Freitag, 28. Mai 2010

Brief an die Kinder des Lichts

Umwandlungen Teil 1
(27.05.2010)
(Shari, http://www.sternenkraft.at)
Aloha meine lieben Sternenflitzer, Sturmhocker und Leuchttürme!
Ich glaube in der Zwischenzeit ist es einfach nicht mehr zu übersehen und vor allem zu überfühlen, dass wir uns inmitten einer gigantischen Reinigungs- und Wandlungsphase befinden und sollte es doch irgendjemandem gelungen sein, dies nicht mitzubekommen, so kann ich einfach nur beruhigend hinzufügen: Keine Sorge, ob Du es mitbekommst oder nicht: Es findet statt! Frei nach dem Motto: Lebst Du noch oder transmutierst Du schon?
Zusätzlich bewegen wir uns mit rasanter Geschwindigkeit in einen Sommer, der noch mehr Turbulenzen verspricht und das meine Lieben ist absolut kein Grund Angst zu haben, denn erinnert Euch: Diese Turbulenzen dienen unter anderem auch dazu, die Illusion der Angst endgültig aufzulösen.
Eine Eigenschaft, die wir auf der Erde im Laufe der unzähligen Inkarnationen mit Sicherheit entwickelt haben ist eine gesunde Portion an Galgenhumor und dieser kann durchaus eine wundervolle Unterstützung für so manche Transmutationsstadien sein, die wir hier so durchlaufen.
Wenn Ihr also gerade in einem Prozess steckt, wo sich Ängste zeigen, erinnert Euch selbst daran, dass es ein Angst-Auflösungs-Prozess ist und dass jede Angst, die sich nun zeigt einfach nur vorbeigekommen ist um Dir: „Leb wohl!“ zu sagen. Klopf der guten alten Angst liebevoll auf die Schulter und segne sie in ihrem „So-Sein“, denn die Angst hat uns auf Seelenebene bereits sehr lange und durch viele Inkarnationen hindurch gedient. Wir haben viel durch sie gelernt in dieser dualen Welt, doch nun ist gut und es heißt die alten Werkzeuge zu denen auch die Angst gehört, in Frieden gehen zulassen, einfach in dem wir uns daran erinnern, dass es eben nur Werkzeuge sind, die uns nicht mehr länger dienen. Auch wenn es durchaus in dieser Zeit mehrere „Vorgänge“ um und in Euch geben kann, die Anlass dazu sein könnten, alte Ängste auszulösen, fordert Eure Leichtigkeit, Eure Gelassenheit zurück. Sagt dem Universum, was Ihr wollt: „Bitte, ich will Gelassenheit und Leichtigkeit auf allen Ebenen – JETZT – Danke!“ und es geschieht…
Aber vergesst nicht, dass der Prozess, der Wandel damit nicht aufgehalten/ausgeschalten werden kann. Es geht in dieser Zeit vor allem darum zu akzeptieren was ist, zu erkennen, dass nun genau das geschieht, wegen dem Ihr hier her gekommen seid und den Prozess aufzuhalten, wäre in Wahrheit das allerletzte, was Eure Seele, Euer Höheres Selbst will.
Nehmt Euch immer wieder einen Augenblick Zeit und erkennt: „Es geschieht“. Los, jetzt in diesem Moment. Lehnt Euch gemeinsam mit mir zurück und lasst es Euch immer wieder auf der Zunge zergehen: „ES GESCHIEHT! Das wegen dem ich hier her gekommen bin geschieht, Hier und Jetzt!“ und dann fühlt in Euch. Fühlt Ihr das Jubeln Eures Herzens? Erlaubt Euch dieses Jubeln nur für einen kurzen Augenblick zu fühlen, irgendwo hinter all der Müdigkeit, den Symptomen und alten Sorgen, sowie dem irdischen Galgenhumor versteckt es sich ganz sicher bei jedem Einzelnen von Euch und es ist wirklich, es ist wahr! Lange wurde den Menschen erzählt was sie für wirklich, für real halten dürfen und was nicht. Man wollte den Menschen weismachen die materielle Welt sei die einzige Wirklichkeit und Liebe eine Illusion, ein chemischer Prozess im Gehirn, doch in Wahrheit ist es genau umgekehrt. Liebe ist die Wahrheit und die materielle Welt ist die Illusion, sie ist ein manifestierter Gedanke des Schöpfers und hätte Gott so was wie ein Gehirn, dann könnte man tatsächlich diese Welt mit einem chemischen Prozess von Gottes Gehirn gleichsetzen.
Wenn diese physische Welt ein manifestierter Gedanke des Schöpfers ist, dann könnte man sagen, dass Gott es sich nun anders überlegt. Der Gedanke verändert sich, denn der Gedanke ist schöpferisch. Wie könnte es denn auch anders sein, als dass der Schöpfer schöpferische Gedanken denkt. Und da diese Welt und alles was darauf, darin und darum existiert aus der Gedankensubstanz des Schöpfers geschaffen ist, verändert sie sich auf allen Ebenen, ohne Ausnahme. Ich möchte hier einige dieser sich in Veränderung befindlichen Ebenen ansprechen:
Die persönliche Ebene:
.) Wir haben zwar mehrere Körper, doch möchte ich hier nur auf die 4 „niedrig“ schwingendsten eingehen. Der Ätherkörper oder auch der Astralkörper ist derjenige der am höchsten schwingt und somit als erstes auf die neue (Gedanken-)Energie (des Schöpfers) reagiert. Er zeigt sich während einer Erdinkarnation als perfektes Ebenbild des physischen Körpers, ist außerhalb einer Inkarnation allerdings mit Kraft der Gedanken jederzeit veränderbar. Wenn ein Mensch hinübergeht, und Ihr könntet seinen Astralkörper kurz nach dem physischen Tod sehen, sieht er gewöhnlich genauso aus, wie an dem Tag, wo er gestorben ist. Könntet Ihr die betreffende Person nochmals ca. 4 Wochen nach ihrem Tod sehen, hat sie in den meisten Fällen, zwar das Aussehen behalten, zeigt sich aber vorzugsweise in dem Alter, in dem sie sich am wohlsten fühlte. Monate später nach dem irdischen Zeitverständnis kann es allerdings durchaus sein, dass diese Person eine völlig andere Gestalt angenommen hat oder sogar in eine gestaltlose Form übergegangen ist, je nachdem welche Erfahrung sie für sich gewählt hat.
Doch während einer Inkarnation kopiert der Astralkörper in der Regel sein derzeitiges physisches Gefährt. So war es zumindest auf der alten Erde der Fall.
Nun, mit dem Eintreffen der Neuen Energie auf der Erde hat sich das verändert, denn der Astralkörper hat als erster auf diese Schwingungserhöhung reagiert. Bei vielen von Euch hat der Astralkörper sogar schon die Gestalt angenommen, die er auf der Neuen Erde anstrebt. Oder aber, wenn Euer physischer Körper gerade 50 Jahre alt ist, so kann sich Euer Astralkörper bereits im Alter von 20 zeigen. Die Verjüngen hat auf dieser Ebenen bereits stattgefunden. Für den Astralkörper ist dies viel einfacher, als für den physischen Körper, da er aufgrund der geringeren Dichte um einiges schneller auf die neuen Energien reagieren kann.
.) Der nächste ist der Mental- oder Gedankenkörper. Dieser kann zurzeit mitunter etwas „verwirrt“ sein. Um die Erfahrung als Mensch in der Illusion der Dualität überhaupt machen zu können, musste der Mentalkörper vorerst auf solch eine Welt programmiert werden um sich innerhalb von dieser überhaupt zurecht finden zu können. Die Dualität und somit auch die Trennung musste als Realität wahrgenommen und auch verstanden werden, doch nun löst sich dieses Konzept in uns auf. Immer häufiger kann es nun vorkommen, dass Worte irgendwie plötzlich nicht mehr „auffindbar“ sind, so als wären sie von der Festplatte vorübergehend gelöscht worden. Oder dass sie zwar auffindbar sind, aber einfach nicht mehr passend für das, was wir eigentlich sagen möchten. Immer mehr erkennen wir dass die Sprachen, die wir hier auf Erden benutzen, einfach nicht mehr ausreichend sind für das, was sich da tief in uns drinnen zu offenbaren beginnt. Auch die Sprache der dualen Welt wird sich auflösen und bleibt von dem Wandel nicht verschont. Die Verwirrung entsteht dadurch, dass wir nun mehr denn je erkennen, dass die alte Welt eine Illusion ist, aber die Wirklichkeit die nun mit jedem Tag greifbarer wird einfach nicht in vorgefertigte Definitionen der alten Sprache passt. Wer versucht mit Menschen zu kommunizieren, die sich mit ihrem Bewusstsein noch in der alten Wirklichkeit befinden, kann feststellen, dass es tatsächlich noch schwieriger geworden ist, als es so und so schon der Fall war. Irgendwie entgleitet die Konzentration auf das Gespräch und schwups ehe wir uns versehen sind es die Programme, die Glaubenssätze und natürlich die dahinter versteckte Seele unseres Gegenübers, die viel interessanter sind, als der Inhalt des Gesprächs mit ihm. Wenn unser Gegenüber dann noch eine nach seinen Maßstäben intelligente Antwort von uns erwartet, kann es zurzeit leider vorkommen, dass wir ihn enttäuschen müssen. Und auch wenn viele von uns nun die Fähigkeit entwickelt haben tatsächlich falsche Glaubenssätze, Programme und Themen anderer Menschen in sekundenschnelle zu enttarnen, so kann es trotzdem noch an der Fähigkeit scheitern, das was wir da wahrgenommen haben auch in Worte zu fassen.
Schon allein die Missverständnisse innerhalb der spirituellen Szene sind auf dieses Phänomen zurück zu führen, dass wir seit Jahren versuchen das Unaussprechliche in Worte zu kleiden.
.) Und nun zum Emotionalkörper, der so und so schon bei den meisten unter uns Jahre des Achterbahnfahrens hinter sich hat. Doch jetzt wird’s interessant. War es in den Anfangszeiten des Prozesses noch so dass es ein „Entweder-Oder“ gab, so hat sich dies in der jetzigen Zeit großteils in ein „Sowohl als Auch“ verwandelt. Es ist durchaus zunehmend Trend sich glücklich und traurig gleichzeitig zu fühlen und das wiederum kann den so und so schon verwirrten Mentalkörper noch mehr verwirren, denn auch der Emotionalkörper scheint durcheinander zu sein. Doch das Auflösen der Dualität von Gut und Schlecht, Traurig und Fröhlich usw. bedeutet, dass die Gegenpole miteinander verschmelzen und genau dieser Verschmelzungsprozess geschieht nun endlich. Da ist es also kein Wunder wenn ihr scheinbar widersprüchliche Gefühle plötzlich gleichzeitig wahrnehmen könnt. Auch eine gewisse emotionale Müdigkeit kann sich in dieser Phase des Prozesses einstellen. So kann es durchaus vorkommen, dass eine Situation noch Angst und Sorgen in Euch auslöst, aber gleichzeitig überkommt Euch augenblicklich eine unglaubliche Müdigkeit, die sich auf allen Ebenen, nämlich physischen, mental und emotional blitzartig ausbreitet. Wut, Traurigkeit und all die alten Gefühle sind in dieser Phase der Umwandlung durchaus anstrengend für den Emotionalkörper, denn er ist tatsächlich nicht mehr voll und ganz darauf ausgerichtet. Manchmal fühlt er sich leer und gleichzeitig überladen, müde und doch voller Vorfreude und Tatendrang, im Frieden mit Allem und wütend im selben Augenblick. Ist das unlogisch? Ja für einen dual programmierten Verstand auf jeden Fall. Für unsere Seele ist es einfach eine unglaublich spannende Erfahrung.
.) Auf physischen Ebenen ist die DNS Neukodierung im vollen Gange. In den Nächten wird sehr viel an unseren Körpern gearbeitet. Vor allem der Verdauungstrakt, die Wirbelsäule (und die von dort ausgehenden Muskeln und Nerven) und der Kopf können in dieser Zeit betroffen sein. Unser Verdauungssystem wird auf den Empfang von Lichtnahrung umgestellt und zwar eine vollkommen neue Art von Lichtnahrung. Es war in der Geschichte der Menschheit bereits immer möglich sich vom Licht des Schöpfers ernähren zu lassen, doch nur die wenigsten Menschen wussten davon. Auch war der Weg dorthin ein Weg strenger Disziplin und innerer Einkehr. Dies hat sich bereits in den 80er Jahren für uns geändert. Auf der Neuen Erde wird Nahrung von keinem Wesen mehr benötigt werden. Alle werden von dem Licht der Quelle ernährt werden. Essen dient dann nur noch dem Vergnügen. Es kann gegessen werden oder auch nicht. Der Körper wird auch nicht mehr länger mit Gewichtszu- und Abnahme reagieren ganz gleich ob und wie viel ihr dann esst. Die Lust auf Fleisch wird indes komplett verschwinden, sollte sie noch vorhanden sein.
Euer Verdauungstrakt befindet sich nun mitten in dieser Neustrukturierung und viele Lebensmittel sind zu sehr mit Chemikalien verunreinigt, als dass sie der Körper noch als „verdaulich“ einstufen würde. Auch Fleisch wird nun immer weniger vertragen werden. Keine Sorge auch der Geschmacksinn wird neue Vorlieben entwickeln, doch noch sind Verträglichkeit und Geschmacksinn nicht vollkommen in Harmonie gebracht und aufeinander abgestimmt.
Müdigkeit, Rückenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Schmerzen in den Beinen, sowie Zyklusstörungen bei der Frau (dazu mehr in Teil 2) sind zurzeit die gängigsten Symptome. Es können sich natürlich auch durchaus die einen oder anderen individuellen Symptome zeigen in dieser Phase.
Bis später in Teil 2
Eure Shari Lanceya

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