in den 7., den letzten kosmischen Tag laut Mayakalender ein.
Dieser 7. Tag stellt den Abschluss eines Zyklus von insgesamt 6 kosmischen Nächten
 und 7 kosmischen Tagen dar, der am 05.01.1999 begann und am 28.10.2011 enden wird.


 Quelle: www.calleman.com
Doch was genau bedeutet dies?
Für uns auf der persönlich individuellen Ebene bedeutet dies eindeutig:
Alles Alte muss endgültig und unwiderruflich raus!
Und genauso habe ich den Wechsel in den 7.kosmischen Tag auch wahrgenommen
und viele Andere mit mir ebenso.
 Auf einmal kamen Emotionen zum Vorschein, von denen man entweder dachte, sie längst aufgearbeitet zu haben oder aber garnicht wusste, dass man diese überhaupt irgendwann einmal verdrängt hatte.
Und auch unsere SOS-Hotline bestätigte dies, mit vielen Hilferufen von Menschen, die wissen wollten,
was um alles in der Welt denn plötzlich mit ihnen los sei?!
Im Laufe des Novembers scheint es beinahe jeden kurzfristig erwischt zu haben, doch wir sind immer noch da und allmählich sind wir mehr bereit denn je für einen Wandel hin zu einer neuen Welt,
zu einem neuen Bewusstsein.
Als ich auf oben abgebildete Tabelle stieß, keimte in mir die Frage auf, was denn dann eigentlich mit der Zeit vom 28.10.2011 bis 21.12.2012 sei?
Auch wenn ich nie die Meinung hatte, dass genau am 21.12.2012 irgendetwas Besonderes passieren würde, so bin ich durchaus der Ansicht, dass der Mayakalender ein tiefes spirituelles aber vor allem astronomisches Wissen in sich birgt und für die Menschheit der heutigen Zeit wichtige Hinweise auf einen kommenden Wandel bereit hält.
Ich begann ein wenig zu recherchieren und stellte tatsächlich fest, dass viele namhafte Mayaforscher,
sowie der Vorsitzende des Maya Ältestenrat Don Alejandro Oxlaj behaupten,
dass der 21.12.2012 ein rein fiktives Datum sei, auf das es im Mayakalender keinerlei Hinweise gäbe.
Der Mayaexperte Carl Johan Calleman geht sogar so weit zu behaupten,
der 21.12.2012 sei ein von der Filmindustrie und den Medien falsch erfundenes Datum
 um von dem wahren Datum abzulenken.(
Quelle: http://www.indalosia.de/calleman_Die_Risiken_des_Glaubens_dass_der%20Maya_Kalender_am_21_12_2012_endet.htm  )
Ob dies wirklich so ist, sei zwar dahin gestellt, doch zuzutrauen wäre es gewissen Kräften durchaus,
dass sie die Menschheit über das richtige Ende des Mayakalenders im Dunklen tappen lassen.
Denn bisher wurde uns mehr als genug verheimlicht.
Das Purzeln aller Heimlichkeiten an die Oberfläche des Sichtbaren ist in vollem Gange und jeder Mensch,
 der in den letzten Jahren damit beschäftigt war sein Licht leuchten zu lassen,
war an diesem Wunder aktiv beteiligt.
Selbst wenn er dies mehr oder wenig „passiv“ im stillen Rückzug seiner 4 Wände getan hat.
Dass kosmische Einflüsse dies förderten und immer noch fördern wird nun immer deutlicher spürbar und
ein großer Schritt steht uns im Jahre 2011 noch bevor.
Um genau zu sein am 10.02.2011.
Eine weitere Ebene wird laut Maya Kalender betreten und damit beginnt der universale Zyklus.
Die letzte Ebene, die galaktische Ebene begann gleichzeitig mit dem 1. kosmischen Tag am 05.01.1999, endet allerdings am 10.02.2011 (wobei ab 09.03.2011 erstmalig alle 9 Aspekte des Mayakalenders auf uns einwirken), also noch vor dem Ende des letzten, des 7.kosmischen Tages.
Der letzte galaktische Zyklus dauerte demnach insgesamt 4.680 Tage an und war viel kürzer, als alle bisherigen Zyklen davor.
Gleich einer Stufenpyramide, braucht jeder Zyklus deutlich weniger Zeit um vollendet zu werden, begonnen bei dem ersten Zyklus, der zellularen Ebene, welche 16.5 Milliarden Jahre andauerte.
 (Quelle: http://www.mayakalender.net/  )
Nun, am 10.02.2011 betreten wir also den universalen Zyklus
und am 09.03.2011 beginnen erstmalig alle 9 Aspekte des Mayakalenders auf die Menschheit einzuwirken, was mit einer erneuten Zeitbeschleunigung einhergeht.
Doch was genau bedeutet eigentlich „Zeitbeschleunigung“?
Der Begriff ist ja schließlich und endlich bereits zu einem gewissen „Modewort“ in der spirituellen Szene geworden, doch ich stelle immer wieder mit Erstaunen fest, dass die wenigsten wirklich wissen,
was genau der Begriff eigentlich bedeutet.
Zeit ist Illusion und unsere heutige Zeitrechnung basiert auf den Zyklen der Erde,
ihrer Umdrehung um die Sonne, sowie um die eigene Achse.
 Also müsste sich die Erde doch logischerweise schneller zu drehen beginnen,
um eine Zeitbeschleunigung herbei zuführen.
Doch das ist mit dem Begriff „Zeitbeschleunigung“ natürlich nicht gemeint.
Auch wenn es durchaus vielen von uns so ergeht, dass wir das Gefühl haben immer weniger Tag übrig zu haben für all die Dinge, die doch eigentlich noch erledigt werden sollten.
 Dies ist zwar ein Phänomen dieser Zeit des Wandels,
hat allerdings nicht direkt mit einer Beschleunigung von Mutter Erde zu tun.
Mit Zeitbeschleunigung ist gemeint, dass unsere Gedanken und Gefühle
nun viel weniger (linear messbarer) Zeit(-illusion) benötigen um sich in der physischen Welt zu manifestieren.
Sowohl auf individueller, als auch auf kollektiver Ebene.
Seit dem Jahre 1999 (eben als der letzte Zyklus seinen Anfang nahm) hat sich die „Manifestationszeit“ mehr und mehr beschleunigt.
Dadurch geschahen ebenso immer mehr Dinge in immer kürzerer Zeit.
Die Ereignisse begannen sich regelrecht zu „stapeln“. Z
war gab es auch schon vor dem Jahre 1999 die ersten Zeitbeschleunigungen,
dennoch waren diese im Vergleich dazu, was sich seit dem Jahre 1999 getan hat und dem was uns
 ab März 2011 bevorsteht nur winzige Vorboten der Summe an Ereignissen.
Ein weiterer Aspekt der Zeitbeschleunigung ist jener,
 dass die Zukunft immer schwieriger vorhersehbar wird.
Viele Mythen rankten sich um das Jahr 1999, sowie das Jahr 2000, auch viele namhafte Propheten prophezeiten Kriege, Weltuntergang und andere Schreckensszenarien für das Jahr 1999.
Doch was ist, wenn sie dies einfach taten, da sie danach nichts mehr wirklich sehen konnten?
Vielleicht wäre die einzig richtige Vorhersage für das Jahr 1999 gewesen,
 dass die Zukunft ab diesem Zeitpunkt nicht mehr konkret vorhersehbar ist?
Ein Umstand, der den Propheten vergangener Epochen wie das Ende der Welt erscheinen könnte.
Andere wiederum hatten durchaus Einblicke in mögliche Zukunftsereignisse nach der Jahrtausendwende, doch waren dies vielmehr mögliche Zukunftsperspektiven, als unumstößliche Ereignisse einer unabänderbaren Zukunft.
Heute wissen wir durchaus, dass Vorhersagen die die Jahre 1999 und danach betrafen nur äußerst selten eingetroffen sind.
Kurzfristige Vorraussagen waren durchaus möglich, doch über einen längeren Zeitraum hinweg
scheint dies immer schwieriger zu werden.
Ab März 2011 wird sich das also nochmals verstärken.
Daher sind konkrete Vorraussagen für das kommende Jahr auch äußerst schwierig bis unmöglich.
Doch einiges ist durchaus, wenn auch nicht konkret vorhersehbar:
Durch die Zeitbeschleunigung wird mit ziemlicher Sicherheit noch mehr von dem ans Licht kommen was vor der Menschheit bisher erfolgreich versteckt wurde, denn eine Zeitbeschleunigung, wie die Erde sie gerade erlebt, ist nur dann möglich, wenn sich die Schwingung eines Planeten anhebt und somit auch das Bewusstsein der Bewohner dieses Planeten.
Nichts aber auch garnichts kann aufgrund des immer stärker werdenden Lichts, dass die Menschen ausstrahlen länger im Dunklen versteckt bleiben und noch schneller wie bisher wird die Wahrheit ans Licht purzeln.
Und Teil der Wahrheit ist natürlich auch, dass wir göttliche und mächtige Wesen sind.
Schon allein diese Tatsache verspricht ein ziemlich turbulentes Jahr 2011
und mehr denn je werden wir, die Sturmhocker gebraucht werden, um als Ruhepol für diejenigen zu dienen, die es rund um uns regelrecht aus den „Latschen“ kippen lässt.
Auch wenn also keine Vorhersagen über das konkrete „wie“ möglich sind,
 so ist es dennoch möglich über die Energiequalität des kommenden Jahres zu sprechen.
Eine Menge Menschen werden erkennen müssen, dass das was sie lange als wahr angesehen haben,
auf Lügen basiert und sie werden das sichere Nest ihrer Realität verlassen müssen.
Die gute Nachricht dabei ist, dass die wirkliche Wahrheit sie frei werden lässt, wenn sie dies erlauben.
Doch nicht alle Menschen werden bereit dazu sein, dass was sie als Wahrheit erachtet haben loszulassen, denn es fordert Mut dies zu tun.
Für sie wird das Jahr 2011 ein Jahr voller Herausforderungen werden, doch für uns,
die wir schon so lange auf Bestätigung für das Wissen in unseren Herzen warten,
ist das Potential für Wunder 2011 so groß wie noch nie!
Mutter Natur wird voraussichtlich auch 2011 nicht zur Ruhe kommen
und dem Jahr 2010 sogar regelrecht einen drauf setzen.
Wie bereits erwähnt werden nicht alle Menschen freudig auf noch größere Enthüllungen reagieren und bei vielen Menschen werden die Ereignisse Angst und Wut auslösen.
Diese emotionalen Spannungen werden durch Naturkatastrophen ausgeglichen,
 denn Mutter Erde und ihre Kinder sind miteinander verbunden und in Zeiten des Wandels ist dies offensichtlicher denn je.
Auch Vater Sonne wird seinen Teil dazu beitragen,
da die Sonnenaktivitäten sich 2011 noch verstärken werden.
Sorgt für gute Erdung und verbindet Euch mit dem Herzschlag der Mutter,
so seid Ihr sicher und beschützt und garantiert zu jeder Zeit am richtigen Ort und könnt zusätzlich die Auswirkungen im Außen abmildern.
Es gibt nichts zu fürchten, denn all das gehört zu dem Paradigmenwechsel Gaias und der Menschheit dazu. Wählt Leichtigkeit, denn die Angst hat ausgedient für diejenigen die sich für den Wandel entschieden haben.
Auch wenn es um Themen wie Ufos und Außerirdische geht wird die Geheimhaltung bald nicht mehr möglich sein.
 Seit Oktober 2010 haben die Sichtungen rapide zugenommen.
Die Menschen öffnen ihre Augen und sie beginnen zu sehen.
Sie wollen Antworten, wollen wissen, was sie da sehen und je häufiger die Sichtungen auftreten,
 desto mehr Menschen werden die Angst verlieren, bis zu dem Zeitpunkt wo ein direkter Kontakt möglich sein wird.
Denn bald schon wird den Menschen klar werden, dass, wäre eine feindliche Übernahme oder dergleichen die Absicht jener Wesen, sie es gleich tun könnten und sich eben nicht über Jahre hinweg vorsichtig immer stärker und Schritt für Schritt zu erkennen geben.
Das Potential des großen Wirtschaftscrash ist ebenso gegeben, wie bereits 2010.
Die Frage ist eigentlich nicht ob, sondern vielmehr wann und es gleicht einem Wunder,
dass es nicht bereits geschehen ist!
Bevor ein System sich dem Ende zuneigt, schlägt es erst noch zum großen Showdown an.
Dies gilt auch für die gute alte Dualität.
Dieser Showdown wurde 2010 eingeleitet und wird sich 2011 fortsetzen und die Gegensätze Chaos und Neuordnung werden noch deutlicher sichtbar werden.
Und wer weiß, vielleicht findet der Wandel ja sogar am 28.10.2011 seinen Höhepunkt?
Auch wenn ich immer noch nicht dazu neige mich auf ein bestimmtes Datum zu fixieren,
so halte ich durchaus den 28.10.2011 für wahrscheinlicher, als den 21.12.2012, zumindest wenn es um das Ende des Mayakalenders geht (nicht um das Ende der Welt, die vielmehr an einem großen Neubeginn steht). Denn all die verzeichneten Zyklen und Meinungen wirklicher Mayakalender-Kenner stimmen mit dem 28.10.2011 und nicht mit dem 21.12.2012 überein.
Gleichzeitig halte ich es allerdings für durchaus „unförderlich“ sich auf ein bestimmtes Datum zu fokussieren, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Denn sicher wissen werden wir es erst, wenn es soweit ist und ich glaube tatsächlich dass es keinen einzigen Menschen auf diesem Planeten gibt, der mit Bestimmtheit sagen kann wann der Wandel geschieht,
wie der Wandel geschieht und ob er plötzlich oder langsam geschehen wird.
Fakt ist, dass eine gewisse Art von Wandel oder Vorbereitung auf einen solchen, noch größeren Ausmaßes, bereits in vollem Gange ist und man müsste absolut im Tiefschlaf sein um dies nicht mitzubekommen.
Dennoch finde ich es durchaus wichtig Euch die Informationen in Bezug auf den 28.10.2011 mitzuteilen. Denn wenn dieses Datum tatsächlich bewusst vor uns verborgen werden sollte,
dann sicherlich aus einem triftigen Grund.
Der Weg nach Hause ist ein Balanceakt, wie ich so gerne sage und so ist es auch ein Balanceakt mit dem „Warten“, denn „Warten“ auf Tag X bringt uns nicht wirklich weiter.
So plane ich mein Leben, als würde es noch 50 Jahre so weiter gehen und dennoch versuche ich vorbereitet zu sein, sollte es jetzt soweit sein.
Denn wer weiß…?
Mein Tipp ist nach wie vor:
Zwischen 2008 und 2015 ist es jeden Moment möglich.
Darin sind sich die Oberhäupter aller indigenen Stämme einig und auch meine Geistigen Quellen bestätigen mir dies.
Doch warum sollte nicht 2011 ein guter Kandidat dafür sein?
Ganz wichtig für 2011 ist:
Wählt Leichtigkeit, indem Ihr sie tagtäglich bestätigt, Euch tagtäglich dafür entscheidet.
Ja, macht es Euch so richtig leicht in dem kommenden Jahr, denn dann habt Ihr Zeit all die Wunder hinter dem Chaos zu erkennen.
2011 werden sie deutlicher sichtbar werden, denn je.
 Dies kann und wird ein spannendes, ein aufregendes Jahr werden.
Genießt den Übergang von 2010 zu 2011, der bereits begonnen hat und im Februar seinen Abschluss findet.
So wünsche ich Euch ganz viele Segnungen, Wunder über Wunder für eine Zeit, welche verspricht spannender zu sein, als unsere kühnsten Träume.
Herzensumarmungen, Sternenverstaubung und was Ihr Euch sonst noch so wünscht geliebte Lichtkrieger, Sturmhocker, Engel und Sternengeschwister
Eure Shari

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