Samstag, 18. Februar 2017

Den uralten Kampf zwischen Männern und Frauen verstehen und heilen

   
Schöpfung: eine Kooperation 
der männlichen und weiblichen Energien 
Am Anfang ist Schöpfung: 
Zeit und Raum wurden geschaffen aus dem Einen. 
Vielfalt ist die Folge: 
das Leben nimmt endlose Formen an; es gibt unendlich viele Erfahrungsfelder, Sphären, Dimensionen und Welten zu erkunden. 
Daraus erhebt sich die Frage:
 Warum passierte die Schöpfung? 
Einheit schließt alles mit ein und damit Du Dich als nur einen Teil dieser Einheit wahrnehmen kannst, ist Schöpfung notwendig.
 Um ein Beispiel zu geben: 
weißes Licht ist die Summe aller Farben. 
Um unterschiedliche Farben zu erfahren, können wir das weiße Licht
 mit Hilfe eines Prismas auf splitten.
 Die Zerstreuung des weißen Lichts in alle Regenbogenfarben ist das, 
was ich Schöpfung nenne:
 Vielfalt aus der Einheit erschaffen. 
Nur wenn wir die Schönheit und die Qualitäten aller individuellen Farben erfahren haben, können wir wirklich verstehen, was weiß ist. 
Schöpfung - Vielfalt erschaffen - stammt aus dem Wunsch nach Selbsterfahrung. 
Wir verstehen das Ganze nur, 
wenn wir alle individuellen Teile wahrhaftig erfahren haben. 
Wir können das mit der Reise vergleichen, die wir durch unser Leben machen. 
Als ich ein Kind war, verstand ich wie es ist ein Kind zu sein, 
aber ich wußte noch nicht, wie es ist ein verliebter Teenager, 
ein verheirateter Mann oder ein Vater zu sein. 
Ich brauche alle diese Erfahrungen, um wirklich zu verstehen, wer ich als menschliches Wesen bin und um wahrhaftig Frieden in mir selbst zu finden. 
In dieser großen Entdeckungsreise, die der Sinn der Schöpfung ist, 
spielen zwei Kräfte eine zentrale Rolle: 
die männliche und die weibliche.
 Die männliche Kraft ist eine nach außen gehende, forschende Energie, 
abenteuerlustig und die all diese Dinge erfahren und verstehen will.
 Es ist diese Kraft, die der Entstehung von Raum und Zeit zugrunde liegt.
 Die weibliche Energie erschafft das Bewusstsein der inneren Einheit.
 Über die weibliche Seite ist die Menschheit mit der Einheit (dem Einen) verbunden und über die männliche Seite ist sie verbunden mit der Vielfalt (dem Vielen). 
Die weibliche Seite hat zu tun mit der inneren Welt, 
die männliche Seite mit der äußerlichen, manifesten Realität.
Die männliche Energie stellt sicher, dass das, was einzigartig und individuell ist,
 in allem erfahren werden kann, 
während die weibliche Energie Integration und Verbindung sicher stellt. 
Ohne die weibliche Energie, die die einzigartigen Erfahrungen von Einzelnen
 in ein größeres Bild integriert, würden sie in der Nacht verloren gehen. 
Dualität entsteht, 
wenn ein lebendes Wesen sich zu sehr mit der einen 
oder der anderen Seite identifiziert.
 Im gegenwärtigen Stand der Menschheit ist die männliche Seite
 das primäre Objekt der Identifizierung. 
Das Ergebnis ist eine Unterdrückung der weiblichen Seite, 
was einen Verlust dieses Gefühls von innerer Verbundenheit verursacht.
 Das Ich-Gefühl ist zu stark: 
das Ego sieht sich einem Universum gegenüber gestellt,
 das nicht mehr länger als eine schützende Mutter erfahren wird. 
Es fühlt sich dann klein und bedroht und reagiert damit,
 dass es soviel Macht wie nur möglich von diesem Universum ansammeln will.
Wenn das Weibliche die dominante Energie ist, wird zu viel Aufmerksamkeit
 auf die innere Welt gerichtet, was eine Dualität mit der äußeren Welt schafft. 
Die innere Welt, die Welt des Spirituellen, wird gegenüber der äußeren Realität 
von Vielfalt und Menge der Formen als höher und überlegener angesehen. 
Paradies: 
Balance zwischen dem Weiblichen und dem Männlichen 
Wir können das Wirken der Dualität in der Geschichte der Menschheit sehen. 
In der prähistorischen Vergangenheit 
gab es ein Gleichgewicht zwischen den männlichen und weiblichen Energien. 
Zu dieser Zeit gab es keine Länder, keine Grenzen. 
Es war die Zeit eines irdischen Paradieses, das Lemuria genannt wurde.
 In mir leben Impressionen einer Zeit, als ich, zusammen mit anderen Engelwesen, 
die Erde für die Ankunft der Menschen vorbereitete. 
"Es ist wie ein wunderschöner Traum von einer lang lang vergangenen Zeit. 
Wir waren strahlende Engelwesen.
 In Zusammenarbeit mit Mutter Erde schufen wir die Natur. 
Zeit hatte für uns ein ziemlich anderes Tempo: 
wir sahen die Pflanzen, die wir erschufen, vor unserer Augen entstehen. 
Wir waren beschäftigt damit, die Erde für die Ankunft der Menschheit vorzubereiten.
 Wir dachten, dass die Erde ein wunderschöner Spielplatz sein würde, 
auf dem Wesen mit einem einfachen kindlichen Bewusstsein 
auf eine reizvolle Weise entdecken konnten, was Leben ist; 
ein Ort, an dem Menschen sich ihrer Liebe zueinander 
und zur Natur erfreuen könnten. 
Wie sehr wir irrten. 
Was ging so schrecklich schief?" 
Die Menschen, die die Erde zu dieser Zeit bevölkerten, spürten die innere Verbundenheit des Lebens und wußten, dass Mutter Erde für jeden da war. 
Die Menschen lebten in Harmonie mit der Natur. 
Die Erde, wie die Luft, war für alle da, aber sie war nicht unser Besitztum. 
Zur gleichen Zeit war das Leben eine Entdeckungsreise, ein erfreuliches Abenteuer.
 Auf jedem Berg eine neue Aussicht, hinter jedem Horizont ein neues Land 
mit neuen Erfahrungen zu erforschen.
Die Menschheit war als eine sehr neugierige erforschende Rasse erschaffen worden.
 In diesen Tagen besaßen die Menschen ein überschäumendes,
 irgendwie kindliches Bewusstsein. 
Sie erfreuten sich am Leben mit einem spontanen Glück, 
das wir nur bei Kindern sehen. 
Ihr Bewusstsein war mehr extensiv als unseres: 
sie konnten mit Tieren, Pflanzen, Bergen und Flüssen kommunizieren.
 Es war ganz natürlich für sie, Kontakt zu spirituellen Führern zu haben
 und mit ätherischen Kreaturen wie Elfen und Zwergen. 
Sie hatten ein anderes Zeitverständnis und lebten von Tag zu Tag.
In dieser sich entwickelnden Menschheit gab es einen natürlichen Rhythmus,
 in der die männlichen und die weiblichen Energien zu unterschiedlichen Zeiten
 mehr oder weniger dominierten. 
Nach jeder Phase von Entdeckung und Erforschung
 kam eine Phase der Verinnerlichung.
 So wie ein Mensch beim Laufen abwechselnd das linke und das rechte Bein benutzt. Aber dann lief es aus dem Ruder.
Das Ende des Paradieses: 
die Schlange und das Auftauchen von Dualität 
In der Bibel ist diese Phase als die symbolische Geschichte von Eva beschrieben,
 die von der Schlange verführt wurde, den Apfel zu probieren,
 der der Menschheit das Wissen um Gut und Böse gab. 
Was ging schief? 
Die Menschheit als Ganzes ist eine männliche Rasse, 
eine Rasse fokussiert auf Entdeckung und Abenteuer. 
Aus diesem Grund existierte in der Menschheit selbst der Wunsch,
 sich mehr von der geistigen Welt zu befreien. 
Die menschliche Rasse wollte in ein Abenteuer ziehen und entdecken. 
Die Menschheit inkarnierte mehr und mehr tiefer auf der Erde und in die Materie. 
Die Verbindung mit ihren Führern - den Engeln, die die Menschheit auf ihrem Weg begleitet - und die Beobachtung der geistigen Welt wurde weniger wichtig.
 Frauen, die durch ihre Natur mehr auf die innere Welt fokussiert sind, 
waren in der Herstellung dieser Verbindung begabter als Männer
 und einige Frauen waren darin besser als andere Frauen.
Diese letzte Gruppe war für die Gemeinschaft sehr wichtig
 und daraus entstand eine Klasse der Priesterinnen. 
Als die Kluft zwischen diesen Priesterinnen und der geistigen Welt der Engel, 
die die Menschheit begleiten, größer wurde, ergab sich eine Öffnung für einen Kontakt mit Quellen, die weniger lobenswerte Absichten hatten.
 Reptiloide Energien (die Schlange aus der Bibel) 
wollten die Menschheit durch Teilung schwächen. 
Die Priesterinnen wurden mit folgenden Ideen verführt:
 die innere Welt ist wichtiger als die äußere;
 Frauen, die mehr auf die innere Welt eingestimmt sind, 
sind besser als Männer und daher berechtigt, Männer zu führen. 
Solche Gedanken trafen ihr Ego und sie begannen nach und nach 
diese dualistische Weltsicht zu umarmen. 
Frauen, und die innere Welt, wurden als überlegen angesehen,
 das "Höhere" repräsentierend. 
Männer und die äußere Welt, wurden als unterlegen betrachtet, 
das "Niedrigere" repräsentierend. 
Das war der Biß in den Apfel: 
Dualität, das sogenannte Wissen um Gut und Böse, 
wurde gründlich in den Gedanken der Menschheit verankert. 
Die Priesterinnen sahen sich selbst als immer wichtiger an und forderten schöne Tempel und Häuser für sich selbst. 
Es entstanden Gemeinschaften, die an einem Ort blieben. 
Die Menschheit hörte auf zu wandern und neue Dinge zu entdecken 
und die Frauen dominierten für eine lange Zeit. 
Männer wurden zunehmend als niedrige Wesen betrachtet 
und sogar als Sklaven behandelt.
Die weibliche Dominierung 
und die Wunden in der männlichen Energie
Die Zeit der Königs-Priesterinnen begann.
 Sie proklamierten eine dualistische Weltsicht, die ihre Macht und Autorität rechtfertigte und die essentielle Überlegenheit von Frauen über die Männer. 
Sie beanspruchten, dass Wahrheit nur in der inneren Welt herrscht 
und dass nur Frauen Zugang zu dieser Wahrheit hätten.
 Die äußere Welt wurde als schlecht, gefährlich und als Versuchung dargestellt
 und dass Menschen zu ihrem eigenen Besten gegen diese schlechte Welt geschützt werden sollten. 
Dieses Konzept hatte vier weitreichende Konsequenzen, 
die tiefe Wunden in der männlichen Energie hervorrufen würden.
Die erste Wunde: Der Verlust von Schönheit
An einem Ort zu leben benötige intensive Landwirtschaft und harte Arbeit: Männerarbeit. 
Das natürliche Verlangen von Männern nach Abenteuern,
 was ohnehin schon scheel angesehen wurde, 
wurde dadurch noch mehr unterdrückt. 
Diese Verlangen deckte sich nicht mit harter Arbeit wie Pflügen und Dreschen. 
Das Bild dessen, wie ein guter Mann zu sein hat, änderte sich: 
er sollte ein verläßlicher harter Arbeiter sein, der nicht viel Zeit zum Nachdenken hat.
 Abenteuerlustige Männer wurden als Herumtreiber und Vagabunden betrachtet,
 eine Gefahr für jede Gemeinschaft. 
Alle möglichen Ausdrücke in unserer Zeit beziehen sich immer noch darauf:
 "Keiner stirbt von harter Arbeit!"
 "Man muss sich sein Auskommen im Schweiße seines Angesichts verdienen!"
 "Der Teufel findet Arbeit für müßige Hände!" 
Wie auch immer, das Verlangen nach Abenteuern in Männern ist letztlich das Verlangen, die Schönheit und die Wunder des Universums zu erfahren. 
Durch die Unterdrückung dieses Verlangens tauchte die erste Wunde in der männlichen Energie auf: der Verlust der Fähigkeit, Schönheit wertzuschätzen. 
Männer lernten, die Schönheit des Lebens zu genießen, 
auf Abenteuer zu gehen und neue Wege des Lebens zu erkunden,
 der Wunsch zu erschaffen, zu entdecken, das alles seien "schlechte" Eigenschaften, die unterdrückt werden sollten.
 Ein "guter" Mann ist ein sehr harter Arbeiter, der keine Fragen stellt.
Wir sehen immer noch die Konsequenzen dieser Art des Denkens. 
Schaut die modernen Städte an, die so ziemlich vollständig von hart arbeitenden Männern entworfen und gebaut wurden und bemerkt ihren Mangel an Farbe und Schönheit. 
Wir sehen immer noch überall um uns herum die außer Kontrolle geratene männliche Energie, die nicht zur Ruhe kommen kann und nicht zu wissen scheint, was sie will. 
Durch diese Entwicklung wurden Männer fast ausschließlich verantwortlich für die Versorgung mit Nahrung, was sie innerhalb der Gemeinschaft wichtiger machte.
Die zweite Wunde: Der Verlust von Liebe 
Aufgrund der dualistischen Weltsicht der Priesterinnenkaste wurde die äußere Welt zunehmend als gefährlich betrachtet. 
Die Gemeinschaften blieben an einem Ort und brauchten Beschützer.
 Das war ebenfalls Aufgabe der Männer: die Jäger wurden zu Kriegern. 
Ein Krieger aber, ungleich einem guten Jäger, kann keine Gefühle haben.
 Ein Soldat, der ein anderes menschliches Wesen tötet, 
sollte keine Gefühle gegenüber seinem Opfer haben.
 Er kann es nicht in sein Denken lassen, dass derjenige, 
den er da gerade getötet hat, einst ein Baby war, das eine Mutter hatte, 
die ihn möglicherweise sehr geliebt hat und ihm nur das Beste wünschte. 
Der Krieger kann nicht denken: 
"Jetzt habe ich ihr Baby umgebracht.
 Was wird das mit ihr machen? 
Was wird sie fühlen, wenn sie hört, dass er tot ist? 
Wie viele Tränen wird sie vergießen?" 
Ein Krieger, der Empathie fühlt, kann kein Krieger sein. 
Ein guter Krieger unterdrückt die Energie des Herzens 
und agiert aus einer sehr dualistischen Weltsicht:
 dass der andere, der Feind, schlecht ist. 
Der Gegner ist nicht wirklich ein menschliches Wesen
und daher kann ich ihn umbringen.
 Diese Haltung stammte natürlich aus einer wachsenden Dualität in der Welt. 
Es gab mehr und mehr Kämpfe, mehr Kriege, mehr Grenzen in der Welt. 
Und so wurden Krieger - Männer - zunehmend wichtig; 
Männer, die ihre Verbindung zu ihrem Herzen verloren hatten. 
Das ist die zweite Wunde in der männlichen Energie, die Wunde im Herzen:
 der Verlust der Liebe. 
Ein Mann, der seine Kräfte der Empathie ausschaltet, fühlt sich einsam und verloren
 in einem großen, leeren und unfreundlichem Universum. 
Die dritte Wunde: Der Verlust von Weisheit 
Innerhalb der etablierten Gemeinschaften wurden Veränderungen 
und Erneuerungen mit Mißtrauen betrachtet. 
Macht wurde konservativ; 
Macht geht Hand in Hand mit Angst vor Veränderung 
und einem Mangel an Flexibilität. 
 Die natürliche liebes-basierte Spiritualität veränderte sich zunehmend in einen 
angst-basierten dualistischen Glauben mit allen möglichen Arten von Regeln 
über Gut und Böse. 
Wenn Spiritualität eine etablierte Religion ist, sind Offizielle notwendig, 
die die Regeln durchsetzen, wenn nötig mit Gewalt, und das unterdrückt Erneuerungen; das wurde ebenfalls zu einer Aufgabe der Männer. 
Die Wahrheit wurde nicht mehr länger als eine lebendige und liebende Energie betrachtet, die sich dynamisch entfaltet und immer wieder neue Facetten zeigt. 
Die Wahrheit wurde in einem Regelwerk von Vorschriften niedergelegt, 
die von Menschen gemacht wurden.
 Zu dieser Zeit sehen wir das Aufkommen von autoritären Religionen, 
in der die Wahrheit ein für allemal festgelegt wurde
 und wenn Du nicht damit überein stimmtest, warst Du böse oder sündig.
Weil die Aufrechterhaltung von Regeln einer Religion oft mit der Werbung
 für diese Religion zusammen fällt, wurde letzteres ebenso zunehmend
 eine Aufgabe der Männer. 
Männer waren jetzt die Autoritäten in Sachen Spiritualität. 
Das stärkte die Tendenz, dass Männer wichtiger und machtvoller seien. 
Trotzdem haben autoritäre Religionen wenig mit Weisheit und Wahrheit gemein. 
So wurde die dritte Wunde in der männlichen Energie geboren: 
der Verlust der Weisheit. 
Die Menschheit leidet noch sehr unter der Idee, 
dass Änderung schlecht ist und dass die Wahrheit ein für allemal in einem Buch voller Regeln niedergelegt ist
Die vierte Wunde: Der Verlust einer sanften Sexualität
Aufgrund der wachsenden Spannungen zwischen den Geschlechtern, 
geriet die Sexualität ebenfalls unter Druck; 
es gab immer weniger Raum für Liebe und Sanftheit.
 Als Männer unter den dominierenden Priesterinnen als minderwertig angesehen wurden, wurde Sex mit Männern als ein notwendiges Übel betrachtet.
 Und so begannen Frauen ihre sexuelle Energie zu unterdrücken.
 Für Männer wurde Sex mehr und mehr zu einem Ausdruck unterdrückter Wut.
 Wo es zuerst ein Ausdruck der Liebe zu Frauen war,
 wurde es nun ein Ausdruck von Gewalt.
 Lust und aufgestauter Ärger begannen sich zu vermischen: 
die sexuellen Fantasien von Männern waren oft gewalttätig.
So wurde die vierte Wunde geboren: 
eine Wunde im Bereich der Sexualität. 
Seit dieser Zeit hat Sexualität oft mehr mit unterdrückten Emotionen zu tun,
 als mit Liebe zwischen Männern und Frauen.
Das Entstehen der männlichen Dominanz
Da die Priesterinnen nicht mehr länger eine lebendige Spiritualität verkündeten, machten sie sich letztlich selbst überflüssig.
 Die rigiden Regeln einer autoritären und dualistischen Religion
 können ohne weibliche Liebe und Intuition funktionieren.
Da Männer zunehmend verantwortlich waren für die Versorgung mit Nahrung,
 dem Schutz der Gemeinschaft und der strikten Durchsetzung einer "toten" Spiritualität, bekamen sie die Oberhand.
 Die männliche Energie wurde dominant und das ging eine sehr lange Zeit so weiter.
Diese dominante männliche Energie war indessen
 eine verwundete männliche Energie:
 ein Mann tauchte auf, der seinen Sinn für Schönheit, 
sein Herz und seine Weisheit verloren hatte. 
Frauen wurden als niedrige Sexobjekte angesehen 
und wurden oft zum Opfer verdrehter sexueller Gefühle,
 die aus Gewalttätigkeit entstanden. 
Frauen erinnerten Männer an ihre Gefühle und Gefühle waren gefährlich
 und schlecht, also waren Frauen schlecht. 
Weil die Wahrheit in Regeln und Verordnungen gesichert war,
 wurden die natürlichen intuitiven und spirituellen Fähigkeiten von Frauen als schlecht und gefährlich betrachtet. 
Die schrecklichen Hexenverbrennungen, die an manchen Orten in der Welt immer noch stattfinden, begannen in diesen Tagen.
 Frauen hatten immer weniger Rechte und wurden zunehmend unterdrückt.
 Schließlich wurden sie nur fähig zum Gebären und zur Kinderaufzucht gehalten.
 Im Mittelalter wurden Frauen sogar von vielen Theologen 
als Wesen ohne Seele betrachtet.
Das Paradies wurde verlassen: 
es folgte eine Zeit von Kriegen, Grausamkeit, Trennung und Falschheit,
 eine Zeit, die tiefe Wunden in der weiblichen Energie schlagen würde. 
Eine innerlich getrennte Menschheit war nicht mehr länger fähig, 
sich selbst zu schützen. 
Die Schlange hatte ihr Ziel erreicht:
 menschliche Wesen waren nicht mehr länger verbunden mit der lebendigen Wahrheit und fielen falschen Ideen anheim. 
Jemand, der die dualistische Weltsicht umarmt ist ängstlich
 und wer ängstlich ist, läßt sich leicht manipulieren; 
Du drohst ihm, dass wenn er nicht auf Dich hört, 
er Opfer wird von dem, was er fürchtet.
Außerirdische Einflüsse 
und das Auftauchen von Atlantis
Menschen, die das Weibliche verachten, sind verletzlich. 
Sie verlangen nach etwas Höherem und nach Führung, 
aber gleichzeitig weisen sie die natürliche Lösung, 
die die weibliche Energie anbietet, zurück: 
sich auf die Intuition und auf das innere Wissen zu verlassen. 
Sie finden einen falsche Lösung: 
Mächte in der äußeren Welt, die von sich behaupten "höher" zu sein. 
Aber sie werden dadurch völlig offen für Manipulation.
In der Vergangenheit war die Konsequenz dieser Verletzlichkeit,
 dass die Menschheit ein Spielzeug für alle Arten von galaktischen Kräften wurde.
 Menschen, die ihre Verbindung mit der inneren weiblichen Seite verloren hatten,
 erlaubten sich selbst, mit Leichtigkeit durch scheinbare Wunder 
und der Macht von technisch fortgeschrittenen Zivilisationen gefangen zu werden.
 Bald wurden Repräsentanten dieser Zivilisationen 
von den Menschen als Götter angesehen. 
Menschen wurden auf jede mögliche Art und Weise manipuliert, auch genetisch. 
Eine Menge Geschichten über alte Götter, 
wie die berühmte griechische Götterwelt mit all ihren menschlichen Irrtümern 
und ihren Grausamkeiten stammen aus dieser Zeit.
 Die Antwort auf die Frage: 
"Waren die Götter Kosmonauten?" 
(der Titel eines Buches von Erich von Däniken) 
lautet meiner Meinung nach "Ja".
Diese Zeit der Unterdrückung endete,
als eine Gruppe fortgeschrittener außerirdischer Seelen entschied auf der Erde zu leben, um die Menschheit in ihrer Entwicklung zu unterstützen. 
Sie erschufen eine Art von Supermenschen;
 auch bekannt als Atlanter oder Sternenleute. 
Sie waren physisch größer als Erdmenschen und hatten große intellektuelle Kapazitäten;
 ihr Drittes Auge war entsprechend sehr hoch entwickelt. 
Das Ziel war zweifach: 
die Menschheit und die Erde von ungewollten Einflüssen von Außerirdischen
 zu befreien und die Menschheit wieder in Kontakt mit ihrer natürlichen Spiritualität zu bringen. 
Das letztere sollte durch die Wiederherstellung der Balance 
zwischen der männlichen und der weiblichen Energie stattfinden.
Es begann die atlantische Ära: 
eine Zeitspanne in der Geschichte der Menschheit, die ungefähr hunderttausend Jahre dauerte. 
Während dieser Zeit gab es eine scharfe Trennung zwischen diesen inkarnierten Außerirdischen, die sich selbst als die erleuchteten Führer der Menschheit ansahen - die sogenannte spirituelle Hierarchie -
 und den mehr oder weniger unbewußten Mitgliedern der Menschheit. 
Die Sternenleute, die Atlanter, traten von Angesicht zu Angesicht vor die Menschen der Erde.
Allerdings trug die Geburt von Atlantis die Saat ihres Niedergangs in sich. 
Um die Menschheit von außerirdischen Einflüssen zu befreien,
 installierten die Sternenleute auf der Erde eine große Dominanz: 
sie waren die herrschende Klasse
 und sahen die Erdmenschen als ihre Untergebenen an. 
Das lief ihren spirituellen Absichten zuwider.
 Macht über die Menschen der Erde zu haben ging nicht überein mit der Absicht, 
diese gleichen Menschen innerlich zu befreien.
 Die Spiritualität der Sternenleute war nicht wirklich aus dem Herz geboren.
 Es waren Machtmotive mit darin eingeflochten.
Die Atlanter sahen die Erdmenschen zunehmend als dumme Kreaturen an, 
nur nützlich zur Sklavenarbeit. 
Sie begannen sich zunehmend als überlegen anzusehen 
und mißbrauchten die Macht ihres Dritten Auges immer öfter.
 Während die Atlanter Männer und Frauen als gleich ansahen, 
war das überhaupt nicht der Fall hinsichtlich ihrer Untergebenen, den Erdmenschen.
 Bei ihnen waren es die Männer, die dominierten. 
Das paßte den Atlantern, denn Männer waren besser dafür geeignet, 
Befehlen zu folgen und ihre mächtigen Städte zu bauen. 
Die Atlanter verstanden sehr gut, dass, so lange die Frauen unterdrückt waren, 
sie die Menschheit unter Kontrolle hatten und tun konnten, was sie wollten.
Macht korrumpiert und das war auch bei den Atlantern der Fall.
 Sie begannen sich zunehmend an ihrer Macht zu erfreuen,
 ihrem offensichtlichen Erfolg und ihrer Unbesiegbarkeit. 
Mehr und mehr mißbrauchten sie die Kraft ihres Dritten Auges. 
Das Dritte Auge wird auch oft das Agni, das Feuer-Chakra genannt
 und es brauchte Wasser, um diese Macht auszulöschen. 
Über das Versinken von Atlantis ist viel geschrieben worden. 
Doch der tiefste Grund dafür war ein Akt der Selbstopferung.
 Die höher entwickelten Atlanter verstanden, 
dass sie der Menschheit nur helfen konnten,
 indem sie sich mit ihnen verbanden 
und das konnte nur durch die Zerstörung von Atlantis geschehen. 
Nur auf diesem Weg konnte die Dualität zwischen den Sternenleuten 
und den Erdmenschen ausgelöscht werden.
Ich erinnere mich an folgende Episode aus einem früheren Leben:
 "Ich stehe in einem wunderschönen Gebäude, einem wundervollen weißen Turm.
 Ich schaue über eine Stadt. 
Ich hatte gerade eine Auseinandersetzung mit einer Frau. 
Sie war lange Zeit mit mir zusammen, aber sie verläßt mich nun im Guten.
 Ich bin traurig über ihren Fortgang. 
Sie will bei den Erdmenschen leben, um ihnen als eine Art Helfer zur Seite zu stehen.
Der Graben zwischen uns, 
den allmächtigen Atlantern und den Erdmenschen ist riesig. 
Wir sehen sie als niedrigere Lebensform an. 
Wenn ich mich in diese Frau einschwinge, spüre ich,
 dass sie hauptsächlich eine Erdseele ist, die unter den Atlantern geboren wurde; 
daher ist ihr Wunsch, der Erde zu helfen so groß.
 Sie ist auch irgendwie klein und ihr Haar ist rot, 
was bei Atlantern eher ungewöhnlich ist.
 Ich gehe in einen Raum 
und in der Mitte des Raumes ist ein machtvolles Symbol auf dem Boden gemalt. 
Wenn Du in der Mitte dieses Symbols stehst, 
kannst Du Deinen Körper sehr leicht und dauerhaft verlassen.
Ich erkenne, dass die Frau das Richtige will,
 aber es wird nicht funktionieren, weil sie eine Ausnahme ist. 
Solange Atlantis existiert, solange werden die Erdmenschen Untergebene sein. 
Der Graben ist zu groß, die Macht zu süchtig machend, zu vorherrschend.
Tief unter mir fühle ich, wie die Kräfte sich gegen Atlantis wenden.
 Ich verbinde mich mit diesen Kräften und sage:
"Ja, macht weiter.
 Ich spüre, dass ich nicht der Einzige bin;
 viele andere fühlen, dass es genug ist, die Dinge können so nicht weiter laufen
der Schmerz unter den Erdmenschen und in der Erde selbst ist zu viel. 
In uns existiert ein Wunsch nach Veränderung, 
ein Verlangen nach einem neuen Abenteuer. 
Eine Vertiefung des Lebens."
Dann stelle ich mich auf das Symbol und lasse meinen Körper los. 
Ich wußte, wenn ich wieder geboren werde, würde Atlantis nicht mehr da sein; 
ich würde nicht mehr länger einer von ihnen sein."
So kam es, dass atlantische Führer zu dem wurden, was wir jetzt Lichtarbeiter nennen. Über Jahrhunderte würden sie durch die Menschheit verfolgt und unterdrückt, während sie versuchten die Menschheit wieder zurück in Verbindung mit der inneren Wahrheit zu bringen, die uns durch die weibliche Energie zur Verfügung steht.
Nach dem Fall: Der atlantische Fluch
Die Ära von Atlantis hinterließ in der Menschheit einen definitiven Eindruck, 
wie eine Gesellschaft sein sollte; die Idee, dass es eine Art von privilegierten Menschen der Oberklasse gibt, und eine Klasse von dienenden Leuten.
 Für viele Jahrhunderte wurde die Menschheit von sogenannten Adligen regiert, 
Menschen, die glaubten, dass sie aufgrund ihrer Geburt über andere stehen würden
 und daher das Recht hätten, sie zu dominieren. 
Die Aristokratie stammte aus der Erinnerung der Erdmenschen,
 wie die Atlanter sich ihnen gegenüber benommen haben. 
Sobald sich so etwas wie eine Nation bildete, 
erschien sofort eine privilegierte Aristokratie; 
die unbewußte Erinnerung von Atlantis war dafür verantwortlich.
Da es bei den Atlantern üblich war, dass Frauen und Männer gleichgestellt waren, wurde Frauen erlaubt, Führer der niedrigen Klassen der Erdmenschen zu sein.
 Jahrtausende später, in einer Zeit, als Frauen als niedriger betrachtet wurden,
 erlaubte diese atlantische Erinnerung, dass Frauen die Führer von Ländern sein
 durften, vorausgesetzt, sie waren von Adel. 
Zum Beispiel in einem Land wie den Niederlanden wurde es als normal angesehen,
 eine Königin zu haben in einer Zeit, in der Frauen kein Wahlrecht hatten.
 Führende Frauen wurden akzeptiert, solange sie von "blauem Blut" waren - 
ein Hinweis auf den himmlischen Ursprung der Atlanter - 
die aufgrund ihrer Abstammung über gewöhnlichen Leuten standen.
Nach dem Fall von Atlantis 
verschwand die künstlich aufrechtgehaltene Einheit ebenfalls: 
es entstanden Grenzen und Länder.
 Wieder und wieder versuchte die Menschheit aus der männlichen Energie heraus Atlantis wieder zu errichten. 
Die großen Imperien der Antike:
 Babylon, Assyrien, Persien, das römische Reich, sie alle waren Versuche, 
Atlantis wieder aufzubauen. 
Und weil jedes dieser Länder versuchte, das Neue Atlantis zu sein, 
gab es fast fortwährend Krieg.
Indessen waren alle Versuche, die Menschheit durch Schlachten zu vereinen, 
zum Scheitern verurteilt. 
Einheit kann nur entstehen, wenn sie von innen kommt, 
nicht, wenn sie von oben befohlen wird. 
Das ist es, was die Atlanter schließlich verstanden 
und sich darum in Lichtarbeiter transformierten. 
Der Fluch von Atlantis ist, dass die Menschheit versucht, 
Atlantis wieder herzustellen, wieder und wieder. 
Das Verlangen, ein Imperium zu errichten, das seinen Willen durchsetzt,
 ein Wunsch in den herrlichen Städten der Antike zu leben, 
der fehlende Respekt vor der Natur, das Herrschen der Oberen Klasse von Menschen mit "blauem Blut", all das sind Konsequenzen der Erinnerung an Atlantis.
Nun sind es genau diese Atlanter, die selbst die Dinge anders haben möchten: 
sie sind die Lichtarbeiter der Jetztzeit. 
Diese Seelen erinnern sich genau, dass durch den Mißbrauch der Macht
 Dinge in der Vergangenheit schief liefen und dass sie nun ihr Bestes tun,
 die Menschheit gegen Katastrophen zu schützen. 
Glücklicherweise beginnen immer mehr Menschen zuzuhören.
Die Rückkehr der Lichtarbeiter
Als die alten Atlanter sich innerhalb der Menschen inkarnierten,
 lernten sie tatsächlich aus erster Hand, 
was es bedeutet menschlich zu sein und nur dann wurden sie zu Lichtarbeitern:
 Träger von Liebe und Inspiration.
 Sie wurden oft gewaltsam für ihre Rolle verfolgt, 
aber währenddessen pflanzten sie Samen von Licht und Hoffnung. 
Männer, die eine starke Verbindung mit ihrer Intuition hatten,
 gaben der Menschheit wunderschöne Kunst und wissenschaftlichen
 und sozialen Fortschritt. 
Und überall auf der Welt lebten tapfere Frauen, oft Hexen, 
die sich selbst treu blieben und mutig für ihre  ursprüngliche Spiritualität aufstanden.
 Sie halfen unzähligen Menschen und pflanzten unzählige Samen von Licht in deren Herzen. 
Aber allzu oft endeten sie brennend auf dem Scheiterhaufen.
Ein Mann, der das wertschätzt, was ursprünglich in ihm war, 
beginnt das weibliche wieder zu umarmen.
 Eine Frau, die das Männliche in sich selbst wertschätzt, 
verbindet die Männer um sie herum mit der Quelle von Liebe und Wahrheit in ihr.
 Zunehmend wächst das Licht.
"Liebe Deine Feinde" sagt Jeshua. 
Es ist nicht so, dass Liebe Dualität transzendiert. 
Nein, 
Liebe bringt ans Licht, dass Dualität eine Illusion ist. 
Es ist, als würdest Du mit einer Lampe in der Hand nach der Dunkelheit suchen, 
aber wo immer Du hinkommst, erscheint da keine Dunkelheit,
 weil nach allem das Licht Deiner Lampe dort scheint.
 Dunkelheit existiert nicht wirklich; 
es ist einfach die Abwesenheit von Licht. 
Jedes Mal, wenn wir uns einander wirklich öffnen, entdecken wir, 
dass die Person genauso wie wir selbst ist.
 Die Dualität, von der wir zuerst dachten, dass sie real wäre,
 existiert einfach nicht, sie ist eine Illusion.
Ungeachtet aller Kriege, entwickelte sich die Menschheit weiter und fand beides, sowohl technischen als auch sozialen Fortschritt.
 Wichtige soziale Entwicklungen inklusive der Verurteilung der Sklaverei, 
der Emanzipation der Frauen und der Abschaffung von Kinderarbeit.
 Auf dem Gebiet der Technologie entwickelte sich die Menschheit so weit,
 dass sie eine Rakete baute, die zum Mond flog. 
Und als Menschen dann auf dem Mond landeten, schauten sie auf die Erde und fanden ihr Zuhause unglaublich viel schöner als jemals zuvor. 
Sie sahen eine bezaubernde blaue Welt - ohne Grenzen - 
und erkannten tief in ihren Herzen, dass diese Welt, die wir so mißbrauchen, 
ein wunderschönes lebendiges Wesen ist. 
Sie brachten fantastische Bilder und Geschichten zurück.
 Sie teilten ihre spirituellen Erfahrungen.
Die Reise zum Mond, ein uraltes Symbol des Weiblichen, 
war auf eine Art eine Kulmination der männlichen Energie.
 Es ist wie der Samen, der vom Mann ausströmt. 
Nachdem das geschah, gibt es Gefühle von Sanftheit, Zärtlichkeit und Frieden;
 dem Weiblichen wurde wieder seinen Raum gegeben.
Die Menschheit wird ganz
Während der Sechziger begann ein großer Heilungsprozeß.
 Männer begannen ihre Haare lang zu tragen, 
ein Zeichen der Entdeckung ihrer Verbundenheit mit dem inneren Weiblichen. 
Von allen Seiten bekam die Menschheit Hilfe, die Dualität zu überwinden
 und sich der Verbundenheit des Lebens bewusst zu werden.
 Die Wissenschaft entwickelte die Gaia Hypothese durch James Lovelock: 
die Idee, dass die Erde ein lebendiger Organismus ist. 
Das war ein radikaler Bruch mit der "männlichen" Evolutionstheorie,
 die besagt, dass die Erde aus einer Vielzahl von Organismen besteht,
 die gegeneinander kämpfen:
 der Kampf aller gegen alle. 
Die Gaia Theorie ist Teil einer viel größeren Theorie; 
namentlich dass das gesamte unendliche Universum 
ein einziges lebendiges Ganzes ist;
 wir sind eins.
Ganz zu werden bedeutet auch Vereinigung. 
Und tatsächlich ist die Menschheit damit beschäftigt,
 ihre innere Einheit und Verbundenheit zu entdecken.  
Menschen reisen mehr und mehr und es gibt freundlichere Treffen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. 
Dank der englischen Sprache, die als verbindende Sprache entstand 
und dem Internet, kann ich nun das erste Mal in der menschlichen Geschichte mit fast jedermann kommunizieren. 
Wir können nun zunehmend die gleichen Werte auf der Erde umarmen: 
die Deklaration der Menschenrechte.
Integration bedeutet auch,
 dass wir erkennen, dass wir eins sind. 
Wir sind nicht ein Mann oder eine Frau; 
wir sind menschliche Wesen. 
Beides, das Männliche und das Weibliche, sind in uns.
 Das zu fühlen und zu umarmen macht uns vollständig,
 macht uns, dass wir auf der Erde als strahlendes Licht stehen. 
Dann wird es Frieden geben; ein innerer Frieden, der sich in der Harmonie mit unseren Mitmenschen wiederspiegelt, mit der Erde und selbst dem Universum.

© Gerrit Gielen
Übersetzung Gabriele Rother 




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