in der du deine Gesundheit dem Zufall oder den Ärzten überlassen hast oder dir dachtest:
"Ja, irgendwie kommt das alles wieder gut."
Jetzt geht es darum,
für dich und deine Gesundheit einzustehen
und für sie auch aktiv zu werden.
Denn, wenn du es nicht tust, tut es keiner!
Und ohne deine Gesundheit ist das Leben nicht lebenswert.
Also vergeude keinen weiteren Tag in alten Gewohnheiten,
von denen du weißt, dass sie für dich nicht gut sind.
Erobere jetzt deine Gesundheit und dein Leben wieder zurück.
Das ist ein Weckruf an dich, deinen Körper und deine Seele!
Denn ohne deinen Körper und deine Gesundheit kannst du keinen energetischen Abdruck der Liebe und Heilung auf der Erde hinterlassen. Lass uns anschauen,
was du sofort jetzt ändern kannst:
ist eigentlich kein Fasten, denn man isst und hat weiterhin einen Essrhythmus, nur mit dem Unterschied, dass man zwischen gewissen Mahlzeiten, dem Körper wirklich mal eine Pause gönnt
und ihm keine Nahrung zuführt.
Dadurch hält man das Altern auf, entschlackt und entgiftet
und stärkt den gesamten Organismus.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten,
das intermittierende Fasten in deinen Alltag zu integrieren.
Die einfachste ist,
dass du versuchst, deine letzte Mahlzeit des Tages um ca. 19.00 Uhr zu dir zu nehmen und bis zum nächsten Tag um 11.00 Uhr nichts Festes an Nahrung zu dir zu nehmen.
Wasser ist natürlich erlaubt, aber ich empfehle dir auch Alkohol und zuckerhaltige Getränke oder Säfte zu vermeiden.
Achte darauf, dass zwischen dem Abendessen und der ersten Mahlzeit am nächsten Tag 16, 18 oder 20 Stunden liegen.
Das wird zwangsläufig dazu führen, dass eine Mahlzeit des Tages ausfällt. Das kann für dich eine Umstellung sein und du solltest es unbedingt vermeiden, dich zu überessen, wenn du diese 16 bis 20 Stunden gefastet hast.
Man hat aber herausgefunden,
dass das intermittierende Fasten die hormonelle Balance stärkt
und auch das gesunde und normale Hungergefühl wieder antrainiert.
Ich werde jetzt nicht nur zu dir sagen, dass du dich bitte täglich bewegen sollst, nein, ich sage sogar, du solltest dich täglich bis zu deiner persönlichen körperlichen Grenze hin bewegen.
Das heißt, sofern du gesund und dein Körper in der Lage ist,
wirklich ins Schwitzen kommen, dein Herz fühlen, wie es pumpt,
wie deine Muskeln brennen und du eigentlich nicht mehr kannst.
In den vergangenen Jahren wurde dahingehend sehr viel erforscht und Trainisgmethoden wie High Intensity Training und andere ähnliche sind sehr populär geworden, weil sie die schnellsten
und besten Trainingseffekte herbeiführen.
Dabei trainiert man in einer sehr hohen Intensität,
aber nur für sehr kurze Zeit.
Meist läuft das in einem Intervall ab.
Das heißt, man macht für ca. eine Minute eine sehr intensive Übung,
erholt sich für eine Minute und kehrt wieder zur Übung zurück
und das Ganze für ca. 10 bis 20 Minuten.
Und mehr musst du eigentlich nicht tun, um körperlich fit zu bleiben
und, das ist eigentlich noch wichtiger, deinem Körper Signale zu geben, dass du ihn brauchst und dass er bitte nicht abbaut.
„If you dont use it, you loose it“ heißt:
„Wenn du ihn nicht nutzt, wirst du ihn verlieren.“
Und genau das macht der Körper, wenn man ihn nicht einsetzt und nutzt.
Er baut immer mehr und mehr ab, nicht nur an Muskelmasse,
sondern an Dichte im Gewebe und in den Knochen.
Das beeinflusst sogar unser Gehirn und unsere Hormone
auf negative Art und Weise.
Es kann ja auch nicht sein, dass unsere Körper,
dieses hochkomplexe System, nur dafür da ist, dass wir ein wenig spazieren gehen und den Rest des Tages nur Sitzen.
Bevor ich nun auf das Thema Ernährung eingehe, ist es mir wichtig, folgendes klar zu stellen.
Ich spreche dieses Thema nun nicht mit einem angehobenen Zeigefinger an und will dich auch nicht „bezichtigen“ oder „verurteilen“, weil du vielleicht nicht immer die beste Wahl an Nahrungsmitteln für dich getroffen hast.
Meine Intention ist eine ganz andere.
Vielleicht irritiert es dich, wenn ich sage, ich kann verstehen, dass es dir nicht immer einfach fällt, dich für gesunde Lebensmittel zu entscheiden.
Ich kann dich auch verstehen, wenn du sagst:
„Ich weiß, was ich essen und was ich lieber nicht essen sollte,
aber ich kann es einfach nicht umstellen.
Meine Willenskraft ist nicht stark genug.
Ich schaffe es einfach nicht.“
Geht es dir so oder so ähnlich?
Immer wieder kamen Menschen mit diesen Aussagen auf mich zu.
Ich spürte ihre Verzweiflung.
Sie hatten schon so viel ausprobiert, aber sie konnten einfach nicht dran bleiben, ohne wieder in alte Essgewohnheiten zu verfallen.
Es schien wie ein Fluch zu sein.
Was, wenn ich dir sage, dass es wirklich einen Fluch gibt.
Nicht einen magischen Fluch, der von irgendwelchen Zaubermeistern ins Leben gerufen wurde, sonder von der Industrie.
Dieser Fluch der Lebensmittelhersteller wird zu dem von gewissen politischen Systemen und Instanzen unterstützt, damit das Rad am Laufen bleibt und das Geld fließt.
Es geht diesem System nicht um deine Gesundheit, sondern darum,
dass du diese industriellen und künstlichen Fütterungsmittel (Lebensmittel will ich sie nennen, denn da steckt kein bisschen Leben drin) immer wieder kaufst, konsumierst und sich eine Sucht entwickelt.
Es fliessen Millionen von Dollar in die Forschung, um herauszufinden, welche chemischen Mittel zugesetzt werden müssen,
damit die Menschen nach diesem Essen süchtig werden.
Es kann sein, dass du bereits verflucht bist und es gar nicht merkst.
Es scheint heutzutage einfach völlig normal sein, dass wir Bomben aus Zucker, Stärke, Gluten und chemischen Zusätzen zu uns nehmen. Gleichzeitig werden wir, wenn wir irgendwo kundtun, dass wir auf gewisse Nahrungsmittel verzichten angeschaut, als wären wir Zombies:
„Wieeee, du isst keinen Käse und keine Nudeln?
Wieso?
Was isst du denn dann?“
Solche Dialoge führe ich immer wieder.
Mittlerweile habe ich aufgehört, mich rechtzufertigen oder zu versuchen,
zu erklären, wieso und weshalb.
Denn die meisten sind aufgrund dieses industriellen Fluches komplett benebelt, nicht mehr klardenkend und auch gar nicht offen,
für Änderungsvorschläge, was ihre Ernährung betrifft.
„Volksverblödung“ ist ein hartes Wort,
spiegelt aber am besten das wieder,
was die Lebensmittelindustrie in unserer Gesellschaft herbeigeführt hat.
Der Konsum von Zucker, Weizen, Milch und chemischen Zusätzen aktiviert und deaktiviert gewisse Areale in unserem Gehirn und führt zu einer Art „Benebelung“, vergleichbar mit den Effekten von Drogen auf unser Gehirn.
Was ist es, was Kinder in den Schulen sich in der Pause beim Schulkiosk für ein paar Euros kaufen können:
Riegel, die vollgepumpt sind mit Zucker.
Dann sollen sie sich natürlich konzentrieren können.
Falls sie aber Anzeichen von Überaktivität und Konzentrationsschwäche aufzeigen, denkt keiner an die Überdosis von Zucker,
die auch noch vom Frühstücksmüsli unterstützt wird,
sondern daran, dass etwas mit dem Kind nicht stimmt.
Das Kind wird zum Arzt geschickt, Medikamente gegen Überaktivität werden verschrieben und das Kind ist jetzt in einer doppelten Überdosis an Drogen ausgesetzt: Zucker und Medikamente.
Es geht mir nicht darum, die Kinder, die Eltern oder die Schule als Schuldige darzustellen.
Es geht hier auch gar nicht um Schuldzuweisungen,
sondern darum, wie jeder einzelne es schaffen kann,
aus dieser unfreiwilligen Versklavung auszubrechen.
Um auszubrechen und für den Rest deines Lebens,
bewusste Ernährungsentscheidungen treffen zu können und nicht manipuliert zu werden, müssen wir erst einmal diesen Fluch auflösen.
Und dafür musst du einfach beginnnen, natur-belassene und natürliche Produkte zu dir zu nehmen.
Für dich und die Erde wäre es am besten,
Er begleitet uns Tag ein und Tag aus, ist unsere Verbindung zum Körper auch zum Kosmos: der Atem, mysteriös und vielleicht sogar immer noch ein Geheimnis, das wir noch nicht komplett lüften konnten.
Natürlich kann die Wissenschaft erklären, wie Atem funktioniert,
aber so wirklich verstehen tun wir ihn nicht.
Die alten indischen Seher waren fasziniert vom Atem
und erforschten ihn im Selbststudium.
Sie beobachteten die Zusammenhänge von bewusster Atmung und Bewusstsein und erkannten, dass der Atem unsere Verbindung zu Energie ist.
Das Wort für Atem ist im Sanskrit, der Gelehrtensprache des alten Indiens, das gleiche wie für Energie.
Man hat hier bereits versucht, darzustellen, wie stark dieser Zusammenhang zwischen Lebensenergie und Atem ist.
Komm in eine aufrecht sitzende Position (ohne Lehne auf einem Stuhl oder auf einem Sitzkissen) oder auch gerne zum Stehen.
Bring deine Arme in die Form von einem Kaktus neben deinen Körper.
Die Handinnenflächen zeigen nach vorne, die Fingerspitzen nach oben.
Nun versuche über deine Nase so tief und so schnell wie möglich ein- und wieder auszuatmen.
Es ist wichtiger, dass der Atem tiefer ist als schnell,
aber wenn du dich gut dabei fühlst, versuche beides zu kombinieren.
Während du ausatmest, führst du deine Ellenbogen nach unten zu den Körperseiten, während deine Hände immer noch aussen bleiben.
Beim Einatmen gehen die Hände und Arme wieder in die ursprüngliche Kaktus-Form zurück.
Bleib dabei und steigere das jedes Mal um eine weitere zusätzliche Minute.
Wenn du ein schnelles Tempo hast, kann es sein, dass du bereits nach einer Minute nicht mehr kannst.
Das wird sich rapide ändern und steigern, wenn du immer wieder übst.
Falls es zu oft ist, vielleicht sogar bis zu 3 bis 5 mal oder öfter in der Woche, solltest unbedingt etwas für einen besseren und tieferen Schlaf tun.
Kein ausreichend tiefer und erholsamer Schlaf bedeutet auch keine ausreichende Energie durch den Tag.
Es gibt viele Menschen, die einen mangelhaften Schlaf, der keine oder zu kurze Tiefschlaf-Phasen aufweist, wunderbar kompensieren können.
Sie tun das mit Hilfe von Kaffee und Zucker, solange bis sie gegenüber diesen Mitteln „immun“ werden und sie nichts mehr bringen.
Dann werden andere Taktiken angewandt, wie zum Beispiel der Einsatz von anderen Suchtmitteln oder grundsätzlich Suchtverhalten jeglicher Art.
Möchtest du nun erfahren, was du ab sofort ändern und anpassen kannst, um deine Schlaf zu optimieren und dich morgens erfrischt und ausgeruht zu fühlen?
Geh niemals mit vollem Bauch ins Bett;
Richte dich nach dem Rhythmus der Natur;
Vermeide küntsliches Licht (vor allem abends);
Verbanne elektrische Geräte aus deinem Schlafzimmer;
Vermeide Überreizung und Überaktivität nach Sonnenuntergang;
Nutze Abend-Rituale, um den Tag bewusst abzuschliessen;
Bewege dich ausreichend an der frischen Luft tagsüber;
Trinke genügend frisches stilles Wasser tagsüber;
Dunkele dein Schlafzimmer komplett ab, wenn du schläfst.
wird das sogar noch besser gehen.
Was ist aber mit unserem Geist, der für die meisten von uns komplett mit Gedanken überschwemmt ist.
Hier ist die wichtigste Frage:
Wer beherrscht wen?
Deine Gedanken dich oder du deine Gedanken?
Wir wissen, dass Gedanken und Emotionen stark aneinander gekoppelt sind und all das hat wiederum eine direkte energetische Wirkung auf deine Zellen und sogar deine DNA.
Erwünschenswert wäre es, dass jeder Mensch seine Gedanken bewusst wählt, selektiert und beginnt, in sich Gedanken zu nähren,
die ihm dienlich sind.
Um das für dich zu schaffen, solltest du meditieren.
10 Minuten am Tag, dich hinsetzen, still sein und den Atem beobachten.
Ich weiß, es gibt wohl nichts langweiligeres, aber mit der Zeit wirst du die Freude daran entdecken und diese Zeit wird für dich unverhandelbar werden.
Du wirst wissen und spüren, wie sehr dein Geist dieses tägliche Reset braucht und auch von dir einfordert.
Von Herz zu Herz