Donnerstag, 30. März 2017

Die Beziehungen zwischen Mann und Frau...

 ...sind durch lange dunkle Zeiten gegangen. 
Doch auch wie Frauen oder Männer untereinander umgehen, 
ist keineswegs heil oder in Balance. 
Ungeheiltes innerhalb des Kollektivs wirkt sich schädlich
 auf die Beziehung zwischen Mann und Frau aus.
Viel geschah in der Vergangenheit und wird durch viele 
aktuelle Ereignisse wieder ins Bewusstsein gerückt. 
Es muss angesehen werden, um es in unserem Inneren zu erlösen.
Das ist unsere momentane Hauptaufgabe! 
Diese alten Emotionen von Schmerzen, Wut, Zorn, Angst, 
verdrehte Vorstellungen etc müssen durchfühlt werden. 
Daher sind diese Situationen auch so präsent. 
Sie lassen sich nicht mehr wegschieben.
 Durch diese unausweichlichen Konfrontationen in allen möglichen Beziehungskonstellationen (Vater-Kind, Mutter-Kind, Geschwister, Partner, Freunde, im Arbeitsumfeld, etc) werden diese Prozesse an uns herangetragen.
Diese Konfrontationen wirklich zu fühlen ist das mutigsten - weil extrem herausfordernd - was wir leisten können! 
Diese unangenehmen Emotionen/Verstrickungen/Situationen 
bewusst zu fühlen bringt Heilung. 
Ein oberflächliches schnelles Kategorisieren hingegen hilft uns nicht. 
Das ist nur der sinnlose Versucht dem Thema die Tür wieder zuzuknallen.
Es nützt nichts, wenn wir einer bestimmten Situation einen Namen geben. 
Wir fühlen es ganz genau - da ist mehr. 
Es lässt uns nicht mehr in Ruhe, bis wir dem nicht auf die Spur kommen.

In der realen Welt muss allerdings manchmal dennoch symbolisch eine Tür geknallt werden.
 (So lange uns bewusst bleibt, dass es damit nicht getan ist. 
Die innere Erlösungsarbeit wird dadurch nicht ersetzt!)
Gerade wir Frauen sind meist konditioniert worden, nur ja nicht zu laut zu werden, besser nicht wütend. 
(Das mag durchaus auch auf etliche Männer zutreffen) 
Dieses stoisch ertragende, den anderen um des "lieben Friedens Willen" zu überlassen was immer sie wollen, damit nur endlich Ruhe ist, hat diesen Menschen im Grunde gewährt, alles bestimmen zu können.
 Das muss dringend überwunden werden. 
Daher sind es vielleicht auch mal die lauten Worte, die endlich ausgedrückte Wut,
 das klar ausgesprochene und auch deutlich gemeinte "Nein, so nicht!", was gebraucht wird. 
Tust du dir schwer damit, dich selbst wirklich ehrlich zum Ausdruck zu bringen? Dann schau einmal hier hin:
 http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/die-ruckkehr-der-sa…

Die einstige Schieflage in den Beziehungen muss wieder ins Lot kommen.
 Dafür kann es durchaus auch nötig sein, dass es vorübergehend auch einmal knallt.
Sei dir aber trotzdem bewusst, dass es nicht darum geht "recht" zu haben, sondern eher darum die Konfrontation auszuhalten. 
Hier will etwas ausbalanciert werden. 
Danach, wenn endlich das getan wurde, was getan werden musste, 
braucht es insbesondere innere Vergebung, damit die Dinge dann auch zu ihrem Abschluss finden können. 
Doch so lange die Schieflage bestand hat, nützt es nichts, 
als das Hochkochen der momentanen Situationen anzunehmen. 
Es geschieht eben immer genau das, was geschehen muss. 
Die eingetrichterte Moral, welche uns verbieten will endlich "auf den Tisch zu hauen" will sich ebenso erlösen wie auch der heimliche Groll, 
die Unversöhnlichkeit eines verletzten Egos.
Fragen mit welchen du dich momentan befassen kannst:
"Was habe ich so lange vermieden? 
Was wollte/sollte ich eigentlich niemals tun (, weil....)?"

Meine Tipps für dich zur Befreiung und Stärkung deines Herzens und deiner Seele findest du hier: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/09/meine-bucher.html

Text und Bild copyright Eva-Maria Eleni




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