Dienstag, 30. November 2010

Vortrag: „Spiritualität, eingebunden im Wirtschaftssystem“

Wesenheit: Elia durch Medium: Margret Henke
Ich bin es, Elia, und ich danke euch für diese Begegnung.
So seid bereit einzutauchen in diese Begegnung und erlaubt euch zu spüren die Nähe,
die in dieser Begegnung möglich ist.
Als Menschen lebt ihr ein irdisches Leben, und in eurem Leben gibt es Ordnungen und Regelungen,
denen ihr aufgefordert seid zu folgen.
Es gibt eine Matrix, nach dem das irdische Leben in eurer Welt geordnet ist, und in dieser
 Matrix verankert ist das Zusammenspiel zwischen Geben und Nehmen, Erhalten und Weiterfließenlassen. Immer müsst ihr einen eigenen Einsatz auch dafür erbringen.
Plötzlich und unerwartet kann innerhalb dieses geregelten Systems die Versorgung sich verringern
oder auch ganz zu Ende gehen, denn eure Matrix ist eingewoben in die Grenzen der irdischen Möglichkeiten. In eurer Welt kann ein volles Gefäß geleert werden, und dies spiegelt sich auch in eurem System wider. Darüber hinaus ist eure Matrix damit ausgestattet, dass die Ausrichtung in einem großen Umfang auf Mehr, auf Höher, Größer sich konzentriert, und alle Möglichkeiten, die dazu geeignet sind, diese Ziele zu erreichen, werden genutzt.
In dieser Matrix, die euer irdisches Leben sichtbar und erfahrbar regelt,
fehlen aber die Verbindungen in die Zusammenhänge, in das größere Bild.
 In dieser Matrix findet sich kaum ein göttliches Gesetz wieder.
Spiritualität ermöglicht den Menschen, das göttliche Gesetz, das für alle die gleiche Gültigkeit hat,
in diese irdischen Regelungen hinein fließen zu lassen.
Oft empfinden Menschen die Matrix ihres irdischen Lebens als unausgewogen, ungleich verteilt,
als ungerecht.
Doch dies erscheint euch nur auf diese Weise.
Hinter dem, was die Menschen an Regelungen und Grundlagen in der irdischen Realität geschaffen haben, steht immer noch unverändert das göttliche Gesetz, und hier gibt es immer Gerechtigkeit,
auch wenn manches in eurer Welt euch ungerecht erscheint.
Nur in einem gewissen Umfang sind die Menschen in der Lage, bestimmte Wege, Verläufe und Abläufe,
 die zu einem Ziel führen, durch ihren menschlichen Willen und durch ihr menschliches Können
 beeinflussen zu können.
Immer hat auch das Göttliche, der Geist, die Spiritualität einen Einfluss auf das,
was ihr geschaffen und manifestiert habt.
Dieser Einfluss trägt niemals in erster Linie die Ausrichtung in sich: mehr, größer, schneller.
Vielmehr ermöglichen die göttlichen Gesetzmäßigkeiten, dass jeder einzelne in der Lage ist,
seine Kraft in seiner Wahrnehmung wieder spüren zu können, die damit verbundenen Qualitäten zu erkennen, um diese zu nutzen auf seinem Lebensweg.
Ganz praktisch bedeutet dies: der freie, göttliche Geist unterstützt alle Menschen darin,
 dass es ihnen möglich ist, sich selbst zu leben,
sich selbst in ihrer Individualität auszudrücken und darzustellen in einer Gemeinschaft,
 die Ausdruck des Ganzen, der Einheit ist.
In euren Gegebenheiten findet sich oft eine Vereinheitlichung.
Oftmals findet sich in eurem wirtschaftlichen System eine Vereinheitlichung wieder,
die Trennung aufrecht erhält.
Trennung zwischen Menschen, die in ihrer wahren Natur miteinander in Verbindung stehen.
Ich weiß sehr wohl, dass viele Menschen immer noch große Zweifel hegen daran,
dass es ein Bewusstsein gibt, das in Achtung und Wertschätzung und gleichwertig alles führt und begleitet,
was auf der Erde geschieht und sich ereignet.
Zum spirituellen Wachstum gehört es, dass der einzelne in der Lage ist, sich an dieses übergeordnete Bewusstseins wieder erinnern zu können, um auf diese Weise sich seiner eigenen Bedeutung
und seines eigenen Wertes auch bewusst werden zu können.
Das Leben der Menschen ist vielfältigen Regeln unterworfen.
Doch diese vielfältigen Regeln haben die Menschen mit ihrer vielfältigen Matrix mit Druck,
mit Erwartungen und Verpflichtungen gefüllt.
Ihr erwartet vieles voneinander.
 Ihr fühlt euch vielen Pflichten gegenüber gestellt.
 All das steht im großen Unterschied und Gegensatz zu der göttlichen Matrix,
den göttlichen Gesetzmäßigkeiten.
In ihnen existieren keine Erwartungen, sondern Möglichkeiten.
In ihnen gibt es keine Verpflichtungen, sondern Angebote.
In eurem wirtschaftlichen System herrscht im Moment Macht und Manipulation,
um auf diese Weise Größe und Stärke erlangen zu können.
Manch einer nutzt die Grundlagen eures wirtschaftlichen Lebens auch dafür,
 um scheinbare Freiheit für sich erfahren zu können.
Doch all das, was für einen begrenzten Moment der einzelne auch empfindet, erweist sich als eine Illusion.
 In letzter Konsequenz hilft das Bewusstsein, mit dem jeder einzelne ausgestattet ist,
sich wieder zu besinnen, sich wieder daran zu erinnern,
dass jeder einzelne innerhalb einer Gemeinschaft ein Teil eines großen Ganzen ist.
Euer wirtschaftliches System ist starr und unbeweglich. Die Bahnen, die ihr geschaffen habt, in denen vieles an Verhalten, an Reaktionen und an Umsetzung geregelt ist, sind festgelegt und eng.
Schmale Pfade, in denen das Leben sich bewegt.
 Mühsam schreitet es vorwärts.
So ist es richtig, wenn viele das Gefühl haben,
 dass in diesen engen Bahnen andere Möglichkeiten keinen Platz haben.
Löst ihr euch jedoch von den festgelegten Bahnen eures wirtschaftlichen Systems,
so werdet ihr erleben und erfahren, dass eine Regelung, ein Miteinander, eine Verbindung,
eine Vernetzung euch zuteil wird, die ebenfalls sich positiv auf euer Leben ausrichtet,
die euer Leben und Überleben unterstützt und ermöglicht,
aber auch ein Gefühl wahrer Freiheit und Befreiung in euch entstehen lässt.
Während euer wirtschaftliches System in erster Linie gehalten ist von euer Logik
und der Funktionalität eures logischen Denkens,
 arbeitet das übergeordnete Bewusstsein mit Weisheit und Annahme.
Zwei unterschiedliche Kräfte, die doch miteinander in Verbindung zu bringen sind.
Ihr seid sehr wohl in der Lage, euch erfolgreich selbst zu verwirklichen, ohne dass es dazu notwendig ist,
 eure Schwestern und Brüder zu unterdrücken, auszugrenzen oder gar zu verunglimpfen in eurer Gesellschaft. Ihr seid in der Lage, eure innere Weisheit, die Spiritualität, in dieses wirtschaftliche System
hineinfließen lassen zu können.
Überall dort, wo es bereits ganz sanft und sacht geschieht, vollzieht sich eine wertvolle Wandlung.
Die extreme Ausrichtung auf Gewinne, neue Größe oder Übermacht beginnt sich zu verringern,
und ganz sacht entfalten sich erste Anzeichen und Möglichkeiten dafür, dass ein Wir und Gemeinsames entstehen darf und entstehen kann durch die Anstrengungen und Bemühungen von euch allen.
In eurem Leben, auch wenn ihr in erster Linie den Grundlagen eurer Logik gefolgt seid,
habt ihr immer wieder auch unbewusst spirituelle Weisheiten mit einfließen lassen.
Diese gewinnen nun an Raum und Ausdruckmöglichkeiten.
 Euer Leben zu leben, erfolgreich eure Qualitäten und euer Wissen einzusetzen, verlangt niemals,
 dass ihr eure innere Weisheit, Intuition und Sensibilität dafür aufgebt, um hart, unerbittlich,
zielgerichtet und unbeweglich, habgierig euch verhalten zu müssen.
 In eurem Wirtschaftssystem hat sich eine Kraft in einem größeren Umfang entfaltet und ausgebreitet,
die über einen langen Zeitraum euch perfekt und sicher in Trennung gehalten hat:
das Gefühl von Minderwertigkeit, das Gefühl von Fehlerhaftigkeit.
Diese Kraft hat all das unterstützt, was jetzt ganz selbstverständlich in eurer Welt umgesetzt wird.
Diese Kraft hat dazu beigetragen, dass Achtung und Wertschätzung,
 Fürsorge und ein Gefühl der Verbundenheit aus eurer Wahrnehmung immer weiter verschwunden ist. Isolation, Trennung und Bestrebungen, eine Vereinheitlichung entstehen zu lassen, sind daraus hervorgegangen.
Euer Leben ist ein Abenteuer.
Es gibt vieles, was in eurem Leben durch eine stabile Verbindung zur Intuition abzuwenden ist,
aber immer noch bleibt genügend an Erfahrungen in eurem Leben übrig, was euch plötzlich und unerwartet begegnet, was ihr lernt im Hier und Jetzt zu meistern, oft auf der unbewussten Ebene vorbereitet,
aber auf der bewussten Ebene unvorbereitet.
Jenseits eures wirtschaftlichen Systems fühlt ihr euch alle als Schwestern und Brüder,
und eure Unterschiedlichkeiten stellen keinesfalls eine Bedrohung dar.
Aber innerhalb eures wirtschaftlichen Lebens und Systems bilden eure Unterschiedlichkeiten
immer noch die Grundlage für Trennung.
Auch das erschwert es vielen Menschen in eurer jetzigen Gesellschaft, sich den nicht sichtbaren Ebenen zu öffnen, ihnen zu begegnen, um ihre Qualität in das Leben einfließen lassen zu können.
Selbst in euren festgelegten Strukturen erlebt ihr als Menschen immer wieder, dass ihr mit eurem Können,
mit eurer Logik, mit all euren perfekten Vorbereitungen an Grenzen stoßt, dass es immer wieder Ergebnisse gibt in eurem Leben, die ihr auf keinen Fall erwartet hättet, die überraschend, verblüffend,
 manchmal auch enttäuschend sind.
Hier begegnet euch die Spiritualität, die uneingeschränkt und untrennbar in eurem Leben einen Platz hat.
Sie drückt sich nur unbewusst in eurem Leben aus, ist scheinbar plötzlich und unerwartet vorhanden.
In eurem jetzigen Wandlungsprozess sind es gerade die Ängste in eurem Unterbewusstsein,
die Zweifel in eurem logischen Denken, die euch immer wieder davon abhalten, hilfreiche und nützliche Veränderungen in eurem jetzigen, wirtschaftlich klar geordneten Leben zu ermöglichen.
Die Zweifel und die Angst lassen die Menschen glauben, dass große Benachteiligungen und großes Ungleichgewicht daraus entsteht.
Spiritualität jetzt in dieser Zeit zu leben, bedeutet keinesfalls, abgehoben oder exotisch zu sein.
Spiritualität jetzt in dieser Zeit bewusst zu leben und zu integrieren in die starren Bahnen eures geregelten menschlichen Seins, erlaubt euch, Freiheit und Befreiung wirklich erleben und erfahren zu können.
Festgelegte Wege können verlassen werden und die Türen dürfen sich öffnen, damit Neues in das Leben Einzug halten kann, neue Möglichkeiten, neue Wege, auf denen es leichter ist voranzugehen, auf denen vielfältige Lösungsmöglichkeiten, Verwirklichungsperspektiven sich zur Verfügung stellen.
Euer wirtschaftliches Leben trägt die Grundlage in sich, dass all euer Tun und Handeln
 nur einem Zweck dient: dem Erwirtschaften eures Lebensunterhaltes.
 Spiritualität und die darauf aufgebaute Selbstverwirklichung ermöglicht euch,
eure Kraft zu leben und sie auszudehnen, um mit dieser Kraft all das in euer Leben zu manifestieren, was eure Physis erhält.
Darüber hinaus erlaubt eure Spiritualität euch einen tieferen Einblick in das Leben zu erhalten,
die Enge und die Grenzen des irdischen Blickwinkels zu überschreiten,
um in einem größeren Umfang sehen und erkennen zu können.
Mit großer Freude beobachten wir, dass all das, was jenseits eurer festen, klaren und logisch ausgerichteten Regelungen existiert, ganz zart und sacht Einzug hält in euer Leben.
Mehr und mehr werden auch die Anteile der Seele und des freien Geistes in das Leben wieder einbezogen. Gerade dort, wo unablässig immer noch ein Austausch zwischen Menschen die notwendige Grundlage bildet, damit etwas umgesetzt werden kann, vollzieht sich dies sichtbar und wahrnehmbar. Zwar stattet ihr all eure Maschinen auch mit einem gewissen Potenzial an Bewusstsein aus, weil ihr euch mit ihnen in Einklang begebt und weil ihr sie als Teil eurer Arbeitsgemeinschaft akzeptiert, aber niemals entsteht zwischen euch und ihnen ein solcher Kreislauf, wie zwischen zwei Menschen ganz selbstverständlich entstehen kann.
Überall dort,
 wo die Selbstverwirklichung in Beziehung zu einem Menschen umgesetzt wird,
ganz direkt, ist die Verbindung in die göttlichen Gesetzmäßigkeiten aktiv
und kann Einfluss nehmen.
Menschen erleben, dass sie plötzlich und unerwartet auf andere Weise handeln, andere Entscheidungen fällen, neue Möglichkeiten - ohne dass sie zuvor lange darauf vorbereitet worden sind -
umsetzen, und zwar erfolgreich.
 Je mehr dies sich innerhalb eurer Gesellschaft entfaltet und ausbreitet, umso mehr entsteht die Möglichkeit, dass die Menschen aus einem tiefen, wahrhaftigen Gefühl heraus, sich selbst verwirklichen zu wollen,
 einer Tätigkeit in eurer Welt nachgehen.
Eine andere Qualität, eine Qualität, die getragen ist von Freude, von Vertrauen, fester Absicht und Ausdauer, wird dann neu ins Leben geholt.
All jene Menschen, die bereit sind, ihren freien Geist und die Qualität der Seele wieder einfließen zu lassen in ihr Tun und Handeln, in ihre berufliche Tätigkeit, erhalten viel Hilfe und Unterstützung, damit ihnen dies möglich ist, und es ergeben sich neue Wege, die erlauben, dass auch Unlogisches einfließen darf in euer Leben auf dieser Erde.
All das, was in der Zeit, die hinter euch liegt, euch Menschen an nützlichem Wissen, an Rat und Information, an Hilfen zur Verfügung gestellt wurde, möchte in letzter Konsequenz dadurch, dass ihr es anwendet, in eurem alltäglichen Leben manifestiert werden in dieser Realität.
Durch diese Manifestation ist es euch dann von Nutzen.
Ihr tragt nicht nur Wissen, nicht nur Fakten in euch oder mit euch auf eurem Weg, ihr beginnt umzusetzen,
 zu integrieren, zu erweitern und erlaubt, dass die festgelegten Wege und Schlussfolgerungen eine neue Ausrichtung erfahren und erhalten.
Euer Leben ist keinesfalls darauf ausgerichtet, nur für die Beschaffung der Möglichkeiten,
 für euer irdisches Überleben euch einzusetzen.
Erlaubt euch zu leben.
Genießt euer Leben.
 Und erfahrt euch auch als ein Teil eines großen Ganzen.
 Mit Freude sehen wir, dass viele Menschen die göttlichen Gesetzmäßigkeiten mutig in ihre irdische Matrix hineinfließen lassen, dass nicht mehr länger nur die Logik der Persönlichkeit die Richtung, den Wert und die Bedeutung bestimmt in eurem Leben, sondern dass die innere Ausrichtung wieder Einfluss erhält
und Einfluss besitzt.
 Auf diese Weise seid ihr in der Lage, im richtigen Maß euch selbst zu verwirklichen.
Maßlosigkeit beginnt sich zu verringern.
Übermaß bleibt immer weiter zurück, bis dass es in eurem irdischen Leben keinen Ausdruck mehr findet.
Die Menschheit auf der Erde ist auf einem guten Weg.
Seid geduldig mit euch und erlaubt euch, geduldig zu sein mit all den Schwestern und Brüdern,
 mit denen ihr seid.
Veränderungen haben begonnen und setzen sich weiter fort.
Das abstrakte, fest geregelte Leben, das euch vertraut und gewohnt ist, erfährt eine Restaurierung,
sodass ein neues Gesicht entstehen kann.
Ihr seid in keiner Weise allein in diesem Wachstum.
Ihr seid in keiner Weise ohne Hilfe und Unterstützung.
In jedem Augenblick fließt euch
bedingungslose Annahme und Liebe zu
und ihr erhaltet große Hilfe und auch Unterstützung.
In eurem wirtschaftlichen System fehlt es jeglicher Individualität,
und in eurem wirtschaftlichen System schlägt kein Herz
Euer System ist klar und präzise geregelt, aber es ist oft kühl und manchmal sogar eiskalt.
In eurem System herrscht die Grundlage: entweder – oder.
Das wirkliche Leben jedoch trägt die Ausrichtung:
sowohl als auch,
Liebe und Herzlichkeit,
 wirkliches Verstehen und die Fähigkeit ehrlicher Vergebung in sich.
All das möchte auch in euer System eingewoben werden.
So verliert sich die Kälte, die Unbeweglichkeit, und Wärme und Beweglichkeit,
 angenehmes Wohlbefinden entstehen daraus.
Ihr wart bemüht, euer Leben zu berechnen, und die Berechnungen sollten Unvorhersehbarkeiten, Katastrophen oder Zerstörung, die daraus hätten entstehen können, verhindern.
Unbemerkt habt ihr euch jedoch von eurer inneren Weisheit und Wärme entfernt.
Engstirnigkeit, striktes Handeln, Hass und Neid, tiefe Gräben der Trennung sind daraus entstanden.
Der Wandel ist den Menschen hilfreich, dass sie deutlicher die Grundlagen und Strukturen ihrer Matrix,
in der das irdische Leben geregelt ist, erkennen.
Und mit diesem Erkennen habt ihr die Möglichkeit, eine neue Entscheidung zu treffen,
euch zu öffnen für die Führung durch das Leben, eine Führung mit Herz, mit Freude, mit Verstand,
 mit Weisheit und verblüffender Perfektion.
Ungewöhnliches kann ganz selbstverständlich
 in euer Leben dann einfließen.
“Sowohl als auch“ begleitet euch auf eurem Weg.
 „Entweder ... oder“ kann zurück bleiben.
Sichtbar und Unsichtbar sind dann am Ende gleichwertige Partner,
die im Leben eines Menschen einen Platz haben, Hilfe und Unterstützung zur Verfügung stellen.
Noch glauben viele, dass Spiritualität in eurem Wirtschaftssystem wie Gift sich auswirken wird und Zerstörung und Misserfolg bedeutet.
Es ist korrekt, dass Spiritualität, wenn sie wahrhaftig umgesetzt und gelebt wird,
 solche Gegebenheiten ausschließt, wie ihr sie jetzt in euren Gesellschaften erlebt.
Übermaß ist dann ein Teil, der der Vergangenheit angehört.
Das richtige Maß findet dann in eurem Leben wieder seinen Platz und ist der Maßstab,
 nach dem die Menschen sich orientieren.
Achtung, Wertschätzung und Dankbarkeit leben in eurer Gemeinschaft wieder.
Trennung, Hass, Unterdrückung, Ausgrenzung, Schmerz und Verletzung
 reduzieren sich ganz selbstverständlich.
Die ersten Schritte sind die Menschen gegangen und weitere – dessen seid euch gewiss – werden folgen.
Wir sind an eurer Seite, um euch hilfreich und dienlich zu sein, damit es euch möglich ist,
„Sowohl ... als auch“ umsetzen zu können, nicht nur das zu leben, was für eure Physis und für eure Logik beweisbar erscheint und glaubwürdig, sondern auch das zu leben, was ihr nur in euch als Wahrheit fühlen könnt und es doch hilfreich, nützlich und erfolgreich sich auswirkt in eurer Realität.
So danke ich euch für diese wunderbare und auch sehr fruchtbare Begegnung.
Das Licht und die Liebe des Strahlenden Einen, es leuchtet auf allen Ebenen eures Seins
und leuchtet euch auf eurem Weg voran.
So sei es! So sei es! So sei es für alle Zeit! Amen.

Montag, 29. November 2010

New Essences November/Dezember

Elke-C. Wolf  http://www.metaisis-lifestyle.com/  28. November 2010
Liebe Laborkolleginnen und Kollegen,
Ich falle heute mit der Tür ins Haus, bzw. inmitten den Kokon, den unsere Seelen in all den Jahren gewoben haben, um uns einen heiligen Raum für die Neugeburt zu geben.
Die kommenden 14 Tage sind die heiligsten und intensivsten, die wir je in diesem Prozess erlebt haben.
Es sind 13 Schaltungen zum ewigen Licht.
Es ist eine Phase, in der wir den Samen der vierten Flamme in unserem Herzen öffnen,
lebendig werden lassen und einladen, in die Einheit der Dreifaltigkeit unserer Seele zu gehen.
 Nun seit ein paar Tagen verlassen wir die alte Trinität und werden zu jenem Wesen,
 für dessen physikalische Form wir hier her gekommen sind.
Die kosmische Samenzelle der Schöpfergöttin öffnet sich mit sehr, sehr starken Energiewellen
 durch unseren Körper.
Symptome der Einheitsfrequenz
Es beginnt von unten nach oben und schaltet im Körper gleichzeitig im Herzen zusammen.
Die Erdhülle sendet ein Signal zur Lichthülle und schaltet sich am Herzen zusammen.
 Druck auf den ehemaligen unteren Chakren, Darm, Nabel, Solarplexus;
Druck auf dem Kopf, im Hirnstamm, am dritten Auge, Kältegefühl im dritten Auge,
 Hitze um die Augäpfel, verändertes Sehen, der Sichtwinkel geht aus dem Blindenfleck,
Vibrationen an den Augen, das Sehen von Prismen.
 In jedem Großgelenk befinden sich Lichtprismen unterschiedlichster Farbe, Frequenz und Struktur,
ebenso in den Epiphysenfugen aller Knochen.
 Druck an den Gelenken, Einfrieren der Hände und Füße, Taubheit regional und in den Knien.
Starke stechende Schmerzen durch den Bauch, im Torax, zwischen Zwerchfell und Bronchien,
Stechen durch jeden einzelnen Wirbel.
Der Urin ist braun, bierfarben und riecht.
Der Stuhlgang wechselt von trockenen Steinen hinzu Durchfall.
Der Magen schwabt in hohen Konzentrationen von Säure, der Schweiß brennt,
ebenso das Wasser auf der Haut.
Das Herz erhöht seine Schläge und verändert stündlich die Schlagkraft, der Herzmuskel vibriert
 und nur das Laufen mit den eigenen Füßen oder das Arbeiten mit zwei Händen scheint
die Vibration ins Feld mit Leichtigkeit zu übersetzten.
Paradox ist der Zustand abartiger Schwäche im Geist und Antriebskraft im Körperfeld.
Jeder kleine Weg des Gehirns in Gedankenform in die Zukunft
 lässt den Körper unter geballter niedriger Schwingung panisch werden;
Künstlich erzeugte Panikattacken, Angstzustände, Nervosität, erhöhen den Stress auf der DNS,
was zur Folge hat, dass sich auf diesem Weg Prägungsgenome und Chromosome zur Definition
in weiblich und männlich besser abschalten.
 Die hormonelle Androgynität wird etabliert.
Für mich geschah dieses Phänomen vergangene Woche, jedes Hormon schien sich platzend und erhöht im Körper zu zeigen.
Besonders die Testosterone bauten sich extrem auf, was sich optisch an meiner Muskulatur zeigte.
Danach waren die Nierenhormone und das körpereigene Corticoid dran;
 wow, Atmen ging schon mal besser.
Dank der aktiven kosmischen weiblichen Flamme hatten die Östrogene nicht so viel Arbeit,
das Wehenhormon jedoch schüttete sich extrem aus und verursachte ein wahres Theater in jeder Zelle. Nachdem das Hormonfeld abgestellt war, entwickelte sich eine Art pubertierende Unsicherheit im Gemüt. Eine Art Platzlosigkeit, geistige wie organische Unsicherheit,
 kleine Ängste und eine Welle leichterer Ohnmachtsanfälle.
Ein hinzukommendes Phänomen ist extreme Wut.
Der Geist konstruiert Wut und Situationen, die mit Wut und Aggression einhergehen.
Das „Nein“ will sich zeigen, das „Ja“ zu Individualität und das Energiefeld die vollkommene Abkopplung vom kollektiven Gedankenfeld, Bewusstseinsfeld und biologischem Menschenkonstrukt.
Die DNS bildet Stress wo es nur geht.
 Hauptsache der Körper steht unter Druck!
Zum Aushalten ist es nicht ganz leicht, es braucht eine Menge Energiearbeit am eigenen Feld,
 um die neuen Lichtcodes, Gedanken und Formen zu kalibrieren.
Die Emanation der kosmischen Mutter, nach so langer Zeit der Trennung, fordert den Körper nun mit höchster Disziplin auf, Altes wirklich in den Frieden zu geben.
Mit Dringlichkeit weisen viele Gedanken auf die Mini-Posten oder verdrängten Spielchen mit der Trennung im Körper, im Geist, im Gefühl und vor allem mit allen ungeklärten Situationen auf.
Zwei wichtige Themen
Gefangen in einer Dimension, existieren Anteile im Körper, bzw. als Molekularfeld über Körper in Seele, welche noch Erinnerungen tragen, in Dimensionstoren, Dimensionsgefängnissen aus Energie oder in dichteren Dimensionen aus karmischen Gründen gefangen zu sein; so zeigt es massive Reaktionen im Körper.
Die ernsten Reaktionen können starke Verwirrung, Zerrissenheit, Heimatlosigkeit, Gefängnis, Ausweglosigkeit, Panik und das Gefühl nicht mehr „hier“ sein zu können ausdrücken.
Es ist ratsam, der Seele und dem Körper alle diese Erfahrungen in die Liebe zurück zu geben
und die multidimensionale Struktur hereinzurufen.
 Eventuelle magische Angebundenheiten, Bestrafungen oder Richtersprüche,
in einer dichteren Dimensionen Erfahrungen zu sammeln, sollten erlöst und auf der Täter/Opfer Bühne
 in den gegenseitigen Frieden gegeben werden.
Entseelung und Entkörperung
Existieren für einen der beiden Bereiche Erfahrungen, sollten hier die Ängste des Verlustes,
des aus dem Leben gerissen Werdens, des übermannt Werden, des besetzt Werdens,
von der Zelle zur Seele und von der Seele zu Zelle transformiert werden.
Wird diese Vereinigungsarbeit nicht gemacht, also die Verbindung nicht erneuert, kommt es zu den sonderbarsten Ausdrucksformen an Energie.
Die Seele in ihrer Ganzheit kann das neue Feld nicht betreten.
Die Energien bleiben im Körper hängen und steigern den Druck in die Gegenrichtung.
Die Vereinigung der DNS Ebenen zögert sich raus und der Körper s
pürt eine Art „Verenden“ im eigenen Leben.
Wunschgedanken von Sterben, das Gefühl, die Zeit sei abgelaufen, das Empfinden größter innerer Dunkelheit, Emotionen, die sich nicht weinen lassen und stocken.
 Jeder Teil im eigenen Feld darf wissen, sollte wissen, dass es diesmal auf dieser Lichtfusion keinen
Check-Out Time Code mehr gibt.
 Das bedeutet, dass das von der Seele und vom Lebensplan festgelegte biologische Zeitfenster für Tod transformiert in der Zeitlinie zurück zum Herzen gezogen werden sollte.
Jede Seele, muss festlegen, wann sie ihre biologische Hülle verlässt, bevor sie einen Körper erhält.
 Diesen Code kann ein Wesen rückgängig machen, wenn es das Bewusstsein erreicht hat,
 mit diesem Körper die Transfiguration auf allen dimensionalen möglichen Levels zu machen;
 also dann bewusst ist, dass Biologie bewusst wird, in jener Einheit von Herz und Geist.
Die Umschaltung
Die Umschaltung haben einige an diesem Wochenende begonnen.
Eine wunderbare empathische Ekstase berührte den Körper, ein Herzströmen, vergleichbar mit einem Liebesakt, schwang die ersten Felder für die Einheit und für die Vorbereitung auf das Signal ins Feld.
Das erste neue sexuelle Feld eröffnete das Gebären in die neue Welle des Herz-Ein-Seins.
Eine Energie, die sich sexueller anfühlt, als es je Menschen-Sex-Kraft zum Ausdruck bringen könnte.
Eine absolute, jede Zellen einnehmende Schöpferkraft pulsierte schon bei einigen durch den Körper.
Diese Energie reißt jedoch nochmals Felder auf, die mit dem inneren erlebten Nein zur Einheit stehen.
 Man kann da ein bisschen nach transformieren… ebbt diese Frequenz ab, kommen komische Gedanken, wenn man das Haus verlässt, sich in der Dritten Dimension bewegt.
 Achtsamkeit ist gefordert, denn dieses neue Feld hat keinen telepathischen Schutz
und auch keinen emotionalen Schutz;
In den ersten Tagen nach dem ersten Signal sind wir wie Schwämme, die Laune kann sich binnen Sekunden auf das gesamte Feld umkehren, von der Freude in tiefste Depression.
Dies geschieht auch in Situationen in denen wir Menschen begegnen,
die unser Licht einfach nicht mehr ertragen.
Die Situation schreit uns förmlich weg.
Selbst die eigene Familie, vielleicht auch besonders die, die nicht mit uns eine Seelenstrahl
oder Farbstrahl Verwandtschaft teilen, peitschen uns mit ihren Emotionen, die wir auslösen, raus.
 Es kann zu Diskussionen kommen, aber auch zu einem einfach gehen und wundersamen bemerken von: Okay, die Zeit ist nun da!
Immer wieder kann man sein Feld reinigen, indem man einfach prüft, meins oder aufgeschnappt, dann ultraviolette Blase an und pulsieren lassen so lange bis jede Zelle wieder eine klare Herzensverbindung hat.
Der Zauber für die Umschaltung geht dann soweit, dass sich Ruhe im Körper einstellt, ähnlich als wäre der gesamte Organismus in seiner Form gelähmt.
Dann fängt die Schaltung von der Bauchmitte, teils mit Erbrechen, sich nach oben zu schalten an.
Es kann sich anfühlen, als würde man ein Kleid von innen durch den Körper ausziehen und am Nacken mittels narrischem Druck rauspressen.
Dieses Kleid, so empfand und sah ich es, ist die Hülle der menschlichen Persönlichkeit.
Während diese Hülle geht und wenn man es im meditativen Zustand erlebt, sieht man die eigenen Eltern bei der Zeugung, sieht, wie man als Seele die eigene Kundalini mit diesen Wesen teilte, spürt die Kopplung auf den Chromosomen, sieht sehr viele Geometrien und empfängt eine Verbindung von den Augäpfeln zum Lichtspektrum des dritten Auges.
Meiner Erfahrung nach verknüpfen sich die Fähigkeiten vor Inkarnation
mit dem Körper nach der Inkarnation.
Eine Art Zischen und Knacken ist auf der Pyramidenbahn des Körpers wahrzunehmen;
mir schien es wie eine Art Ent-Schleierung der Wahrheit in der drittdimensionalen Form
und ein Aktivieren der Wahrheit für die multidimensionale Form des Ausdrucks.
Die Vibrationen sind die ganze Zeit über spürbar und erhöhen teilweise sogar ihr Tempo.
Das kosmische Rauschen tönt während aller Schaltungen, die zum Einheitsfeld gehören, in den Ohren. Teilweise hören diese bereits durch mehrere Ebenen hindurch.
Während der Schaltungen im Körper sind die parasympathischen und die sympathischen Netzwerke teilweise nicht kontrollierbar vom Körper.
 Es kann zu massiven Störungen beim Wasser lassen bzw. halten kommen.
 Einige werden durch ihre innere Stimme aufgefordert, nicht mehr zu essen, bekommen große Gelüste auf Milch und Eier, Fisch und eigentlich nach allem was proteinhaltig ist.
Vor und während einer der dreizehn Schaltungen ist das gesamte Energiesystem extrem faul, extrem müde, extrem nervös und nicht belastbar.
 Als hätte man teuflische Zahnentzündung, Mittelohrentzündung, die Nerven sind so dünn,
dass selbst ein Strafzettel wegen demokratischem Parkens zur absoluten Lebensunfähigkeit werden kann. Alles ist anders, nichts klappt, keine Technik funktioniert, abgeschnitten von der Außenwelt,
abgeschnitten vom eigenen Traum… abgeschnitten von einfach allem mit dem Frust der totalen Leere.
Bewusst pulsieren
Sich Zeit zu nehmen, jede Schaltung bewusst zu atmen, ist kein gut gemeinter Scherz
sondern sehr, sehr sinnvoll.
 Sobald der Druck kommt, in den Druck bewusst rein, den Druck sogar bewusst mit dem Herzen steigern und ihn dann atmend verteilen.
 Das erspart nicht nur viele Schmerzen, sondern der frisch gebackene Seelenanteil und der Körper wissen: Ich bin nicht alleine!
Es ist sehr gewöhnungsbedürftig, viele Frequenzen nun selbstständig zu steuern und mit ihnen zu arbeiten. Einige Emailschreiber bestätigten mir, dass eine lineare Erdung ihnen mehr Stress im Feld bereitet,
als wenn sie ihre Seelemusik via Puls zur Erde senden.
Man kann eigentlich sagen, dass alle auf Geometrie, Linie oder Zeit aufgebauten Ebenen den Körper
 in der Pulsarkraft schwächen.
Als einzige Energieversorgung ist jedoch diese Pulsarkraft der erste Weg in ein autonomes Feld,
in die eigene innere Quelle hinein, deren Kontakt, Platz und Energie wir brauchen um das Plasmafeld für Instant Healing zu bauen und zu etablieren.
 Die Zellen schmeißen den Generator schon an, darauf können wir uns verlassen,
wenn wir dem Körper das Kommando übergeben haben.
 Kein „ich nehme immer zu“, kein „ich bin nicht schön genug“, kein „ich bin, seit ich mutiere, immer grässlicher“, etc.
Keine negativen Programme für das Feld.
„Geh weg!“
Das Phänomen, das uns keiner haben will aus dem alten Kreis, wird uns bis zum Ende begleiten.
 Teilweise werden wir regelrecht rausgeworfen aus unserem Umfeld.
Müssen umziehen, müssen uns verabschieden, übergeben auch kosmische Felder an andere, treffen neue,
 mit dem Herzen ausgerichtete Personen, Wohnort-Wunder geschehen
 und neue Mitglieder der Sternensaat-Familie tauchen auf.
Manche ältere Personen, die an Krankheiten leiden, wollen von uns keinen Besuch,
sie wollen uns nicht in der Nähe haben.
Menschen können plötzlich noch schlechter als je zuvor unseren Blick ertragen, sie weichen aus,
verlassen, vermeintlich etwas erledigen zu müssen, unsere Nähe.
 Lehrer feinden plötzlich massiv Sternenkinder in der Schule an,
 Mitschüler sind unhöflich oder gar grob zu den lieben wachen Kindern.
Die wachen Kinder rebellieren wie noch nie zuvor, wollen Schulen wechseln, wollen nicht mehr hingehen, entwickeln eine innere Stärke, haben geistige Informationsschübe, sprechen von ihren Eltern, als wäre manchmal nur ein Elternteil ein wahrer Elternteil, und sind wahnsinnig unschuldig in ihrem Gesamtausdruck. Respekt, das wird bereits von den Kleinsten eingefordert, Anstand und Achtung, Würde und Ehre;
geschieht das alte Lehrer-Schüler-Denken, kommt es zum Nachsitzen oder zu Mitteilungen.
Die Kinder, so scheint es, suchen sich schneller als wir ihre Seelenfamilien,
 sie bestreiken Weihnachten und wollen lieber mit Freunden der Eltern feiern, die auch wach sind,
als mit den Großeltern oder Verwandten.
Sie sehen häufig die Toten, die kommen werden, und träumen von ihren ureigenen Inkarnationsschauplätzen. Die Ebene Eltern und Kind geht auf eine völlig neue Dimension von Erziehung rein über das Oberseelenselbst, das Kind scheint erwachsen über Nacht.
Bei den wachen Erwachsenen, so hörte ich und lebe das ja schon ständig, da es für mich ganz viele Dinge nicht gibt in meiner Seelenwelt, werden Achtung und Respekt, wahre Höflichkeit, wahre Nähe und klare Ansagen immer wichtiger.
 Neue Benimmregeln, neue Distanziertheit, jedoch auf eine niveauvolle und warme Art, werden gefordert.
Die neue Gesellschaftsarchitektur scheint sich über das eigene Gemüt zu aktivieren.
Eine Welt urgenetischer Höflichkeit und Erziehung, für die Körperenergie, die Körpersprache und das bewusste Hören und Sprechen beginnen eine Form zu bekommen.
Sprache, Lyrik und Poesie bekommen wieder einen neuen Raum, eine lichtdurchflutete Tiefe,
eine moderne Ausrichtung in Einheit getragen durch das vereinte kosmische Feld Vater & Mutterschöpfung. Gleichheit anstelle von gleichberechtigt oder gleichwertig.
 Alte Beziehungen, die kosmisch mit dem Herzen leben, addieren neue Formen des Umgangs,
neue Beziehungen zeichnen sich durch innere Ruhe, innere Stille
 und einem natürlichen Fließen des gleißenden Herzstromes ab.
Sanft, hochachtungsvoll und kristallklar zueinander und füreinander, sind die Energien,
die neue Gruppen von Menschen bilden, neue Paare, neue Kinder auf die Erde holen.
Vorbei die Zeit, für sehr viele unter den Wachen,
sich dem absinkenden Niveau des Materialismus zu widmen.
Vorbei die Zeit, dass der Energievampirismus noch leben darf, für Beziehungen, Arbeitsplätze,
Schulen und Lebensformen.
Eine Welle wird wach, wir bringen sie rein, die der Höflichkeit einer jeden Seele Raum gibt: das Bewusstsein, dieser Körper ist Wert, diese Spezies ist Wert, diese Transfiguration ist das Gebären einer neuen Lichtrasse.
Grau in grau der Rest –
Zombies laufen auf den Strassen, gehetzt von den Nahrungsbeschaffungsmaßnahmen für das Ego,
gierig in der alten triefenden Vermehrungsenergie, Scheinheiligkeit und Platzhirschgedränge,
gefolgt vom Burn-Out, Diabetes und Herzinfarkt.
Schnell wächst der Krebs in den Körpern und schnell wird die Hand, sich verteidigen zu müssen,
weil Worte nicht mehr reichen.
 Knackig, laut und drängend sucht die Zwischenwelt für das Ende der alten Welt einen Weg,
so viele Brücken wie möglich außerhalb unserer Energiefelder zu bauen.
Wir pulsieren sie nur noch an die Brücken, noch wenige Wochen
und wir werden eine Art Berater sein von der einen Welt in die andere.
Keine Einmischung, ein warmes Herz und ein klares Wort dürfen begleiten all jene, die uns um Rat fragen. Kein Dogma, kein spirituelles, keines für das Leben, kein esoterisches und vor allem keines,
das weiterhin die Menschen klein hält.
Die kosmische Mutter, alias unser Körper und unsere Zellen, wird die ersten Ebenen der großen und abhängigsten Lüge in die Wahrheit geben.
Gegen Ende Dezember wird die erste große Gnadenschaltung in Bezug auf Karma die Erde treffen.
Jene Seelen, welche den Puls tragen können, werden aus der Abhängigkeit empor gehoben,
dass Krankheiten sich durch die Zellen spiegeln, eine enorme Freiheit,
eine enorme Verantwortung für den Emotionalkörper.
 Dieser wird dann der größte Rebell in den Schläfern werden.
 Emotionen, die so stark sind, dass man ihnen nicht mehr mit irgendeiner Bespaßung entgegenwirken kann – ein Wehwehchen und die Pille danach, dieses Prinzip wird es bald nicht mehr geben.
Ein großes Aua und wo sitzt es emotional wird das neue Spiel.
Doch bevor die großen Spiele beginnen, werden wir erstmal unseren Körper fertig bauen;
ob das nun gravierend wird oder nicht, das werden wir jetzt auch noch schaffen.
Herzenslichter
Elke-C. Wolf

Nächste Workshops
Wie mir einige Email Anfragen zeigten, scheint es mit der Ausschreibung meiner Workshops nicht ganz deutlich zu werden, dass ich diese Workshops selbst gebe. Die beiden lieben Erdengel sind meine Veranstalter und organisieren mit höchstem Charme die Workshops!
Lightbody-Update
Samstag, 04. Dezember, 10:00 – 16:30 in Markdorf Bodensee
Anmeldung bei Ursula Kreft per E-Mail ursula.kreft@kabelbw.de
Energieausgleich: 120,-€
Lightbody-Update
Samstag, 18. Dezember, 10:00 – 16:30 in Fruthwilen (Schweiz). A
nmeldung bei Monika Finger per Telefon +41 (0)79 335 87 43
oder E-Mail monika.finger@ignite.ch Energieausgleich: 120,-€
PayPal Link
Bankverbindung
Deutsche Bank Kaufbeuren
BLZ: 73370024
Kto: 1621911
IBAN: DE08 7337 0024 0162 1911 00
BIC: DEUTDEDB737

Sonntag, 28. November 2010

Botschaft der Zwillingsflammenengel

 vom 25 November 2010
Der Ruf des Herzens
Ihr Lieben,
während viele Lichtwellen euren wunderschönen blauen Planeten Erde überfluten, öffnen sich eure Herzen immer weiter und füllen sich mit den Energien der Schwingungsfrequenzen des göttlichen Lichtes,
 was zum Erwachen zu einem neuen goldenen Zeitalter des Bewußtseins der Einheit führt.
In diesem erweiterten Bewußtsein spüren viele von euch einen Ruf des Herzens
nach einer heiligen Seelenverbindung mit eurer geliebten Zwillingsflamme.
Wisset, daß jeder und jede von euch ein vollkommenes harmonisches Gegenstück auf diesem Planeten hat. Dieses Wissen ist Teil des göttlichen Planes für die Erfahrung auf der irdischen Ebene.
Mit dem Heraufziehen des siebten goldenen Zeitalters werden sich viele von euch
 mit der wahren Liebe wieder vereinen.
Dies ist Teil eures Seelenauftrags in dieser Zeit der Evolution hin zu einer neuen Erde
 des bedingungslosen Christusbewußtseins.
Wisset und vertraut, daß all dies in perfekter göttlicher Ordnung und nach Zeitplan abläuft.
Die persönliche Schwingung muß vorbereitet werden.
Diese heiligen Verbindungen beruhen schwingungsmäßig auf der Frequenz des Christusbewußtseins, verkörpern eine Liebeswelle innerer Vollständigkeit und Ganzheit und strahlen Frequenzen reiner bedingungsloser Liebe und Akzeptanz aus.
 Dies erfordert ein tiefgreifendes Wissen und Bewußtsein über das Selbst.
Folgt eurer inneren Stimme mehr denn je.
Sie führt euch zur Manifestation eurer Träume.
Gebt den Auftrag, vertraut und lasst los.
Übergebt euch jedem perfekten göttlichen Atemzug im Hier und Jetzt.
Bitte denkt daran, diese heiligen Wiedervereinigungen sind eine schwingungsmäßige Reflektion eures eigenen aktivierten Zwillingsflammenherzens von bedingungsloser Selbstakzeptanz und Vollkommenheit, in dem Wissen um eure Vollkommenheit und Ganzheit und daß euer Dasein euch trägt.
Euer herrliches Dasein in der Perfektion göttlicher Liebe und des Lichtes.
Dies ist einer der Schlüssel zum Anziehen der wahren Zwillingsflamme.
In diesem Wissen und indem ihr diese Energie verkörpert,
 zieht ihr eure Zwillingsflamme mit Hilfe von Synchronizitäten
nach perfektem göttlichen Zeitplan an, was eure innere Schwingung der Selbstliebe reflektiert.
Wisset und versteht, daß diese geheiligten Seelenverbindungen aus Harmonie und Resonanz bestehen
und daher alle Vorstellungen des Verstandes und des begrenzten 3-D Bewußtseins weit übersteigen.
Wir führen euch, bitte ruft uns und folgt dem Ruf eures Herzens für diesen wundervollen Planeten
 und den gesamten Kosmos .....
Ihr Lieben, Ihr werdet so geliebt
Wir sind die Engel ......

Der kleine Stern – eine Adventsgeschichte


Vor langer, langer Zeit, schuf Gott die Erde und viele Millionen andere Sterne.
Und irgendwo, mitten im Weltall, wurde ein kleiner Stern geboren.

 Er reckte und streckte sich und in seinem Inneren wurde es sehr warm
und langsam entstand das Licht, das er nach außen sandte.
Damit grüßte er die Sterne, die weit, weit weg mit ihm entstanden waren.
So lebte der Stern eine lange Zeit, mit den anderen Sternen nur durch das Licht verbunden.
Nach ein paar Milliarden Jahren, die für einen Stern vielleicht nicht viel länger sind als für uns ein
 oder zwei Jahre, wurde ihm langweilig.
 Er spürte immer mehr seine Einsamkeit.
Da weinte der Stern zum ersten Mal und machte sich auf um einen Freund zu finden.
Zuerst traf einen großen Stern.
 "Hallo, magst du dich mit mir unterhalten?"
Der große Stern antwortete nicht einmal, drehte sich einfach weg
und sandte als Zeichen seiner Ablehnung einen langen Lichtschweif hinein in die Dunkelheit.
Traurig reiste der Stern weiter und traf auf seiner Reise viele Sterne.
 Aber keiner wollte etwas mit ihm zu tun haben.
Eines Tages, als er die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte,
fand er einen Stern, der Lust hatte, mit ihm zu reden.
Sein Licht hatte eine warme und freundliche Farbe
und er war umgeben von einer ganzen Gruppe von Planeten.
Es war unsere Sonne.

"Was suchst du, mein Freund?" fragte die Sonne.
"Ich weiß es nicht so genau" sagte der kleine Stern, "den Sinn meines Seins vielleicht und Gesellschaft!
Ich war so einsam, da draußen in dem dunklen All!"
"Ja" sagte die Sonne „Auch Sterne brauchen andere Wesen, für die sie da sein können."
Und dann erzählte die Sonne, dass auf einem ihrer Planeten Leben gewachsen war,
 in den Jahrmillionen, die gerade vergangen waren.
"Weißt du" sagte sie, "Gott hat auf diesem Planeten alle Bedingungen geschaffen,
damit dort Leben entstehen konnte.
Und ich schicke mein Licht auf die Erde, damit die kleinen Wesen gute Bedingungen haben,
um sich zu entfalten.
Ich bin Gott ehrlich dankbar dafür, dass ich diese Aufgabe habe.
Ich habe durch diese kleinen Wesen einen besonderen Sinn bekommen."
Der kleine Stern war begeistert und suchte sich einen Platz in der Nähe der Sonne.
Gemeinsam schauten die beiden zu, wie sich die Menschen entwickelten.
 Sie waren sich einig, dass diese Wesen etwas von der Liebe und Weisheit Gottes in sich trugen:
sie hatten ein Herz, konnten fühlen, sich lieben, einander freundlich begegnen und denken.
Und manche achteten sehr auf das, was Gott, der Schöpfer alles Lebens, ihnen sagten.
Einige wenige, hörten genau hin und konnten Gottes Botschaft den Menschen weitersagen.
 Einer von ihnen war der Prophet Bileam.
Und was er sagte, ließ den kleinen Stern ganz aufgeregt werden:
 „Ich sehe einen, noch ist er nicht da; ganz fern erblick ich ihn, er kommt bestimmt!
 Ein Stern geht auf im Volk der Jakobssöhne, ein König steigt empor in Israel. (Num 24)
"Hast Du das gehört?" sagte der Stern zur Sonne
. "Ja" sprach sie.
 "Er meint wohl, dass Gottes Sohn unter den Menschen geboren werden soll."
Es dauerte eine Weile, für die Menschen viele hundert Jahre, für den Stern einige Augenblicke,
bis sich die Zeichen verdichteten.
 Dann war es schließlich soweit: der Gottessohn, ein Mensch wie ein Stern, sollte geboren werden.
Der Stern kam näher an die Erde heran, um besser sehen zu können.
Und auf der Erde bemerkten drei Sterndeuter, dass der kleine Stern am Himmel intensiver leuchtete.
Und sie deuteten es richtig: der Gottessohn, ein besonderer Mensch würde geboren werden.
Sie machten sich auf den Weg und folgten der Spur, die der Stern ihnen zeigte.
Auch sie hatten etwas von den Sternen in sich, offene Herzen und die Fähigkeit,
 mit Gottes Gegenwart in der Welt zu rechnen.
 Und so kamen die Sterndeuter zum Sohn Gottes.
Gefunden haben sie ihn nur, weil sie - wie unser Stern - gesucht haben,
sich nicht zufrieden gegeben haben, mit dem Platz an dem sie waren.
Wie der kleine Stern haben sie den Sinn ihres Lebens gesucht und ihn in dem Kind gefunden:
ein Mensch wie ein Stern, der den Menschen, ja selbst den Sternen, den Sinn des Lebens gezeigt hat:
mit offenem Herzen Gott suchen und mit Gottes Gegenwart in unserer Welt - ja selbst im All - rechnen.
Als der kleine Stern das Kind sah, wurde ihm ganz warm und er beschloss,
 die Menschen weiterhin zu begleiten.
So wandert er bis heute mit uns durch die Zeit, leuchtend am Himmel und wer ihn sucht,
der trägt etwas von dem, was ihn bewegt in seinem Herzen:
die Liebe und die Sehnsucht, dass Gott uns den Weg zu unserem Nächsten zeigt.
Autor mir unbekannt

Freitag, 26. November 2010

AUSZUG AUS SOLARA’S SURF REPORT VOM NOVEMBER 2010

von 11:11 Doorway, Sonntag, 14. November 2010 um 18:01
 ~ Die Neue Navigation~
Wir haben die letzten Schritte unserer Letzten Meilen erreicht
und sind nun auf unsere neuen Koordinaten ausgerichtet.
 Wir sind an einem Hauptkreuzungspunkt von RICHTIGER ZEIT – RICHTIGER ORT,
 der es uns ermöglicht weitreichende, maßgebliche Veränderungen in unserem Leben durchzuführen.
Wir sind von unseren alten Koordinaten losgelöst.
 Und dies fühlt sich immens befreiend an .
Dieses Hervortreten der Wahren Einen hat einen kosmischen Auslöser betätigt,
durch den sich massive Wellen der Veränderungen in alle Richtungen ausbreiten.
Als ob reihenweise Dominosteine in neue Positionen fallen.
 Diese Wellen betreffen alle Bereiche unsere Lebens und waschen alles aus unserem Leben heraus,
das nicht mit den Energien des Wahren Einen existieren kann.
Sie waschen alle Bestandteile aus unseren äußeren Leben heraus,
die nicht mit unserer inneren Wahrheit resonieren und geben uns wachsende Klarheit.
Ein riesiges Loslassen von alten und falsch ausgerichteten Energien findet überall auf der Welt statt.
Teile der Neuen Navigation kommen seit einigen Monaten herein.
 Wir haben gelernt, dass die Wahren Einen mit ihrem inneren Wissensstand navigieren.
Wir verlassen uns nicht auf den äußeren Anschein was zu geschehen „scheint“.
Wir wissen, dass – wenn wir als die Wahren Einen hervortreten und PURE HERZENSLIEBE verkörpern – wir uns in dem Mittelpunkt von RICHTIGE ZEIT – RICHTIGER ORT
 in dem Ausgedehnten HIER und JETZT befinden.
Und dass ALLES GUT IST.
Dann werden wir einfach aktiv und haben keine Angst das zu tun, was getan werden muss.
Manchmal erfordert dies von uns starke, entscheidende Taten, die von jenen um uns herum nicht
verstanden werden mögen.
Wir können nicht länger unsere persönliche Integrität kompromittieren.
Wir benötigen Wahrheit und Ehrlichkeit in all unseren Interaktionen mit anderen.
Wahre Eine haben keine Angst vor offener Ehrlichkeit;
wir zögern nicht davor verantwortlich zu sein, wenn es gefragt ist.
Das Hervortreten der Wahren Einen hat uns in eine wundervolle Neue Welt befördert.
Wir haben diese Neue Welt berührt;
und nun müssen wir die nötigen Anpassungen vornehmen,
so dass wir dort auch leben können.
Wir sind dabei zu sehen, was geändert werden muss.
Tiefgehende Heilung geschieht.
Wir sind in der Lage, nun alles vollkommen loszulassen,
 was uns zurückgehalten hat.
Unsere neue Koordinaten sind klarer als jemals zuvor,
aber sie können noch nicht im Ganzen gesehen werden.
Vieles geschieht in den Reichen des Neuen und Wahren,
was wir deutlich fühlen können, aber jetzt noch nicht sehen.
Im November können wir Einfügungspunkte
unseres Neuen Lebens erfahren,
wenn sich plötzlich flüchtige Bilder und Gefühle unseres Neues Lebens in den gegenwärtigen
Moment einfügen.
Einige von uns werden den Ort
unseres Neuen Wahren Lebens erfahren.
Es kann etwas vollkommen unerwartetes sein, aber es wird in Position klicken
 und sich vollkommen richtig anfühlen.
Wir werden uns in unseren neuen Navigationsfähigkeiten üben müssen im November,
und alles Schritt für Schritt tun, immer dann wenn sich ein neuer Schritt zeigt.
Nicht versuchen zu weit nach vorne zu blicken von dort, wo wir stehen.
Wir werden den größten Erfolg haben, wenn wir losgelöst und weit offen bleiben.
Groß stehen als Wahre Eine.
Jeden Moment im Zentrum von RICHTIGE ZEIT – RICHTIGER ORT stehen.
Es gibt nichts wichtigeres
 als vollkommen als Wahre Eine hervorzutreten .

Auf der Originalseite www.nvisible.com  könnt Ihr es im Origanl lesen
und den vollständigen Report abonnieren.

Übersetzung: Laya und Silke
Copyright 2010 by Solara. Der vollständige SURF REPORT sowie wöchentliche Updates können abonniert werden auf English, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Ungarisch und Russisch auf http://www.nvisible.com/

Meisterschaft für den Alltag

Neumond 5. Dezember 2010 und der 12.12.2010
Grüsse aus der 7. Dimension
Seit der Nacht vom 11.11.2010 begleitet mich Ajona, die Sprecherin der Einhörner, immer wieder. Manchmal trägt sie mich in den Tiefschlaf, damit ich am nächsten Morgen aufwache
 und vage Erinnerungen an wunderbare, märchenhafte Landschaften mit hinüber in den Alltag nehmen kann.
Leider kann ich mich nicht immer an alles erinnern.
Eines Morgens aber flüsterte mir Ajona ins Ohr:
„Nun seid Ihr in der Neuen Zeit angekommen.
Wir Einhörner übernehmen für viele von Euch ab jetzt eine Art „Schutzengel-Funktion“.
Die letzten Tausenden von Jahren waren es die Schutzengel, die Euch begleitet haben.
Ihr habt Eure Schwingung nun so erhöht, dass Ihr den Schutzengeln/Engeln gleich seid!
Jetzt seid Ihr bereit für uns!
Ihr braucht den Schutz nicht mehr so sehr.
 Ihr seid darüber hinaus gewachsen.
Natürlich sind die Schutzengel immer noch für Euch da!
Ihr könnt sie jederzeit kontaktieren.
Wir Einhörner haben die Aufgabe, Euch schwingungsmässig zu unterstützen,
 damit Ihr mit all den Attributen wie der reinen Liebe, der Leichtigkeit, der Anmut,
der Schönheit und dem Strahlen verbunden bleibt.
Unsere Freundschaft ist etwas ganz feines, leichtes und freies.
Wir haben die Aufgabe Euch mit den nächsthöheren Lichtsphären zu verbinden.
Wir sind Wesen aus der siebten Dimension und sind die Hüter der Pforte Eures Dritten Auges.
Wir Einhörner kommen wieder zurück, ganz ähnlich wie unsere Freunde, die Drachenwesen.
 Es ist nun die Zeit gereift, dass wir wieder in Euer Bewusstsein zurückkehren.
Wir werden mit Euch die Neue Zeit einläuten, wir werden mit Euch zusammen arbeiten,
Euch zur Seite stehen, als Ratgeber und Unterstützer.
Viele von Euch werden uns fühlen, einige werden uns sogar sehen!
Da die Schleier unserer Welten immer dünner werden, ist es einigen von Euch vergönnt, uns zu sehen. Andere wiederum nehmen unsere Präsenz wahr.
Manche nehmen eine Stimme im Kopf war, und bei manchen Menschen läuft die Kommunikation
mit uns übers Herz-Chakra.
Dabei spielt es keine Rolle, welches Deine Form ist.
Wir sind ein segnendes, liebendes Wir-Bewusstsein.
Wir wirken dienend und unterstützend, und handeln stets nur aus reiner Liebe, aus der allumfassenden, bedingungslosen Liebe heraus.
Zu unserer Energieform gehören Unschuld, Reinheit und Liebe.
Jedes menschliche Wesen kann sich mit uns verbinden.
Ja, jedes menschliche Wesen kann seinem persönlichen Einhorn begegnen.
 Wir unterstützen die Menschen mit unserer Liebe und unserem Wissen.
Wir helfen im Besonderen die Herzen zu öffnen und die Kraft des Dritten Auges zu nutzen.


Unser Horn ist dem Zauberstab sehr ähnlich, denn unser Horn heilt, weckt und hilft zu fokussieren.
Es ist ein gebündelter Lichtstrahl von Perlmuttfarbenem Licht,
das wir jederzeit in der Farbe ausstrahlen können, die gerade benötigt wird.
Wir freuen uns, Euch mit dem Horn auf unserer Stirn zu berühren!
Wir helfen Euch, Eure übersinnlichen Begabungen zu fördern
und Eure außergewöhnlichen Kräfte zu etablieren!
Nun ist alles gut vorbereitet!
Zum nächsten Neumond darf ein nächster Schritt auf der Treppe des Aufstiegs beschritten werden!
 Es ist der Schritt aus dem Nebel der Dramen hinaus, d.h. Ihr verlasst die Nebeldecke
und habt Euren Kopf im Licht.
Ihr könnt mit Leichtigkeit wählen,
 ob Ihr jeweils im Drama drin seid
oder Euren Kopf über der Nebeldecke habt.
Durch die neue Zeitqualität ist es um einiges leichter im Moment zu wählen!
Ganz fein werdet Ihr in Eurem Erdenleben neue Wege entdecken, um bei Euch zu bleiben
und trotzdem ein offenes Herz zu haben.
Mitgefühl zu haben, ohne sich in einem Drama zu verwickeln!
In der Zeit zwischen dem 5.12.2010 und dem 12.12.2010
werdet Ihr vermehrt mit der 7. Dimension verwoben.
Dies ist die Dimension, zu der die Begriffe „Fairy Tale oder Märchenwelt“ passen.
Dies ist die Dimension der Einhörner, Drachen, Feen, Elfen und vieles mehr.
Während dieser Zeit werden wir Euch mit unseren Hörnern am Dritten Auge und in Euren Herzen berühren. So kann sich der Dunst darin auflösen und Eure Leben werden um einiges leichter und lichter!
Dieser Integrations-Prozess kann bis Mitte nächstes Jahr Wellen der Auswirkung haben. Diese Auswirkungen werden vielfach als Glückswellen empfunden!
Ihr dürft Euch also darauf freuen!
Wir segnen Euch mit Liebe!“
Im Alltag mache ich die Erfahrung, dass diese Fairy-Tale-Welt mit der „normalen Welt“ verschmilzt.
So spürte und „sah“ ich heute Ajona neben mir laufen, auf der Bahnhofstrasse in Zürich,
 also mitten in der Stadt!
Friede, Licht und Liebe allen Wesen!
Herzlichst
Marga Neeraj Kade

Mittwoch, 24. November 2010

Der Zauber des Wir

(Dr. Christoph Quarch)
Erschienen am 9. November 2010 in Artikel • Gesellschaft
Gemeinschaften gelingen dann,
wenn Menschen gemeinsam etwas Sinnvolles tun.
Eine Sehnsucht geht um in unseren Breiten.
Sie ergreift immer mehr Menschen, junge Menschen vor allem:
die Sehnsucht nach Gemeinschaft, nach Miteinander;
die Sehnsucht nach dem, was in den einschlägigen Szenen gerne als „Neue Wir-Kultur“ diskutiert wird.
Diese Sehnsucht ist groß.
Ich kenne kaum jemanden meiner Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen,
der oder die sie nicht teilen würde.
Oft verdichtet sie sich zu Zukunftsphantasien wie Alten-WGs, Landkommunen oder klosterartigen Communities – eine bemerkenswerte Signatur des Zeitgeistes!
Was ist hier los?
Wer aufmerksam hinschaut, entdeckt zwei treibende Faktoren dieser Sehnsucht.
 Da ist erstens ein gewaltiger Überdruss an der Überindividualisierung der vergangenen dreißig Jahre.
Die Menschen, die heute in der Mitte des Lebens stehen, sind müde und erschöpft.
Sie sind es leid, alles selbst machen zu müssen.
Sie zermahlen sich zwischen Beruf und Familie, zwischen E-Mails und Ikea-Bauanleitungen.
Sie fühlen sich wie die Houlbequeschen Elementarteilchen: allein, ausgebrannt, abgekapselt.
Depression und Burnout sind die Folge.
Diese Menschen leiden unter dem modernen Leben.
Gleichwohl käme von ihnen wohl niemand auf die Idee, die Sehnsucht nach Gemeinschaft in einer der traditionellen gesellschaftlichen Organisationen zu stillen.
Kaum jemand zumindest.
Das liegt nicht nur daran, dass Menschen in der Mitte des Lebens die Zeit dafür nicht haben.
 Es liegt vor allem an der Vertrauenserosion, die Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Vereine seit Jahrzehnten heimsucht.
Und es liegt daran, dass diese Institutionen einfach nicht sexy sind: graue Kolosse, deren Erscheinungsbild meist nicht in Aussicht stellt, sich in ihnen entfalten zu können;
Dinosaurier, die interne Machtstrukturen ausgebildet haben und zu einem gnadenlosen Konformismus neigen, der für Spontaneität keinen Raum lässt.
Genau hier liegt das Problem der Wir-Sehnsüchtigen:
 Sie sehnen sich einerseits nach Gemeinschaft,
wollen andererseits aber den erreichten Standard von Individualität,
Originalität und Spontaneität nicht aufgeben.
Das klingt nach der Quadratur des Kreises – und ist es auch.
 Jedenfalls ist das prägende Modell für die Neue Wir-Kultur noch nicht gefunden;
das Gemeinschaftsmodell des Sowohl-als-auch, das Freiheit und Verbindlichkeit ebenso wie Individualität und Verbundenheit zusammenspannt.
Damit ist nicht gesagt, dass eine solche, neue Wir-Kultur nicht möglich wäre.
Sie ist möglich – und sie ist notwendig.
Deshalb lohnt es, nach neuen Wegen zum Wir Ausschau zu halten;
 oder nach alten Wegen, denn tatsächlich hat es auch zu früheren Zeiten Generationen gegeben,
die sich nach neuen Formen des Miteinanders gesehnt haben.
 Ihr Rat kann uns kostbar sein, wenn wir heute neu danach fragen:
Wie entsteht Wir?
 Wie entsteht aus vielen Elementarteilchen eine Gemeinschaft?
Wie können Individualität und Zugehörigkeit in einer neuen Wir-Kultur austariert werden?
Einer, der sich viele Gedanken über das Geheimnis des Wir gemacht hat,
war der Philosoph Hans-Georg Gadamer.
 Seine Interesse galt vor allem dem Wunder des Sich-Verstehens, und er investierte viel geistige Energie darin zu ergründen, wie aus Ich und Du ein Wir entsteht.
Der Schlüssel zur Lösung dieses Rätsels, so Gadamer, ist der Dialog:
 das fragende und zuhörende Wechselspiel zwischen Menschen, bei dem idealerweise so etwas wie Einverständnis erzielt wird.
Einverständnis– das ist für unseren Zusammenhang die großartige Einsicht Gadamers – stiftet ein Wir.
Ein Beispiel:
Acht ganz unterschiedliche Menschen treffen sich.
Sie kennen einander nicht, nur der Einladende kennt alle.
Diese Menschen kommen ins Gespräch.
Sie erzählen von sich, geben ihre individuellen Horizonte zu erkennen.
Sie hören einander zu und fragen nach.
 Ihre Fragen sind ernst, sie wollen wirklich etwas verstehen.
Ihre Antworten sind wahrhaftig.
Sie lassen sich aufeinander ein.
Bis irgendwann das Wunder geschieht und Einverständnis erzielt ist.
Die Menschen verstehen sich.
Sie erleben ihr Miteinander als sinnvoll.
Und wo das geschieht, da entsteht plötzlich das Wir.
Wir – das hat, wenn wir Gadamer folgen – etwas mit Einverständnis zu tun;
etwas damit, dass diejenigen, die dieses Wir bilden, eine gemeinsame Erfahrung von Sinn machen. Einverständnis und Sinn, so Gadamer, sind die bindenden Kräfte des Wir;
und zwar eines Wir, bei dem individuelle Perspektive und geteilter Sinn im rechten Gleichgewicht sind.
Oder anders gesagt: bei dem die verbundenen Einzelnen ganz sie selbst sein können und sich dabei doch in ihrer Besonderheit als Teil eines größeren Ganzen erleben können.
 Die Alten nannten diesen Zustand Harmonie.
Und auch sie wussten:
Nur wo Menschen in Harmonie zusammen finden, kann es ein Wir geben.
Eine hinreißend schöne Geschichte einer solchen Wir-Werdung erzählt der schwedische Film
 „Wie im Himmel“:
In einem Provinznest auf dem Lande singt ein dutzend äußerst unterschiedlicher
und eigenwilliger Menschen in einem Kirchenchor.
 Der Zuschauer sieht so fort:
Ein Wir ist das nicht.
Das ändert sich aber mit dem Erscheinen des vormaligen Star-Dirigenten Daniel,
der sich nach einer Herzattacke in dieses Dorf seiner Kindheit zurück zieht –
und sich breitschlagen lässt, die Chorleitung zu übernehmen.
Und nun wird man Zeuge der Genese eines Wir – eines Wir, das seinen schönsten und unvergleichlichen Ausdruck darin findet, dass diese Menschen zuletzt in vollkommener Harmonie miteinander singen:
jeder so wie er ist, jede so wie sie kann.
Individuell und doch zu einem höheren Wir verbunden.
Zu einem Wir, das stimmt.
Dass es stimmt zwischen Menschen – das ist der eigentliche Zauber des Wir.
Und das Großartige an „Wie im Himmel“ ist, dass der Film die Entstehung dieses Wir genau beschreibt: Daniel kommt in diese Ansammlung von versprengten Einzelkämpfern.
Und was tut er?
 Er hört genau hin.
 Er achtet genau auf jeden Einzelnen.
Er öffnet sein (krankes) Herz für diese verstrickten, verdrehten Seelen und hilft ihnen dabei,
 ihren individuellen Ton zu finden.
Und dann fügt er diese Töne wie ein Komponist zu einer wundervollen Fuge.
Jede und jeder darf sie/er selbst sein;
 und schwingt dabei doch der vollkommenen Harmonie eines in sich stimmigen Wir.
Eine schönere Metapher auf den Zauber des Wir als dieser harmonische Chor,
 der zuletzt sogar ohne seinen Leiter auskommt, lässt sich nicht finden.
Zumal die Geschichte von „Wie im Himmel“ zugleich zu erkennen gibt,
 aus welcher Kraft dieses zauberhafte Wir entsteht:
Da ist die Achtsamkeit des Hinhörens,
 das Gelten-Lassen der Individualitäten,
 das offene Fragen und gemeinsame Tun.
Da ist die starke Erfahrung, gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun: etwas das stimmt.
Und das alles gibt es deshalb, weil Chorleiter Daniel sein Herz für die Menschen öffnet und ihnen im Herzen zugewandt ist.
Liebe – so zeigt sich – ist der Gravitationskern echter Gemeinschaft: Liebe,
die hinhört, die gelten lässt, die achtsam ist.
Die Liebe, die Daniel in „Wie im Himmel“ seinem Chor zuwendet, verdankt sich der schönen Anna,
 in die er sich verliebt.
Das ist sehr schön, heißt aber nicht, dass sich immer erst einer verlieben muss,
 bevor ein stimmiges Wir entstehen kann.
 Aber es heißt doch, dass offene Herzen und die Begeisterung für etwas, das eine gemeinsame Erfahrung von Sinn verspricht, das beste Bindemittel eines jeden kraftvollen Wir sind.
Ohne Liebe und Begeisterung gibt es so etwas nicht.
Wenn heute so viele Menschen der althergebrachten Institutionen überdrüssig sind,
dürfte das nicht zuletzt daran liegen,
 dass sie dort weder Liebe noch Begeisterung finden.
Das ist schade, besonders im Blick auf die Kirchen.
Denn wie schon der Theologe Friedrich Schleiermacher am Anfang des 19. Jahrhunderts sagte,
gilt noch heute:
Nirgends entsteht ein solcher Zauber der Verbundenheit wie dort,
wo Menschen gemeinsam die Erfahrung des allumfassenden Sinns machen –
wo sie dem Göttlichen so nahe kommen, dass sie zu sich, der Welt und dem Leben „Ja“ sagen können;
 und wo sie aus dieser Erfahrung einander in Liebe und Achtsamkeit zuwenden.
Spirituelle Gemeinschaften, in denen Menschen ihre Besonderheit leben können,
 entfalten tatsächlich auf besondere Weise den Zauber des Wir.
 In ihnen könnte die Quadratur des Kreises gelingen, nach der sich heute so viele Menschen sehnen.
Autor: Dr. Christoph Quarch. Er beschäftigt sich mit Philosophie und Lebenskunst, Eros und den Weltreligionen, www.lumen-naturale.de

Dienstag, 23. November 2010

VOM GEZEUGT SEIN IN LIEBE

von Marianna Kehrwecker www.light-bridge.ch
Und wiederum sprechen wir zu euch aus dem Ewigen Jetzt:
Göttliche Wesen, die ihr seid, in Liebe gezeugt!
Und manch eines dieser Wesen wird den Kopf schütteln, die Stirne kraus ziehen,
und vielleicht sogar bitter sagen:
“Ich – in Liebe gezeugt?
Im Streit!
In Trunkenheit, passiert in sexuellem Rausch, weil man halt Kinder hat, oder gar durch eine Vergewaltigung.“
In Liebe gezeugt?
Ist dieser Satz nicht Spott und Hohn für viele?
Oder vielleicht dachte der eine oder andere Elternteil an einen ganz andern Partner,
während er oder sie die „eheliche Pflicht“ erfüllte.
Dieser Ausdruck sagt ja schon alles.
In Liebe gezeugt?
Was heisst das?
Besonders, wenn wir sagen: „alle seid ihr in Liebe gezeugt – in und aus Liebe!“
Der göttlichen Liebe nämlich!
Die irdische Verwirklichung mag grössere oder kleinere Mängel gehabt haben,
und von dieser Liebe mögt ihr wenig gespürt haben.
Karma zwischen den Elternteilen mag euch angezogen haben, euer Karma, um etwas auszugleichen. Vielleicht auch um – mangels dieser irdischen Liebe – sich auf eine andere beziehen zu lernen.
Die immer da ist.
Oder ihr habt eine Aufgabe, einen Kontrakt, und wollt den jetzt verwirklichen.
Und vielleicht sind diese schwierigen Umstände nicht nur Stolpersteine und Aufgaben,
sondern gerade der Dünger, den ihr braucht.
Ihr seid – in eurer Substanz und eurem Kern – göttliche Geschöpfe.
Abkömmlinge der Quelle, und somit alle in Liebe gezeugt.
Und das mag euch helfen, wenn irdische Liebe unvollkommen ist, euer Start in ein neues Leben
nicht in diese Liebe gebettet war.
Wenn ihr das erfassen könntet trotz allem Leid, allen Mängeln, dass ihr ursprünglich in Liebe gezeugt wart, und jedes Mal in Liebe ausgesandt – denn Jünger sein bezieht sich nicht nur auf jene zwölf –
dann könntet ihr Zeuge sein dieser Liebe.
Nicht im Dogma, nicht nach strikten, menschengemachten Gesetzen, aus menschlicher Enge entstanden und aus Trennung……dann würde euch diese Liebe erfüllen, und ihr könntet Zeuge sein davon.
Und sie hinein tragen in die Welt.
Doch reibt sie sich dann an der Welt.
Und oft wurden die grössten Liebenden verfolgt.
Denn wie wir schon sagten:
Liebe ist Konsequenz, Liebe ist Licht, und Liebe ist ein ganz anderer Bewusstseinszustand.
Basiert auf Einheit, Verbundenheit und Respekt der Schöpfung und ihren Wesen gegenüber.
Nicht auf Recht haben – nicht auf falsch verstandener Macht,
sondern auf Überzeugung, auf Verantwortung: euer Antwort allem gegenüber,
einer Antwort, die aus dieser Liebe kommt.
So ihr euch aber dieser Liebe nicht mehr bewusst seid, und sie nach menschlichem Denken begrenzt seht, werdet ihr immer streiten und kämpfen.
Werdet ihr euch immer euren Vorteil ergattern wollen, koste es, was es wolle.
Und ist euch komischerweise wohler mit starren Grenzen.
Wo man sich zumindest anklammern kann.
Wohler in der Trennung, und wohler mit dem Feindbild.
Letzteres erspart einem ja auch das Ansehen der eigenen Schatten, des eigenen Liebesmankos,
ja der eigenen Lieblosigkeit.
So ihr ahntet, dass da eine Quelle ist, eine verschüttete, würdet ihr zu graben beginnen.
Aber nicht in Nachbars Garten, sondern in eurem eigenen!
Ist es nicht letztlich der Glaube an Begrenztheit –
und die entsteht, wenn ihr euch nur auf die horizontale Ebene beschränkt –
an Begrenztheit einer Liebe oder gar dem Zweifel am Vorhandensein dieser einen grossen Liebe,
dieser Sonne, die auf alle scheint, der sich euch gegenseitig bekämpfen lässt?
Und gerne würden ein paar auch diese Sonne aufteilen nach ihren Wünschen und nach ihren Grenzen.
Und sicher schiene sie dann nicht auf Nachbars Garten, sondern nur auf den eigenen.
Was allerdings zur Folge hätte, dass ihr gebündeltes Licht diesen Garten versengen würde.
Wäre dieses Licht doch viel zu stark…..
Somit waren die Lichtbringer, die Avatare, die Meister oft eine solche Lichtquelle,
die versengend wirken konnte.
Versengend auf das Ego, auf die Schatten, und dann war das ja hilfreich.
Doch letztlich auch versengend für diesen Menschen, wenn er ihm nicht Einlass gewährte.
Liebe aber, die nicht eingelassen wird, kann zu Hass führen, zu brennendem Fanatismus.
Zwar strahlten die Lichtbringer diese Liebe rundherum aus, auf alle, doch hat dieses Licht die Eigenschaft zu versengen, wenn ihm nicht erlaubt wird, starre Mauern aufzubrechen, wenn ihm nicht Einlass gewährt wird, obwohl das Herz dahinter sich so sehr nach dieser Sonne sehnt.
Sonne – Sohn/sun – son.
Und das kostete manchem Sohn der Sonne, manchem Christusträger, Träger dieser göttlichen Liebe,
das irdische Leben – für den Moment jedenfalls.
Es fällt jedoch auf, dass diejenigen, die in Trennung bleiben wollen,
nur Trennung sehen und in der Dunkelheit verharren -
nämlich in der Dunkelheit ihrer verschlossenen Herzen –
dass jene meist nicht mit fairen Mitteln kämpfen.
Sondern mit Verleumden, Terror…..kurz: Dreck werfen.
Dass sie den andern – der vielleicht Lichtträger ist – in ihrer Beschränktheit sehen und ihm miese Eigenschaften andichten, und am liebsten würden sie diesen vernichten, irdisch-physisch vernichten.
Ist es doch ein Licht, das sie blendet, ihre Dunkelheit erhellt – doch wenn da Leichen liegen – was dann?
Die Versöhnung und Hand reichen nicht verstehen können, denn noch profitieren sie ja –
scheinbar – von dieser Trennung und ihren obskuren Geschäften und Machenschaften, und werden –
irdisch – reich damit.
Je mehr einer im Dunkeln munkelt,
desto mehr muss er ja den Lichtstrahl fürchten.
Sind sie aber konfrontiert mit einem Menschen, der aufbauend wirken möchte, vereinend zum Wohle aller, dann werden sie oft zu notorischen Nein-Sagern, und schmettern alles ab, was von jener Seite kommt. Kennen sie doch nur ein Ziel – mit was für Mitteln auch immer – an diese Macht zu kommen,
die nicht zum Wohle aller ist.
Letztlich auch nicht zum Wohle ihres Ausdrucks der Göttlichkeit auf Erden.
Sie sind dann nicht mehr Zeuge davon, dass auch sie in Liebe gezeugt, und in Liebe ausgesandt wurden.
Es wäre interessant,
die Lebensgeschichte dieser Menschen zu kennen,
und auch die Verhältnisse in ihrer Jugend.
Aber das wäre ihre Arbeit, nämlich den Schmerz des Mangels an Liebe auszuhalten.
Nicht, um in Hass und Verzweiflung zu fallen, sondern eben diese Liebe anderswo zu suchen,
auf einer andern Ebene.
Das wird nie aufgehen und nie heilen, wenn ihr euch nicht in der Vertikalen die eine Liebe aufnehmt und einströmen lässt.
Eben die nie versiegende, auf Einheit und dem Gedeihen aller basierende Liebe.
Die aber offenbar in der Dualität so schwer zu erfassen ist.
Sie wurde ja wieder an Konditionen gebunden:
nur, wenn du in diese Kirche gehst, diese Gebete sprichst, diese Regeln einhältst, andere verurteilst,
einen Teil deines Wesens ausschliessest - dann bist du würdig, diese Liebe zu empfangen.
Denn da ist einer oder eine Institution, die diese verwaltet.
Und schon sind wir wieder in der Trennung, in dem, was ihr jetzt „alte Energie“ nennt – alt, veraltet.
Die ihr jetzt ablegen solltet wie alte, zerschlissene, schmutzige Kleider, wenn ihr euch rüstet zum Fest.
In vielen religiösen Gebräuchen gibt es diese Reinigungsrituale für den Körper.
Doch ist damit natürlich mehr gemeint.
Reinigt euch jetzt von der alten Energie –
von dem, was ihr so nennt, Ihr könnt das auch in der Meditation tun, gerade am Jahresende,
gerade in diesen dunklen Nächten, gerade dann.
Macht euch klar, was denn die „neue Energie“ ist,
die jetzt doch viele von euch auf Erden etablieren möchten.
Aber sie hat diese Eigenschaft, dass man sie nicht aufzwingen kann, nicht institutionalisieren kann, beschränken kann, dass man sie nur leben kann und aufzeigen.
Dass sie sich nicht verbreitet durch Doktrin und Gesetze, sondern durch jeden,
der da möglichst stark in ihr wandelt.
Sie aussendet, sie versucht zu leben, und seine Schatten auflöst, so sie diese Liebe und dieses Licht hindern. Es wird nicht heller, wenn die eine Partei die Kerzen der andern Partei ausbläst.
Aber es wird heller, wenn immer mehr Kerzen aufgestellt und angezündet werden.
Irgend einmal sind es zu viele, um sie auspusten zu können.
Irgend einmal ist es so hell,
dass das, was ihr dunkle Machenschaften nennt, sichtbar wird und somit an Macht verliert.
Ihr könnt euch zusammen tun, um euch gegenseitig zu stärken, und eure Lichter zu potenzieren.
Doch ärgert euch nicht über mangelndes Bewusstsein eurer Mitmenschen – vermehrt euer Licht.
Und sendet es als Schutz zu jenen, die im Rampenlicht stehen und versuchen, es dort zu vermehren.
Sendet es zu internationalen Konferenzen, dass dort Verbundenheit entstehe.
Nicht nur Verbundenheit im Geschäfte machen auf Kosten anderer, sondern zum Wohle der Schöpfung.
So wie alle zusammen arbeiteten, als es galt, diese Bergleute in Chile zu retten.
Da hat sich gezeigt, was ihr vermögt, was ihr tun könntet über alle ideellen Grenzen hinweg.
Vielleicht ginge es jetzt – in irdischen Worten – um einen Rettungsplan für den Planeten Erde und das Göttliche im Menschen.
Nicht auf fundamentalistischer Basis, auf dem, was ihr Religion nennt –
so es nicht re-ligio, Rückverbindung ist –
sondern ein Bündeln aller guten Absichten und auch Techniken für das eine Ziel:
„Wie halten wir diesen Planeten bewohnbar,
wie behandeln wir ihn so, dass für alle genug da ist,
wie erkennen wir, dass wir alle gleichberechtigt sind,
da alle aus dieser Liebe gezeugt wurden und davon Zeuge sein könnten –
auch jener, der Träger einer andern Hautfarbe ist.“
Multikulti wird das Wesen sein
und die Tatsache der neuen Gesellschaft
in dieser neuen Energie.
Allerdings ein Multikulti, wo alle sich bemühen, es für alle lebbar zu machen.
Das kann auch mal etwas Anpassung bedeuten, alle leben lassen –
zum Wohle dieser neuen Gesellschaft.
Es wäre also besser, sich nicht dagegen zu sträuben, sondern Ideen zu entwickeln,
wie das gestaltet werden kann, dass jeder Lebensqualität hat.
Das würde auch heissen:
den andern nicht zu seinem Glauben bekehren wollen, den eigenen aber daraufhin zu prüfen,
ob er lebensfeindlich oder lebensaufbauend, nämlich liebevoll ist.
Diesen Glauben aber auch in Rücksicht auf die andern auszuüben, auf kulturelle Gegebenheiten auch.
Wenn ihr doch alle eure Kampfenergie –
eure Recht-haben-wollen-Energie,
eure Trennungsenergie
umpolen würdet in Richtung einer Gesellschaft und einer Erde, wo ihr Zeuge seid,
dass alles aus göttlicher Liebe geboren wurde, wie auch immer dann die irdischen Umstände waren.
Denn das würde diese Umstände wandeln.
Daraus würde sich ergeben, dass ihr euch würdig fühlt, und da der andere ja gewissermassen dieselben Eltern hat, nicht in Konkurrenz geht, sondern ihm seine Würde zugesteht.
Denn diese göttliche Liebe ist ja nicht beschränkt.
Sie wächst mit dem Verteilen.
Respekt würde daraus entstehen allem und allen gegenüber –
Dankbarkeit, Träger dieser Liebe sein zu dürfen und Zeuge davon –
daraus resultierte Freude, und aus wahrer Freude zerstört man nicht, sondern erkennt auch Schönheit – nämlich die Schönheit der Schöpfung und aller Wesen darin.
Dann gäbe es auch nichts zu retten, sondern wieder einmal zuzulassen, zu erlauben, dass diese göttliche Energie übernimmt und ich sie nicht hindere.
In mir nicht, im andern nicht und nicht im Aussen.
Das wäre die wahre Brotvermehrung:
denn die entstand eben aus dieser Liebe, die nicht begrenzt ist.
Und aus dieser Liebe ist Fülle nicht begrenzt,entsteht kein Mangel.
Weder auf Erden noch anderswo.
Doch begrenzt du diese „Wasser des Lebens“, wenn du versuchst, sie nur auf dein Äckerlein zu leiten.
Das wäre das Geheimnis.
Denn sie speist sich aus der einen grossen Quelle und speist viele Kanäle.
Nur dann kann sie wahrhaft fliessen.
Ihr mögt mal ein Reservoir bauen, einen Brunnen für trockenere Zeiten,
aber werdet doch den Acker des Nachbarn nicht verdursten lassen und nur den eigenen bewässern.
Das wiederum würde den Fluss der Quelle hemmen.
Denn sie fliesst am besten,
wenn sie sich in möglichst viele Kanäle verzweigt.
Das ist so eine ihrer merkwürdigen Eigenschaften.
Und sie wird nicht weniger, wenn da ein Kanal mehr angeschlossen wird –
im Gegenteil, sie sprudelt umso besser.
Das aber ist ein bisschen schwierig zu verstehen für den menschlichen Geist.
Aber ist eigentlich das, war ihr Quantenphysik nennt.
Und natürlich wird das von den Physikern, die noch in der materiellen Trennung denken, bekämpft.
Es wird noch vieles bekämpft werden, ihr Lieben.
Fühlt euch stark!
Denn der, der sich in Dunkelheit häuslich eingerichtet hat mit vielen Polstern,
oder auch in seiner Verzweiflung, in Groll, in Wut, der sehnt sich zwar im tiefsten Grunde seines Herzens auch nach Wärme und dieser Liebe, nach diesem Licht.
Doch ist die Furcht grösser.
Die Furcht, seine Pfründe zu verlieren, oder auch seine Wut zu verlieren,
und keine Schuld mehr zuweisen zu können.
Vielleicht kennt er nur Schatten, und hält sie für das Licht.
Vielleicht erträgt er ja die Strahlkraft dieses Lichtes nicht.
Fühlt sich ihrer auch nicht würdig.
So seid ihr, die ihr euch darauf besinnt, Söhne und Töchter des Lichts zu sein, Gefahr für sie.
Es könnte Erlösung sein.
Doch noch immer wird oft derjenige, der Erlösung brächte, bekämpft, bildlich gesprochen gekreuzigt.
Doch entsteht dadurch, komischerweise, eine Lichtvermehrung.
Wüssten sie das, würden sie ihn nicht bekämpfen und umbringen.
Eine Lichtvermehrung, so jener vergibt.
Und nicht die Gegner angreift.
Was nicht heisst, dass man sein Leben nicht schützen soll, und sich auch mal in Sicherheit begeben.
Ihr könnt nur eure Leuchte immer wieder auffüllen lassen bei uns, ihr könnt nur damit eure Schatten durchleuchten und auflösen, damit ihr sie nicht ins Aussen setzen müsst.
Ihr könnt versuchen zu erspüren, dass diese Liebe immer fliesst, ihr könnt sie zulassen und erlauben.
Und sie wird immer mehr aus euch ausstrahlen, wird im Aussen immer mehr Wandlungskraft besitzen.
Dann braucht ihr nicht zu verurteilen, dann seid ihr eben jener Leuchtturm,
der auf seinem Felsen steht inmitten tosender Wasser und leuchtet.
Jedem leuchtet.
Bedingungslos strahlt.
Ob sich dann der Kapitän des Schiffes nach ihm richtet oder nicht, ist nicht in seiner Verantwortung.
Er leuchtet einfach.
Weil er weiss, dass das seine Aufgabe und Funktion ist,
wenn er Leuchtturm sein will.
Wenn der Kapitän aber festet, trinkt und nicht auf ihn achtet, und dann sein Schiff zerschellt –
nun, der Leuchtturm hat geleuchtet und den Weg gezeigt.
Aber manch Verirrter kann sich danach richten und sicheren Hafen finden.
Wenn der Leuchtturm aber in Angst gerät, in Panik und allzu grosse Zweifel, dann fängt das Licht an zu flackern, im schlimmsten Fall hüllen es die Nebelschwaden ein, und es flackert so sehr, dass es nicht mehr gesehen werden kann.
Dann muss der Leuchtturm wieder auftanken, sich Mut und Zuversicht wieder schenken lassen,
sich reinigen lassen, verrusste Scheiben putzen, und sich anschliessen lassen an den ewigen Energiestrom.
Er wird nicht dem einen leuchten und dem andern nicht, wohl aber wissen,
dass es Verschiedenes bewirken kann.
Er wird nicht seine Laterne ausknipsen und nach Hause gehen –
das, was er für sein Zuhause hält –
sondern er wird leuchten,
weil Leuchten sein Wesen geworden ist.
Er wird sich nachfüllen lassen von jener Quelle, die fliesst, wenn die Kanäle offen sind,
wenn sie aufgenommen wird.
Sie fliesst zwar immer, aber sie fliesst besser, und ihr Wirkungsradius ist grösser, wenn ihr sie aufnehmt.
Der Leuchtturm hat nicht den Anspruch, dass immer ruhige See sei.
Auch nicht, dass ihm jeder Kapitän freundlich zuwinkt – er leuchtet.
Und damit ist er Zeuge.
Indem er Licht aussendet – Zeuge des Einen grossen Lichtes.
Zeuge davon, dass ihr in Liebe gezeugt wurdet und aus dieser Liebe leuchtet.
Weil diese war, ist und immer sein wird!
Wenn er sich darauf bezieht, wird er nicht ausbrennen, sich aber auch nicht übernehmen,
dass er seine physischen Ressourcen vor der Zeit aufzehrt.
Sondern auch seinem körperlichen Gefährt Würde, Respekt und so nötig Schonung angedeihen lassen,
Ruhe, um aufzutanken.
Ist dieser physische Körper doch Leiter, Kanal.
Man könnte ganz salopp auch sagen, gewissermassen ein Mietwagen,
den man ja möglichst auch nicht zu Schrott fährt.
Den man immer mal wieder wäscht und ihm nicht Dinge zumutet, die ihn schädigen.
Komischerweise tut ihr das bei euren Autos.
Wie wäre es, wenn ihr euren “Mietwagen“, nämlich euer körperliches Gefährt,
auch so gut behandeln würdet?
Doch Spass beiseite:
ihr seid in und aus Liebe gezeugt
– alle – was auch immer die irdischen Umstände waren und sind.
So seid Zeuge dieser Liebe, seid Zeuge eurer königlichen Abstammung, und beschmutzt eure königlichen Kleider nicht im Schlamm, im Sumpf von ego-gesteuertem Tun.
Nutzt das Ego zum Überleben, doch weist es auch in seine Schranken, wenn es versucht,
euer Licht zu verdunkeln.
Wenn ihr das verinnerlichen könnt, seid ihr in Würde und Respekt und gebt Respekt, seid in der Freude, handelt in Schönheit und leuchtet in Dankbarkeit.
Und das tut immer mehr!
Gesegnet seid ihr, die ihr Leuchtturm seid!
Gesegnet seid ihr, wenn ihr euch leuchten lässt.
Manuskripte 2010/11 – Marianna Kehrwecker – Vom gezeugt sein in Liebe- Nov. 10