Samstag, 15. Februar 2020

Ein neuer Tag - ein neues Glück ?


Bild könnte enthalten: Pflanze, Blume, Baum, im Freien und Natur
Und doch spielt gerade alles verrückt !
Immer noch hab ich das Gefühl, 
dass die Energien auf der Erde gerade Kopf stehen 
und die Welle der Erneuerung mit einer mächtigen Welle der Zerstörung 
des Alten zusammen trifft.
Und so schwanken wir gerade hin und her zwischen 
Leichtigkeit und Schwere, 
Dunkelheit und Licht, 
Freude und Leid,
 Mut und Mutlosigkeit
 und auch zwischen Kraft und völliger Kraftlosigkeit.
Das große Ganze fordert zur Ruhe auf .... 
Mutter Erde konnte im vergangenen Winter nicht ruhen - 
so vieles war beständig ruhelos und ist es immer noch. 
Wir könnten ihr ein großes Geschenk machen 
wenn wir in diesen Tagen sehr bewusst Ruhe leben 
und Ruhe ins große Ganze einfließen lassen .....
als Energie die es jetzt gerade braucht ....
Mir erscheint es auch so, 
dass wir gerade auch immer mehr lernen, wahrlich loszulassen ....
 unsere eigenen Gedanken, Vorstellungen, Wünsche und Projektionen.... 
alles will vollkommen losgelassen werden. 
Die letzen Anker lösen sich, 
denn die Freiheit ruft schon laut. 
Und doch fällt uns manchmal gerade dieses Loslassen 
so unendlich schwer. 
Warum? 
Weil uns das Vertrauen fehlt
 und wir das Neue nicht kennen. 
Und weil das Alte, Bekannte und Gewohnte soviel Sicherheit gibt.... 
doch diese Sicherheit wird nicht mehr lange sicher sein.
Es wäre daher ebenfalls ein großes energetisches Geschenk 
von uns ans große Ganze, 
wenn wir uns dieses Wochenende immer wieder Zeit nehmen, 
dieses Loslassen und Fallen lassen zu üben....
Hinlegen ..... 
die eigenen Themen übergeben .... 
Loslassen ..... 
vertrauen .... 
geschehen lassen .... 
frei werden .... 
leicht werden ..... 
in der Liebe bleiben.
Und wir werden sehen - 
alles beginnt sich nach einem größeren Plan zu ordnen. 
Es wird noch vieles weg brechen 
und es wird viel Neues entstehen.
Lassen wir es geschehen.




Freitag, 14. Februar 2020

Wie Du „Zeit“ manipulieren und das Altern anhalten kannst

time
Wir leben in einer Zeit und einer Welt der Überwältigung 
– wir fühlen uns vom Verkehr, von den vielen Menschen im Supermarkt 
und von der Schnellebigkeit der Gesellschaft überwältigt. 
Doch am meisten sind wir der Zeit ausgeliefert, 
die unaufhaltsam tickt und unserem Leben den Saft aussaugt.
Aber seien wir doch mal ehrlich, muss das wirklich so sein? 
Muss es wirklich so sein, dass Du immer gegen die Zeit arbeitest,
 immer abgehetzt bist und getrieben von einer inneren Angst,
 etwas verpassen zu können oder zu spät zu sein,
 wenn das echte Leben einmal beginnt?
Es gibt einen anderen Weg, den Du einschlagen kannst, 
wenn Du Dich dazu entscheidest aus der linearen Zeit auszusteigen 
und Deine eigenen „Zeit-Gesetze“ zu schreiben. 
Dann wird die Zeit beginnen, Dir zu gehorchen und nicht andersherum.
Vielleicht erinnerst Du Dich noch daran,
 wie sich Zeit für uns Menschen angefühlt hat, 
als wir noch Kinder waren.
 Es war ein Konzept der Erwachsenen 
und für uns als Kinder nicht wirklich nachvollziehbar. 
Erlebte Dinge erschienen uns wie kleine Ewigkeiten,
 die die Welt versuchte, in ein Schema der Zeitrechnung zu pressen, 
indem sie sie als Tage bezeichnete.
Ich möchte Dir Möglichkeiten aufzeigen, wie Du diese kindlichen Ewigkeiten wieder für Dich erschaffen und in die Zeitlosigkeit einsteigen kannst.
 Und das beste daran ist, dass man dabei nicht mehr altert.
Das Altern und auch die Zeit in seiner Linearität sind nichts weiter als Konzepte eines menschlichen Geistes, der Angst hat, zu ertrinken
 – in einem Loch oder einem Ozean ohne Grenzen! 
Dein Körper, dein menschliches Denken und dein Ego benötigen Grenzen und Trennungen, die wie falsche Schlangen sind – 
sie geben vor, etwas zu sein und zu leisten, 
was es schlichtweg nicht gibt und das ist Sicherheit und Halt.
 Der einzig wahre Halt und Schutz für uns Menschen ist das Erkennen der eigenen Göttlichkeit und Ewigkeit. 
Das hört sich jetzt vielleicht wie banaler Eso-Quatsch an, 
aber es ist ein kosmisches Prinzip,
 das weder Du noch ich leugnen können.
An dieser Stelle des Artikels möchte ich betonen, 
dass es mich nicht interessiert, ob Du an die Ewigkeit glaubst oder nicht.
 Und es sollte auch Dich nicht interessieren, ob Du dies tust. 
Handle nach den Prinzipien der Ewigkeit und ein langes, junges
 und erfülltes Leben ist Dir gewiss. 
Das kosmische Prinzip der Ewigkeit ist allumfassend und durchdringend,
 wird jedoch im Rahmen unseres menschlichen Daseins von einer Illusion überschattet, der Illusion, dass es Vergangenheit und Zukunft gibt.
Weder das eine noch das andere sind existent, 
es sind reine künstliche Gebilde eines unbewussten 
und unbeherrschten Geistes, der sich einbildet „sicher“ zu sein, 
wenn er sich an seine Vergangenheit lehnen
 und auf seine Zukunft blicken kann.
Nun stelle Dir die Frage, 
wie oft Du an die Vergangenheit bzw. an die Zukunft denkst? 
Wie viel Prozent Deiner Energie und Deiner kostbaren Zeit verschwendest Du dafür, einen Nährboden in Dir für die größte Lüge der Menschheit
 zu erschaffen, die Lüge, dass es die Zeit gäbe?
Beginne ab sofort mit Deiner geistigen Kraft und Energie zu geizen,
 wenn es um Vergangenheit oder Zukunft geht und werde verschwenderisch, wenn es um das „Jetzt-Sein“ geht. 
Einzig und allein der Moment JETZT kann ewig sein und gleichzeitig auch Deine Befreiung von dem, wonach die meisten Menschen ihr Leben ausrichten, ohne zu merken, dass sie dadurch aufhören, zu leben.
Das beste Jetzt-Training ist die Meditation, das Fokus-Halten im Geiste.
 Dies sollte ein fixer Bestandteil Deines Tages sein, 
der nicht verhandelbar ist. 
Weite dein Jetzt-Training in Deinen ganzen Alltag aus, 
so dass Du alles im vollen Bewusstsein tust, 
ohne in die lineare Zeit abzurutschen.
Wie kannst Du aber nun Deine eigenen „Zeit-Gesetze“ schreiben?
Das ist leichter, wie Du denkst. 
Gebe der Zeit Befehle und sie wird sich nach Dir ausrichten. 
Denn Zeit hat kein Bewusstsein. 
Sie ist wie eine klebrige Masse,
 die man zu den eigenen Zwecken formen und biegen kann. 
Setze Dir, ganz gleich, was Du tust, Zeit-Grenzen.
 Konkret kann das dann so aussehen, 
dass Du eine bestimmte Dauer festmachst 
für die Erledigung einer Angelegenheit. 
Nachdem Du diesen Zeitpunt für Dich geistig fix gemacht hast,
 lässt Du diesen Gedanken los und handelst so,
 als gäbe es dieses Zeit-Limit nicht. 
Du wirst staunen, denn Du wirst ganz automatisch zum fetsgesetzten Zeitpunkt fertig sein.
 Die Zeit wird Dir gehorchen, wenn Du beginnst, sie zu beherrschen.
Eine weitere Möglichkeit, um Zeit zu manipulieren
 und insbesondere lästige Zeiten zu verkürzen, 
ist gedanklich diese Zeitspanne 
(zum Beispiel von einer erschwerlichen Reise) zu durchdenken,
 im Geiste zu erleben, so wie man es erleben möchte. 
Dabei ist es wichtig, dass Du Deine ganze Vorstellungskraft einsetzt 
und vorallem die Erreichung deines Ziels als extrem positiv 
und angenehm empfindest. 
Die Zeit wird wie im Fluge verstreichen.
Ich wünsche Dir viel Spass beim zeitlosen Sein. 

Namaste,

"ZEIT"

Was ist Zeit? 
Zeit und Raum ist der Abstand der erst entsteht,
 wenn wir uns gedanklich darin verankern, wenn wir Zeit akzeptieren. 
Doch Zeit gibt es nicht.

Stell Dir Deine Situation vor,
 als Du Dich vorhin entschlossen hast diesen Text zu lesen. 
Wo ist diese Situation jetzt?
 Sie existiert nicht mehr – 
Sie ist einzig noch eine Erinnerung die Du jetzt bei Dir haben willst.
 Irgendwann wirst Du Dich entscheiden mit dem Lesen aufzuhören – 
diese Situation gibt es noch nicht, sie existiert noch nicht. 
Zwischen diesen beiden nicht existierenden Punkten von vergangenem 
und zukünftigem baut sich Raum und Zeit auf. 
Zeit existiert nur in Gedanken. 
Wir sind immer nur genau JETZT hier.
Wie fühlt es sich für Dich an, wenn ein Engel eine Uhr tragen würde? 
Auch wenn wir die Bäume, Pflanzen, Flüsse und Berge nach der Zeit fragen, wäre die Antwort, das Zeit der Augenblick ist in dem sie nicht hier sind.
Der Sinn des Lebens liegt in der Existenz des Seins. 
Es geht darum hier zu Sein.
 Im Jetzt zu Sein. 
Dieser Planet bietet uns im Überfluss alles was wir zum Sein benötigen – und zwar ohne das wir etwas tun müssen.
 Es reicht ihm wenn wir da sind und ihn geniessen, 
ihm und demzufolge uns Selbst, unsere volle Aufmerksamkeit schenken.
 Das ist Ausdruck von unendlicher Liebe. 
Es ist Ausdruck von uns Selbst.
Das zu akzeptieren ist einfach eine Entscheidung
 die genau JETZT getroffen wird.
Hier eine wertvolle Übung 
um sich im Jetzt wahrzunehmen: 
Wähle ein Wochenende und entscheide Dich,
 in diesem Zeitraum alle Uhren abzuschalten oder zu verhüllen. 
Entscheide Dich kein Handy, Computer, Radio oder Fernseher
 in dieser Zeit einzuschalten. 
Bestenfalls wählst Du dazu eine Örtlichkeit,
an dem auch keine Kirchenglocken zu hören sind. 
Falls Du mit dem Auto unterwegs sein musst,
 verdecke auch dort die Zeitanzeige. 
Und jetzt stell Dir vor wie Du an diesem Wochenendmorgen erwachst 
und Dich fragst ob Du schon aufstehen sollst – 
höre dann auf Deinen Körper, ist er noch müde
 oder fühlt er sich frisch an und möchte bewegt werden? 
Wann ist Mittag? 
Weisst Du ohne eine Zeitangabe ob Du Hunger hast?
 Es fängt an dunkel zu werden, bin ich müde oder will ich noch wach Sein?
 Fühle Deinen Körper und gib Dich seinen Impulsen hin. 
Wenn Du das Abenteuer zu so einem Wochenende ohne Zeit eingehst,
 ist es ein wundervoller Augenblick voller neuer Erkenntnisse,
 voller neuer Eindrücke von Dir Selbst.
 Womöglich lernst Du Dich Selbst auf eine ganz neue
 und dennoch so vertraute, reine Art kennen.
Ich wünsche Dir den Mut Dich ohne Ablenkung wahrzunehmen
 und die wundervolle Erfahrung zu machen, Dich zu Sein!

Alles Liebe
René



ERWARTUNGEN werden meistens ENT-TÄUSCHT


@Monika Blencke 14.02.2020
Bild Pixabay/Dankeschön
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Wenn es um Meinungen geht -
dann wissen wir schon - dass es UNENDLICH viele gibt - 
und wenn es um Recht geht - dann wissen wir auch - 
dass JEDER ein Recht auf seine Meinung hat - 
doch immer - OHNE einen Anderen zu verletzen. 
WARUM aber warum finden wir uns dann immer wieder 
in Missverständnissen oder Kränkungen wieder? 


Richtig - es hat mit ERWARTUNGEN - 
oftmals auch mit MANGELnder Kommunikation - 
und mit UNERFÜLLT-SEIN zu tun.
Fragen wir uns eigentlich - 
ob unsere Erwartungen an andere Menschen überhaupt REALISTISCH 
oder BERECHTIGT sind?
 Oft genug gehen wir davon aus - 
als seien die EIGENEN Erwartungen das aller Normalste der Welt. 
Wir erwarten einfach - dass ein Anderer so handelt - wie es sich GEHÖRT.
 Wir erwarten - dass der Andere schon weiß - was wir wollen. 
ERWARTUNGEN werden fast immer ENT-TÄUSCHT -
 denn sie haben nichts mit LIEBE zu tun. 
Erwartungen stellen wir aus UNERFÜLLTEN Bedürfnissen heraus - 
die uns nicht bewusst sind. 
Je überzeugter wir davon sind - 
dass unsere Vorstellungen und Erwartungen GERECHT 
und SELBSTVERSTÄNDLICH sind - 
desto WENIGER denken wir überhaupt darüber nach. 
"Das erwarte ich einfach" 
oder "das ist doch nicht zu viel verlangt" - 
heißt es dann entrüstet wenn das Gegenüber versucht - 
SEINE Sichtweise darzustellen.
Oftmals belasten UNAUSGESPROCHENE Erwartungen 
auch das Verhältnis zwischen Eltern und ihren Kindern - 
weil es nie zu einem offenen Gespräch gekommen ist.
 Der ÄUSSERE Frieden - durch EINSEITIGES Nachgeben einer Partei - 
wird jedoch INNERLICH mit zunehmendem Unfrieden und Groll bezahlt. 
Einer BEUGT sich zwar dem Druck des Stärkeren - 
empfindet dabei jedoch immer mehr inneren Druck - 
bis es eines Tages zum großen KNALL kommt. 
Frustration und UNTERDRÜCKTE eigene Bedürfnisse 
haben sich angeSTAUT und platzen irgendwann heraus.
 Die daraus entstehenden oftmals gegenseitigen KRÄNKUNGEN - 
sind sehr schwerwiegend und sie belasten die Seele.
 Manchmal sind es nur Kleinigkeiten - 
die viel zu lange VERSCHWIEGEN oder herunter GESCHLUCKT wurden.
 Das kleine verängstigte INNERE KIND von damals - 
wirkt auch heute noch in uns - 
und zwar so lange - bis wir es erlösen und heilen.
Wir alle haben heimliche Erwartungen - 
mit denen wir in irgendeiner Beziehung leben. 
Das dürfen wir auch - denn es ist menschlich. 
Aber wir haben NICHT das Recht - 
unsere eigenen Erwartungen als striktes GESETZ zu betrachten. 
Wir haben auch NICHT das das Recht - 
unseren Vorsprung an Alter - Erfahrung oder erbrachten Opfern -
 auszunutzen - um UNS SELBST nicht mehr in Frage stellen zu müssen. 
Keiner kann sich ÜBER den Anderen stellen und sagen - 
"ich habe mehr Recht, weil …" 
oder "meine Einstellung ist auf jeden Fall richtig, weil …" 
Natürlich tut es weh - 
wenn wir auf einen offen geäußerten Wunsch samt Begründung - 
eine genau so offene und ehrliche ABLEHNUNG samt Begründung ernten. 
Doch wie viel befriedigender wären zwischenmenschliche Beziehungen -
 wenn jeder ZUERST einmal bei sich SELBST schaut - 
ob da nicht doch ein MANGEL im Verborgenen liegt - 
BEVOR er seine "vielleicht unbegründete " ERWARTUNG
 an andere Menschen heran trägt?
Im IRDISCHEN Hiersein gehören Erwartungen zum Leben dazu 
und ebenso gehört es dazu - dass wir manchmal GEKRÄNKT sind - 
weil unsere Erwartungen einfach ENTTÄUSCHT werden - 
weil der Andere sie nicht wahrnimmt - nicht ernst nimmt - 
sie nicht versteht - oder sich ihnen nicht beugen möchte. 
Wenn es aber dazu gehört - dass wir hin und wieder aus dem Höhenflug
 unserer Hoffnungen und Träume ABSTÜRZEN - 
dann können wir durch unser offenes miteinander REDEN - 
wenigstens dafür sorgen - dass wir einigermaßen weich fallen -
 und uns beim Absturz nicht jede Menge blaue Flecken holen. 
Es geht darum - den gefühlten MANGEL - IN DIR auszugleichen - 
und die ANDERE Seite in dir - MEHR zu leben - 
denn Erwartungen existieren NUR in deinem Kopf.
Im NEUEN Zeitalter und im NEUEN Miteinander -
 haben Erwartungen AUSGEDIENT - 
weil jeder um den Anderen weiß 
und es kein Besser - Höher - Schneller - oder Weiter - mehr geben wird. 
Wir begegnen uns alle auf AUGENHÖHE 
und wissen um unser inneres LICHT 
und um die unendliche LIEBE in jedem Einzelnen.


💓💓💓

Eure Monika



Donnerstag, 13. Februar 2020

Noch umfassender du selbst werden - in deine Freiheit und Weite finden

Du kannst jetzt mehr eine Kraft in dir spüren, 
die dich trägt. 
Die alte Unsicherheit, mit der wir uns lange abmühten,
 sie mit uns herum trugen, war nur eine Illusion. 
Sie war vielmehr etwas, das andere auf uns projizierten, 
weil sie selbst sich so sahen, sich selbst so erlebten 
und dies nicht in Frage stellen wollten. 
Und wir, wir hatten dies übernommen. 
Wir glauben anderen zu viel. 
Wir fühlten uns aber in der Folge dann sehr schnell in Situationen gefangen, 
in welchen wir uns nicht zu wehren wussten. 
Wir konnten uns nicht wehren, weil es gar nicht wirklich unser Situation war, 
es war nicht echt. 
Gegen etwas, das gar nicht da ist kommt man nicht an.
Je mehr wir begreifen wie wir wirklich sind, 
desto mehr entschwindet alles, 
was mit den einstigen Übernahmen und Unterordnungen einher gekommen war. 
Die Unsicherheit verschwindet in der tiefen Verankerung 
und Verwurzelung mit deinem wahren Wesen. 
Das Gefühl dich ungeliebt und unverstanden zu fühlen entschwindet. 
Das Gefühl von Frustration und Wehrlosigkeit entschwindet und zeigt,
 wie sehr es lediglich aus einer bestimmten Geisteshaltung, einer irrtümlichen
 Einstellung zu allem und jedem (insbesondere zu dir selbst) erwachsen war.
Es ist wichtig, dass wir erkennen 
wie sehr die Erwartungen anderer 
unser Gefühl für uns selbst bestimmt hatten. 
Und es ist wichtig, dass wir begreifen, 
wie wenig dies mit der tiefen Wahrheit der Seele zu tun hat.
 Wir dürfen auch begreifen, 
dass wir einst bei den anderen eine Macht sahen, die gar nicht wirklich da war.

Deine momentanen Befreiungsschläge finden daher vornehmlich in deinem
 Bewusstseinszustand, in deiner Bewusstseinsveränderung statt - 
und dies ändert letztlich alles! 
Nur ein paar "Schräubchen" in der äußeren Welt zu verändern und zu glauben, 
dann würde alles gut werden, bringt uns letztlich nicht weiter. 
Wir sollten uns immer wieder ganz bewusst darauf einlassen, 
dass sich innerlich - im stillen und (von außen) unbeobachtbaren Raum -
 alles verändern darf. 
Wir dürfen es wirklich hinter uns lassen, 
alles hingeben! 
Kannst du sagen: 
"Nun gebe ich wirklich alles hin! 
Ich lasse alles sich zerstören, 
auf dass die göttliche, natürliche Ordnung es wieder so zusammen bauen wird, 
wie es das beste für alles und jeden ist - 
denn ich kenne diese Ordnung nicht. 
Doch die Kraft des Lebens weiß um diese Dinge und nimmt es auch in ihre Hände!"
Das alte "ich" sich zerstören lassen, einfach annehmen, die Gefühle aushalten,
 ohne zu viel an ihnen herum zu machen, sie zu problematisieren 
oder unbedingt in etwas Anderes verwandeln wollen.
 Die meisten Gefühle lösen sich einfach auf, 
wenn wir nicht mehr GEGEN sie angehen.
Wir sollten lernen, unser Ego loszulassen. 
All seine Ideen, und all seine oberflächlichen, konditionierten kleinen Wünsche
 erschaffen aus dem Zwang nach Kontrolle und Angstvermeidung.
Glaube nicht deinem Ego. 
Es kreiert Täuschungen. 
Es kreiert Ideen um Ängste herum, will dich ablenken,
 dich beschäftigen. 
Auch versucht es, den Stillstand der Transformation zu boykottieren.
 Dabei kann es gut sein, dass deine Seele sehr froh wäre, 
wenn du jetzt einfach Ruhe hast und in deiner Stille bist um dich zu erholen. 
Möglich ist aber auch der umgekehrte Fall: 
Deine Seele ist jetzt so weit, dir ganz klar vermitteln zu können, 
welche Schritte du tun kannst. 
Doch dein Ego stellt sich stur.
 Es will der Seele nicht nachgeben und darauf brauchen wir auch nicht zu warten! 
Es ist an jedem einzelnen selbst darüber zu entscheiden, 
wenn das Ego von seinem Thron der Bestimmung gestoßen wird.
 Irgendwann wirst du erkennen, 
wie es deine nach vorne kommen wollende Kraft boykottiert.

Darum blicke in dich, ganz tief. 
Fühle nur. 
Fühle, aber beurteile nicht,
 interpretiere nicht durch deinen Verstand.
 Suche nicht nach etwas in der äußeren Welt,
 denn dort ist jetzt viel Ablenkung und viel Trug zu finden. 
Merkst du, wie du nach einer Bestätigung in der äußeren Welt suchst
 wann immer dich dein Ego es schaffte, dich zu verunsichern?
Fühle in dein Herz - ist dort die Stille, ist dort die Bewegung? 
Richte dich nur danach aus und vertraue. 
Lerne dieser inneren Stimme zu vertrauen,
auch wenn du niemandem erklären können wirst, 
weshalb du tust was du tust.
 Das ist Vertrauen! 
Etwas zu wagen, einfach zu tun, oder auch einfach still zu halten, 
obwohl äußerlich alles anders aussieht, 
alles gegen diese innere Entscheidung zu sprechen scheint.

Du bist auch keineswegs dazu verpflichtet mit anderen Menschen genau so
 umzugehen, wie du es bisher immer getan hast.
 Du bist nicht verpflichtet dich, oder auch sie in der alten Energie festzuhalten.
 Der alte Bann will weichen, das energetische Gefängnis verlassen werden. 
Es will sich sowieso alles verändern, 
also könntest du vielleicht auch dies der göttlichen Ordnung übergeben, 
auf dass die Natürlichkeit in dein Leben zurück kehren kann.
Du hast ein Recht auf deinen Frieden, 
auf deine Freude und Leichtigkeit!
Du aber bist für dein Befinden selbst verantwortlich - 
so wie jeder andere auch!
 Also entscheidest auch du, ob du dir dein Recht auf Frieden, Freiheit und Liebe
 abnehmen oder abschwatzen lässt! 
Es st dein Weg der Meisterschaft dies zu erkennen
 und deine Konsequenzen zu ziehen!


Wenn du dir Unterstützung bei der Klärung deiner Gefühlen Emotionen wünschst, findest du in meinem Buch "Das Geschenk der Liebe...." passend dazu folgende Kapitel: "Herzmeditation", "Der Umgang mit den Gefühlen", "Festgefahrene Situationen", sowie das Kapitel über "Vergebung" inklusive der Übung dazu.
Für eine energetische Entkoppelung von Fremdenergien könntest aus meinem Buch "Die Rückkehr der sanften Krieger" die "Übung, deine Kraft zurückholen" und "Befreiung für dein Inneres Kind und dich" ausführen.


Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni



MIT EINEM MENSCHEN TIEFER GEHEN - DER RUF IN DIE LIEBE

Keine Fotobeschreibung verfügbar. 
Liebe auf Erden ist ein großes, 
weites unendlich tiefes Lernen.
Wenn du in Beziehung zu einer anderen Seele trittst, 
bist du bereit in einen Spiegel zu schauen – 
ob dir das, was du siehst gefällt oder nicht.
Je mehr du dich einem anderen Wesen öffnest 

und ihm Zutritt gewährst in dein Inneres, 
umso mehr lernst du, sorgsam gehütete Geheimnisse 
aus deinem innersten Herzen zu offenbaren 
und nicht daran zu sterben.
Du lernst, dass so viele Spuren von Nichtliebe in dir leben,
 dass du aufgrund des Schocks darüber am liebsten fliehen würdest.
Du lernst, dich berühren und aufschließen zu lassen 
und die geheimen Kammern zu öffnen.
Du lernst aber auch, dass du zerschmettert und zerstört werden kannst 

und dass aber genau das der Schlüssel ist zu deinem liebenden, 
lebendigen Herzen.
Du lernst, dass Kampf alle Türen verschließt, 

aber auch, dass du, wenn du dich selbst aufgibst, 
nicht gewinnen kannst.
Du lernst dich totzustellen, um nicht verwundet zu werden 

und erkennst, dass du dich immer wieder selbst verletzt
 und dass das, wogegen du dich wappnest, 
dein Fühlen und deine eigene Lebendigkeit ist.
Du lernst, dass auf Nächte der Verzweiflung, 
Tage voller Zartheit und Zuwendung folgen.
Du lernst erstaunt, dass dicke Mauern und Stahltüren 

kein Hindernis für die zarte Blume Liebe ist.
Sie wird alles durchdringen, 

was du glaubst schützen und verbergen zu müssen.
Sie löscht dich aus und setzt dich vollkommen neu zusammen.
Viele Menschen wagen es nicht
 in den Abgrund der eigenen Seele zu blicken, 
die die Konfrontation mit der Liebe zu einem anderen Wesen bringt.
Wenige ahnen und wissen, dass sich im tiefsten Grund 
unser wahres Wesen und unsere Selbst-Liebe verbirgt.
Und so bleiben die Perlen ungehoben, 

werden Beziehungen, 
wenn sie nicht mehr nur das sogenannte „Schöne und Einfache“ spiegeln, 
fallengelassen um aufs Neue zu suchen, 
wer das oberflächliche idealisierte Selbst bestätigt.
Und so läufst du vor der Liebe davon anstatt in sie hinein.
Bleib stehen und wage es, neu geboren zu werden in das,

 was du in Wahrheit bist.

Auszug aus unserem neuen Buch: 
RUF DER LIEBE - Begleitung in ein heilsames Miteinander.
jetzt zu bestellen über: https://www.salimutra.de/shop/

SALIMUTRA - Eva Denk - Christopher Amrhein
Bilder: Luna Müller




Die geistigen Gesetze des Lebens

"Das Spiel des Lebens"
Unser Leben ist wie die ganze Schöpfung durchdrungen 
von einer inneren Ordnung. 
Diese Ordnung gehorcht den geistigen Gesetzen. 
Seit ewigen Zeiten haben Meister aus allen Kulturen 
uns etwas über diese Gesetze hinterlassen. 
 Sobald ich diese Gesetze kenne, dienen sie mir, 
helfen sie mir das richtige zur rechten Zeit zu tun 
und ein erfülltes Leben zu leben.
Die meisten Menschen aber betrachten das Leben als einen Kampf, 
aber es ist kein Kampf sondern ein Spiel, 
das ohne Kenntnisse der geistigen Gesetze nicht erfolgreich gespielt werden kann. 
Das Leben ist ein Spiel 
das mir zur Freude erdacht und gespielt wird. 
Ich bin seit dem Anfang aller Zeiten.
Meine Geburt ist nur der Beginn eines neuen Spielabschnittes
 im ewigen Spiel des Lebens. 
Das Leben lädt mich ein 
mit der ganzen Schöpfung zu spielen in der ich lebe,
 die mich mitbestimmt und die ich mitbestimme. 
Bei diesem Spiel kann ich mich als einen untrennbaren Teil 
des Ganzen erkennen.
 Ich kann mich aber auch als ich erleben, 
getrennt vom Ganzen,
 dann erlebe ich mich als Ego. 
 Kann mich im Ganzen spiegeln, kann so mein wahres Sein entdecken 
und als Teil des Ganzen wieder erkennen. 
Was sich aber in mir spiegelt, sich entdeckt und wieder erkennt, 
ist mein Bewusstsein, mein wahres Selbst. 
Alles was ist, war und jemals sein wird ist ewig, 
denn alles hat die gleiche Grundsubstanz, 
ist eine Manifestation des Ewigen.
Der Wissenschaftler mag diese Grundsubstanz Energie nennen,
 der Metaphysiker Geist, 
der Gläubige einfach Gott. 
Der Grad der Schwingung bestimmt die Art der Manifestation 
und jede Änderung der Schwingung bewirkt eine Veränderung der Form 
der Manifestation. 
Nichts in dieser Welt ist Zufall 
sondern alles Leben ist Gesetz. 
Schon der Name Kosmos bedeutet Ordnung und besagt das alles Sein
 einem innewohnenden Schöpfungsplan gehorcht. 
Dieser Schöpfungsplan findet seinen Ausdruck in dem geistigen Gesetz. 
Alles was ist, die ganze Schöpfung 
ist eine Offenbarung des Einen 
der zum Spiel des Lebens 
in die Materie gegangen ist.
Evolution ist das wieder erkennen des Einen in der Vielfalt. 
Das Spiel des Lebens bedeutet:
 WERDEN im jeden Augenblick des Seins. 
Tief im Innersten weiß ich, ich bin das Eine, 
das Ganze das alles enthält aus dem alles kommt 
und in das alles eingeht am Ende der Zeit. 
Ich bin der Anfang und das Ziel 
und spiele dieses Spiel um das Abenteuer des Lebens zu erleben.
 Alles leben ist das Spiel des Einen mit sich selbst.
 Ich bin freiwillig durch das Tor der Geburt in die Zeit dieser Welt eingetreten
 um am Spiel des Lebens teil zu nehmen. 
Dieses Spiel findet mir zu Freude statt 
um mir die Möglichkeit zu geben 
die Vollkommenheit meines wahren Seins 
zu erleben zu werden wer ich bin und immer war.
Das Spiel des Lebens gibt mir nur Gelegenheit mich zu erinnern.
 Am Anfang des Spiels erlebe ich mich als Ego
 dem alles andere gegenüber steht was nicht ich ist. 
Dieses Ego äußert sich als Eigenform, Eigenwille und Eigenbedürfnis. 
 Sobald die scheinbare Trennung vom Ganzen von mir aufgehoben wird, 
erwache ich wieder zum Bewusstsein meiner Selbst. 
So werde ich ein immer besserer Spieler beim Spiel des Lebens
 und kann mehr und mehr auch anderen helfen 
 schneller zum Ziel zu kommen, 
denn das Spiel des Lebens ist erst beendet, 
 wenn alle Mitspieler am Ziel angekommen sind.
Doch ganz gleich welches Spiel das Leben gerade spielt, 
es will mir immer nur ein Geschenk machen, 
eine Erkenntnis vermitteln, 
das einzige was ich wirklich mitnehmen kann.
 Die schönste Erkenntnis aber ist, 
beim Spiel des Lebens kann ich lernen
 und Ganz werden, 
ich kann nur gewinnen. 
Hierbei ist auch der Tod 
 nur ein Übergang auf eine andere Ebene des Spiels,
 eine Runde ist gespielt, ich werte die Erfahrungen aus, 
die ich gemacht habe
 und bereite mich vor auf eine neue Spielrunde.
 So erkenne ich den Tod als Krönung des Lebens
 und kann gelassen alles ertragen was geringer ist. 
Ich erkenne das Gewinn oder Verlust gleichgültig ist 
und sage bedingungslos Ja zum Leben.
Das Gesetz der Liebe

Die Liebe ist das Grundgesetz der Kraft die wir Gott nennen.
 Wenn wir gelernt haben zu lieben und das mit der Weisheit verbinden
 sind wir vollkommen. 
 Solange wir auf der Erde sind,
 ist es unsere Aufgabe der Sinn unseres Lebens lieben zu lernen,
 nicht nur die Liebe zu einem Partner sondern die allumfassende Liebe
 die nichts und niemanden mehr ausschließt 
um so zum Botschafter seiner Liebe zu werden.

Lieben heißt auch seine Möglichkeiten zu nutzen 
für andere Chance zu sein. 
 Verliebt zu sein und wahre Liebe sind so verschieden wie Blüte und Frucht,
 wenn es die Frucht gibt ist die Blüte verschwunden.
 Liebe bedeutet auch verständnisvolles bewusstes Annehmen von Unzulänglichkeit. 
Liebe ist kein äußeres Tun sondern eine grundlegende Änderung unseres Seins.
 Einen Menschen zu lieben, heißt sich selbst zu geben,
 für den anderen das Beste zu wollen ohne dafür etwas zurück haben zu wollen, 
denn Liebe will geben und erfüllt sich im Geben.
Liebe ist die Freude, 
die wir im Gedanken oder in der Gegenwart des geliebten Menschen empfinden. 
Die Freude in seiner Nähe sein zu können, sich an ihm zu erfreuen 
oder mit ihm in einem gemeinsamen Tun Erfüllung zu finden. 
Lieben heißt sich zu öffnen, den anderen herein zu lassen,
 Anteil nehmen zu lassen an dem was mich bewegt und alles mit ihm teilen.
Geben heißt mit Freude zum Wohl des anderen zu seiner persönlichen Entfaltung beizutragen und ganz für ihn da zu sein. 
Wir sagen oft „Ich liebe dich“, dabei meinen wir eigentlich „Ich brauche dich“, 
das zeigt nur, dass wir wahre Liebe noch gar nicht erfahren haben. 
Die Voraussetzung dafür ist, 
das wir beginnen uns selbst zu lieben, 
uns vorbehaltlos anzunehmen so wie wir sind. 
 JA zu sagen zu unserem so Sein. 
Das führt dazu, dass wir auch alleine glücklich und zufrieden sind,
 dann trifft und auch die Kritik der anderen nicht mehr Schmerzhaft.
Wir sind aus der Abhängigkeit von anderen befreit, 
denn solange ich den anderen brauche bin ich nicht wirklich frei.
 In der Liebe empfinde ich den Herzenswunsch der andere möge glücklich sein 
und bin bereit alles dafür zu tun
-ihm Zeit zu geben, wenn er Zeit braucht,
 Aufmerksamkeit wenn er Aufmerksamkeit braucht
 und Freiheit wenn er Freiheit braucht.
 In der Liebe erwarte ich nicht unbedingt Erwiderung der Gefühle,
 sondern handle aus einer zärtlichen Zuneigung aus Achtung und Respekt,
 JA aus Bewunderung.
Ich kann neben ihm noch andere Menschen lieben 
und gestehe ihm das gleiche Recht zu. 
Ich bin emotional nicht von den Reaktionen des anderen abhängig, 
 denn ich liebe ihn unabhängig davon ob meine Gefühle erwidert werden.
Die meisten Menschen glauben, dass Liebe eine Sache des Zufalls ist,
 etwas das geschieht wenn man eben Glück hat.
 Ist Lieben aber eine Kunst, dann erfordert sie Wissen
 um die Zusammenhänge und die Bereitschaft das Not-wendige zu tun. 
Da ist zunächst das Problem, 
dass die meisten Menschen sich nur für den Teil der Liebe interessieren,
den sie selbst bekommen, 
sie wollen vor allem selbst geliebt werden 
und kümmern sich weniger um ihre eigene Liebesfähigkeit.
Viele glauben auch, es gäbe gar nichts zu lernen, 
weil die Liebe abhängig vom Objekt sei und nicht von der eigenen Fähigkeit. 
Wenn mir nur der richtige Partner begegnet, 
dann kommt die Liebe von selbst, so glauben sie. 
Sie vergessen dabei, das Lieben Geben und Nehmen ist 
und das sie immer mit dem Geben beginnen. 
Darin besteht das größte Geheimnis der Liebe.
Der erste Schritt auf dem Weg zu wahren Liebe besteht darin, mich dem andere bedingungslos zuzuwenden.
 Und aus dieser Zuwendung soviel Befriedigung und Glück zu erleben, 
dass ich nicht mehr danach frage was ich bekomme. 
Bekomme ich etwas ist es ein zusätzliches Geschenk.
 Will ich in der Liebe glücklich werden, muss ich zwei Dinge auflösen,
 die Angst nicht genug geliebt zu werden 
 und das Verlangen den anderen besitzen zu wollen.
 Denn wer Angst hat und besitzen will, wird letztlich alles verlieren. 
Wenn ich wirklich lebe, 
dann geschieht Liebe durch mich, 
denn Liebe ist unser eigentliches wahres Sein. 
 Deswegen brauchen und können wir sie gar nicht lernen, 
wir brauchen sie nur zuzulassen.
 Ich komme zur Liebe indem ich mehr ich selbst bin 
und dann schließe ich auch niemanden mehr aus, 
dann bin ich ein Liebender geworden.
Das Gesetz der Harmonie
Dieses wichtige Gesetz gleicht die verschiedenartigen Wirkungen aus
 und sorgt so dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt
 oder zumindest schnell wieder hergestellt wird. 
Aus diesem Gesetz lassen sich alle anderen geistigen Gesetze direkt ableiten.
 Sie sind in ihm enthalten. 
Das Gesetz der Harmonie sorgt auch dafür, dass die verschiedenen Wirkungen der geistigen Gesetze letztlich wieder zur Harmonie führen.
 Dieses Gesetz ist in der ganzen Schöpfung wirksam und sichtbar,
 ebenso in der Wechselwirkung von Tag und Nacht, 
 wie im Schwung der Pendel einer Uhr.
Es bewirkt, dass jede extreme Haltung nur bis zu einem gewissen Punkt geführt werden kann bevor eine Reaktion einsetzen muss,
 die den Ausgleich und damit die Harmonie wieder herstellt. 
Dieses Gesetzt zeigt sich nicht nur in Form von Naturereignissen, 
sondern ebenso in unserem täglichen Leben.
 In allem was uns begegnet und widerfährt,
 in der Partnerschaft im Beruf, in Krankheit und Leid ebenso 
wie in Gesundheit und Glück. 
Wo immer ein Mensch eigenwillig die Harmonie der Schöpfung stört,
 führt das Gesetz unweigerlich wieder den Ausgleich herbei.
Das Gesetz der Evolution
Das Gesetz der Evolution besagt, dass sich alles ständig verändert.
 Panta Rhei sagen die Griechen „Alles Fließt“. 
Die ganze Ordnung in der Natur, ja im gesamten Kosmos 
weist auf eine fortschreitende Entwicklung hin, auf ein höheres Sein. 
So gibt es keine zwei Dinge, Wesen oder Erscheinungen im gesamten Universum 
die absolut identisch sind, 
alles ist einmalig, auch dieser Augenblick.
 Er war noch nie und wird auch nie wieder sein. 
Die ganze Schöpfung ist eine ewige Premiere.
Das Gesetz der Schwingung
Dieses Gesetz besagt 
alles bewegt sich,
 nichts steht still,
 alles befindet sich in Schwingung. 
Energie und Materien sind nur Manifestationen von Schwingungen
 unterschiedlicher Frequenzen.
 Selbst in den scheinbar so festen Materien sind die Moleküle in ständiger Schwingung. 
Genauso ist es bei Licht, Wärme oder Energie. 
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch oder Wille,
 begleitet von Schwingungen unterschiedlicher Frequenz, 
wirkt entsprechend seiner Kraft und seines Inhaltes.
Ebenso wirkt alles auf mich was ich wahrnehme oder mir vorstelle. 
Nichts schwingt nicht 
und Nichts schwingt nur in einer Schwingung. 
Alles beeinflusst und wird beeinflusst, 
Nichts kann nicht beeinflussen. 
Jede Schwingung ist somit eine Ursache 
gleichzeitig aber auch eine Wirkung einer vorhergegangen Ursache.
 Jeder Schwingung entspricht ein Ton, eine Farbe, eine Form und so weiter.
 So kann es in dieser Welt auch nicht völlige Ruhe geben, 
denn alles schwingt, bewegt sich, lebt. 
Denken ist das bewegen geistiger Energie. 
 Beharrlich bewegte Energie wird sichtbar.
Jeder Gedanke hat eine bio-chemische und eine bio-elektrische Wirkung. 
Wir denken etwa 65.000 Gedanken am Tag,
 die meisten sind unwichtig,
 viele davon zwar negativ, aber aus Gedanken entstehen Taten. 
Auf negative Gedanken folgen negative Handlungen
 indem wir die Richtung unserer Gedanken ändern, 
ändern wir unser ganzes Leben. 
Indem wir die Schwingung unseres Bewusstseins erhöhen
 verändern wir aber auch die Menschen denen wir begegnen.
 Denn nach dem Gesetz der Resonanz
 stoßen wir auch in ihnen neue Bereiche an, die dadurch aktiviert werden.
 Wir wecken dadurch in ihnen Kräfte und Fähigkeiten von deren Existenz sie bisher nichts wussten.
 Wir wecken so im wahrsten Sinne des Wortes das Gute im Menschen, 
wir werden so selbst zum Medikament für den Anderen 
und ein Segen für die Welt.
Das Gesetz der Polarität
Dieses Gesetz besagt dass alles was ist, zwei Pole hat,
 in Wirklichkeit aber Eins ist.
 Alle scheinbaren Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch,
 nur verschieden im Grad ihres Ausdrucks. 
Glück und Unglück, Liebe und Hass 
sind in Wirklichkeit die beiden Pole der gleichen Sachen. 
Jede Erscheinung auf dieser Welt hat zwei Seiten. 
Der zwischen diesen beiden Seiten liegende Bereich aber ist Eins.
 Sobald wir zur Einsicht kommen,
 erkennen wir das Eine zwischen den beiden Polen. 
Die scheinbare Dualität verschwindet 
und wir sind wieder Einklang mit uns im Leben der ganzen Schöpfung.
Das Gesetz des Rhythmus
Alles Sein hat einen individuellen Rhythmus der steigt und fällt, 
alles hat seine Gezeiten. 
Das Ausmaß des Pendelschwungs nach rechts
 entspricht dem nach links. 
Jedes Extrem wird durch einen Gegenschwung zum Ausgleich gebracht.
 Das Gesetz des Rhythmus findet seinen Ausdruck überall in der Schöpfung.
 Die Nacht vor dem Tag und umgekehrt. 
Dem Werden folgt das Vergehen, 
das wiederum ein neues Werden hervorbringt.
 Jedes kleinste Teilchen hat seinen individuellen Rhythmus. 
Alles Sein ist ein regelmäßiges hin und her, ein vor und zurückströmen. 
Jedes Gesetz bestätigt den Menschen seine ewige Existenz,
 ganz gleich wo er steht; 
er bewegt sich zwischen Gebot, Tod und Wiedergeburt, 
 denn Leben ist ewig.
Das Gesetz der Entsprechung
Das Gesetz der Entsprechung oder Analogie sagt
 „wie oben so unten, 
wie im kleinsten so im größten,
 wie innen so außen“. 
Damit sagt das Gesetz auch, das ein bestimmter Inhalt 
immer eine bestimmte Form haben muss,
 denn Inhalt und Form sind identisch.
 Habe ich Bewusstsein, 
dann hat auch jede Zelle Bewusstsein,
 jedes Sonnensystem das ganze Universum.
 Alles was ist, hat seine Entsprechung auf allen Ebenen des Seins.
 Indem ich mich mit einer Ebene befasse und sie erkenne,
 erkenne ich alle anderen Ebenen, da sie einander entsprechen.
Der Mensch als Mikrokosmos ist ein genaues Abbild des Makrokosmos.
 Wir sind geschaffen nach dem Ebenbild Gottes. 
Dieses Gesetz hat Gültigkeit vom kleinsten, den Magnetismus elektrischer Teilchen, Atomen, Molekülen, biologischen Zellen, Organen und Organismen,
 bis hin zum größten, den Weltenkörpern, Sonnensystemen, Milchstraßensystemen und letztlich dem ganzen Universum. 
Das gilt genauso für die feinstofflichen und geistigen Ebenen.
Das Gesetz der Resonanz
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. 
Ungleiches stößt einander ab. 
Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es an sich an. 
Jeder kann nur das anziehen was seiner derzeitigen Schwingung entspricht. 
Angst zieht also das an was wir befürchten,
 so bestimmt unser Verhalten unser Verhältnis.
 Es liegt jedoch in der Freiheit unserer Wahl welchen Schwingungen wir uns öffnen, welchen wir uns verschließen, welche wir verstärken oder reduzieren.
Der Mensch kann immer nur jene Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen 
für die er Resonanzfähig ist, 
das gilt nicht nur für den Bereich der sinnlichen Wahrnehmung
 sondern für die Wahrnehmung der gesamten Wirklichkeit. 
Was außerhalb seiner Resonanzfähigkeit liegt 
wird vom Menschen nicht wahrgenommen, 
das existiert für ihn nicht, ist aber natürlich trotzdem vorhanden. 
Da jeder Mensch bedingt durch seine unterschiedliche Resonanzfähigkeit einen anderen Teil der Wirklichkeit wahrnimmt, lebt jeder von uns in einer anderen Welt.
Durch das Gesetz der Resonanz 
erhält auch das Gesetz der Fülle einen ganz neuen Aspekt.
 Das zeigt uns, dass wir nur so viel erhalten können,
 wie wir in der Lage sind anzunehmen. 
Es zeigt uns aber auch von der Qualität, 
die der Schwingung unseres Bewusstseins entspricht. 
Was auch immer wir bewusst lange genug fest halten,
 ist gezwungen in der Außenwelt Tatsache zu werden.
Das Gesetz der Fülle
Das Gesetz der Fülle besagt, 
dass uns die Fülle des Lebens als unser geistiges Erbe zusteht.
 Sie steht uns in jedem Augenblick zur Verfügung. 
 Durch unsere falsche Geisteshaltung und unserem mangelndem Gauben
 wird jedoch oftmals eine Beschränkung unseres Inneren und Äußeren Reichtums und damit Mängel hervorgerufen.
 Sobald der Mensch aber erkennt, wer er wirklich ist 
und sein geistiges Erbe in Besitz nimmt, 
manifestiert sich in seinem Leben das Gesetz der Fülle. 
Wer dieses Gesetz in seinem ganzen Umfang erfasst hat, 
 kennt keinen Mangel mehr.
Jesus hat gesagt...
... „wer das hat, nämlich die Erkenntnis der Wirklichkeit,
 dem wird gegeben werden, auf das er die Fülle habe“. 
Fülle bedeutet natürlich nicht nur, dass wir immer genügend Geld haben, 
wenn auch das zur Fülle gehört 
 wird eine Verachtung des Geldes uns vom Strom der Fülle abschneiden.
Die Fülle zeigt sich noch mehr in ganz unscheinbaren Alltags-geschehen,
 in unserem harmonischen Beziehungen ebenso
 wie im Maß unserer geistigen Erkenntnis. 
Wer in der Fülle lebt, 
hat stets alles was er zum vollkommenen Ausdruck seines Seins jetzt braucht. 
Das kann auch eine Fülle an Lektionen sein, 
die wieder nur Chancen des Lebens sind zu lernen und zu wachsen. 
Wer in der Fülle lebt hat wirklich alles in Fülle
 und jeder Aspekt seines Lebens ist in Harmonie.
Das Gesetz der Freiheit
Das Gesetz der Freiheit stellt dem Menschen in jedem Augenblick vor die Fülle 
 der Schöpfung und gibt ihm die Freiheit der Wahl, 
aber auch den Zwang der Entscheidung. 
Denn auch wenn er sich nicht entscheidet, ist es eine Entscheidung.
 Und ganz gleich wie er sich entscheidet, er trägt die Folgen,
 er bestimmt seine inneren Bilder die sein Leben bestimmen.
 Er hat die Freiheit der Wahl 
sich für den königlichen Weg der Erkenntnis zu entscheiden
 oder für den normalen Weg des Lernens durch Krankheit, Mangel und Leid.
Die geistigen Gesetze sind WIRKlichkeit, 
dass heißt sie wirken ob ich daran glaube oder nicht. 
Ich kann dazu „Nein“ sagen und mit ihm kollidieren, 
dann bekomme ich Nachhilfeunterricht vom Schicksal in Form von 
Krankheit, Mangel und Leid.
 Ich kann aber auch „Ja“ sagen
 und in Harmonie mit den geistigen Gesetzen leben,
 der einen Kraft die sie geschaffen hat. 
Ich kann ein erfülltes Leben führen; 
ich habe die Wahl und das ist die einzige wahre Freiheit.
Das Gesetz des Denkens
Der Gedanke ist wohl der wichtigste, 
aber am wenigsten verstandene Faktor, 
 denn alles was Existiert war zuerst ein Gedanke. 
Alle Dinge geschehen zuerst im Bewusstsein
 eher sie in der Realität in Erscheinung treten können. 
Jeder einzelne Gedanke verändert unser Schicksal. 
Verursacht 
Erfolg oder Pech, 
 Krankheit oder Gesundheit,
 Leid oder Glück. 
Wir sollten daher lernen möglichst optimal mit unserem Denkinstrument umzugehen.
 Das heißt vor allem wahres positives Denken, 
also zu erkennen, das alles was mir widerfährt in Wirklichkeit für mich gut ist, 
weil ich es not-wendig gemacht habe und es mir nur dienen und helfen will. 
Deshalb sollte jeder die Aufgaben des Lebens annehmen und erfüllen,
 weil sonst das Schicksal gezwungen ist die Lektion zu wiederholen 
bis sie gelöst wurde.
Unsere Lebensumstände existieren durch unsere Gedanken. 
Wir sind es, die Gedanken denken, 
die wiederum Handlungen nach sich ziehen.
 Diese wiederum erschaffen alle Wirkungen in unserem Leben,
 in unserer WIRK-lichkeit.
 Die meisten Menschen können ihre Wünsche nicht verwirklichen, 
weil sie ihre Gedanken nicht beherrschen. 
Sie denken hin und her und zerstören so das wunderbare Potential ihrer schöpferischen Gedanken, anstatt diese konzentriert auf ein Ziel zu lenken 
und so zu erreichen was immer sie denken und glauben können.
Das Gesetz der Imagination
Jede bildhafte Vorstellung die uns erfüllt, 
hat das Bestreben sich zu verwirklichen. 
Wenn Glaube und Wille dabei gegeneinander stehen, 
siegt immer der Glaube.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit zur bildhaften Vorstellung. 
Ein Kind kann gar nicht anders, 
als das Gehörte oder Gelesene bildhaft vor sich zu sehen.
 Auch jeder gute Architekt wird zuerst das fertige Haus vor seinem geistigen Auge sehn, bevor er den ersten Strich zu Papier bringt.
Manche Menschen aber haben diese natürliche Fähigkeit einschlafen lassen, 
 weil sie sie nur noch im Traum benutzen; 
aber man kann sie wieder erwecken. 
 Das Bild ist die Sprache des Unterbewusstseins und der Seele. 
Der erwünschte Endzustand sollte bildhaft detailliert ausgearbeitet
 und in natürlichen Farben und in der natürlichen Umgebung vorgestellt werden. 
Dabei sollte die Vorstellung immer präziser werden.
 Natürlich kann das Bild auch ein Film sein. 
Die inneren Bilder bestimmten den größten Teil unseres Lebens. 
Immer dann, wenn wir nicht bewusst ein bestimmtes Bild 
oder eine bestimmte Vorstellung in unser Bewusstsein nehmen, 
greift das Unterbewusstsein auf den inneren Bilderspeicher 
die innere Bildergalerie zurück und verwirklicht diese Bilder.
Daher sollten wir uns ein klares Bild des erwünschten Endzustandes 
in allen Bereichen unseres Lebens erschaffen.
 Diese Bilder immer wieder ins Bewusstsein nehmen 
und dort möglichst lange und lebendig festhalten. 
Wir können so auch ganz bewusst Entgegengesetzte Bilder in unserer inneren Bildergalerie löschen oder einfach in unserer Vorstellung austauschen.
 Je klarer das Bild ist, umso leichter kann sich Energie zur Verwirklichung darin sammeln. 
Je länger und öfter ich das Bild auf dem geistigen Bildschirm festhalte,
 desto länger fließt Energie, desto schneller tritt es in Erscheinung.
 Ein Maler malt ein Bild, das er in sich sieht. 
Das Leben macht es genauso. 
Das schafft die Lebensumstände, die wir als inneres Bild sehen und festhalten.
Das Gesetz des Glaubens
Wir glauben zu viel an den praktischen Wert des Wissens 
und wissen zu wenig vom praktischen Wert des Glaubens. 
Dieser Glaube ist das Erinnern an die eigene göttliche Natur des Menschen. 
Jesus sagte stets
 „Dir geschehe nach deinem Glauben“. 
Das ist ein geistiges Gesetz. 
Sorgen wir also dafür, dass wir stets das Richtige glauben,
 denn nicht was wir wollen geschieht, sondern das was wir glauben.
Die Geisteskraft des Glaubens schließt uns an die eine Kraft des Universums an,
 der nichts unmöglich ist. 
Wissen stellt Tatsachen fest, Glaube schafft Tatsachen.
 Glaube ist ein inneres Wissen, dass nicht auf äußeren Beweisen ruht, 
es ist ein inneres Erkennen der Wahrheit und Wirklichkeit. 
Wahrer Glaube ist die Gewissheit, dass das Erwünschte in Erscheinung treten muss,
 wenn ich mich der einen Kraft ganz öffne und sie auf das erwünschte Ziel lenke.
Je nach Art ihres Glaubens arbeitet dieser für oder gegen sie, 
denn die Kraft des Glaubens verwirklicht das, 
wovon sie innerlich fest überzeugt sind. 
Glaube ist also nicht nur Bejahung
 sondern Gewissheit der Wahrheit und Verwirklichung des gläubig Bejahten. 
Wer nur glaubt was er sieht, 
der ist erst bereit an die Wirkung des Sehens zu glauben, 
wenn er die Ernte sieht. 
Auch wer nicht glaubt,
 glaubt in Wahrheit nur eben das Gegenteil des Erwünschten. 
 Auch zweifeln ist Glaube der gegen sie arbeitet. 
Doch der festeste Glaube muss wirkungslos bleiben, 
wenn ich die Erfüllung in die Zukunft verlege. 
Wenn ich in der Gegenwart mein Bewusstsein auf den Mangel richte.
 Erst wenn ich mich jetzt mit dem Gedanken der Verwirklichung erfülle, 
ist der Weg für die eine Kraft frei, dann kann ich Erfüllung erfahren. 
Alle Dinge sind möglich dem der daran glaubt.
Das Gesetz des Segnens
Ein Segen der in die Welt gesendet wird, 
ist die reinste und feinste Form von Gedankenenergie 
und bewegt die stärkste Kraft des Universums, 
die göttliche Liebe. 
Diese unendliche Kraft der Liebe ist da
 und wartet nur darauf von einem Schöpfer in Tätigkeit gesetzt zu werden. 
Das Gesetz des Segens lautet
 „Was immer ich ehrlichen Herzens segne,
 ist im gleichen Augenblick gesegnet“. 
 Die Macht des Segens beginnt sofort segensreich zu werden. 
Und was immer ich ehrlichen Herzens segne, 
muss mir zum Segen werden.
 Segne ich einen Feind gewinne ich einen Freund.
 Segnen bedeutet für eine Person oder Situation Gutes zu wünschen.
Segnen heißt aber auch sich nicht nach dem äußerem Anschein zu richten,
 sondern das Gute zu sehn und dadurch hervor zu rufen.
 Gott wies Abraham auf die Macht des Segnens hin, als er zu ihm sprach
 „Ich will dich segnen 
und du sollt ein Segen sein“.
 Alles kann ich segnen.
 So könnte ich von nun an jeden Menschen segnen der mir begegnet
 und so jedem zum Segen werden. 
Ich kann gleich damit beginnen, den segnen den ich am wenigsten mag.
 Ich kann aber auch jedes Ding jede Situation segnen, zum Beispiel meinen Körper. 
Wenn mir ein Teil davon Schwierigkeiten macht, 
dann segne ich diesen Teil oder das Organ, aber niemals die Krankheit.
Ich kann meinen Beruf segnen, mein Haus und meine Familie. 
Ich kann mein Auto segnen oder mein letztes Geld,
 ich kann Freund und Feind, Stadt und Land segnen. 
Alles was mein Leben ausmacht und alles wird mir zum Segen werden. 
Die Form des Segens spielt keine Rolle. 
Ich kann den Segen sprechen, kann ihn denken oder fühlen.
 Was zählt ist nur die Ehrlichkeit des Herzens.
Das Gesetz von Ursache und Wirkung
Alles Geschehen auf dieser Welt gehorcht dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Alle sichtbare Schöpfung ist, wie der Name schon sagt, 
eine Wirkung hinter der immer ein Schöpfer steht dessen Wille sich auswirkt. 
Wo eine Schöpfung ist, muss also immer auch ein Schöpfer sein, 
denn das Gesetz sagt 
„Nichts kommt von Nichts“. 
Immer wieder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem was war
 und dem was folgt. 
Alles Geschehen gehorcht dem Gesetz von Ursache und Wirkung,
 auch das was wir Zufall nennen, 
ist nur ein Ausdruck für eine verborgene unbekannte Ursache. 
Niemals aber geschieht etwas ohne Ursache und jeder bekommt so,
 was er verursacht. 
Was immer er bekommt hat er selbst verursacht, 
ganz gleich durch wen es geschieht. 
Der andere ist immer nur der Bote des Schicksals.
Das Gesetz selbst hat keine Entscheidungsfreiheit was es hervorbringen möchte. 
Es sagt nur
 „Wenn ein Schöpfer dies tut geschieht dies, 
tut er jenes, geschieht jenes“. 
Das Gesetz ist der treue Diener des Schöpfers und jede Wirkung entspricht hinsichtlich der Qualität und Quantität immer genau der Ursache. 
So kann es auch keinen Zufall geben, 
denn auch er gehorcht dem Gesetz der Ursache uns Wirkung. 
Zufall ist das, was mir auf Grund meines SEIN´s zufällt. 
Zufall und Glück sind nur Bezeichnungen für einen nicht erkannten Zusammenhang.
 Die letzte Ursache hinter allem sein, 
ist immer die schöpferische Urkraft. 
Die eine Kraft die wir Gott nennen. 
Die Schöpfung besteht so lange, bis die letzte Ursache sich ausgewirkt hat. 
Am spürbarsten wird das Gesetz von Ursache und Wirkung,
wenn es für den Menschen als Schicksal in Erscheinung tritt.
Das Gesetz des Schicksals
Der Mensch hat die Freiheit der Wahl. 
Dieser Freiheit aber steht die Konfrontation mit den Folgen seinen Tun’s gegenüber, 
dafür sorgt das Gesetz des Schicksals
 oder das Gesetz von Ursache und Wirkung das als Schicksal in Erscheinung tritt.
 Schicksal ist weder unerforschlicher Ratschluss Gottes noch blinder Zufall. 
Es ist vielmehr das denkbare gerechteste Gesetz und lautet 
„Jeder bekommt das, was er verursacht,
 nicht weniger, nicht mehr und nichts anderes“. 
Das Schicksal ist somit immer ein Maßanzug für unsere individuelle Notwendigkeit.
 Die Auseinandersetzung mit dem Schicksal führt letztlich zu der Begegnung
 mit der einen Kraft, die wir Gott nennen.
Der Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. 
Jeder Gedanke jedes Gefühl jedes Wort und jede Tat ist eine Ursache
 deren Wirkung erfolgt. 
 Jede Wirkung entspricht der Qualität und Quantität der Ursache.
 Es gibt daher weder Zufall noch Belohnung oder Strafe, 
sondern nur Ursache und Wirkung. 
 Schicksal ist die Summe der Folgen unserer Entscheidungen.
 Es ist nicht möglich zu handeln und der Wirkung zu entfliehen.
Dass Gesetz des Schicksals begrenzt daher auch nicht die Freiheit des Einzelnen.
 Jeder kann frei bestimmen was er säen oder ernten will, 
aber auch was er gesegnet hat. 
Was die Menschen also Schicksal nennen
 ist bei genauer Betrachtung nichts anderes als Schöpfung. 
Die Art, wie sich Schicksal äußert,  
zeigt wie der Urheber gedacht, gefühlt und gehandelt hat. 
Jeder Gedanke zieht so nach dem Gesetz der Resonanz gleichartige Energien an
 und verstärkt so sich selbst. 
Das gilt ebenso für positive wie auch für negative Bereiche.
Die Wirkung dieses Gesetzes können wir im täglichen Leben beobachten. 
Die Leute die wir kennen lernen,
 Situationen denen wir ausgesetzt sind 
und die Dinge die uns zugeführt oder genommen werden,
 alles ist begründet in Ursachen,   die wir in der Vergangenheit gesetzt haben. 
So gibt es weder unverdientes Glück 
noch unverdientes Leid. 
Es gibt nur Ursache und Wirkung.
Das Gesetz des Glücks
Nichts was man im Außen haben kann, macht wirklich glücklich. 
Glück kann man nicht besitzen, 
glücklich kann man nur sein. 
Solange ich das Glück außen suche, 
wird meine Suche vergebens bleiben.
 Das Glück kann ich nur in mir finden. 
Ich finde das Glück in mir, indem ich bedingungslos „Ja“ sage,
 zum Leben so wie es ist. 
Wann immer ich leide habe ich irgendwo zum Leben „Nein“ gesagt
 und nur ich allein kann das ändern.
 Wenn ich mein Glück nicht mehr von den Umständen abhängig mache, 
kann ich es überall mit hinnehmen.
 Ich kann in jeder Situation glücklich sein.
Doch schon sehr früh machen wir unser Glück von irgendwelchen Umständen abhängig. 
Das Kleinkind glaubt, wenn ich erst einmal in den Kindergarten darf 
 und täglich mit den anderen Kindern zusammen bin, 
dann bin ich glücklich.
 Ist es dann soweit, sagt es sich 
„Wenn ich erst einmal groß bin und zur Schule darf, 
dann bin ich glücklich. 
Und nach ein paar Jahren, 
wenn ich erst einmal die Schule hinter mir habe, 
dann bin ich glücklich.
 Dann beginnt die Lehre und so weiter und so weiter.
 Irgendwann ist das Kind plötzlich alt, 
aber glücklich ist es noch immer nicht.
Beim Warten auf das Glück hat es das Leben vergehen lassen 
ohne das Glück zu finden. 
Sie aber können in diesem Augenblick anfangen glücklich zu sein
, indem sie bedingungslos „Ja“ sagen zum Leben, so wie es ist. 
Das heißt nicht, dass es so bleiben muss, 
denn sie haben in jedem Augenblick die Chance ihr Leben von Grund auf zu ändern.
 Machen sie ihr Glück nicht mehr vom erreichen eines Zieles anhängig. 
Glücklich sein heißt, in Wirklichkeit mit mir und dem Leben in Harmonie zu sein. 
Den Platz an dem ich stehe optimal und jeden Augenblick zu erfüllen. 
So reihe ich einen erfüllten Augenblick an den anderen,
 zu einem erfüllten Leben und bin glücklich.
Das Gesetz des Dankens
Wahres Danken erhebt mich über alle Schwierigkeiten des Lebens.
 Danken sie von Herzen für etwas das sie noch nicht haben,
 so als hätten sie es bereits und sie werden es haben.
 Das Geheimnis des unaufhörlichen Danken´s,
 lässt den Glauben tätig werden der Berge versetzt. 
Vieles ist in unserem Leben vollkommen in Ordnung,
 das wir einfach achtlos annehmen 
und immer wieder schauen wir auf das Wenige 
das gerade nicht oder noch nicht in Ordnung ist. 
 Vielleicht ändert es sich gerade in diesem Augenblick 
und braucht nur noch etwas Zeit. 
Vielleicht wäre es noch gar nicht sinnvoll, 
würde es in mein Leben treten 
und ein liebevolles Schicksal bewahrt mich 
vor den Folgen meiner eigenen Unwissenheit.
 Ich muss nur mein Herz mit Dankbarkeit für jeden Umstand meines Lebens erfüllen und somit beginnt die größte Kraft des Universums durch mich zu wirken.
Schlussgedanken
Diese Gesetze sind den meisten Menschen unbekannt, 
aber deswegen sind sie nicht weniger wirksam. 
WIRKlichkeit heißt ja so weil sie WIRKT,
 ganz gleich ob ich an sie glaube oder nicht. 
Wir können diese geistigen Gesetze nicht ändern, 
wir können uns höchstens dagegen auflehnen, 
doch sobald wir eigenwillig werden,
 beginnt das Gesetz von Ursache und Wirkung wirksam zu werden 
und konfrontiert uns mit den Folgen unseren Tun’s. 
Die Wirkung nennen wir dann Schicksal.
Wir können aber auch mit den geistigen Gesetzen kooperieren, 
dann dienen sie uns willig,
 so wie alles was uns widerfährt uns immer nur dienen und helfen will. 
Mag es uns als Wirkung noch so unangenehm sein,
 lernen wir jedoch mit den geistigen Gesetzen im Einklang zu leben, 
befinden wir uns auch im Einklang mit der Schöpfung
 und mit dem Leben selbst. 
Wir lernen dann im Buch der Schöpfung zu lesen
 und erkennen immer klarer die Wirklichkeit hinter dem Schein.

© Auschnitt aus dem Buch Die Geistigen Gesetze von Kurt Tepperwein